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Panne bei Schützenfest Wietmarschen: Falschen Korn bestellt – Randale

Juni 18, 2009

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dG Wietmarschen. Beim Schützenfest Wietmarschen sollte es mal wieder so richtig krachen: Mit Bier und Korn sollte der neue Schützenkönig, Markus Freten (37) ordentlich von gefeiert werden. Doch Pustekuchen: Praktikant Martin Piepke (19) tat sich in Internet verklicken – statt feinsten Korn Marke “Strootmann” oder “Wolbrink” bestellte die Dummbatz die kaliforniesche Bend “Korn”, die zwar auch “Korn” heißen, wie der Name schon sagt, die man aber nicht trinken kann. Der Vauks-Pas führte zu Verstimmungen: “Hier dat sind wieder sone Ausländers, die wollen uns die Arbeitsplätze wegnehmen” sagt ein ausgesprochen nüchtener Dirk Kujuweit vonne Blaskapelle. “Wir machen hier die Musik” betont Kujuweit.
Doch dat mit die Musik ist noch dat geringste Problem: “Wat is dat hier? Dat trink ich zum Sportunterricht!!! So eine verdammte Kuhscheiße” ereifert sich Schüler Arno Holtkamp (12) über sein mittlerweile siebtes Bier. Auch der bekannte Militärhistoriker Dick Tulpen (”Krieg gegen Menschen”, “Ungezählte Opfer”, “Der Big Stick und Lohne”) hätte gerne etwas mehr “Zielwasser” in seiner Cola und schlägt eine bewaffnete Rekwierirung vor: “Hier, beim ‘Anne’s Bude’ gibts noch Wacholder, wenigstens!” Andere Wietmarschener fahren mit ihren Mercedes schnell inne Kreisstadt hin, wat zun Teil zu Verkehrsunfällen führt, während in Lohne die Zahl der bewaffneten Raubüberfälle anstieg. Da sind “Korn” schon längst auf dem Weg zu “Rock an die Burg” in Bentheim. Ein Nachspiel soll es aber trotzdem geben tun, erkärt Horst Unterfratz vonne Polizei: “So ein Kaos, dat kann kaum ungestrafft bleiben” erklärt der Polizist. Insbesondere solle untersucht werden, ob Piepke von Emskopp beauftragt sei. Tulpen hat hingegen eine andere erklärung: “Cola ohne, der kommt bestimmt aus Lohne!” ruft er, als er am nächsten Tag einige Rosen vor dem Hinnerk Harmkötter-Denkmal in Zentrum niederlegt, der immer an diesen Tagen geehrt wird.

de Grafschafter findet: Aufklärung tut Not an Man!

Jan-Holger Becker

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Heppi Börste, de Grafschafter!

Mai 26, 2009

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dG Nordhorn. Nun muss dat auch mal sein – ein wenich Werbung in eigener Sache. Denn in Mai 2008, also vor einen Jahr, tat de Grafschafter erstmals einen Artikel in Netz veröffentlichen. Dat tat nach einer schönen Fete schreien.

Rappelvoll ist der Saal bei Firma “Leihgrefe” in Hesepe. Alle sind gekommen, um mit de Grafschafter dat einjährige zu feiern. Chefredaktör Dr. Bernhard Lehenkamp ist nach ein, zwei “Rote” (Flaschen) schon angeschwipst, als Fenna-Erna Jansen von Firma “Leihgrefe” in Hesepe den eigens gebackenen Geburtstagskuchen überreichen tut: “Mit lecker Sägespäne und Katzenbruststreifen, um an vor 60 Jahren zu erinnern” freut sich die 46jährige Köchin und wird gleich von het gebildete Lehenkamp nachgefragt: “Wegen Grundgesetz?” “Ne, Nachkriegszeit!” antwortet die 46jähirge Köchin.
Mit die Gratulierungen ist die 46jährige Köchin aber nicht alleine: “De Grafschafter, das ist für mich wie eine Wiener Melange – da ist alles drin, ein toller Mix aus Sport, Wirtschaft, Politik und auch Kultur” findet Starregissör Nestor Klein. Mit Mixen kennt sich der Nordhorner Barkeeper aus, weshalb sich auch Dr. h.c. Rudi Havelke über das Lob freuen tut: “Dat möchten wir.”
Auf seine tägliche Joggingrunde kommt auch I. Sausmikat kurz vorbeigerannt und gewinnt den vonne Raivo ausgelobten Preis (40 Euro-Gutschein Dan Skan) bein Torwandschießen. Überhaupt ist mächtig was los: Olaf Andreas bringt mit seine Band “Neue Revue Stiftung” den Saal zun Toben anbei und Hinnerk Harmkötter sammelt Unterschriften für bessere Milchpreise: “Da kämpft ja auch de Grafschafter immer für. Dat is dat Sprachrohr für die kleinen Leute!”
Nur manche Gäste müssen draußen bleiben, erklärt Dirk Karenke von Security Service Security Agency Germania vonne Blanke: “Der Emskopp kommt mir hier nicht rein, dat sach ich dir!”
Zu später Stunde lehrt sich der Saal und die letzten Gäste ziehen noch ne Runde weiter: “Ab ins Schabracco, hahahaha” freut sich Sportredakteur Jan-Holger Becker, der engumschlungen mit Tatjana Irhoeve von “Russlandsport Bad Bentheim” auffe Tanzfläche tanzen tut.

de Grafschafter findet: “Ein Jahr de Grafschafter – dat mok wie noch mal!”

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Evangilische Schule bald “Lockeneum”?

April 25, 2009

umfrdG Nordhorn. Neuste Umfrageergebnisse von de Grafschafter beweisen es: Dem Grafschafter anundfürsich ist vor allem die Frisur seines Mitmenschen wichtig.  Dat Sprachgefühl tut wohl egal sein tun, aber, und dat tut überraschen, auch die Konfession tut wohl keine große Rolle spielen. “Ob Kathole oder Cockscher ist mir im Endeffekt egal” sagt zun Beispiel Mahmud bin Azad, der mit einer abgesägten Schrotflinte auf dem Weg zum Kindergottesdienst “in irgendsone Kirche” ist.
Dat die Konfessionen vielen igal ist, is nun wohl auch bein evangelischen Gynmasium angekommen: “Der Luther hat ja auch immer nach den Wind gepredigt, da müssen wir das wohl auch tun” sagt Martin Hildebrandt, Lehrer für Ethik und Islamkunde. “Und offensichtlich tun ja die Frisuren wichtig sein!”
Darum tobt nun wohl eine Debatte, ob statt die Konfession nun lieber die Frisur als Kriterium aufgenommen werden soll. Rektum Jörg Fläming träumt schon von einem “Lockeneum”: “Nur wer schöne Haare AUF dem Kopf hat, hat auch was schönes IM Kopf” glaubt Fläming. “Kinder mit kreisrunden Haarausfall können wir da wohl nicht gebrauchen!”
“Dat is doch ungeheuerlich” schimpft Monique Zwangfrau, Schulleiterin an Stadtring Gymnasium. “Bildung muss für alle da sein – auch für Kinder, die sich keinen Weihnachtsmann aus Schokolade leisten können!” erklärt die Schulleiterin an Stadtring Gymnasium auf Nachfrage von de Grafschafter.

de Grafschafter findet: “Frisuren tun was gutes sein, doch in den Kopf muss auch was rein!”

von Franjo von Maaskat

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Mit dem Jumbo bald von den weißen Haus nach die Grafschaft hin? – Politiker haben Pläne für Flughafen in der Schublade!

April 24, 2009

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dG. Klausheide. Was schon seit ein paar Wochen als Gerücht durch die Kneipenszene vonne Grafschaft wanderte, scheint jetzt feste Ausmaße anzunehmen. Im Zuge von den Konjunkturpaket II soll der Flugplatz Klausheide ganz groß in einen internationinalen Flughafen erster Klasse für dat große Geschäft eingeführt werden – mit allen, was dazu gehört – Biutie-Shops, Rolltreppen, Gepäckwagens und natürlich große Flugzeuge. So jedenfalls stellt sich das Frederick Seilgeweih vor, der diese wisionäre Idee in einem seiner schlaflosen Nächte während einer Kegeltour in den Hamburger Hof in Nordhorn hatte. „Da kommt doch jetzt so viel Geld aus Berlin hier inne Grafschaft rein – wir sollen das Geld schnell ausgeben, damit sich der Emskopp da nichts von wegnimmt. Da soll alles ohne Ausschreibung und son Krams gehen, wegen der Wirtschaft. Das tut die Grafschaft einbinden in die Globaltisierung von der Welt. Überleg mal: In zehn Minuten von Wietmarschen mit den Fendt nachn Flughafen, und dann, zack!, ab nach Zidney!“, träumt der Landrat voller Eifer. „Das muss alles vergrößert werden. Die Jumbos brauchen mehr Platz für die Startungen und Landungen, deswegen habe ich schonmal nen Antrag fertig gemacht, dass wir das geplante Gewerbegebiet Klausheide zum Flughafenterminäl umbauen können. Überleg mal, die ganzen Arbeitsplätze und das Geld von die Turisten, die ausse ganze Welt inne Grafschaft strömen, nee, geflogen, hehe, kommen. Egal ob schwarz, gelb oder Eskimo – dat bring Geld für die Wirtschaft!“ Im Telefoninterwiu tut sich auch der 19-jährige stellv. Vorseitzende von den JuLis, Hand-Christoph Fasthart, angetan von wegen der Idee zeigen: „Schon seit Jahren kriegen wir Anfragen von den Pflanzenshops aus Enschede und Oldenzaal, weil wohl die Grafschaft für die ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist – die können dann über die Pakete voller blumen per Flugzeug aus Holland wegbringen – über die A30 geht das wohl nicht immer so gut, sagen die jedenfalls. Euregio sach ich nur – Wirtschaftsstandort Nordhorn und Umgebung – dafür stehen wir JuLis!“ Klare Worte des frisch gebackenen Studenten, der an der Fern-Universität Hagen BWL studiert. Nach den Bekanntwerden von den Plänen der Politiker formitiert sich schon Protest gegen die Ausbau von den Flugplatz Klausheide zum „Zweiten Tämpelhof“ (Seilgeweih). Mehrere Anwohner von den Flugplatz Klausheide sind fassungslos und fühlen sich von den Landrat übergangen. Helmut Gehrken, der seit fünfzig Jahren in unmittilbarer Nähe von den Flugplatz wohnt, ist der Sinn für den Ausbau nicht klar: „Ich verstehe das nicht, wieso Airbus? Wir haben doch hier einen Bus. Und der fährt sogar zwei Mal am Tag bis nach Lage!“ Margret Treterkamp, lanjährige Bedienung in der Klausheider Urkneipe „Klausheider Urkneipe“ sit auch nicht begeistert anbei: „Dann wird das ja hier noch lauter, also nee, ich finds ja schon schlimm, wenn die Jachtflugzeuge hier Krach mache – und jetzt hier auch noch Schlitzaugen mit ihrere Kameras. Da bin ich was von gegen!“ Aus Sicht von den Verkehr wäre das schon eine Entlastung von ein Vorteil, vor allem toll für die Studenten, die nach Haus inne Grafschaft fahren tun – ja vielleicht bald fliegen können? – so die Einschätzung von unseren Ridatör Jan-Holger Becker. Aus sicherer Quelle hat die Redaktion von dG erfahren, dass sich weiterer Protest von Leuten, die den 850 Millionen € teuren Flughafen nicht haben wollen, regt. Man darf bespannt sein, was inne Zukunft sich da tut. dG meint: Mit dem Flugzeug, ist doch klar, kommt die de Grafschafter auch nach Sansibar! Von Henning Brechterkamp

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Debatte um “Fridolin” an toben bei!

April 15, 2009

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dG Nordhorn/ Georgsdorf.
Zart und schmackhaft tut es auf der Wiese von Bauer Jörg Wiesenhain in Georgsdorf stehen Dat kleine Lamm Fridolin. Und ahnen tut es wohl nix. Aber Fridolin tut vor allen eines sein: Zart und schmackhaft. Und das berühmteste Scharf vonne Grafschaft!
Viele Interessierte tummeln sich um den gelbgrünen Weidezaun mit “mehr Volt alsn Wodka-O drauf” (Wiesenhain). “Mach die Mäh mal eie, eie” ruft Fenny Kerkhof ihren Sohn Niels zu, der mit lecker saftigem Trockenfutter auf die Wiese stehen tut. Doch der Junge kann noch soviel streicheln: Den Glanz von Fridolin kriegt er nicht weg.
Der Glanz kam mit Starregissör Nestor Klein, der für sein neues Projekt “Der Wolff im Schafspelz” die Biografie vonne bekannten Autor Stephan Wolff (TKKG, Locke) inszenieren tun wollte inne Roxy Bar. Dafür tat er ein Scharf oder Lamm suchen, dat wohl in die Hauptrolle schlüpfen soll: “Hach, dieses Lamm in der Rolle eines Wolfes, die nicht von einem Menschen, sondern eben von einem Lamm besetzt wird, oder?, das ist Brecht-Theater in Rein- und irgendwo auch Reimform” schwärmt der Kulturkenner.
Doch in Pechfall hat der tolle Typ seine Rechnung ohne Šćepan Neménec gemacht. Der nette Jugoslave fährt von Hof zu Hof inne Grafschaft, um sich Frischfleisch für sein Resterang “Priština” in Gildehaus zu sichern. Und hatte schon lange ein Auge auf Fridolin geworfen getan: “Ach wat, Theater? Dat einzige Drama was ich kenne ist ohne D. Rama, schön zun anbraten als Fett, hehehehe” freut sich der bärtige Mann in akzentfreiem Balkanesisch.” Dat Schaf würde sich wohl gut inne Pfanne machen, findet er.
Wiesenhain ist unsicher: “Beide tun einen guten Preis bieten.” Und so ist die Debatte an Laufen: “Ich find das ist Tierenqälerei” ärgert sich Fenny Kerkhoff und beißt in ihre mitgebrachte Deutschländer Wurst. “Hier gucken se mal, dat is auch lecker ohne Tier. Da ist nur das Beste vonne Wiener, Lyoner und Krakauer drinne” freut sich die Mutter von Sohn Niels, der auch keine Schlachtung will: “Dat Lamm is wat süüüß von!”

de Grafschafter findet: Dat wird noch wat Debatte von!

von Dr. Bernhard Lehenkamp

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Emskopp-Gen! Wat hat es damit auf sich?

April 10, 2009

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dG Füchtenfeld. Jan Trotzen stürmt mit zersausten Haaren aus den Labor raus. Seit Monaten hat der Diplom-Biologe aus Füchtenfeld geforscht getan und deshalb auch keine Bio-Tipp’s mehr geschrieben getan. Und nun hat er es gefunden getan: Das Emskopp-Gen! Bein knallharten de Grafschafter-Interview steht der Diplom-Biologe Jan Trotzen aus Füchtenfeld, der lange dazu geforscht hat, Rede und Antwort.

dG: Herr Trotzen, Sie…

Trotzen: Herr Diplom-Biologe Trotzen, bitte schön!

dG:
Herr Diplom-Biologe Trotzen, bitte schön, Sie haben nun lange zun Emskopp-Gen gefoscht. Tut es das Emskopp-Gen wirklich geben?

Trotzen:
Ja.

dG: Wie haben Sie dat denn wohl herausgefunden?

Trotzen: Ja man hat da ja wohl schon früh Beobachtungen gemacht. Zun Beispiel mit die Überlegenheid vonne Grafschafters, die wir ja erwiesen haben. Da fragt man sich als Forscher ja: Wie kann dat denn wohl sein? Da haben wir dann mit Gen-Matirial genauer hingeschaut und herausgefunden, dat der Emskopp andere, spezielle Gene haben tut.

dG: Woran liegt das?

Trotzen:
Der Emskopp scheint generell degeneriert zu sein, schon seit die Antike oder die Dinosaurierzeit. Den genauen Punkt können wir da aber noch nicht eingreisen. Nun kommt natürlich das Atomkraftwerk in Lingen hinzu und auch die Abschottung vonne Grafschafters verstärkt den Effekt noch. Da kommt kein frisches Gen-Matirial mehr rein, kein gutes Zeug wie es dat in die Grafschaft wohl zahlreich geben tut.

dG:
Wodurch zeichnet sich das Emskopp-Gen denn aus?

Trotzen: (lacht) Ja, auszeichnen ist gut, hehehe. Der Emskopp hat zun einen natürlich eine enorme Hässlichkeit inne Physiogeometrie und auch in Kopp ist der oft nicht so fit. Darüber hinaus ist er oft sehr antriebslos. Dat sieht man vor allen von Sport: Gucken se sich mal den Rafael Laufträller an von FC Bavaria an. Der hat ja immer bei Tus Lingen gespielt und ist Emskopp. Und jetzt spielt er mal kurz bei Bavaria und nicht mehr in die Emskopp-Liga und schon ist er schlecht und darf nicht mehr in Tor stehen. Dat is nur eins von vielen Beispielen neben die Bösartigkeit, die auch dazu zählt.

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Wegen Köln: Boshaftikkeid von Emskopp bewiesen getan!

März 30, 2009

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dG Köln/ Osterwald/ Itterbeck. “Ich sech dir, ich trau meinen Augen kaum!” Bernd Bommekamp konnte sein Augen kaum traun, als der nette Bauersmann aus Osterwald die Vorbereitungen für das Mega-Ewent, das “Osterwalder Osterfeuer”, in Papier-Kram wühlen tat. “Da kamen son paar Anzüders aus Köln von wech, da sind wohl welche von die Altpapier-Kapizitäten für uns frei geworden” freut sich Bommekamp und dann passiert es: “Akte Emskopp” stand da auf son Klumpen. Da hab ich den Brief da von “Albertus Magnum, P.I.” oder wie dat alle heißen tut schnell inne Matsch geschmissen und bin zun Börgermeister hin.”

Der tat die Situation wohl Ahnen. Geheime Unterlagen vonne Kölners beweisen nun die Bösheit vonne Emsköppe. Vieles ahnte man wohl, aber nicht alles, nur das meiste:

1.) In einer Nackt& Nebel-Aktio haben wohl Jongens vonner Landjugend Meppen heimlich den Autobahnschilderwald gerodet und aus die Ausfahrt “Nordhorn” die Ausfahrt “Nordhorn-Lingen” gemacht. “Ein erster Schritt zur suckzessiwen Änderung nach Lingen hin” befindet Schilderwald-Experte Henning Schilderförster.

2.) Die HSG Pleite seit sie Ems-Vechte-Tigers heißen sollte. Zufall? Wer das dachte ist dumm wie ein Emskopp, zeicht sich wohl jetzt: Systenmatsich hat sich der Emskopp erst inne HSG Nordorn eingekauft, dann heimlich die Akten gefälscht und dann die Fahndung gerufen. “Ich bin menschlich irgendwo enttäuscht” sacht Bernd Anwalterink vonne HSG. Er muss es wissen: Immerhin vordert der Börgermeister von Emskopp aus Lingen jetzt “personelle Konsequenzen” und meint Anwalterink. Nun wo die HSG wegen gefälschte Akten Pleite ist, ist es ein leichtes, unsern besten Pferd in Stahl, Bernd Anwalterink, die Schuld zuzuschieben.

3.) Als de Borussia Dortmund in Nordhorn spielte wa der Emskopp neidisch und erpresste die BVB: “Ihr schlacht die Nordhorners, oder ihr seit Pleite” drohte ein Emskopp mit Hinweis, dass mit die Atomkraftwerk auf Hochtouren die Dortmunder Kohleindustrie keiner mehr brauchen tut. Die feigen Borussen gewannen und ihr Trainer heißt nur noch Jürgen Emsklopp!

Das und noch viel mehr ist aus Köln gekommen. Killerspiele und auch Computergames mit Ballerei waren zun Beispiel auch auf die Liste.

de Grafschafter findet: Der Emskopp sollt sich was schämen!

von Dr.h.c. Rudi Havelke

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NEU!! Sause`s Top Tip`s auf de Grafschafter

Februar 22, 2009

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dG Nordhorn. “Schwer ist dat alle, beim Odessa-Tippen” beklagt sich Günther Alfgenkötter von Blanke. “Man weiß ja nie genau wie die so spielen” erklärt der 56jährige Sportwetten-Freund.
Derartiche Probleme sollen für den Grafschafter anundfürsich nicht mehr vorkommen. Nachden Super-Schtar und Kickerkink Ivo  Sausmikat (früher Vorwärts, mittlerweile VFL) exklusif auf de Grafschafter einen Tip für die Herbstmeisterschaft in Kreisklasse abgab, wird der Kickerheld von nun an exklusiv Tips zun Grafschafter Fußball abgeben.
de Grafschafter
findet: Frohes Tipen!

Kreisklasse: Inne Kreisklasse wird wohl mein neuer Lieblingsklub VFL WE II Herbstmeister! Zwar hat mein alter Lieblingsclub Vorwärts Nordhorn III auch gute Chancen, aber solange der Dörnekart da im Tor stehen tut wird das nix. Außerdem is ja noch die III von VFL WE inne Liga drin und da herrscht das Hiraschie-Prinzip, sach ich jetzt ma.

Bezirksliga:
Mein Favorit neben Raspo Lathen (wegen “Lathen hat den langen Atem”, hahahahahaha) ist auf jeden Fall die SG Haftenkamp. Die ham zwar verloren neulich, aber nur wegen den Nico Krause. Aber sonst sind die wohl gut.

Kreisliga: Auf jeden Fall Union Emlichheim. Die sind zwar grad nur auf Platz Zwei drauf, aber der erste, Wietmarschen muss erstmal Konflikte mit Lohne anbei klären. Das tut wohl Kraft kosten.

Besten Gruß, Grafschafters!

Euer Sause!

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“Wir holen uns da Lumpen ins Boot, dat sach ich ihn!” – Initatife gegen Städtefreundschaft mit Rieti

Februar 12, 2009

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Seit kurzen ist Nordhorn mit die itajenische Stadt Rieti in Freundschaft drin. Doch nicht alle tun das wohl gut finden: Die Pizzabäcker-Innung Weser-Ems fürchtet einen “Ansturm von Originalen, musse wisse!”, der Heseper SV um seinen Ruf als Fairplay-Team “wegen die fallen um wenn man sie nur anguckt, die Itajener” und die “Interessengemeinschaft Sockenstrickender Hausfrauen” will sich von Latino-Machos aus Rieti nicht in die Ecke drängen lassen, wie Vorsitzende Ingrid Heidekamp in Interview mit de Grafschafter erklären tut:

dG: Frau Heidekamp, was treibt die Interessengemeinschaft Sockenstrickender Hausfrauen dazu, sich so heftich gegen die Städtefreundschaft mit Rieti zu arrangieren?

Heidekamp: Nun ja, dazu müssen sie wissen tun, das Rieti wohl in Italien liegt. Mafiosis sind das, Sterbehelfer und vor allen Dingen ganz ganz schlimme Machos, das will ich ihnen wohl vertellen! Der Itajena an sich, der achtet die Frau doch gar nicht. Der sieht nur: Oh, die hat blonde Haare und dann ist das toll. Wenn man jetzt sich Mühe geben tut mit ner Dauerwelle, so wie ich hier (zeigt auf ihre Dauerwelle), dann interessiert den das gar nicht weil die Haare braun sind oder so.

dG: Aber vielleicht kann man doch die itajenische Frauenverachtung rilatiwieren, inden man eine Städtefreundschaft eingeht. Eine Delegation der Stadtbücherei Nordhorn ist ja schon unterwegs, um den Rietiern Geschlechtergerechtigkeit beizubringen.

Heidekamp:  Ja, das ist ja schön und das begrüßen wir auch. Aber guck mal, der Itajener, na ich weiß nicht…Bei uns inne Intressengemeinschaft haben ja auch vor allem die Älteren Angst…

dG: Wieso?

Heidekamp: Weil die in den 50ern unsere Textilindustrie mit aufgebaut haben, die Spagetthifresser. Und wo ist die jetzt: “Futschikato” wie der Itajener ja selbst sagt. Oder der Japaner? Auf jeden Fall, und dat sach ich ihn mit Nachdruck, holen wir uns da Lumpen ins Boot. Die tun so als bauen sie alles auf und kaum sind se weg, stürzt das alles zusamm. Zufall?

dG: Wohl kaum!

Heidekamp: Sehen se, dat is wat gefährlich von. Und darum tu ich appelieren: Denken sie nochma drüber nach, Herr Bürgermeister! Ich bitte sie!

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“Treck nach Huus” – Auswärst-Studierer jetzt mit Heimatheimen

Januar 25, 2009

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dG Nordhorn. “Wenn ich so an Schreibtisch sitz, tut mir das immer richtig inne Seele Weh wenn ich nach Nordhorn hin denk!” Markus Endekamp (29) studiert seit 17 Semester Sport und Textil auf Grundschullehramt an die Uni Osnabrück. Heimisch fühlt sich der gebürtige Nordhorner in der Metropole aber noch nicht: “An Wochenende gehts schön heim, schön inne Bude, hehehehehe… Und inne Woche geh ich nur manchmal inne Kneipe, aber die haben hier oft nichtmal Colakorn” beschwert sich der 28jährige.
Probleme, die auch Landrat Frederick Seilgeweih kennt: Sohn Maik-Holger tut in Münster BWL studieren, Tochter Antje promowiert in Enschede in Kunstpädagogik mit Schwerpunkt Oper/ Theater/ Musical. “Man bemüht sich” sagt die 23jährige und ihr Vater ergänzt: “Über 2/3 vonne klugen Grafschafters sind in Umland an studieren bei! Die können aber nur an Wochenende nach Hause kommen. “Wir wollen aber nicht, dat unsere Kultur verloren geht” erklärt Seilgeweih und will deshalb “Heimatheime” in Städten in Umland bauen. 1,5 Mio. Euro von Kreishaushalt sollen für neue Gebäude in Münster, Osnabrück, Enschede und Vechta gebaut werden – “bein Emskopp nicht, wer an die BA Emsland oder gar an die Ems-Uni studiert, ist ein Landesvertreter!” erklärt Seilgeweih.
Der pfiffige CDU-Politiker kann auf breite Mehrheiten für seine Idee zählen. Neben seiner Partei unterstützen auch FDP und SPD den Vorschlag. Sogar die Grünen sind mit dabei: “Wir afrikanischstämmigen Grafschafter haben ja in Tannenlager auch lange unter den Namen “Asylcontainer” Heimatheime bekommen” findet Grünen-Politiker Nbald Ngororo, ein hochgewachsener Neger. “Da ist es Zeit, mal was zurückzugeben!”
Einzige Spielverderber sind wie immer die Leute vonner DKP: “Nicht mit uns, das Geld wird für Jeansläden gebraucht!” erklärt Heiner Markmann vonne Kommunisten.
Über solche Quertreiber kann sich Frederick Seilgeweih nur aufregen: “Ach, dem seine Tatjane studiert in Dresden und seine Sohnemann sogar in Moskau! Kein Wunder dat der nicht will, das Grafschafter, die nicht zu den Roten gehen, keine Hülfe bekommen! Aber der Antrag geht durch, dat glaub du man!”
Alle Grafschafters in Umland können sich also bald auch in der Woche ein Stück Grafschaft abschneiden.

De Grafschafter findet: “Super!”

von Jan-Holger Becker