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„Dat is Sexistmus von unten rum“ – Kegelgilde Klausheide wärt sich gegen Frauenausstellung

November 12, 2009

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dG Klausheide. „Fenny, Erna, Getrud, Hilde – Betretverbot inne Kegelgilde“ prangt in roten Lettern von Schild an Haus vonne Kegelgilde Klausheide. „Dat isn Männerclub! Mit die Weibers wollen wir hier nix zu tun haben“ erklärt Zeuchwart Achim Freckenkamp und Mannschaftskapitän Hannes Snieders tut wohl ergänzen: „Höchstens in Bett drin, später an Abend, hehehehehe“
Seit 1982 zeigt die Kegelgilde Klausheide, dat man auch ohne Frauen erfolgreich Kegeln kann. „Diese Frauen-Pauer, dat isn Müthos!“ findet Freckenkamp, der es bein Bund immerhin zun Panzergrenadier gebracht hat. „Da war keine Frau, aber wir hätten jeden Krieg gewonnen!“
Doch nun tun Gewitterwolken aufgezogen sein in dat männliche Paradis: „Neulich musst ich in den kommunistischen Hetzblatt hier lesen, dat hier ne Frauenaustellung nach Nordhorn hinkommen tut!“ ereifert sich Freckenkamp und wedelt mit die Ausgabe vonne taz.
Tatsächlich findet zur Zeit eine Ausstellung mit Frauenplakaten inne Bücherei stadt. „Wenn dat mal wenigstens Plakate aussen Pornomagazin wärn, hehehehe“ grinst Snieders und Freckenkamp ergäntz: „Dat kann wohl nicht angehen. Dat is Sexismus von unten rum! Wo ist denn die Ausstellung mit Männerplakaten?Also entweder bin ich blind vom Schnappes oder sie ist einfach nicht da!“ Gegen soviel Diskiriminierung haben die Kegelbrüder nun eine Unterschriftenliste erstellt. „Mit Exel ist dat ganz einfach!“ Die Liste liegt vom 13. – 19.11 im Gildenhaus in Klausheide aus.

de Grafschafter findet: „Renate, runter von die Plakate!“

von Jan-Holger Becker

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Grafschafters fordern: Nordhorn soll endlich einen Bahnhof haben!

Oktober 20, 2009

hbfdG Nordhorn. Exklusif in de Grafschafter fordern Prominente aus die Grafschaft wohl, dass auch die Kreisstadt Nordhorn endlich einen Bahnhof kriegen tut.  Alle Grafschafters sind herzlich angerufen, ebenfalls ihr Stetment für einen Bahnhof in Nordhorn abzugeben!

papad„Ohne Bahnhof lass ich meine CDs immer mit die Post kommen. Problem: Die Platten kommen immer pünktlich. Da ich viele Kontakte in die Musikszene habe und ja auch schon lange im Geschäft bin, kommen sie meisten sogar überpünktlich. Das heißt dann: 5-6 Tage vor dem Veröffentlichungstermin. Das ist für Kunden, die zu früh kommen, ja ganz schön. Für Kunden, die pünktlich zum Rilis-Termin kommen, aber unschön, weil dann ja die CDs schon wieder weg sind und dann muss ich nachbestellen. Denn nur von Mario Barth-Tickets kann ich auch nicht leben! Wer kann das denn auch? Sie vielleicht? Von einem Bahnhof erhoffe ich mir deshalb, dass die Bahn meine CDs mit einiger Verspätung liefert und die Kunden ihre CDs trotz meiner guten Kontakte pünktlich zum Veröffentlichungstermin bekommen. Dann muss ich auch keine Poster mehr verschenken! Gregor Papadopulus, CD-Händler, Nordhorn

nemen„Das Schlachtvieh mit dem Zug zu transportieren hat hier ja schon eine längere Tradition, ne? hehehehe
Das will ich auch! In meiner jugoslavitschen Heimat haben das nämlich immer Blauhelm-Soldaten verhindert. Aber immer nur mitn LKW: Da wird das Fleisch ja ganz zäh. Ich mein: Ich hab auch Politikers zu Gast, da kann ich denen keine Zwiebelleber mit Benzinaroma servirn, das geht nicht! Außerdem kommen dann vielleicht noch mehr Gäste nach mein Resterang hin, wenn die Zuganbindung dann besser sein tut!
Šćepan Neménec, Gastwirt von Resterang „Priština“ in Gildehaus

nestr„Eine Kreisstadt ohne Bahnhof, das ist wie Wien ohne seine Melange! Das wäre wie wenn man Schiller den Stift weggenommen hätte! Das wärs dann gewesen mit der Freiheit! Und der Freude. Freude! Oder Mozart! Ja, Mozart! Wie hätte der den von Salzburg nach Wien, zum Kaisa, ja, kommen sollen, ohne Zug? Küaß die Hoand! Also doa brauchen wir goarnicht zu debattieren! Nordhorn braucht einen Bahnhof wie der Ferdinand sein Surfbrett! Und füor mich ist das oach guat, denn wenn ich meinen Lehrstuhl in Enschede besuche um den Holländern Kultuar beizubringen, ja, dann ist das mit dem Auto auch nicht so leicht! Das ist ja oft wie die Inszenierung einer Opa, diese Autofahrt: Der Schoaltküppel als Taktstoab, der Scheibenwischer wie der Vorhang, der fällt, ja? Da ist mir der Zug lieber! Nestor Klein, Regisör und Barkeeper, Nordhorn


„Total nervich, Nordhorn ohne Bahnhof! Wenn wir zun SV [Bad Bentheim, Anm. d. Red.], zun FC 09 [Schüttorf, Anm. d. Red.] oder watweißichalle hinwollen, können wir immer sone schwule Fahrgemeinschaft bilden. Bilden, wie dat schon klingt! Und die haben da nen schönen Bahnhof stehen, dat is doch scheiße, sowat! Dat brauchen wir auch! Guck mal, man kann sich nach dem Spiel nicht mal richtig einen geben, dann kommen gleich wieder die Bullen und nehmen einem den Lappen weg. Mit die Bahn wär das anders! Wenn ich zun Beispiel mit den Eddie und den Fritz nach Gladbach zun BuLi-Gucken hinfahren tu, dann tun wir uns in Zuch auch wohl einen geben! Aber dafür immer nach Lingen fahren, zun Emskopp hin? Ich hup euch was!“ Ingolf  Sausmidat, Fußballprofi, Nordhorn

abgetippt von den Praktikant anbei!

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SCHTEVEN GATELY TRAUERT UM SICH SELBST!- Jungenbereich tut dezimiert von sein!

Oktober 12, 2009
Hard bei Arbeit anbei!

Hard bei Arbeit anbei!

dG, Nordhorn. Von entsetzt sein tut die ganze Familie von die Jungenbands (Boybands) in Welt über den Tod von Jungenbereich  Sänger Sschteven Gately. So zun Beispiel die Schtar von Hinterstraßenjungs namens „Hey Jay“, der in letzte Zeit eher durch Pest und Influenza von bekannt worden ist: „ich bin wohl traurig!!“

Auch Jungenbereich  Frontmann Roman Keeeding (so die deutsche Übersetzung) ist von unfassbare Traurigkeit gekennzeichnet: “ Want you back vor good Schteven“. Doch wie nun die Grafschafter Wissenschaftler Gerold Hard und Gustav Alferink nun bekanntgegeben wurde, ist es Ihnen jeglückt dat Seele von Schteven Gately zu fotografieren. Die beiden Physiker, seit neuesten bekannt von die Fotographie von Seele von ein Emskopp, haben dies nun auch bei ein Menschen, eben Schteven Gately, versucht. So Gustav Alferink: “ Das war ne schwierige Sache, die war ja schon an fliegen bei. Aber dank den Flugplatz in Klausheide konnten wir Verfolgung aufnehmen.“ Dabei han die Wissenschaftlers nach Informationen von de Grafschafter (dat mok wie) ein erstaunliche Erkenntnis erhalten. So Hard: „Der Schteven ist selbst an meisten Traurig!!!!!“
Nun tun die Rufe in Grafschaft lauter werden nach die Nobelprais. Wie schon Börgermeister von Nordhorn anbei Kunde verbreitet hat, dass dat erwünscht sein tut.

de Grafschafter findet : Hard und Alferink an Nobelpreis anbei!

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Nobelpreis-Verdächtig: Grafschafters gelingt Fotografie von Emskopp-Seele!

Oktober 10, 2009

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dG Neuenhaus. Adalbert Kräjenfort ist außer sich: „Dat ist ja unglaublich, da kommste nicht von weg. Dat is natürlich einerseits auch son Spiel als Gott anbei, aber andererseits ist dat auch vonne Wissenschaft her betrachtet und so, man muss dat ja imme auch zweischneidig sehen“ erklärt der Pastor vonne Cockschen inne Grafschaft.
Der Hintergrund: Den beiden Physik-Experten Gerold Hard und Gustav Alferink ist es erstmals gelungen, eine menschliche Seele zu fotografieren. Jens S., 32, gebürtiger Emskopp, wurde dafür zur Verfügung gestellt. Dat Eregbnis tut wohl verblüffend sein: „Das ist eine 1A-Fotoqualität“ findet Fotograf Heiner Ostos aus Nordhorn und Kollege Gerd Nasus ergänzt: „Die Fotoqualität kann sich wirklich sehen lassen.“
Dat hier bei de Grafschafter exklusiv veröffentlichte Foto sei irgendwo auch Nobelpreis-Verdächtig, findet der Nordhorner Börgermeister: „Bei den treffsicheren Entscheidungen von die Komitee in Oslo in letzte Zeit, tät hier wohl mal der Nobelprreis für Physik drrinsitzen. Dann wär ich erst ganz, ganz fröhlich und dann ganz, ganz fröhlich!“ freut sich der Börgermeister von Nordhorn.

de Grafschafter findet: Wer Seelen fotografieren kann, kann alles. Nobelpreis für Grafschafter Spitzenforschung jetzt!

von Jan-Holger Becker

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Berufsberatung Heute: „Ich würde auch gerne einmal was mit Menschen machen!“

September 22, 2009

FleischerdG, Nordhorn. In Zeiten von die internationalität von Krisen tun viele Menschen suchen nach Austreten in die Arbeitslosigkeit. Auch Heinrich Friefrau von die Schlachterei Friefrau in Nordhorn sucht neue Wege von geschäftsmäßige Möglichkeiten….anbei. In unserer neuen de Grafschafter Reihe BERUFBERATUNG tun sich in das nächste Zeit Bewerber und Ideengeber für neue Jobs anpreisen.

„Guten Tach. Mein Name ist Heinrich Friefrau und ich tu Schlachter von beruflichen Wegen sein. In zeiten von Finanzkrise tun Leute weniger Geld für fleischliche Produkte haben. Dat is nicht nnur in mein Brange so, da können sie auch mal in Roxy Bar fragen. Die mussten dicht mach und da tun jetzt Theaterspielers drin sein. Nur weil der Mann von heute die fleischliche Lust nicht mehr bevorzugen tut. Genau so ist das bei uns. Und da hab ich mir gedacht, so ein Schlachter ist von Beruf her ja auch sozial wichtig. Der tut ja auch für das Wohl sorgen bei Pommesbude und Kirmes und auch bin Nordhorner Oktoberfest. Deswegen hab ich mir mal überlegt, dass ich in meiner Verpflichtung von die Mensch gegenüber und dat gerade in Zeiten von Bevölkerungsexplosion auf die Welt:

Ja ich täte auch gern mal was mit Menschen machen!

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„Und plötzlich war ‘Hasso’ da“

September 18, 2009

brechterkampdG Nordhorn. Nach den jüngsten Ereignissen um den Ausbruch von die XXL-Schlange „Hasso“ ausn Tierpark hatte sich dG-Reporter Henning Brechterkamp zun Interview geführt und war seitden verschwunden. Nun ist er wieder da und erzählt exklsuiv in de Grafschafter über seine Erlebnisse und irgendwo auch Ergebnisse.

dG: Herr Brechterkamp, nach den Interview mit Herrn Strakel sind se ja plötzlich verschwunden. Was war da los?

Brechterkamp: Ja ich tu da so mit dem Strakel reden und er sacht mir wat von „ich zeig ihnen mal meine Methoden“ und so. Ja und dann fällt mir ein: Zuckerblocker vergessen. Sie wissen ja, ich hab Diabetes, ne? Also, mir wird ganz schwarz vor Augen, ich hör noch so „ruf mal nen Anwalt“ und später dann „dem müssen se ne Lügenstory auftischen“ und sowas alle und wach dann so in mein eigenen Blut auf und plötzlich war ‘Hasso’ da! Diese fiese Anaconda tut mich wohl so zugerichtet haben.

dG: Und dann?

Brechterkamp: Ja, dann ist der Strakel auf sie los mit n Knüppel. „Dich schlag ich tot“ sacht der. An den Knüppel war sogar noch ganz frisches Blut dranne, der macht wohl ständig so Anacondas platt, wa? Na ja, auf jeden Fall kam dann noch son Typ in Anzug und ich hab da irgendwat unterschrieben und ‘Hasso’ ist jetzt wohl platt. Der Strakel, dat is wohl n feiner Kerl!

dG: Sie tun ja auch länger jetzt weggewesen sein. Wo warn se denn?

Brechterkamp: Na, der Mann in Anzug meinte so, für mein Autogramm will er sich nicht lumpen lassen  und hat mir 50 Mark gegeben. Da bin ich erstmal inne Roxy Bar gefahren, wat denken sie denn… hehehe

dG: Um sich dat neue Stück von Nestor Klein anzusehen, richtig?

Brechterkamp: Klein ist da dat falsche Wort, hehehehe…äh…warum gucken Sie denn so, äh, ja natürlich, das neue Stück hab ich mir angesehen!

Henning Brechterkamp ist nach den Interview in vorübergehenden Urlaub gefahren. Lesen sie hier noch einmal alle seine Artikel!!

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Wat is dat alle? Kommunisten gegen Emskopp?

September 18, 2009

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dG Nordhorn. Harry Androlt schüttelt den Kopp: „Da kommste nicht von wech!“ findet der 46jährige.  „Ich war wohl 12 Jahre bein Bund und die haben un immer verzählt mit die Kommonisten und so und jetzt sowas!“
Androlt holt eine „Rote Spindel“ aus seine Westentasche, die Zeitung vonne Komponisten in Nordhorn. Darin tat jetzt kürzlich wohl folgendes stehen:
bildIn der Tat: Die Sozialisten tun den Lingener OB wohl Größenwahn vorwerfen. Eine vortreffliche Analyse! Aber von die Kommunisten? Ein fader Beigeschmack tut bleiben.
Dat tut auch Kevin Nenn vonne NPD-Kreisverband finden: „Die Mauermörder, lügen tun die“ findet der 26jährige Sonderschulabbrecher und Bruder Maik, der wohl auch sein Onkel tut, ergänzt: „Wahrheit findeste da so selten wie bei den Südländern Fleiß und Schweiß“.
In Grenzländer Weideland, wo man naturgemäß an ehesten untern Emskopp zu leiden hat, tut man über die NPD-Meinung aber nur den Kopp schütteln: „Dat sind mir arrogante Fietzepiepen“ ereifert sich Werner Knötterink. „Wenn man Tach für Tach mit den Emskopp konfrontiert sein tut, dann ist einem jeder Verbündete recht und billig! Ich glaub, die DKP tut dat wohl ernst meinen!“ Und auch die Grafschafters, die im Emsland selbst sind und dort leiden müssen, freuen sich über die Rote Spindel: „Über Wörters wie Oberzentrum kann ich nur lachen! Wat die Lebensmittelqualität in Mülltonnen angeht, tut Haselünne ganz klar Untenzentrum sein“ ereifert sich zun Beispiel Manfred Laugenkötter. „Und Lingen wohl auch!“

de Grafschafter findet: Halten alle Parteien die Stange, kommt der Emskopp in die Zange!

von Dr. Bernhard Lehenkamp

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Geknechtet und geechtet: Grafschafters bein Emskopp

September 7, 2009

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dG Emsland.  „Arbeit, Lohn und Brot – dat war meine Hoffnung gewesen“ erinnert sich Moses Sausmikat zurück. In den 80ern war der 1,84 große Hüne zun SV Meppen gegangen – damals zweite Liga. Das Ende von Lied ist bekannt: Meppen stieg ab, stiegnoch mal ab und mittlerweile sieht es ganz, ganz böse aus bein ehemaligen Zweitligisten aus Meppen. Für Topspieler wie den gebürtigen Nordhorner war nach den Abstieg in die Bedeutungsklassigkeit kein Platz mehr: Nun tut er unter eine Brücke in Meppen-West leben. „Ein Antrag auf Frührente wurde nicht gestellt“ heißt es dazu lapida bein Sozialamt Meppen-Ems.
So wie den Topkicker tut es vielen Grafschafters gehen, die zun Arbeiten einst ins Emsland gekommen sind: „Es handelt sich hier um eine richtige Arpartheit – und obwohl da das Wort „Heydt“ drinne steckt, macht das nicht so lustig wie der gute Schinkenhäger von Heydt“ erklärt zun Beispiel der SPD-Sozialexperte Horst Oberfratz aus Gildehaus: „Grafschafters werden sistematisch diskriniert!“
Davon kann auch Manfred Laugenkötter ein Lied singen. Der gebürtige Osterwälder wollte einst bein AKW in Lingen Kohle verdienen. „Statt Kohle gabs aber nur Brennstäbe“ erinnert sich der 56jährige aus Osterwald zurück. Heute lebt er in einen Pappkarton in Lingen-Schepsdorf – gegessen wird aus der Mülltonne. Kinder Kevin (7) und Mareike (8) sowie Hund Rüdiger (49, wenn 1 Hundejahr 7 Menschenjahre sind) tun mit den Essen nicht zufrieden sein: „Immer nur Truthahn, das geht doch auf keine Kuhhaut“ ärgert sich der gebürtige Osterwälder.
Auch Rainer Ilonker fühlt sich benachteiligt: Neulich wollte ich in „Extrablatt“ die Bedienung klar machen, da sacht die mir, sie will n Fuffi dafür! Dat glaub ich doch nicht, dat geht in meinen Kopp nicht rein! Die Emsköppe wollen doch auch sexuell immer nur unter sich bleiben!“
Bei all der Diskrination:  Am schlimmsten, so Laugenkötter, sei aber die Morgenslektüre: „Immer nur den Emskurier – da krieg ich dat kalte Kotzen, dat sach ich di wohl!“ Und Ilonker ergänzt: „An de Grafschafter kommt halt keiner ran!“

de Grafschafter findet: Apartheid in Emsland! Politikers – wie lange wollt ihr wohl noch warten?

von Dr. Bernhard Lehenkamp

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KINDER AUFGEPASST!! KASIMIR ERKLÄRT WAS ES MIT ANAKONDAS AUF SICH HABEN TUT

September 1, 2009
HALLO LIEBEN KINDERS

HALLO LIEBEN KINDERS

dG, Nordhorn. Hallo Liebe Kinders! Wie ihr sicherlich alle gelesen getan haben getätet hat sich in die letzte Zeit was mit Schlangen von getan in die Grafschaft. Es handelt sich um die ausgebrochene Hasso, die Riesenanakonda!!!!!!!!!!!!!!

Ich tu mal erkläre ja? Habt ihr lust auf eine Riesenanakonda? ähh ich meine habt ihr Lust was von zu erfahren darüber? ja? dann spitzt mal eure Ohren und passt ja auf, dass kein Emskoppkind zuhören tut:

Riesenanakondas sein die längsten Schlangen die es anbei geben tut. Vor allen halten sie sich gern in Feuchten gebieten auf und sind daher besonders stark und kräftig. Sie müssen sich eben in Natur durchsätzen.

Wenn ihr nun geschmack auf anakonda bekommen habt, dann kommt doch am nächsten Samstag alle in die Riaktionszentrale. Da tu ich noch mehr von erzählen und auch beispiele zeigen.

Und am Ende immer unser Motto für alle Kinder: Emskopp? Dat mok wie nich!

von Kasimir Havskohl

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Wahlkampf in Grafschaft eröffnet: Geheimgespräche von SPD und Grüne

August 27, 2009

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dG Gildehaus. Gildehaus an Mittwoch Abend, 19:00. In Resterang „Priština“ ist die Höhle los. Gastwirt Šćepan Neménec trägt eine Survival-Schürze Marke „Jack Wolfskin“ und freut sich über die vielen Besucher: „Heute gibt es bosnische Nieren an Djuwetsch-Reis“ freut sich der tüchtige Immigrant mit den Blutspritzern auf seiner Survival-Schürze Marke „Jack Wolfskin“. Was der fleißige Einwanderer nicht weiß: Sein Resterang ist heute Treffpunkt eines ziemlich geheimen Geheimgespräches von SPD und Grünen. Wat SPD und Grüne nicht wissen: de Grafschafter ist inkocknido dabi.
Gegen 19:10 tauchen die ersten Politikers auf: Dietmar Holzkante (SPD) blinkt links und biegt rechts ab auf die Hofeinfahrt vonne Gaststätte ein. Der Jungspund ist die Hoffnung vonne Grafschafter SPD auf einen Platz in Reichtstag anbei.  Nbald Ngororo vonne Grünen kommt bald darauf mitn Börgerbus vorgefahren und zeigt stolz ein Blatt Papier vor: „Ich darf mich heute für bis zu 3 Stunden in Umkreis von 400m von meinen Asülanten-Container aufhalten; Genehmigung vonner Ausländerbehörde“ freut sich der hochgewachsene Neger über die mal wieder völlig verweichlichten Beamten vonner Ausländerbehörde. Auch Parteifreundin Bärbel Sybille Müller-Amerosi-Mecklenbauer trifft bald darauf mit ihrem Fahrrad „Marke Eigenbau“ bei die Gaststätte ein. Nun fehlt nur noch Wolfgang Oberfratz vonne SPD, und das Geheimtreffen kann beginnen.
Geredet wird an diesem Abend zunächst über dat Essen. Vor allem die Grünen tun sich schwer mit die Auswahl: Neménec ist mit Müller-Amerosi-Mecklenbauers Wunsch nach Kleiekeimlingen mit Kakaobuttersoße überfordert und kann nur „Steg“ als Alternative anbieten. Ngoro hingegen weiß nicht, wieviel er für seine Essensmarken von Amt mampfen kann: „Ich hab so einen Hunger“ nörgelt der gebürtige Etopia. Nachdem aber alles lecker angerichtet ist, kommt es zum Postengeschacher und dem Politischen: Die Grünen wollen, dat Holzkante im Bundestach für Igel-Schutzzonen in Osterwald und Laage kämpft – in Gegenzug wollen sie den Genossen bei einer Schmutzkampagne gegen die CDU helfen. Holzkante will mehr, will auch die FDP mit in den Dreck ziehen – doch das beißen die Genossen auf den Widerstand Ngoros: „Dank der liberalen Wirtschaftspolitik konnte ich als Sklave und somit Ware ohne Probleme und Schutzzölle, die den freien Wettbewerb unterminieren, in Deutschland einreisen“ nimmt der Grüne die gelbe Partei in gebrochenem Deutsch in Schutz. Erste Ergebnisse tut es aber trotzden geben: „Dann machen wir nur ne Schutzzone in Laage und ihr tut nur die CDU beschmutzen“ schlägt Oberfratz einen allgemein akzeptierten Komsens vor.

de Grafschafter findet: Die CDU muss sich warm antrecken, dat sech di wohl!

von Jan-Holger Becker