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In eigene Sache: de Grafschafter jetzt noch mehr in Internet drin!

Februar 8, 2010


dG Nordhorn.
Hannes sei dank! Dank den 14jährigen Sohnemann von de Grafschafter-Chefredaktuer Dr. Bernhard Lehenkamp is de Grafschafter nun auch bei vielen anderen Einrichtungen in Internet wohl vertreten anbei!
Bei YouTube kann man sich tolle Videos ausse Grafschaft rund um die Burg angucken! In Facebook kann man ein “Fän” von de Grafschafter werden und sich so immer mit tolle Njuws versorgen – und außerdem tolle Landwirte und Schnitten kennenlernen! Und für Musikbegeisterte tuts nun auch wohl ne Myspace-Seite von de Grafschafter geben mit tolle Musik von Bernhard Brink und vielen anderen.

de Grafschafter
findet: Danke Hannes, dat haste wohl gut gemacht!

von Jonas Friedlich

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Karneval in die Grafschaft anbei – Freude bei allen Bürgers!

Februar 8, 2010

dG, Nordhorn. Wie in jeden Jahr tut auch die Grafschaft im Griff von den Karneval sein. Das gilt vor allem für die Getränke- und Pommeslieferanten aus Ober- und Niedergrafschaft. „Ich sag mal so: Da kommt wieder ordentlich wat inne Kasse, wenn die Jungens von den Karneval Klubs Nordhorn so loslegen – unter ner Flasche Korn geht da keiner nach Hause, vor allem nicht GEHT, hehe!“ freut sich Junior-Chef Achim Altering beim Aufladen von seine Getränkewagens, und der windige Geschäftsmann vonne Blanke fügt hinzu: „Der Pikemaht mit seine Körrywurst tut sich ja auch ne goldene Nase verdienen – wer säuft, muss auch freten anbei, ist doch klar!“Was hat es aber mit die Brauch von wegen Karneval auf sich? Eine Frage, die die bekannte Veldhauser Kulturantopologin Getraud Heide-Harmmüller leicht beantworten kann. Auf Anfrage von die dG meilte sie uns folgende Experten-Antwort: „Als Karneval, Fastnacht oder Fasching (auch fünfte Jahreszeit) bezeichnet man verschiedene Bräuche, um die Zeit vor dem Aschermittwoch in Ausgelassenheit, Fröhlichkeit und überschäumender Lebensfreude zu feiern. Diese Bräuche haben sich in den zahlreichen Karnevals-, Fastnachts- und Faschingshochburgen mit spezifischen Eigenarten entwickelt. Ihren Ursprung haben die Bräuche in einer christianisierten Form der heidnischen Winteraustreibung, wobei ein Bezug zur christlichen Fastenzeit entstand. Weitere wichtige Einflüsse sind die Narretei, Lokalpatriotismus und die Verhöhnung der französischen Besatzung am Anfang des 19. Jahrhunderts.“

„Besatzung vonne Grafschaft?! Nee, nicht mit uns. Aber die Ute von die Tanzgarde kanns wohl gut französisch anbei, ziemlich fließend, hehe!“, freut sich Prinz Dieter III. auf den Karnevalssitzung in den Tanzclub „Schabrakko“. Auf ihrer Herrensitzung übertrafen sich die Narren von selbst – eine Show, die Seinesgleichen inne Grafschaft suchen tut. Nach den Einmarsch von Prinz und Hofstaat und den ersten Runden Schnappes gab es gleich was zun Lachen anbei: Kein anderer als Harry Olthuis aus Ringe, die lebende Legend der Büttenrede, klagte mit viel Trauer anbei, was er als gestressten Ehemann alles erlebt getan hätte. Mit „Nordhorn Allaaf“, „Nordhorn Helau“ und „Frauen buuuuh“ verabschiedeten die Narren den Festredner vonne Bühne wech. Nach die Auftritt von Tanzmariechen Frieda Deters mit ihren zahlreichen Garde- und Schautänzen, kam es zu einen weiteren Höhepunkt des Abends: Frei nach den Motto „Korn oder Emskopp“ fand ein Wettkampf von die junge Prinzengarde statt – als Emskopp stellte sich dieses Jahr der 13-jährige Jan-Hendrik Grögers heraus, der im dritten Anlauf die fälligen acht Korn-Pinneken nicht aufkrichte. Seine Strafe: Als Emskopp mit dicker Nase, dickem Bauch und Blumenkohlohren verkleidet musste er den Rest des Abends am nachgebauten Pappmascheh-Atomkraftwerk inne Ecke sitzen.

Den krönenden Abschluss bildete weit nach Mitternacht dann Nummerngirl „Erika“ aus Warschau. Sie holte sich ältere Grafschafters auff Bühne und brachte mit ihre Einlagen den Saal zun Kochen anbei. „Die Ostfrauen sind total geil – und Spaghettis kochen kann sie auch noch! Die will ich als Frau haben“, schreit der Handy-Verkäufer Tobias, der als Elster verkleidet in der Menge den BH von die Tanzmaus ergattert hat.

dG meint: Oft sind zur fünften Jahreszeit, zum Karneval, die Bürgers breit!

Dr. Bernhard Lehenkamp

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Datendieb stiehlt Nordhorn-Lied – Spuren ins Lingener Rathaus

Februar 7, 2010


dG Nordhorn. Millionen feierten es in diesem Jahr: Das “Nordhorn-Lied“. Die patriotische Hymne schweißte die Grafschaft zusammen wie sonst nur Brauhaus-Bier und Nino-Textilien. Selbst Konkurrenzpresse wie der tolle Vechtekurier erkannten neidlos an: “Die Redaktion der Webseite “de Grafschafter – das Sprachrohr für die kleinen Leute” hat es wohl zuerst entdeckt.” Die Junge Union tat es wohl beim Fackelzug anstimmen, die Kommonisten beim Jeansverkauf, Menschen beim radeln auffen Vechtesee und Tiere in Tierpark. “Die patriotische Hymne schweißte die Grafschaft zusammen wie sonst nur Brauhaus-Bier und Nino-Textilien” befand denn auch die Veldhauser Kulturantopologin Getraud Heide-Harmmüller und tat dem Liet damit wohl den Ritterschlag geben.
Doch jetzt: Weg.
Millionen Nordhorner suchten seit neulich wohl vergeblich, ihren Toppit zu hören. “Gelöscht” tat das Internetportal Youtube sagen, wo dat Video hingestellt worden war. Auch die Suchmaschine Gugle konnte nicht weiterhelfen.
“So ein Video, das verschwindet nicht einfach” sagt Markus Steinen von NSN-Elektronik in Nordhorn. “In diesem Fall ist es aber weg, und dat tut wohl das misteriöse sein dabei” gibt der 46jahrige Diplomrassist zu Protokoll. Erklärungen?
“Die Spur führt ins Lingener Rathaus” gibt Polizeikommissar Horst Unterfratz an. “Da führt gar kein Weg dran vorbei!”
Das Motif tut wohl klar sein: Der Emskopp ist mal wieder neidisch auf die Grafschaft und versucht mit der gemeinen Aktion, die Grafschafter Kulturelle Egomonie inne Region kapott zu machen.

de Grafschafter findet: Schnell, dat Video muss wieder online! Bevor ein “Ems-Song” die Tscharts stürmt!

von Dr. Bernhard Lehenkamp

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Wer den Pfennig nicht ehrt, hat den Schuss nicht gehört!

Februar 3, 2010

dG, Bimolten. Heinz Trimolten sitz auf sein Fahrrad drauf und tut quasi wie son Sperber über die vollgekotete Grasnarbe vonne Seitenstreifen gucken. ” Das is hier ne ware Fundgrube, dat sach ich sie”. Heinz Trimolten tut ein neue Marktlücke von entdeckt haben: Er sucht Geld! Hört sich erstmal natürlich nich spektaklär an. Dat ham ja schon vor ihm viele gemacht. Prominenteste Beispiele tun sein: Jim Knopf, Isaak Wucherpfennig. Doch Trimolten hat ein neues Terraing gefunden. Seitenstreifen vonn STraße wo besonders viel Hundeexkremente liegen tun. “Da kommt keine drauf sich das mal genauer anzugucken, anbei! Aber ich sach ja immer, wer den Pfennig nicht ährt hat den Schuss nicht gehört, ne? Und tatsächlich dort am Wegesrand scheint Trimolten wat gesichtet zu haben: ” Dat seh ich schon von hier, da blitzt doch was auf.” Aber Trimolten tut sich schon zu früh gefreut haben, anstatt vonne Reichtum beglückt wie Nestor Klein inne Rocky Bar mit weibliche Gefälligkeiten, hat er ein Stück Alufolie inne Hand. ” Da sehn se mal, dat war ein Rottweiler der hier gekackt hat, die freten auch die Alufolie von die Buletten ausn Supermarkt dahinten bei Ka und Ka aus die Mülltonnen weg. Drecksfiecher sach ich immer”

Bisher war Trimolten noch nich sonderlich erfolgreich von. Aber sein Motivation scheint groß zu sein. Aus Gründen vonne Motiviertheit tut er sich Motivierungsbeistand bei einen Psychologin holen. “Ja datu ich einmal die Woche hingehen, da sagen se was. Die sacht dann immer: Herr Trimolten sie müssen sich immer dran erinner, wenn sie nacher Reich sind vonne Suche in Hundekot, dann gucken die Leute neidisch zu ihnen rüber wie der Emskopp auf die Grafschaft!”

de Grafschafter findet: ” Dat mok wie! Hundekot hilft inne Not!

von Dr. hc. Rudi Havelke

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Papadopulus: “2,5 Millionen – das ist wohl mal gar nichts!”

Februar 1, 2010

dG Nordhorn. Inne Republik ist ne heiße Debatte an Toben bei: Die Bundesregierung will eine CD kaufen – 2,5 Millionen Mark! Tun solche Preise wohl gerechtfertigt sein? Ein Gespräch mit dem Nordhorner CD-Händler Gregor Papadopulus (Bild oben).

dG: Herr Papadopulus, die Bundesregierung will eine CD kaufen – 2,5 Millionen Mark! Tun solche Preise wohl gerechtfertigt sein?

Papadopulus: Da fragen se wat. Wat ist dat denn für ne CD? Die Silberne vonne Stones, 7′ Pressung vonne 70er anbei? Oder die rare vonne Bietels mit den Gastauftritt von Hermann Löns?

dG: Die tut wohl ausser Schweiz von wegkommen, so unserer Kenntnisstand.

Papadopulus: Ach wat? DJ Bobo? Der lief in den 90ern mal gut, heute nicht mehr so. Den Irren will ich sehen, der dafür 2,5 Millionen zahlt, hehehehehehe

dG: Vielleicht ist dat ja auch nur inne Schweiz gepresst. Und vielleicht Elvis oder so.

Papadopulus: Elvis? Nie gehört. Den gibts nicht.

dG: Wenn der ohminöse Händel jetzt zu ihnen kommen täte und ihnen diese CD anbieten würde – würden sie zuschlagen.

Papadopulus: Ich glaub, die werd ich gar nicht los. CDs gehen grad nicht so gut, son Mario Barth-Ticket inne Kreissporthalle Münster, da würde ich schon soviel locker machen. Andererseits ist dat ja auch alle schwierig heute fürn Einzelhandel mit die ganzen Steuern und so, nech?

dG: Aber in…

Papadopulus: Ne, ich jetzt erst! Aber wenn der Herr dann ohne Geld weiterzieht, würde ich ihm erstmal ne schöne Levis-Jeansjacke enpfehlen, in der er seine CD verstecken kann. Oder ne coole Harley-Davidson-Jacke!

dG: Aber in Geschäft tun sie ja trotzdem schon lange sein.

Papadopulus: Ja.

Das Interview führte Jonas Friedlich.

Die Bundesregierung will eine CD kaufen – 2,5 Millionen Mark! Tun solche Preise wohl gerechtfertigt sein?
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Blumentopf beschädigt: Anwohner böse!

Januar 28, 2010

dG, Lohne. Polizei tut um ihre Mithilfe bitten!: Wie in letze zeit von bekannt worden ist haben sich in Gebiet Lohne zahlreiche bestätigungen von Blumentöppen ereignet. In die Nacht von Silvester auf Neuer Jahr sollen im Gebiet Lohne an die zwei Blomentöppen beschädigt worden sein. Es tut sich wahrscheinlich um absplitterungen handeln die von starke sprengstoff herrrühren können, anbei! Fenny Kerkhof aus Nordhorn weiß von ähnlichen Vorfällen in Nordhorn aus den Jahr vorher: “Ich sach sie, dat is ein Serientäter. In letzen Jahr war hier in die Nachbarschaft auch ein Blumentopf kapott. Das kann doch kein Zufall sein. Und dann auch immer an Silvester anbei.”

Gert Polenshrek von die Pollizai Nordhorn tut in den Fall ermitteln und kommt zu ähnlichen Schlussziehung: “Sehn sie mal. Wenn ich mir diesen Topf hier so mal ansehe, das ist mutwillige Bestätigung. Und das auch noch an Silvester anbei, wo man ja an und für sich nur feiern will. Das Tatmotiv ist sicherlich bein Emskopp zu suchen. Seit die Atomkraftwärk ham die ja keine schönen Blumen mehr. Dat ist Neid.!”

Ein betroffener von tut Dirk Tulpen sein. Die Finanzierungsbeamte und von Haus aus Hobbymilitarisierter ist empört: ” Wenn ich die Emskopp ein die Fittiche bekomm, ich sach sie, die mach ich kalt. Mein Hund ist schon ganz fickerich….Dat wir was!”

Doch Herbet Unterfratz aus Lohne hat ne andere Antwort: ” Der Herr Tulpen, dat is ne ganz arme Sau. Der war vorher in Wietmarschen. Das hat der dann davon. Jetzt wird der hier nicht anerkannt. Der war ja immer gegen Lohne. Und die Wietmarschers sind auch nicht gut drauf zu sprechen, seitdem der die Gertrud ausm Ort geheiratet hat…”

de Grafschafter findet: “Alles quark mit soße anbei. Emskopp in Schuld

von Dr. hc. Rudi Havelke

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Und jetzt in die Tscharts! Nordhorn mit Toppit!

Januar 22, 2010

dG Nordhorn. Endlich tut mal einer was sagen, wat alle wohl denken tun: Nordhorn ist die schönste Stadt der Welt anbei! Dat tut jetzt auch in einen neuen Hit-Video besungen werden, dat mit allgemeine Begeisterung aufgenommen wurde. “Dat muss ich in meine Plattensammlung reintun” tut Gregor Papadopulus erzählen. Der CD-Händler aus Nordhorn macht erstmal seine Schatztruhe los und legt dat brantheiße Video rein. Auch Barkeeper Nestor Klein ist begeistert: “Da wipp ich mitn Fuß anbei.”
Insgesamt also eine gute Mischung und schön zum Schunkeln. Und mit die Möwen kommt dann wohl auch dat maritime und irgendwo auch intime Fler in die Wasserstadt!

de Grafschafter findet: “Große Klasse, Brawissimo!”

von Jonas Friedlich

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Wat is drin in unsern Essen? – de Grafschafter deckt auf: Emskopp puncht und schmiert!

Dezember 29, 2009


dG Nordhorn/Gildehaus
. Dat Lokal “Der Emskoch” inne Nordhorner Zitty läuft ganz gut. Hunderte Wanderarbeiter aus Lingen speisen hier jeden Tach zu Mittach. Doch auch Grafschafters werden sich immer öfters ihrer Ehre und Treue unbewußt und speisen bei Kein-Sterne-Koch Frank Hannepeter.
“Lecker” findet zum Beispiel Fenny Kerkhoff, die immer gerne mal wat freten geht. Doch die junge Hausfrau in die bunten Leggings tut wohl nicht wissen, war ihr Hannepeter da andreht. Ein Blick in die Karte tut wohl genügen: “Cockscher au vin” (deutsch: Cockscher mit Wein anbei) steht da für leckere 18,99. “Der an und für sich katholische Emskopp tut hier unsere Glaubensbrüder servieren” findet Adalbert Kräjenfort, Cockscher Priester, Ralley-Lehrer und Vorsitzender von “Arbeitskreis 47″ (AK 47). Doch während sich der Generalanwalt Daniel Immermüller bei die präzise Beweisführung (“wegen die Rechststaatlichkeit”) noch die Zähne ausbeißt, beißt sich mancher Gast an den Gerichten von pfindigen Emskopp die Zähne aus: “Parkett-Brot” bietet dat emsköppisch-französiche Resterant “Asel-Hünne” in Gildehaus als Beilage an. “Die Qualität ist unter aller Sau” mosert Heinz Immelkamp vonne “Grafschafter Koch Innung”. “Ohne die Weihnachtsfeiern von VFL und Vorwärts könnten wir einpacken” mosert Immelkamp. “Dabei ist unsere Beschaffenheit viel besser!”
Dat finden auch führende Restarang-Kritiker aussen ganzen Bundesgebiet, die ihren Namen nicht in dieser Zeitung lesen wollen.

De Grafschafter findet: “Emskopp hör auf zu punchen oder raus!”

von Jan-Holger Becker

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Die Suche hat ein Ende: Jürgen Tickfrau wird “Die Päpstin”

November 30, 2009

dG Nordhorn. “Verschwindeste mal?” Jürgen Tickfrau steht in der Maske von Nordhorner Theater und macht mit Make-Up ein kleines Pickelchen weg. Der Ei-Leiner ist schon nachgezogen, Tickfrau ist bereit für seine große Rolle: “Die Päpstin”.
Schtarregissör Nestor Klein hatte sich wohl für den 49jährigen Lehrer (Mathe, Werken, Textil, Sport) entschieden, nachdem er ein Casting unter 400 Grafschafter Lehrern veranstaltet hatte. “Der Papst, ja, jetzt wie der Benedikt, grad, ja? Der ist ja schon inteligent und der Papst an sich, ist ja der Archetyphus des Intelligenten. Darum dacht ich mir: Ha! In der Grafschaft gibts neben mir und meinem Freund Jonas Friedlich nur die Lehrer als kluge Kaste” filosophiert der gebürtige Wiener.
Mit anderen Lehrern war der Regissör und Barkeeper nicht so zufrieden: “Bernd Seemüller? Großartig, femininer Habitus und alles. Aber zu dick, zu adipös, ja? Der ist eher als Mönch als als Papst gut, in meiner Meinung, ja?”
Ab Januar 2010 will Klein “Die Päpstin” inne KTS inszanieren. Die Geschichte handelt vonne Frau, die irrtümlich fürn Mann gehalten wird. “Tickfrau war für die Rolle ideal!” erklärt Klein, der nun noch weiter casten will. “Der Ferdinand ist noch nicht besetzt!”
Allerdings regt sich auch Widerstand: “Mann ist Mann und Frau ist Frau” findet Till Meickfrau vonne Jungen Union. “Derartige Geschlechtsumwandlungen wollen wir hier nicht!” erklärt der JU-Vorsitzende. Wer Lust auf Theater und Kultur habe, solle einfach zu die Festspiele vonne Landjugend Isterberg gehen, erklärt der 23jährige Jungspund. “Da bleibt der Schuster bei seinen Leisten!”

de Grafschafter findet: Die Päpstin.  Damit hat Nestor Klein sich mal wieder selbst übertroffen!

von Jonas Friedlich

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Geburtstachsgrüße von heutiger Tach: Die Frischen Lachse gratulieren

November 24, 2009

Dicke Lippe 1,2,3

Zicke Zacke heu heu heu

weil ich mich so freu freu freu

dat er heut geburtstach hat

ne dicke lippe drangemacht

heute wird einer draufgemacht

mit konfekt und eiergrog

und er liebt noch cock

vom hahn oder anaconda

heute spielt für dich der stevieeeee wonder:

Happy birthday 2 you

juhuuuuuuuuuuuuuuuuuu

Es gratulieren deine frischen Lachse aus die Heimat!