h1

“Bunte Tage inne Grafschaft” in VIP-Center angefangen

Mai 15, 2008

dG, Nordhorn. In Riaktion auf Vorwürfe vonne Emsköppe hat die Stadt und der Kreis die “Bunten Tage” ins Leben gerufen. Allerzeiten mal soll die restliche Welt sehn, wie menschenfreundlich der Grafschafter doch an und für sich ist.
Die ersten Bunten Tage finden zu Zeit in VIP Center in Nordhorn statt.
Dort sitzt beispielsweise Fenny Kerkhoff und freut sich über ihre neue Leggins-Garnitur die sie grad inne Arkarden aufgeholt hat: “Sonen Einkaufstach kannste richtig gut mitte Döna hier genießen” schwärmt die 38jährige.
Auch Sohn Niels leuchten die Augen: Törken, Itajener, Pommes vonne Patjaker – alle Völker von Welt sind hier kulienarisch vertreten. Da wird schonmal angebissen und weiterprobiert, was Fenny aber nicht gutheißen will: “Trink dein trinken auf bevor du dir ne neue Pommes aufholen tust” befiehlt sie in scharfen Ton. “Und bring mich mal Majoo mit, wenn du nach den Törken hingehen tust!”
Wirt Harry hat hingegen andere Probleme: “Wem gehört das zu?” brüllt er durch das Festzelt und zeigt auf die Mantaplatte, die dasteht wie bestellt und nicht abgeholt. “Dat ewige gewarte geht mir auf die Nerven” ärgert sich Harry, der ohnehin gereizt ist. Auif die Frage, was denn sein Lieblingsmenü ist schnautzt er nur: “Das geht dir nix von an, du Lümmel!”
Trotzden sind die “Bunten Tage” ein voller Erfolg und an und für sich darf man gespannt sein, was da noch so kommt.

von Dr. h.c. Rudi Havelke

5 Kommentare

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,
    in Ihrem Beitrag wird die Grafschaft Bentheim und insbesondere Nordhorn tief heruntergesetzt und der Lächerlichkeit preisgegeben. Haben Sie sich einmal überlegt, wie tief der psychische Schmerz eines Menschen sitzt, der so von Ihnen beschrieben wird. Ist Ihnen eigentlich klar, dass Sie hier in der Öffentlichkeit über Menschen richten, die vielleicht nicht das vornehmste Deutsch sprechen, aber sich doch verständlich mitteilen können. Ich wünsche Ihnen jedenfalls in Zukunft mehr Sensibilität und etwas mehr Gespür für ihre Umgebung. Überprüfen Sie bitte einmal Ihre Wahrnehmung, bevor Sie sich zu solchen Zeilen hinreißen lassen.
    Ihr H. Herrenbrück


  2. Lieber Heinrich Herrenbrück,

    ich find dat ungeheulich was sie hier behaupten tun. Ihre Behauptung nähmlich, dass Leute wie ich oder auch mein Manfred nicht dass vornehmste deutsch oder wie sie dat sagen sprechen tun, tut mir phys… äh… pysch..also in der Seele so richtig weh tut mir dat!
    Ich finde außerdem gar nicht, dass de Grafschafter über kleine Leute wie ich oder mein Manfred oder auch den Klaus Venlage ausse Nachbarschaft richten tut, wie sie dat so akamedisch sagen!
    Ich fühle mich total wohl beschrieben in diesen artikel hier und außerdem ist de Grafschafter wohl unser Sprechrohr und tut uns publizösen schutz gewähren gegen den emskopp, kriminille törken, milchpreiswucherer oder auch arrogante akadimiker wie sie es wohl einer sind. nicht das vornehmste deutsch, haha, da kann ich ja nur lachen tun!


  3. [...] Was sagen sie, wenn heute jemand über die Grafschafters urteilen tut und sagt, dass die “nicht das vornehmste deutsch sprechen” [...]


  4. [...] hoffentlich folgende Meldung alle erfreuen: De Grafschafter ist jetzt per Emil erreichbar. Nach die Kritik in die letzte Zeit sollen nun Kritikers auch direkt mit die Ridaktion in Kontrakt treten und auch stehen können. De [...]


  5. Sehr geehrter Herrenbrück!
    Na tun sie was merken? Dat is keine höfliche Anrede von! Für sie immer immer noch Dr. Havelke!



Kommentar schreiben