Archiv für Juni 2008

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Skandalität :Züchtung von rechtsridikal Schweinen inne Emsland!-Sau beim Hitlergruß entdeckt!

Juni 15, 2008

dG, Emsland. Es ist kaum zum Fassen! Wie unsere Außenkorrespondänt in Lingen melden getan hat, sein in die Emsland Züchtung von rechtsradikale Schweine von bekannt geworden. Wie die Logo von Schweinebesamung Emlichheim deutlich zeigen tut, tuen dort Säue den Hitlergruß machen. Der Füchtenfelder Diplom Biologe Jan Trotzen, bereits bekannt vonne Emskopp und Emsmunkstudien, ist besorgt: “ Damit is nicht von zu spaßen mit. Wie wir wissen, können Schweine ganz besonders zur Grenzbewachung vonne Territorium genutzt werden. Was das mit die rechtsridikalität von Folgen für die Grafschafter haben kann, ist nicht von abzusehen.“ Auch Helmut Korgottel, bereits bekannt vonne Bewachung vonne Grenze weiß ein Lied vonne Schweinegefährlichkeit zum Singen:“ Wenn der Emskopp das für Ernst meint, dann mach ich den Laden hier aber dicht, das sach ich sie! Da hilft uns auch nichts vonne neueste Erkentniss vonne Vulkan unter Twist bei!“

Ganz ander Möglichkeiten tun sich für den Wahlgrafschafter und Exilwiener Nestor Klein eröffnen. Er plant bereits eine Dramtisierung vonne Ereignisse rund um das Grenzproblem: “ Ja sie wissen ja wie das ist! Das bewegt die Menschen die neuen von genetischen Problemen herkommenden Fragen die sich für die Gesellschaft suggestiv Verperipherieren und dadurch in einen allgemeinen Kanon der Unzufriedenheit münden. Das ist Dramatik der alten Schillerzeit, quasi das Theater als moralische Schießbude wenn sie so wollen!“

Für Jan Trotzen bleibt eins jedoch offensichtlich: “ Die Besamung vonne Schweine zeigt doch wiedermal die millionenfache Überlegenheit vonne Grafschaft. Das Grafschafter Landschwein tut noch richtig in Saft stehen und braucht nicht von lange Hand besamt zu werden. Bei uns darf das Schwein noch ein richtiges Schwein sein….wenn sie wissen was ich meinen tu!“

de Grafschafter findet: Rechtsridikale Schweine-nicht mit uns!

von Dr. Bernd Lehenkamp

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Rockerlümmels proknostizieren gefährliche Lage von Twist

Juni 14, 2008

dG Twist. „The Beautiful Kantine Band“ nennt sich das Musikgrüppchen, welches nun mit allerhand Behauptungen auf den Musikmarkt aufstößt, die auch einem Grafschafter als recht „beautiful“ erscheinen tun.
Mit der fröhlichen Nachricht, dass Emsländer Grenzstädtchen Twist liege auf einem Vulkan proknostiziert die Bänt, was viele nicht einmal zu träumen wagten: Einer der Brückenknöpfe der Emsköppe Adminstratiefe wird vielleicht schon bald sein Ende durch die Lawa und sicher auch Lawinenmassen finden, die der unterirdische Vulkan hoffentlich in nächster Nähe aussenden tut. De Grafschafter hat Stimmung gesammlt bei Prominente Grafschafters!

„Das erinnert mich an meine Zeit in Wien. Auch damals bin ich öfters ausgebrochen wie ein Vulkan, in meiner Stürmer und Drang-Phase! Was hier nun geschieht, erinnert mich an an das, was wir in Drama Peripherie nennen!“
Nestor Klein, Superstarregisseur

„Ich trau diesen Rockerlümmels nicht, vor allem nicht die mit die englischen Namen. Aber nachden Twist sooft in die Medien war (mit den Korn-Song Twist, wat ich immer fürn Stadtgetränk gehalten haben getan hab oder den Gummitwist von nacchen Krieg) wird es nun Zeit, dass entlich Medienpresentz für Grafschafter Leute frei wird!“
Arno Holtkamp, Marketingchef vonne Vechte Innenstadt Passage in Nordhorn

„Dat is wat schönes, dat glaub du man!“
Manuel Maier, Chef der Sparkasse Ringe

von Thomas Friedlich

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Riaktion auf Kinderpropaganda beie Emsköppe! Kindernachrichtens jetzt auch bei „de Grafschafter“!

Juni 10, 2008

dg, Nordhorn. Nachdem von bekannt worden ist, dass unschuldige Kinder inne Emsland von Propaganda von belästigt werden, schaltet sich de Reaktion von „de Grafschafter“ ein. Damit nicht Schulkinder von Grafschafter Aussenseiters, die in Lingen zur Schule gehen tun, Propagationen mit inne Grafschaft schleusen, gibt das nun Kindernachrichten auch bei „de Grafschafter“.

Der Grafschafter Diplompäderast Kasimir Havskohl weiß bescheid wie wichtig Kinder für unsere Gesellschaft sind und wie leicht sie in falsche Hände geraten können: “ Das ist für wahr! Kinder kannste leicht beeinflussen tun und damit dat nicht der Emskopp macht, machn wir das jetzt!“

Das von „de Grafschafter“ extra eingestellte Spezialist wird zukünfig in der Zukunft die Artikels für die Kindernachrichten schreiben tun und er hat große Pläne: “ Die Emskoppkinders tun ein ja richtig von leid. Ich will mit meine Kindernachrichtens nicht nur Grafschafter Jungens und Mädchens von erreichen sondern über die Grenze hinaus quasi, im Prinzip wirken!“

Vorbilder sieht Havskohl in die „Rattenfänger von Hameln“ oder in die Grafschafter Schtarregisseur Nestor Klein: “ Das hat schon was wie de Klein das immer wieder schafft Kindermusikls von auf die Bühne zu inzenieren. Der Mann kann die Jungens und Mädchens noch begeistern tun. Die bleiben freiwilich bei nächtelangen Proben und sein in die Schule weit hinter ihrn Klassenkameradn, aufgrund von die vielen Probens. Aber das nenn ich dann quasi den außerschulischen Engagemandpartikel.“

Nestor Klein hat bereits zugesagt für „de Grafschafter“ in Enge Kooperation zu stehen und damit hat Kasimir Havskohl bereits einen namenhaften Schtar in sein Netzwerk.

De Grafschafter wünscht: Gesundheit und Erfolch!

von Dr. hc. Rudi Havelke

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Diederichs tut richtigen Schritt: Ausweidung von Territuriom!

Juni 10, 2008


dG Nordhorn/ Lingen. Die freundliche Diederichs-Karroserieteile-Firma Diederichs hat Gebietsansprüche vonne Grafschafter inne Emsland geldend gemacht.
Hintergrund sind Gemeinheiten von die Schnapsbrennerei Berentzen: Die taten bisher immer ihre Milch für „Großmutters Vanilliegeheimes“ von Emsländer Bauern zu Dampingpreisn einkaufen und bei K+K in Meppen.
Die Qualitätsmilch vonne Grafschafter Bauern, die sachgemäß etwas teurer sein tut, wurde so mit einem Lieferboykott boykottiert. Darunter hatten viele Milchbauern zu leiden.
Zwar hat sich die Lage wieder entspannt, doch Diederichs wollte solchartige wie auch immer geartete Probleme in Zukunft vermeiden tun. Manfred H. Diederichs, in der 7. Generation Chef des einstigen Pferdebeschlägers Diederichs: „Wir haben dat einzige Stück Weideland beie Emsköppe zu Grafschafter Teritorium erklärt. Jetzt müssen die Emsköppe die Preise bezahlen, die Grafschafter Bauern für MIlch haben wollen.“
Ein klewerer Schachzug! Hintergrund sind ungeklärte Gebietsfragen, da der Heimatdichter Hinnerk Harmkötter das „Grenzländer Weideland“ um das es sich hierbei dreht und wendet 1923 als „jüdisch-nomadisch und somit heimatlos“ dekariert hatte. Zwar hatte der Emskopp seither immer so getan, als sei das Grenzländer Weideland sein Eigentum; doch als Richter Harms vonne Kreisgericht in Oldenburg für Weser-Ems fragen tat: „Wem gehört das zu?“ war die Antwort schnell aus die Grafschaft gekommen.
Diederichs markierte das Territuriom nun mit eine Markierungsklotz und wirbt auch gleich für alle, die gar keine echten Emsköppe sind. „Wer gar nicht degenriert ist, sondern aus Zwang, Psycholgogischer Erkrankung, Schwindsucht oder andern Gründen jenseits vonne Grenzländisch-Grafschafter Weideland wohnen tut, dem sei gesagt, dass er immer willkommen sein tut bei uns und auch unsere Lebensqualität besser ist!“ Und so verkündet der neue Markierungsklotz dem artgleichen Emsbewohner wat die Vorteile sind, wenn man nicht ständig gebratene Emsflunder fretten muss: „Hier ist die Grafschaft Bentheim … und das Leben beginnt.“
Ein toller Slogan, den auch de Grafschafter voll und ganz unterstützen tut!

von Dr. Bernhard Lehenkamp

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Obst statt Schoklade! – Heimische Boskoppplanatagen vor die Aus!

Juni 9, 2008

dg, Grafschaft. Nach die Geschehenisse um der Milchpreisverfall entfacht sich ein neuer Streit! Von die heimische Obstplanatagenbesitzers kam große Kritkrik an der Gesellschaft. Die Grafschafters tun zu wenig von der Boskoppappel essen und legten mehr Wert auf Süßigkeiten vonne Industrie aus Grafschaft-Kongo. Heinz Lindt von die neu errichtete „Office für Obstinteressen“ ist empört: “ Ich bin tangiert von die Gesellschaft! Reicht es nicht, dass die Emsköppe uns mit die Atomäppel von Konkurrenz machen? Wa? Nee, da muss auch noch Schoklade von Grafschaft Kongo von wech kommen.“ Seine Sorgen kommen nicht von ungefähr von weg. Die Umsatzbilanzen für Boskoppäppel und der heimischen Eigenmarke „Golden Petting“ sein in der letzten 3 Tagen zurückgegangen. Experte Lindt warnt: “ Wenn das so weiterläuft, dann müssen wir Golden Pettingäppel für Apfelmus verarbeiten und nach die Emsköppe schicken oder an die Schweinebesamungsstation Emmelkamp! Dat hat nix!“

Ganz anders denkt Günter Coldfilter von die Nordhorner Konfieseriegeschäft: “ Dat isn Reibach und den hat nicht Heydt bracht, hahahahaha, ja ne mal in Ernst. Von die Süßwarnbum ham wir profitiert, das kann ich ihnen aber sowas von ins Ohr schrein.“ Lindt ist hat sich derweil richtig in Rage geredet getan: “ Un die von die Coldfilter und Korgreve, dat sein die Teufel in Deteil. Von wegen Grafschafter-Tradizionsunternehmen. Die machen doch gemeinsame Sache mit die Negers. Die Nazis!“

Eins bleibt festzuhalten: Grafschaft bleibt Grafschaft. Und Appel is nicht Banane!

von Franjo von Maaskat

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Milchpreisanstieg tut Grafschafter Bauern erfreuen

Juni 8, 2008


„Dat is die schönste Tag in meinen Leben“ freut sich Anni Möldershein vom Möldersheiner Bauernhof  in Hestrup über den Anstieg der Milchpreise! Kurz zuvor hatte CMA-Sektion Ib.7.2-Chef Heiner Aldekamp die neue Preisentwicklung für Bauern verwständlich erklärt: „Mit die verfünffachung vonne Milchpreise tut ihr jetzt mehrmals soviel kriegen für die Mliche wie ne Kuh Nippel anne Euter hat!“
„Dat müssen die inne Großstadt bestimmt überprüfen, die wissen doch gar nicht mehr wie sone Kuh aussieht, genau wie die vonne Kreis“ erklärt Bauernführer Hinnerk Harmkötter. Der 41jährige hatte mit seinem „Stoßtrupp Grafschafter Bauernschaft“ die Tochter Aldekamps, Adelheid Adelkamp (14) entführt, um  CMA-Sektion Ib.7.2-Chef Zugeständnisse abzupressen. Mit Erfolg: „Unser Glas ist jetzt endlich wieder halb voll!“
Zwar seien der Tochter bei ihrer Verwahrung in einem Gebäude der Landjugend Feldhausen „einige Blessuren nicht erspart geblieben“, aber für Harmkötter ist klar: „Sieben Mal hat sich mein Jong Jan beie „Bauer sucht Frau“ beworben und so tat dat auch dem Bonhorstjupp gehen und so. Da sind Jongs nun mal Jongs, da kann man nix bei machen dran!“
Andere Bauern finden, solange keine Törken beteiligt seien, könne man sowas mal akzeptieren. Und Hauptsache sind jawohl die Milchpreise.
Die explodieren grad – so sehr, wie sich manchereiner auch eine Explosion vonne Rathaus in Lingen wünschen würde. Aber das ist was anderes.
Auf alle Fälle findet de Grafschafter: „Harry, hol schon mal den Sekt auf!“

von Franjo van Maaskat