Archiv für Juli 2008

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Nordhorn zu den größten Städten zu gerechnet!

Juli 26, 2008


dG. Nordhorn. Ein sogenantes „Internettagebuch“ oder auch „Block“, dass den – natürlich zahlreichen – arbeitslosen Emsländern Arbeit vermitteln beschaffen tun will, hat es nun auch anerkannt: Nordhorn ist mit die größte Stadt in ganz Niedersachsen!
Dabei mussten die Jop-Vermitdler auch eine weitere Tatsache einsehen tun: Dat die Emskopp-Metropole Lingen nämlich noch weit hinter unsererer schönigen Kreisstadt liegen tut: Cuxhaven und Emden tun ebenfalls noch größer sein, als der Platz, den der Grafschafter Heimatdichter Hinnerk Harmkötter einst mit „der Furz eines Riesen, bei dem noch Land mitkam“ bezeichnet getan hat.
Wir hoffen, dass jetzt auch andere Emskopp-Medien einsehen, dat Nordhorn die größte und somit beste Stadt in der Rigion ist und auch bleiben tut!

Von Heinz Leferink

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Wat is dat alle? Versucht der Emskopp uns wat anzuhängen?

Juli 26, 2008



dG. Nordhorn.
Kaum ist der Emsmunk vor dem Aussterben bedroht, scheint der Emskopp sein Lieblingstier mit fiezen Metoden rechen zu wollen! Beim sörfen in Internet viel Praktikenmachern bei de Grafschafter auf, dass wohl ein Fantasiewesen namens „Nordhörnchen“ existierten tut. Wieder einmal sind Rockerlümmels es, die dahinter stecken tun.
Aber nur auf den ersten Blick! Kommissar Meinhard Ammerland von die Kriminellenpolizei erklärt: „Hier versucht eindeutlich der Emskopp ein Fabelbesen für uns anständige Grafschafter zu erfinden. Der nexte Schritt wird sicher sein, dass der achsotolle Emskopp dieses „Tier“ „ausrottet“ und so tun tut, als ob wir Nordhorners ebensolche Tierversager wären wie der Emskopp mit sein Emsmunk!“
Mit eine Flugblattchampagner, die auch von de Grafschafter unterstützt werden tut, soll nun die Bevölkerung, gerade auch die noch nicht ganz asylantimilierte in Grenzländer Weideland, vor diesen Lug und Betrug gewahnt werden!

von Dr. Bernhard Lehenkamp

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Neue Wege von die Komminikation: De Grafschafter per Elektrotischer Post erreichbar!

Juli 26, 2008


dG. Nordhorn.
Aus den Riaktionsräumen von de Grafschafter tut hoffentlich folgende Meldung alle erfreuen: De Grafschafter ist jetzt per Emil erreichbar: deGrafschafter@web.de tut unsere Adresse heißen! Nach die Kritik in die letzte Zeit sollen nun Kritikers auch direkt mit die Ridaktion in Kontrakt treten und auch stehen können.
De Grafschafter hofft, dass diese Neuheitigkeit alle freuen tut!

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Zündkerzen, Öl und Diesel- Tracktorenschau in Neuenhaus.

Juli 25, 2008

dG, Neuenhaus. Tiefe Furchen hinterlässt der Traktor von den Bauer Harm. Ein Fendt 3402 stc, Baujahr 2000. Beeindruckende Gewalt die sich in den harten Lehmboden der Niedergrafschaft geradezu eingräbt, wenn nicht gar vergräbt.

Am vergangenen Sonntag traf sich wie im letzten Jahr – „de Grafschafter“ berichtete- die Träckervereinigung Niedergrafschaft zur Träckerschau. 300 Austeller präsentierten hier unter den Augen vieler Fachmänner und Journalisten, was ein modernes Tracktorenherz höher schlagen lassen würde. Gerade die Ps zahlen beeindrucken doch ziemlich. Mit 50 liter auf 1Hektar Acker, liegt beispielsweise der Fendt 7902sssc im niedrigen Spritverbrauchbereich. Abgeschottet am Rand des Feldes steht Bio-Landwirt Rolters. Mit seinem neuen Hybridträcker gehört er hier mehr zu den Aussenseitern. So sagt Landwirt Bernd Stradhober: „Dat is mir einen, der mit sein Öko Sprit von die Terroristen, den musste ins Emsland geben“- er schließt die Tür seines Mercedes CLK und fährt davon.

Alles in allen eine gute Veranstaltung, von die gezeigt hat, dass die Niedergrafschaft sich im interkontinentalen Vergleich nicht zu verstecken brauch. Die Landwirtschaft in der Grafschaft ist auf dem höchsten know hau.

von Franjo von Maaskat

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Extravagandte Auftrag für Borggreve – Lebkuchenhaus für die Freilichtbühne

Juli 23, 2008

dg, Neuenhaus. Riesenjubel bei die Belegschaft von der bekannten
Fabrik „Borggreve“ aus der Niedergrafschaft! Der Grund: Nestor Klein, der
bekannte Starrigisör von die KTS, hat ein großes Projekt in Angriff genommen,
das ihresgleichen in der Region suchen tut – und die seit 1938 existierende
familientraditionierte Firma soll dabei eine ganz große Rolle mitspielen.
Die Geschehnisse sollen in die folgenden Text von Anfang an berichtet werden:
Der Geschäftsführer von der bekannten Zwieback- und Keksfabrik, Jochen
Altendeitering, teilte in einer spontan-geplanten Presseerklärung im
Café „Reitgaarbaracke“ in Neuenhaus mit: „Herr Nestor Klein von die KTS und
ich haben uns heute Morgen auf neutralem Boden darauf geeinigt, dass wir den
Auftrag für das großes Haus von die alte Hexe bekommen!“ Daraufhin herrschte
große Verwirrung bei unseren Reporter von „De Grafschafter“ und den anderen
Anwesenden, weil doch bis jetzt Nestor Klein und eine alte Hexe nicht in
Verbindung gebracht wurde. „Ja ja, war doch wieder klar“, so Altendeitering
weiter, „ihr Leute von die Presse habt keine Ahnung von das, was momentan in
der Grafschaft geplant wird. Also, spitzt eure Kügelschreibers! Herr Klein
wird in dem kommenden Winter auf die berühmte Freilichtbühne in Bad
Bentheim ‚Die kleine Hexe’ in einer neuer Verfassung inszenieren. Da da ja
auch ne alte Hexe mit son Knusperhaus auftauchen soll, hat er bei uns
angefragt, ob wir da eine Möglichkeit hätten, ein origenitalgetreues Haus aus
Lebkuchen zu bauen, so in echte Größe, weil wegen der Echtheit und so, wo die
Schauspielers dann drin spielen können.“
Wie Altendeitering weiter erklärte, seien die Planungen für das Stück schon
seit langer Zeit im Gange dran. „Unsere Ingeniörer tüfteln seit heute Morgen
fieberhaftig dran an einer dollen Lösung, weil das Haus ja auch Wasser, Schnee
und Taubenscheiße aushalten muss. Das ist eine spannende Aufgabe für unser
Unternehmen, weil wir das bis jetzt noch nicht hatten und unsere Belegschaft
sich über die Abwechselung von die ständige Knechtar äh Fließbandarbeit freuen
tut.“
Gründungsvater Jan-Harm Borggreve fügt hinzu: „Für mich und meine Kinders geht
ein Kindheitstraum in Erfüllung. Endlich ein großes Projekt, das unsere
Arbeiters motivitieren kann.“
Auf die Nachfrage von die dg, welchen finanziellen Volumen dieser Auftrag
habe, sagte J.-H. Borgreve nur: „Da haben wir gesagt, dass wir darüber
schweigen tun, weil das euch Presseeheinies nix angehen tut.“ Die
Öffentlichkeit werde „ein Feuerwerk der Bühnenkunst erleben, mit einen echt
schmucken Hexenhaus in der Mitte“.
Nach diesen ersten Informationen von die beiden führende Köpfe von der an der
Reitgaarstraße angesässige Großbetrieb wollten wir von die gd natürlich
weitere Deteils von den Iniziator von das Ganze, Nestor Klein, persönlich
haben. Leider war Herr Klein nich fürn Interview zu haben. Verschriftlich ließ
er nur mitteilen, dass „[….] man heute Morgen den Grundstein für eine neue
Form der Theaterbühnen“ gelegt habe, der das Potential habe „auch auf dem
Brotwey groß anzukommen“.
Bei solchen großen Vorangekündigung hoffen wir von die dg, dass das nich bloß
leere Versprechungens seien, sondern im Winter die Leude rund umme Burg nach
dem obligatatorischen Glühweinbesaufen auch einen tollen Abend auf der
Freilichtbühne haben werden.
Unsere unparteilich-prochristliche Zeitung wird Sie weiter auf dem Laufenden
halten, was sich in der Sache „Kleine Hexe“ weiterhin tut.

von Henning Brechterkamp [de Redaktion dankt für das Beitrag]

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Boxkampf in Eurigium!- Strakel tut sich als Herausforderer geben.

Juli 23, 2008

dg, Nordhorn. Kommende Samstag findet in die Eurigium die zweite inoffizielle Boxkampf umd den Ems-Vechte Gurt stattfinden. Emeritierter Ems-Vechte Meister ist Hein Harmkötter, die Sohn von der bekannte Heimatdichter und Milchpreiskämpfer Hinnerk Harmkötter. Nachdem in die letzte Jahr Hein Harmkötter den Gegner Ingolf Strakel aus die Emskoppland kao geschlagen getan hat, ist nun die Bruder von Ingolf an herausfordern. Ingmar Strakel ist von motiviert: “ Ich tu gewinnen!!!“
Doch das Rechnung hat die Emskopp wohl ohne unsern Hein Harmkötter gemacht. Der als Topfavorieht geltende Harmkötter wurde von kein andern Trainiert als Ike van Speertank. Die ehemalige Proviboxer aus Holland tut seit Jahren auch Trainer für Boxers sein und lebt seit nunmer 30 Jahren in die Grafschaft und kann von derer Seite her als ungefährlich für die Publiziti gelten: „Ich mag das Grafschaft gern, ich leb hier jetzt seit nunmehr 29 Jahren. Hein ist für mich einer der Topfavorieten in diesen Kampf. Wenn nicht soger der Topfavorieht!“
Das monatelange Vorbereitung von Harmkötter und van Speertank soll sich nun von auszahlen. Hein Harmkötters tacktierung tut so ausschaun: „Ich tu den umhaun. In die vierte Runde“
Vater Harmkötter hat für die Training von der Sohn extra seinen Schweinestall ausgeräumt, damit Hein in Ruhe dort trainieren tun kann: “ Erst war ich ja skeptisch: Boxen! Aber der Hein hat schon nen Wums drauf und was tut man nicht alles um die Emskopp mal eins auszuwischen. Halb so schlimm ist ja auch doppelt so gut, nicht?“
Inszeneriert wird die Spektakel von kein geringeren als die Schtarregisseur Nestor Klein. In die Eurigium, so Klein, soll ein nie von dagewesenes Zenario stattfinden tun. Ein besonderes Speziell soll es bei die Einlaufmusik geben. Klein tut folgende Idee haben: “ Ja wissen sie, es geht nicht einher mit der Standarte aus dem Emsland. Die sollte hier vom Papenburger Blasorchester gespielt werden. Da hab ich mit dem Bürgermeister den Riegel vorgeschoben, wenn sie so wollen. Der Herr Strakel bekommt die Musik von Brahms, 7. Sinphonie. Hein Harmkötter bekommt die Musik extra von meiner Frau geschrieben. Das wird eine Überaschung, des verrat ich no nie, hahaha.“

In jeden Fall tut es spannend werden, wenn es heißt: Harmkötter versus Strakel.

An Samstag in die Eurigium.
Karten an alle „de Grafschafter“ Vorverkaufsstellen

von Jan Holger Becker

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Kocksskandall – Übeltäter entkommen in Grobmaschiges Netz!!

Juli 23, 2008

dG, Nordhorn. Wie von bekannt worden ist, ist beie örtliche Polizei Anzeige von wegen des Koksens inne Kreisstadt getätigt worden. Ein unbekannter Anrufer soll in die letzte Nacht bei B. Köttens, der Revierwachtmeister in der Dienst, anrufungen getan haben.

“ Ja da is was in Busch. Wenn ich einer von die Koksers wär, dann tät ich von die Pulvers nun abstand von nehemen. Ich sag dich mal folgendes: Da tun bald Köpfe rollen- dat is ein riesen Skandall ist das!“

Nach angaben von der anonymitäten Anrufers von 0:10 Uhr sollte sich in dieselbe Nacht die Übergabe vonne Drogens vor die Ringcenter ereignen tun. Doch leider sein Beamten vonne Sonderspezialeinheit von zu spät an die vermeineidliche Tatort gewesen sein. Anwohners hatten beobachtet wie die Täters quasi durch grobmaschiges Netz entwischt von sein. Jupp Mc Cortnew, auch bekannt als Mundschenck vonne Nestor Klein, hat aus sein Wohnung über das Hotel Bonke einiges von mitbekommen: „Die waren zu fünft oder zu zehnt, genau kann ich das nicht von sagen. Ich glaub dat sein Itajener gewesn.“

Diplom Biologe Jan Trotzen tut die von Illigalität anhaftende Ware aus der Ausland vermuten: „Koks? Dat tut hier nicht wachsen. Wir ham uns früher mit die Stechappel ausgeholfen. Dat hat hier nix gekostet und war deshalb sehr günstig von. Sowat mit die Koks, dat hat das noch nicht hier gegeben. Dat is ne Schande“

Der Grafschafter Schtarregisseur Nestor Klein sieht die Sache hingegen von die ganz andere Augenwinkel:
„Ja sie wissen ja wie das damals war: Klassik, Humanismus und dann noch die Renaissangs. Eine Fortentwicklung der Epochen lässt sich weder leugnen noch be- oder entschleunigen. Wir leben im Zeitalter der Tautologie eines verkannten menschlichen Humanismus. Auch ich habe mich weiterentwickelt von den großen Bühnen dieser Welt hierher, das ist sozusagen die liebe zum Detail oder, na ja , sie wissen ja- der Sprung in der Schüssel wenn sie so wollen. Wenn sie immer on the top arbeiten wollen, dann heißt das Initiative-quasi- gleichbleibende Aufmerksamkeit der Ratio auf das spezielle Einfache.“

Was für Sicher scheint, ist das man in Sorge um die Wohl von das Grafschaft sein muss. Erste Riaktionen sein bereits für beispielhaft von die Schulen gekommen. So hat die Betreuungslehrer von die Schülersvertretung von die Gynasium an der Stadtring, der Herr Pocken, die Intiätive von ergriffen:
„Nach die bereits vonne volle Erfolg gekröhnte einsetzung von die Streitschlichters tuts nun derselbe für die Kockssache geben tun. Koks ist fast so schlimm wie Streit, dat tut hier unsere Harmonia zerstören und das geht nicht an. Wir haben jetzt drei Koksschlichters an die Schule. Die sein für die schnellstmögliche Vernichtung von auftretendes Koks von selbst verantwortlich. Sie glauben gar nicht wie schnell die Jungs das Zeug verschwinden lassen. Das sehen wir hier nie wieder.“

Das Lage scheint erschreckend und man kann nur Besserung von geloben.

De Grafschafter findet: Ob Koks oder andere Drogens- nicht mit die Grafschaft!

von Dr. hc. Rudi Havelke

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Neu bei de Grafschafter: Kleinanzeigen! Heute: Manfred, 45

Juli 22, 2008

de Grafschafter erfreut absofort mit die Veröffentlichung von Kleinanzeigen. Grafschafters können sich hier ihrer Sprache bemächtigen tun und nette Grüße hinterlassen.
Den Anfang macht wohl der Kegelclub „Zick-Zack zu Gildehaus“ mit Geburtstagsgrüßen für den Kegelbruder Manfred!


Der Manfred wird heut 45
Und ist noch immer frisch und würzig
Beim Kegeln triffter immer die Neun
Und tut sich vor die Schnaps nicht scheun!
Er holt für uns die Punkte auf
Ja, ja der Manfred, der hats drauf
Und weil er heute hat Geburtstag
Hoffen wir geht die Party gut ab
Wir stehen für deiner Tür um Acht
Und haben nen Körnchen mitgebracht!

Deine Kegelbrüder von „Zick-Zack zu Gildehaus“

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Emskopp: Mit finanzieriellen Methoden Frauen aufgeholt!

Juli 19, 2008

dG, Nordhorn/ Ems/Feindesland. Klaus Venlage ist empört: „Das kann ja wohl nicht angehen, sowas!“, findet der 29jährige Programmierer aus Nordhorn. „Meine Schwester, die Gisela, hat das schon ernsthaftig überlegt und ich konnte sie nur nach 2 Wochen Kellerkur von den Gedanken abbringen!“
Als Venlage rein zufällig zum Spass ein paar einschlagende Begrifflichkeiten bei Google eingeben tat, entedckte er zufällig die Webiste „Single Emsland Webblog“.
Nachdem „wegen die AKW“, wie Atomkraftexperte Dr. Brückner von AKW-Zentrum Gildehaus meint, die Emskopp-Frauen keine Würfe mehr machen können, versucht der Emskopp nun, anständige Grafschafter Frauen mit finanzieriellen Methoden zu ködern. So heißt es auf der Seite, dass Frauen dem Emskopp „Gold wert seien“ – ein klassisches Indiz für Prostitutation, wie ich einst in meiner Promotion über den Heimatdichter Hinnerk Harmkötter bemerkte.
Auch Nestor Klein, Starregisseur aus Nordhorn, kennt den Termin recht gut: „Gold wert, ja, das heißtschon bei Goethe heißt das „Ich bin geil wie ein Prinz, schlaff mit mir für Geld“. Das sieht man auch an der Rolle des Ferdinand, den ich heute eher als Surfer-Typ inszenieren würde!“
Venlage hofft, dass die Warnung an alle Grafschafterinnen rauskommt: „In Notfall häck ich mich mal bei Bycom inne Datenspeicher ein und schick allen potentisch Betroffenen ne Mail“ plant der 29jährige.
In Wietmarschen indes hat man schon reagiert: Dort steht „Single Treff Emsland“ auf dem Index und ist auf dem einzigen Compjuter in Dorf, stehend bei „Rudi’s Tre’ff“ gespeert.

De Grafschafter findet: Das ist mehr als richtig und auch wichtig. Unsere Fraun sollten Emsköppen nicht traun!“

Dr. Bernhard Lehenkamp, Chefredakteur


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„Die Arroganz, ja, die muss aufhören!“

Juli 18, 2008


Nordhorn, dG. Nestor Klein ist nicht irgendwer, Nestor Klein tut der Starregisör von Nordhorn sein. Er hat in vielen Städten studiiert und in der traditionsreichen „Kornmühle“ insziniert. Doch auch wenn Klein einiges auffen Kasten haben tut, kann er über die Arroganz seiNer akamedischen Artgenossen nur den Kopf auschütteln. Das sagt der „Bakeeper of the Year“ 1997, 98, und 2001 und Bachelor of Theatrescience-Titelierte im exklusiwen Interwju mit de Grafschafter!*

dG: Herr Klein, ich bin zwar ihr bester Freund, aber wir von de Grafschafter sind ja unabhängig, weshalb ich Sie frech und frei und auch kritisch fragen tun möchte: Warum sind  so ein toller Regisseur?

Nestor Klein (Starrigesör aus Nordhorn): Nun ja, wissen Sie, ja, der Schiller, ja! Den hab ich gelesen in meinem Studium, da kann man sich viel von abschauen und dann noch der Büchner, wie der das macht, ja, eine Prise Harmkötter und Sie haben eine, in meiner Heimat nennt man das Melange! Ja, und in Nordhorn, ja, da wird diese Melange mal schnell zum Aufputsch-Trunk! Fabelös!!

dG: Das ist ja toll, wie Sie das so sagen. Aber trotz ihres Ruhmes hier in Nordhorn aber auch anderswo, beispielsweise bei den Barkeeper-Deys in Denekamp, sind sie ja ganz bodenfest geblieben. Was sagen sie, wenn heute jemand über die Grafschafters urteilen tut und sagt, dass die „nicht das vornehmste deutsch sprechen“ tun?

Nestor Klein (Starrigesör aus Nordhorn): Diese Arroganz, ja, die muss aufhören! Solche Leute kenn ich zu genüge, erst neulich innen KTS. Da musste ich ja in der Roxybar inszinieren, aber nachdem die Medien ganz unabhägnig geschrieben haben, wie gute meine Inszinierung von „Vechtewasser“ war, haben die mich bein KTS wiedergenommen. Da wussten die dann was Ihnen fehlen tun tat. Aber auch sonst – ich hatte damals im Studium auch sonen Fatzke, der hieß Claus Peymann und sachte immer, er könnte besser inszinieren als ich. Ich weiß gar nicht was der heute macht…

dG: Also nochmal eindeutlich: Das Deutsch vonne Grafschafters ist vornehmlich?

Nestor Klein (Starrigesör aus Nordhorn): Ja, wenn ichs Ihnen doch sage! Der Schiller, das sag ich ihnen mal, der hätte das kaum besser konnt, sprachlich wie schriftlich. Gucken Sie sich doch mal die Leute an, anne Deegfeld Rialschule oder auch in Enschede, meine Künstlerschüler, die kommen ja alles aus die Grafschaft. Und deutsch sprechen, wie ein jeder das macht! Ha! Ich sag ihnen, wer das gute Deutsch vonne Grafschaft bestreitet, der lügt.  Da bin ich mir sicher!

dG: Herr Klein, vielen Dank, dass sie sich ihre raritäre Zeit für unsere Fragen genommen haben!

Das Interview führte dG-Ridakteur Jonas Friedlich.


* Das gesamte Interview mit allen ungekürzten Antworten ist als achtbändiger Sammelband im Stark Verlag erschienen!