
Emskopp: Mit finanzieriellen Methoden Frauen aufgeholt!
Juli 19, 2008


dG, Nordhorn/ Ems/Feindesland. Klaus Venlage ist empört: “Das kann ja wohl nicht angehen, sowas!”, findet der 29jährige Programmierer aus Nordhorn. “Meine Schwester, die Gisela, hat das schon ernsthaftig überlegt und ich konnte sie nur nach 2 Wochen Kellerkur von den Gedanken abbringen!”
Als Venlage rein zufällig zum Spass ein paar einschlagende Begrifflichkeiten bei Google eingeben tat, entedckte er zufällig die Webiste “Single Emsland Webblog”.
Nachdem “wegen die AKW”, wie Atomkraftexperte Dr. Brückner von AKW-Zentrum Gildehaus meint, die Emskopp-Frauen keine Würfe mehr machen können, versucht der Emskopp nun, anständige Grafschafter Frauen mit finanzieriellen Methoden zu ködern. So heißt es auf der Seite, dass Frauen dem Emskopp “Gold wert seien” - ein klassisches Indiz für Prostitutation, wie ich einst in meiner Promotion über den Heimatdichter Hinnerk Harmkötter bemerkte.
Auch Nestor Klein, Starregisseur aus Nordhorn, kennt den Termin recht gut: “Gold wert, ja, das heißtschon bei Goethe heißt das “Ich bin geil wie ein Prinz, schlaff mit mir für Geld”. Das sieht man auch an der Rolle des Ferdinand, den ich heute eher als Surfer-Typ inszenieren würde!”
Venlage hofft, dass die Warnung an alle Grafschafterinnen rauskommt: “In Notfall häck ich mich mal bei Bycom inne Datenspeicher ein und schick allen potentisch Betroffenen ne Mail” plant der 29jährige.
In Wietmarschen indes hat man schon reagiert: Dort steht “Single Treff Emsland” auf dem Index und ist auf dem einzigen Compjuter in Dorf, stehend bei “Rudi’s Tre’ff” gespeert.
De Grafschafter findet: Das ist mehr als richtig und auch wichtig. Unsere Fraun sollten Emsköppen nicht traun!”
Dr. Bernhard Lehenkamp, Chefredakteur
Hallo die Redaktion!
Bei der Warnung für die einheimischen Frauen möchte ich Sie erstmal grundsätzlich beipflichten. Gleichzeitig würde ich aber gerne noch einen Gedankengang beisteuern, um auch mal eine positive Seite bzw. Nuankse davon abzugewinnen. Sehen Sie, die Grafschaft hat nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich Pommern, Schlesier, Ostpreußen usw. erfolgreich intigriert und jetzt kommt´s, es gab und gibt sehr schöne Verbingungen aus diesem toloopen Volk und unsere einheimische Jungs. Von daher ist es, und nun bin ich wieder bei Sie mit ihrer Abwerbewarnung, nicht nötig, ins Emsland zu gehen. Der Genpuhl hier iss vielseitig, bunt und zukunftsfest. Watt brauchen wir da die Emsköppe. Recht haben Sie, die Grafschafter haben alles nötige bei sich !
Respekt
Ihr Gert Gärtsen