
Kocksskandall – Übeltäter entkommen in Grobmaschiges Netz!!
Juli 23, 2008dG, Nordhorn. Wie von bekannt worden ist, ist beie örtliche Polizei Anzeige von wegen des Koksens inne Kreisstadt getätigt worden. Ein unbekannter Anrufer soll in die letzte Nacht bei B. Köttens, der Revierwachtmeister in der Dienst, anrufungen getan haben.
” Ja da is was in Busch. Wenn ich einer von die Koksers wär, dann tät ich von die Pulvers nun abstand von nehemen. Ich sag dich mal folgendes: Da tun bald Köpfe rollen- dat is ein riesen Skandall ist das!”
Nach angaben von der anonymitäten Anrufers von 0:10 Uhr sollte sich in dieselbe Nacht die Übergabe vonne Drogens vor die Ringcenter ereignen tun. Doch leider sein Beamten vonne Sonderspezialeinheit von zu spät an die vermeineidliche Tatort gewesen sein. Anwohners hatten beobachtet wie die Täters quasi durch grobmaschiges Netz entwischt von sein. Jupp Mc Cortnew, auch bekannt als Mundschenck vonne Nestor Klein, hat aus sein Wohnung über das Hotel Bonke einiges von mitbekommen: “Die waren zu fünft oder zu zehnt, genau kann ich das nicht von sagen. Ich glaub dat sein Itajener gewesn.”
Diplom Biologe Jan Trotzen tut die von Illigalität anhaftende Ware aus der Ausland vermuten: “Koks? Dat tut hier nicht wachsen. Wir ham uns früher mit die Stechappel ausgeholfen. Dat hat hier nix gekostet und war deshalb sehr günstig von. Sowat mit die Koks, dat hat das noch nicht hier gegeben. Dat is ne Schande”
Der Grafschafter Schtarregisseur Nestor Klein sieht die Sache hingegen von die ganz andere Augenwinkel:
“Ja sie wissen ja wie das damals war: Klassik, Humanismus und dann noch die Renaissangs. Eine Fortentwicklung der Epochen lässt sich weder leugnen noch be- oder entschleunigen. Wir leben im Zeitalter der Tautologie eines verkannten menschlichen Humanismus. Auch ich habe mich weiterentwickelt von den großen Bühnen dieser Welt hierher, das ist sozusagen die liebe zum Detail oder, na ja , sie wissen ja- der Sprung in der Schüssel wenn sie so wollen. Wenn sie immer on the top arbeiten wollen, dann heißt das Initiative-quasi- gleichbleibende Aufmerksamkeit der Ratio auf das spezielle Einfache.”
Was für Sicher scheint, ist das man in Sorge um die Wohl von das Grafschaft sein muss. Erste Riaktionen sein bereits für beispielhaft von die Schulen gekommen. So hat die Betreuungslehrer von die Schülersvertretung von die Gynasium an der Stadtring, der Herr Pocken, die Intiätive von ergriffen:
“Nach die bereits vonne volle Erfolg gekröhnte einsetzung von die Streitschlichters tuts nun derselbe für die Kockssache geben tun. Koks ist fast so schlimm wie Streit, dat tut hier unsere Harmonia zerstören und das geht nicht an. Wir haben jetzt drei Koksschlichters an die Schule. Die sein für die schnellstmögliche Vernichtung von auftretendes Koks von selbst verantwortlich. Sie glauben gar nicht wie schnell die Jungs das Zeug verschwinden lassen. Das sehen wir hier nie wieder.”
Das Lage scheint erschreckend und man kann nur Besserung von geloben.
De Grafschafter findet: Ob Koks oder andere Drogens- nicht mit die Grafschaft!
von Dr. hc. Rudi Havelke

Hallo an die Redation!
Dat Kocks hatte ich schon länger im Auge oder im Blickfeld, wenn sie das mal so verstehen wollen.
Und ihre Rächerche dazu macht mir Mut, dat wir dat insgesamt dann auch mal gründlich in den Griff kriegen. Hein Krafftschuk, mein Nachbar und unser Bernd, also der mein Schwager
ist, sehen das auch so und ich soll grüßen für die Redation.
Respekt
Gert Gärtsen
Ich find dat gut, das da auch die Schülerkockser so gut aufpassen und das alle wegtun. Dat würd ich mir auch für die Rialschule wünschen, wo mein Ändi hingehen tut!
Aber das aufen Gynasium ist ja schonmal ein Anfang, da kriegt der Herr Pocken hoffentlich ganz viel Schnaps für, wegen der so gegen das Kocks kämpft!