Archiv für August 2008

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Emsköppe in Peking bei Olümpiade gescheitert

August 25, 2008

Es tut schon von erstaunlich sein mit welche Interessierung de Bevölkerung ausse Grafschaft sich am parzipitieren is für „de Grafschafter“. Heute ist uns über die lange Postweg von Kina eine Leserbeitrach von die Kurt Flossbeck von zugekommen. Vonne Olympia is der anbei dabei gewesen. Danke von die Riaktion dafür.

Wie erst jetzt von bekannt wurde, sind Käthe Heilemann und Klara Schippers aus Lingen bei den 100 m Kraul Vorentscheidungen in Peking gescheitert. Nur gewöhnt anne Strudel inne Ems sind se mit dem ruhigen Wasser nich klar gekommen und hatten sich auf de ersten 50 m schon innenander verkeilt. Landrat Bröring von Emsland hat schon sein Bedauern gesacht, aber betont, dass die beiden auf jeden Fall sauber sind und auch so zurückkommen wollen. „Kann ja nich angehn, datt man uns da watt anhängt“, so Bröring, „ich hab auf jeden Fall keine Pillen, Muskelweichmacher oder watt anners mitgegeben“. Die Emsköppe wollen jetzt auf jeden Fall beraten, ob se nich inne Ems watt eigenes veranstalten. De Grafschafter sollen herausgefordert werden, am besten geschlagen wünschen sich de Emsköppe. Dat wär allerdings dat erste Mal inne Geschichte der Befließung der norddeutschen Tiefebene überhaupt.

Kurt Flossbeck
aus Peking

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Appelbaum oder Ziehrrasen? – Die Suche nachn schönsten Garten inne Grafschaft beginnt!

August 25, 2008

dG, Nordhorn. An Rande vonne Einweihung von den neuen Bullenfuttergewächshaus der Firma „Stockdieter“ in Nordhorn gab der Vorsitzende von Raifeisenbaumarkt, Hendrik Schultjan, den Startschuss für die Suche nach den schönsten Garten inne Grafschaft.

In den nächsten zwei Wochens können die Leser und Leserinen von deGrafschafter Bilders und nen kurze Beschreibung von wegen ihren Garten und wat sie für ne Interesse damit verfolgen, die historischen Hintergründe und das Entstehung von den Grünzeugs rund um ihren Haus an die Imailadresse von deGraschafter schicken.

In Kopulation mit den Heimatverein „Braune Naturfreunde“ vonne Blanke richtet die Raifeisenbaumarkt schon zun dritten Mal diesen tollen Wettbewerb aus. Die Jüri für die Bewertung von den Bilders und den Text steht auch schon fest: Neben Hendrik Schultjan soll auch der bekannte Dipl. Biologe Jan Trotzen an den Auswahl von den besten Garten seine Kenntnisse mit beisteuern. „Jetzt geht’s endlich los! Ich bin schon total bespannt auf die Aufnahmen und die Zeilen von den Lesers. Hoffentlich können wir auch in diesen Jahr die Anzahl der Eingesendungen von in letzten Jahr vier auf sieben verdoppeln.“, sachte Trotzen während die Pressekonferentz in der Stammkneipe „Alte Post“ von den Heimatverein „Braune Naturfreunde“.

Als drittes Mitglied von den Jüri sollte eigentlich der bekannte Starregisör Nestor Klein mit von der Sache sein. Durch die jetzt aber bekannt gewordene Verschwundenheit von ihn ist noch nicht klar, wer dann für den „kulturiellen Aushängeschild vonne Grafschaft“ (Hendrik Schultjan) ins Boot vonne Jüri mit rein kommt.

De Grafschafter meint: Der schönste von den Garten soll gewinnen tun!

von Henning Brechterkamp

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Schlimm! Brandlechters tun Nestor Klein entführt haben!

August 25, 2008



dG/ Nordhorn.
Schlimm is dat! Wie die Polizei melden tut, haben Brandlechter Terrors den Nordhorner Starregiseur Nestor Klein entführt!
Nachden schon gestern eine Anschlagsserie die Grafschaft erschüttern tat, haben die Lümmels nun das Herz vonne Grafschaft getroffen. Zur Zeit ist aber noch völlig unklar, was die Bewegungsgründe dafür sind. Bis Herr wurde nur ein Foto aufgetaucht, das Nestor Klein in gewohnten Schick zeigen tut und seine Gefangenheit seid ein Tach verkünden tut. Über die Motiefe kann bisher nur gerätselt werden So erklärte Kripo-Mann Horst Unterfratz: „Hier soll offensichtlich versucht werden, Nestor Klein zu eine Inszinierung zu bringen, die die Forderungen von die Brandlechters in gutes Licht tunkt!“
Jonas Friedlich, bester Freund Kleins und unabhängiger Journalienschreiber bei de Grafschafter glaubt aber nicht, dass sein bester Freund und der beste Theatermacher sich darauf einlassen täte: „Ich hab ja neulich noch ein Interview mit ihn geführt, da meinte er noch nix von, dass er sowas machen würde. Die Frage hab ich ihn nichtmal gestellt, der macht dat nicht!“
Andere tun die Motiefe aber ganz woanders verortet sehn. So erklärt Meinhard Ammerland, auch vonne Kripo:
„Ach wat, Theater. Ich glaube, der extusive Lebenstil von Marcel Terrvilleorist und seine Jüngers verlangt nach einen guten Barkeeper. Deshalb haben die den entführt, ganz klar.“
Klein gilt gemeinhin als bester Barkeeper vonne Kreisstadt und hat auch schon viele Preise gewonnen getan damit.
In jeden Fall liegt dat kulturelle Leben inne Stadt nun brachial. Der niederländische Aktionskünstler Rut van Dut soll nun das Loch füllen, inden er feinen Strootmann zermahlen tut, Motto: „Die andere Kornmühle.“
Die 2,4 Mio. Euro, die der Spass kostet, wurden durch den Verkauf von andere Kunstwerkes wie den Kartoffelbrunnen nach Emilchheim hin erzielt.
Nun warten alle gebannt und auch gespannt auf die Rückkehr von Nestor Klein.
De Grafschafter findet: Warte Zeit, kein schöne Zeit!

von Heinz Leferink

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Nico Krause schießt SSV Quendorf nach dem Sieg hin gegen SG Haftenkamp

August 24, 2008

dG, Gölenkamp. Bei den ersten Auswärtsspiel des SSV Quendorf gegen den Angstgegner SG Haftenkamp konnte die Mannschaft von Spielertrainer Jochen Trossen bei bestem Fußballwetter und toller Kuhlisse den erste „Dreier“ einfahren. Mit eine angagigierten Leistung schafften es die Spielers aus Quendorf nach der klaren 1: 5-Heimniederlage letzte Woche gegen den FC Blanke die so gefürchteten Abstiegsränge zu verlassen und sich weiter vorne in Tabelle zu positrioniern.

„Wir haben hart seit letzte Woche an uns dran gearbeitet“, sagte Trainer Trossen vor den Spiel, „Ich habe meine Jungs die ganze Woche keinen Ball gegeben, nur immer die Quendorfer See hoch und runter und in die tiefe Schlamm robben! Die werden von Anfang an Gas geben!“

Entsprechend heiß warn seine Spielers denn auch und legten gleich los wie die Freiwillige Feuerwehr Samern bei ihren jährlichen Jahresfeier inne Schwalbennest.

Bereits nach acht Minuten gab es die erste sehenswerteste Aktion auf seitens der Quendorfer. Patrick Groothuis verarbeitete eine Flanke von die rechte Seite von Dietmar Bökers mustergültig, scheiterte dann aber an den guten Heimkieper Jürgen Massman.

Der SG Haftenkamp unterliefen an den Anfang von Spiel einfach zu viele Fehler und so war es kein Wunder, dass in der 15. Minute nach eine prima Kombinitation, eingeleitet von den Mittelfeld-Rigisör Marc Schulze, die Gäste mit 1:0 in Führung gingen. Auch nach die frühe Führung der Gäste fand die Heimmannschaft von Trainer Karsten Steegman kein Mittel gegen die Bollwerk von den Jungs von den Quendorfer See. „Wir waren in die ersten halben Stunde viel zu wenig bei die Sache dran. Alles, wat wir in die Woche vorher trainiert haben, ist uns nicht gelungen umzusetzen.“, war der Kommentar von Steegman. Und so spielten die Jungs aus Quendorf weiter auf das Tor von J. Massman, der in der 23. Minute abermals hinter sich in das Netz von den Tor greifen musste. Wieder war es der starke M. Schulze, der mit einen 30 Meter Pass das gesamte mittlere Feld von die Haftenkampers überbrückte und der so freigespielte Udo Müller das 2:0 markierte.

Nach diesen Tor überließen die Aufsteigers aus der 5. Kreisklasse unverständlicherweise der Heimmannschaft mehr und mehr das Mittelfeld, mehr Platz, und so kamen auch diese folgerichtig nach die ersten 30 Minuten zu ihre Chancen. Nachdem sich auf der linken Seite der Neuzugang der Haftenkampers, Thorsten Meyer, schön durchgesetzt hatte und die Abwehrreihe der Quendorfers mit mehreren Übersteigers vernascht hatte, musste der mitgelaufene Abwehrspieler Jan Brinkers nur noch einschieben. Nach diesen Anschlusstreffer besannten sich dann die Jungs von die Ullenstraße wieder auf ihre Stärken und kamen mit ihren direkten Kombinitationsspiel bis zur Pause gefährlich vorm Tor von die Quendorfers. Th. Meyer, beim Anschlusstreffer noch Vorbereiter, nutzte eine Unachtsamkeit von die gegnerische Abwehr und glich mit einen gezielten Schuss in die Dreiangel kurz vor der Pause (42. Minute) aus.

Nach den Seitenwechsel flachte das Spiel merklich ab. Die Torraumzenen wurden weniger und es sah ganz so aus, als wären beide Mannschaften mit nem Unentschieden zufrieden gewesen. Nach 30 Minuten wurde es dann Trainer Trossen zu viel – er zog das grün-lilalene Trikot über sich selbst und wechselte sich ein. Durch diese Selbsteingewechselung kam mehr Druck in das Spiel von die Gäste. Haftenkamp konnte bald den langen Bällen der Gäste nichts mehr entgegensetzen und die Fouls wurden mehr. Jetzt war mehr Gift inne Spiel und Schiedsrichter Dieter Pfannkuchen aus Ringe musste innerhalb von zehn Minuten vier Mal die gelbe Karte ziehen, unter anderen wegen Ballwegschlagens, Klammern und gefährliches Spiel ohne Ball.

In die 85. Minute kam es dann zu eine, vielleicht spielentschiedenen, strittige Situation von den ganzen Spiel. Der starke Quendorfer M. Schulze drang vonne rechte Seite in den Strafraum ein und wurde von einen Haftenkamper Abwehrspieler bedräng – Meyer ließ sich fallen und Refferieh Pfannkuchen gab Strafstoß. Nach diese Entscheidung herrschte helle Aufregung inne Strafraum von die Haftenkampers, denn die hatte eine Schwalbe von Meyer gesehen. Doch die ganze Reklame half nichts. „Das ist hier 4. Kreisklasse“, schimpfte Trainer K. Steegman auch noch nachn Spiel, „Das war normale Körpereinsatz von den Abwehrspieler und dieser Typ da lässt sich fallen. Dass der Schiri darauf reinfällt ist echt ne Sauerei, also eins sage ich jetzt mal: Das wird bei die Sitzung von die Kreissportausschuss nächsten Dienstag Thema sein!“

Ob Thema inne Ausschuss hin oder her, Tatsache ist: Der in der 75. Minute eingewechselte Jangschter Nico Krause, der eigentlich noch für die A-Jugend von Quendorf auf Torejacht gehen tun, ließ Massman keine Chance und versenkte die Kirsche in Tor.

Doch noch ließen die Männers aus Haftenkamp nicht die Zügel schleifen. Im Gegenteil: Angefeuert von die tolle Heimkulisse rollte am Schluss des Spiel Angriffswelle um Angriffswelle auf das Tor von die Quendorfers. Aber immer war ein Bein eines Abwehrspielers zwischen Ball und Tor und so blieb es bei dem Spielstand von 3:2 aus Sicht des SSV Quendorf.

De Grafschafter meint: Tolles Spiel! Man darf auf die nächsten Spieltag gespannt von sein.

Von Jan-Holger Becker

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Anschlagsserie in Grafschaft: Wölfin „Ludmilla“ frei, Bekennerschreiben aufgetaucht

August 24, 2008


dG, Brandlecht.
Brandlechter Terroristas haben mit eine Anschlagsserie die Grafschaft erschüttert. Zunächst ließen sie die Wölfin „Ludmilla“ aus dem Tierpark Nordhorn frei, dann urinierten einige von ihnen in den Vechtesee. Der offizielle de Grafschafter-Zähler zählt zur Zeit Opfer von die Anschlagsserie.
Doch es tut noch schlimmer kommen! Mit einen Bekennerschreiben tun die Terroristas, die gerade zun Teil erst den SEK(F) entkommen sind, damit drohn, dass es noch schlimmer kommt. De Grafschafter druckt das absolut authente Schreiben exiv hier ab (siehe  oben) und findet: Terror ist doof!

von Dr. hc. Rudi Havelke

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Schicksahlsschlag für Alfred! Löwe von inkontinent!

August 24, 2008

dG, Nordhorn. In die heutige Zeit tut sich anscheinend nicht nur die hiesig alternde Bevölkerung mitte Problematiken von die Alterswende rumschlagen. Wie gestern aus Inziderkreisen bekannt getan wurde, scheint sich in die hiesig Nordhorner Tierpark ein kleines Drama abzuspielen. Die Alfred, Rudelführer vonne Löwens hat Problematiken mit die Wasser von zu lassen. Gerd Fennkort ist Revierleiter „Katzen und Wellensittiche“ von und kann erzählen: “ Das mit die Alfred ist von nicht von die Hand zu weisen. Dat is Traurig, der kommt da nicht mehr von weg tu ich befürchten“. Dabei hatte sich die Löwe Alfred richtig von wohl gefühlt. Erst vor kurzem tat er mitspielen in die Kindermusical: „König vonne Löwen“. Als sozusagene lebendige Attruktion war er in Szenario vonne Lokalschtar Nestor Klein dabei. “ Wenn sie mich fragen, dann hat das von damit zu tun. Die Nestor Klein, diese Schmierlappen von Barkeeper hat den Alfred total von zugekippt mit sein Sekt on the Beach, das Tier kann nur noch pissen. Die ganze Bio Rhytmus ist von durcheinander“- tut sich Fennkort ereifern. Nestor Klein, der auf unerklärliche Weise von diese Artikel im Vorfeld von informiert worden ist, wendete sich mit eine Stellungnahme an das Redaktion von „de Grafschafter“: „Ich für meinen Teil habe den König der Tiere quasi fachmännisch behandelt. In Absprache mit dem Dipl. Biologen Jan Trotzen, habe ich dem Tier meinen Legendären ,Sekt on the Beach` ausgeschenkt um ihn zu beruhigen- für das übermäßige Wasserlassen stehe ich jedoch nicht in der Verantwortung“.

Erstaunlich tut jedoch sein das die Alfred mit vorliebe durch das Gitter vonne Absperrung piseln tut und dass nicht ohne Grund meint Fennkort: “ Die Löwe hat durchaus von registriert das hier zunehmend feindlich gesinnte Menschen inne Tierpark nach Nordhorn kommen, weil das hier so schön und beschaulich sein tut. Dat sind Emsköppe die hier immer am Löwenkäfig stehen tun, weil die sowas ja selber nicht von haben tun. Dat geglotze von diese Emsköppe mag der Alfred gar nicht dat sach ich sie!“

de Grafschafter findet: Jede Sache tut sein gutes haben!

von Dr. hc. Rudi Havelke

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Großeinsatz von de Polizei endet in Disaster – !Terrorlümmel entwischt SEK(F)!

August 23, 2008

dG. Nordhorn. „Mich ist das völlig unerklärlich, wie der Bengel es geschafft hat, uns hinters Licht zu führen. Wir müssen das jetzt erst mal in Ruhe bei nem Pils analysisieren und dann die entsprechenden Fehler bei dat nächste Mal nich wiederholen“ – aber wird es denn ein nächstes Mal so schnell wieder geben? Das fragt sich die Redaktion von deGrafschafter ebenso wie andere brave Stadtbürgers aus der Stadt an die Vechte nach diesem Kommentar von Horst Unterfratz. Unterfratz, leitender Kripo-Kommisar, möchte mit diesem Satz die Bevölkerung der Grafschaft beruhigen, doch das, was gestern zu später Stunde sich inne Innenstadt von Nordhorn abgespielt hat, sucht seinesgleichen in die Region.
„Das ging ja hier zu wie 1944 im Kessel von Tschakessi!“, berichtete Gerrit Brankenkötter, Nachbar von die Domfink inne Ochsenstraße, nachdem er sich vom ersten Schrecken erholt hatte. „Ich dachte, jetzt holen sie mich ab! Ein Krach und ein Lärm, wie damals als ich und meine Kamaraden gegen den Ivan ins Feld gezogen sind. Und ich habe den Burschen auch genau gesehen – hier aus dem Domfink raus, über den Domvorplatz und, zak, inne St.-Augustinus-Kirche rein!
Ich dachte noch, hat Peter dem wat ins Weizen getan?! Der rannte, wie wenn der leibhaftige Emskopp hinter ihm her gewesen wäre. Ja, und dann kamen die hinterher – Junge Junge, die von der SEK(F), dat sind mir auch welche, na komm!“
Jetzt fragt sich der Leser und auch einige Leserinnen vielleicht, wat da passiert ist und worum die ganze Aufregung sich eigentlich dreht. Die Lage ist, auch einen Tag nach den Ereichnissen, noch sehr unübersichtlich. Zuverlässige Zeugen, wie Herr Brankenkötter, sind kaum zu finden. Also: Wie bereits berichtet tut seit einiger Zeit der mutmaßliche Terrorcamp-Gründer Marcel Terrvilleorist wieder sein Unwesen in der Grafschaft tun. Einem Insider zufolge, das konnten wir von deGrafschafter von der Polizei erfahren, der sich in dem Netzwerk des KFEFB (Kämpfer für ein freies Bookholt) befindet, soll wohl eine Tipp gegeben haben, dass Terrvilleorist sich am Wochenende in Nordhorn aufhält, wohl um neue Rekruten für seine dunklen Machenschaften zu rekrutieren.
Nachdem eine Polizeistreife bei einer Ruhtinekontrolle bei Ramakers Grillstube zufällig auf den gesuchten Guerillia-Camp-Gründer gestoßen war, geschah es: Terrvilleorist überraschte die beiden Streifenbeamten, indem er seine beiden Currywurst und Hamburger (ohne Gurke) als Waffen einsetzte und entkam der Polizeitstreife in Richtung Ochsenstraße – den Beamten war sofort klar, dass dieser Mann zu allem fähig war!
Deshalb riefen sie sofort die SEK(F) [Sondereinsatzkommando Frenswegen] zu Hilfe, die auch mit ihre gesamte Kapazität von zehn Mann anrückte. Mit Hilfe dieser speziell zur Terroristenabwehr trainierten Pferdestaffel, die bei die Reiters in Frenswegen stationiert sind, waren sie sicher, dass der Zugriff gelingen würde – aber Pustekuchen! „Diese SEKs, naja, ich sehe diese ja immer Sonntagabends inne öffentlich Rechtlichen, oder bei Blindschleiche 12 auf dieses RTF, dat sind prima Jungs – aber dat, wat die SEK(F) gemacht hat, war mehr als unprofessionell“, erinnert sich Carsten Brezki, Stammgast bei Reds inner Ochsenstraße. „Die sind hier einfach reingallopiert, wat das Zeug hält – da war der Terrorlümmel natürlich schnell gewarnt und ist dann entwischt!“
Nachdem sich das SEK(F) im Schatten von dem Eislokal Dolomiten herangepirscht hatte, erfolgte plötzlich völlig unverständlich der Ansturm auf das Lokal „Letzter Hafen“. „Ich habe mich schon gedacht, als die Reiters da rein sind: Bernd, was sucht denn ein Krimineller in son Lokal? Das ist doch viel zu schick für einen wie diesen Typ da. Der geht doch eher in sone dunkle Kaschemme mit Ecken und so, nich in son feines Lokal mit Pasta und Wein und so“, kommentierte Svenja Hindriksen, Kellnerin bei der Gaststätte Udo’s die Situation.
Die helle Aufregung, die durch den (fehlerhaften) Zugriff von den SEK(F) entstand, konnte, wie bereits am Anfang des Artikels erwähnt, der Verdächtige nutzen, um zu fliehen. Auch eine Durchsuchung der St.-Augustinus-Kirche und der Burgschule, wo sich gerne mal Lümmmels wie M. Terrvilleorist aufhalten tun, brachte keine weiteren Erkenntnisse. Der aus Brandlecht stammende Kriminelle konnte sich auf eine Art und Weise, die der Polizei noch Rätsel aufgibt, den Fingers von die Schutzmänners entziehen.
De Graschafter fordert: Die Ordnungshüter müssen härter durchgreifen! Die Graschaft muss sicher bleiben!

von Henning Brechterkamp

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Heiner Buschstraat: „Die CDU hat Angst, wat weiß ich wovor!“

August 23, 2008

dG. Nordhorn/ Brandlecht. Heiner Buschstraat, Nordhorns Stadthistoriker Nummer Eins, spricht in Interview mit de Grfschafter Klartext. Über Aschelogie-Ausgrabungen in Brandlecht, die Industrierung und viele andere Themens.

dG: Herr Buschstraat, die Grafschafter CDU will „am Kreuzbree aufs Tempo drücken“ und Aschelogisches Ausgrabungsland mit Häusers bebaun. „Die Ausgrabungen sind wichtig und richtig, aber sie dürfen nicht zu Lasten der Bauherren gehen”, sagt die Brandlechter CDU-Politikerin Gesine Butke. Was sagen Sie davon?

Buschstraat: Die Grafschafter CDU tut offensichtlich Angst haben, wat weiß ich wovor. Hier werden Ausgrabungen behindert und vertuscht, da is doch wat in Busch drinne!

dG: Haben sie Eine Vermutung was dahinterstecken könnte?

Buschstraat: Ja, ich geh ma davon aus, dat die CDU vonne Emskopp fremdgesteuert ist. In Emsland kannste ja n Besen hinstellen, wenn dat der CDU-Kandidat ist wählen se den da. Und nun wird sich bei den Ausgrabungen die kulturelle Überlegenheit vonne Grafschafters deutlich hervortun – bei allen bisherigen Ausgrabungen in Emsland kamen ja nur omniöse Sachen bei rum, so niedrigkulturelles Zeug, Ausländers und so. Dat wird hier anders sein und dat will der Emskopp mithilfe vonne CDU verhindern. Dat find ich schlimm, in echt mal.

dG: Abrobrot kulturelle Überlegenheit. In jüngerer Zeit geht et ja mit die Landwirtschaft richtig Bergauf. Milchpreise steigen, Fleisch tut sich verkaufen – kann man da hysterische Parelen zu den Aufsteig Nordhorns mit de Textilindustrierung und so ziehen oder wie sehen sie dat?

Buschstraat: Ja wenn ich so inne Povelturm sitz denk ich da ja echt oft wehmütich an die alten Zeiten und guck dann auf die Äcker und denk, dat dat alle Wiederkommt. Da bin ich sicher von, dat glauben se mal.

dG: Dat is ja wat schönes. Nicht so schön tut ja dat offensichtliche Terrorproblem sein. Kann man da las Hystoriker wat zu sagen?

Buschstraat: Ja, aber sicher.

dG: Dann sagen sie doch mal wat dazu, sie sind doch Hystoriker.

Buschstraat: Ja, ich hab ja in Münster Geschichte studiert und wat da inne Bücher stand an Wochenende mit den Erzählungen von meine Eltern abgerundet – viele Bücher lügen oft über Kriegsschuld und solche Dinge. Der Terrismus ist ja tatsächlich ein Problem, da hatten wir ja schon in Bentheim zwei von. Aber nun muss man schon sagen, dass da bedingt und bestimmt auch das Hugenottische mit einfließt, da könnt ich ihnen lange wat von erzählen. Aber aus die Geschichte lernt man, dat sowas nur mit Gegengewalt einedämmt werden kann, deshalb unterstütz ich auch den Antrag von Herrn Seilgeweih, das Mistgabelbudget deutsch und deutlich zu erhöhen.

dG: Nun mal zun Abschluss: Was ist ihr hysterisches Hai-Light inne Grafschaft?

Buschstraat: Ganz klar die Burg Bentheim. Da lässt sich schon der Anfang vonne Grafschafter Textilindustrie verorten, da wurden schon früher gute Seile gestrickt zun Aufhängen von Terroristers. Ich bin da auch gerne bei Festspielen, um den Erkenntnisgewinn zu toppen, dat sach ich ihnen.

dG: Vielen Dank, dass sie sich ihre rare Zeit genommen haben!

Das Interview führte Jonas Friedlich.


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Kleine Anzeigen! Heute: Ute, 40

August 23, 2008

Hier haben sich nette Grafschafters mal wieder schöne Gedanken für Freundschaft gemacht. Ute ist 40 Jahre alt geworden. Auch „de Grafschafter“ gratuliert herzlich von!

Ja das ist die Ute wir mögen sie wie ne feuchte Schnute

manchmal ne ziemlich dumme Pute kommt sie nicht zu die Ruhe

Tag eins Tag aus geht sie ausn Haus für Arbeit und das Lohn

davon bekommt sie von uns keinen Hohn sondern den tollen ultimativen Ehrenthron

HOHOHOHOHOHOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO

Ute is jetzt vonne 40 dat ziert sich wie Manni am Biertisch

Wir gratuliern dir und trinken am Samstag abend ne menge Bier-nensaft

Wir hoffen es ist angezapft

Deine Tuppa-Ladies

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Neuer Jugoslave in Gildehaus aufgemacht – nur bestes Fleisch!

August 22, 2008


dG/ CMA. Gildehaus.
Šćepan Neménec ist ein Mann von einem Jugoslawen. Das Kroatientrikot lässig über die Schultern geworfen, ein Bart zieht sich über sein Kinn.  Doch auch für Neménec gilt: Ein Bart macht noch keinen Philosophen – der 36jährige Jugoslave ist Besitzer des neuen Resterangs „Priština“ in Gildehaus und ein Segen für die Region.
1987 kam Neménec nach die Grafschaft; nach einer kurzen Karriere bei Borussia Ringe und Vorwärts Nordhorn schlug er sich zuletzt als Platzwart für Suddendorf-Samern durch. Doch nun hat der 36jährige sein Resterang gegründet und fährt zur Fleischbeschau übers Land. Neménec ist heute bei dem Bauern Hinnerk Harmkötter zu Gast – und der tut ganz begeistert sein:“In Zeiten mal sinkender, mal steigender Milchpreise ist der Verkauf von Fleisch unser bester Einnahmeast“ schwärmt Harmkötter und wird sogleich von Neménec unterbrochen: „Die nehm ich, die mach ich mir klar!“ sagt er über Milchkuh Anja. „Die hat dicke Euter.“ Was man ja gar nicht vermuten tut, aber nun is dat wohl so, dass beim Jugoslawiner an und für sich die Euter hohen Stellenwert haben. „Die komm in die Shiwap Shi Shi“ erklärt Neménec mit fremder Zunge.
Milchkuh Anja hingegen arnt noch nichts von ihren Glück. An einer Leine führt Harmkötter sie zum Onimok, womit dat Rindvieh zu Neménecs Gastrohnomie gekarrt wird. „Dat wird lecker!“ prophezeit Neménec und läd alle Leser von de Grafschafter herzlich ein: „In mein Resterang sind alle herzlich eingeladen!“

De Grafschafter findet: Mjam Mjam!

von Henning Brechterkamp


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