
Nach „Bremen“-Sieg über Eintracht: Dopinggerüche!
August 11, 2008dG, Nordhorn. Ulf Ladebrink ist empört: „Seit zwanzich Jahren tu ich hier zun Eintracht-Platz gehen wenn sie gut spielen und war somit sieben mal da gewesen! Ich zähl zu den treusten Fans von die Eintrachters – und nun sowas!“
An Wochenende hat die stolze Eintracht nähmlich in DFB-Pokal-Erste Runde 3:9 gegen Werder Bremen verloren getan. Diese Niederlage hat an und für sich und irgendwie auch in ihre Heftigekeit alle Grafschafter überraschen getan. Damit hatte niemand gerechnet, konnte niemand rechnen. So formulierte der Füchtenfelder Diplom-Biologe Jan Trotzen am Sonntagabend was viele denken tun: „Der Grafschafter an und für sich ist ja Anatomisch gar nicht da zu in die Lage, Niederlagen zu erleiden. Das ist quasifaktisch unmöglich tut das sein!“
Die offensichtliche Wiederspruch ruft nun Fragen auf. Wie kann es sein, dass ein Grafschafter Tiem gegen einen Bundesligisten von genetisch mangelhafter Qualität verliert?
Kriminalkommissar Meinhard Ammerland hat eine Erklärung pariert: „Es deutet alles daraufhin, dass die Weser-Ems-Mafia hier ihre Finger in Spiel hatte! Wir haben Hinweise auf Doping seitens der Bremers von der Weser, dat denen von Emsköppen von der Ems besorgt wurde. Der Essener Schiedsrichter hat darüber hinwechgesehen, weil der Emskopp in Gegenzug zugesagt hat,den Dortmund-Ems-Kanal nach Essen zu verlängern. Ein ganz abgekatztes Spiel war dat, das sach ich Ihnen mal hier!“
Die Bevölkerung braucht sich aber keine Sorgen machen, denn gegen das Kompott wird nun mit aller Gewalt vorgegangen; Ermittlungsvorfahren sind eingeleitet und alarmiert.
In Bremen war auf Anfrage kein Ansprechender zu erreichen, allerdings tut sich wohl eine Kluft auf. So erklärte der ehemaliche Bremer Mario Basler nach Aufkommen der Vermutmaßungen: „Ach, die Bremers. Schon zu meiner Zeit kam immer ein Emskopp in die Kabine [heftiges Husten mit Auswurf] und hat uns Zigaretten gebracht. Was da alle drin war, puh [erneuter Auswurf], das kann ich ihnen gar nicht sagen. Aber ohne seinen „Ems-Cocktail“ wie wir das immer genannt haben, wäre Marco Bode auch nicht das was er mal war!“
Während Bremen nun in Erklärungsnot geraten tut will Landrat Frederik Seilgeweih den Emskopp, der ja bei Dopinck kein Unbekannter ist, schärfer kontrollieren: „Wenn die Eintracht gegen Meppen oder Lingen spielen tut, werden wir alle Polizisten aus den Tannenlager abziehen.“ Die in Tannenlager fehlenden Kapizatäten werden wohl freundlicherweise von der Leitung der anständigen Nordhorner Kneipe „Alte Post“ abgestellt.
de Grafschafter findet:
Schon wieder Doping, dat is eine Schande für den Sport. Aber dafür kommt Eintracht in DFB-Pokal weiter, dat is wat feines!
von Jan-Holger Becker

Tach,
fein beobachtet, knackig aber kantig berichtet, richtigen Ton getroffen. Persönlich freu ich mich über jeden guten Beitrag für de Bewegung inne Grafschaft. Macht Mut und bemerken kann ich noch dat Sie trotz de Olympiade für de Grafschaft hier verdammt auf Zack sind.
Danke
Gesine Schwart
[...] Törken. Doch gleichzeitig kosten diese Menschen auch, immer wieder muss die Polizei präsent sein, wurde nur fürs Top-Spiel gegen Bremen abgezogen. Dennoch findet Bärbel Sybille Müller-Amerosi-Mecklenbauer, dat die Törken und so vor allen ein [...]