Archiv für September 2008
September 29, 2008

dG, Nordhorn. Buntes Treiben herrschte inne Nordhorn Zity. Schon in September fand dieses Jahr an Ort und Stelle der Nordhorner Oktober statt. Jutta Oude-Alferink von Organisationsteam nennt den Grund: „Wir wollten systematisch das Auftachen vonne Emskopp hier verhindern. Der kommt, guckt – und kauft ja doch nichts!“ „Höchstens unsern Handballklub!“ ergänzt André Fersekaat, der in „Burgstübchen“ als Meinungsführer beliebt ist.
So waren weit weniger hässliche Menschen zu sehen als noch in den 31 Jahren vorher. „Die Taktik ist voll aufgegangen!“ freut sich Oude-Alferink.
De Grafschafter findet: Super! Die Taktik ist voll aufgegangen!
Von Heinz Leferink
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September 29, 2008
Nach die Entführung von Nestor Klein haben Freunde nun ein Apel formuliert. In einen schönen Gedicht wird nun seine Freilassung gefordert.
Gestern haben sie dich zun besten Barkeeper gekührt
Und heute schon bist du entführt
Von Brandlechters, den dummen Schwein
Tust du entführt worden sein
Wir vermissen deine tollen Vorführung
Und auch deine Cocktailrührung
Darum sagen wir eins, zwei, drei
Brandlechters gebt den Nestor frei
Freundes
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September 29, 2008

dG, Nordhorn. Zirka 80.000 Grafschafters haben eine Führerschein. Doch viele wissen gar nicht, was man damit alles kann.
GEZ-Gebühren
GEZ-Gebühren kann man mit die Führerschein überhaupt nicht sparen, wie Bernhadine Hamelkamp vonne Stadt erklären tut: „Mit den Führerschein kann man überhaupt nicht GEZ-Gebühren sparen.“
Wohl aber muss man mit die Autoradio aufpassen, dat kann sonst nähmlich richtig teuer werden:
Diskotheken
„In viele Diskotheken komm ich jetzt rein!“ sagt der 16jährige Meinholf Knötterink aus Lage. „Seit ich den Führerschein von mein großen Bruder Gerrit (42) mitbenutzen tu, fracht mich keiner mehr blöd anne Pforte von Index, Abbacco oder auch Tonight“ gab der 1994 geborene Knötterink gegenüber Polizeihauptkommissar Meinhard Ammerland zu Protokoll:
Hotels
„Der Führerschein wird immer häufiger ge- und irgendwo auch mißbraucht“ erklärt Ulrich Hannekinski vonne Stadtring Hotel. „Zun Türenknackern eichnet der sich ausgezeichnet! Inmer mehr Leute verschaffen sich damit zugang zun Hotelzimmer drin!“
Gitarre
„Ey du, son geiles Riffe, dat kriegste ohne Plektrum gar nicht hin“ erklärt Guitar-Hero und Heimatdichter Olaf Andreas. „Ich hab ja schon mit 14 bei Rock am Ring [ein bekanntes Rockfestival wie zun Beispiel Rock an Gym; d. Red.] gespielt und da hat mir mein Führerschein als Plektrum totaal tolle Dienste geleistet. Da war ich aus dem Nirvana-Alter schon raus!“
Auto fahren
„1.500 Euro und die Fahrerlaubnis ist Ihre!“ Uwe Deinmers ist der zahlreiche Nutzen von Führerscheins schon bewusst, doch der gebürtige Fahrlehrer kennt noch einen: „Man ist mit einem Führerschein berechtigt, ein Kraftfahrzeug zu führen.“
De Grafschafter findet: Super! Doch Trecker fahren geht auch ohne, da guckt ja keiner nach!
von Berhard Lehenkamp
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September 28, 2008

dG. Wietmarschen. „Das ham wa ja noch nie erlebt“- ereifert sich Bosse Junsel, die von Vorstandstvorsitzende bestimmte Jungpimpf von Wietmarschen. “ Wenn die da in Bayern so weitermachen tun, dann ist die Demokratie von in Gefahr“. Die heutigen Landtagswahlen in die Freistaat Bayern sein auslöser für die Ereiferung von die Bosse Junsel. Auch Dirk Tulpen von die Heimatverein „Schießfreunde untere Kuhweide“ ist von besorgt: „Wenn der Linke weiter Fortschritte machen tut, dann können wir uns das mit die neue Waffengesetzt für 2030 abschminkern“.
Maik Krammelsamper, hiesige Ortsvorsitzende vonne CDU und sowohl Kassenwart bei „Schießfreunde obere Kuhweide“ als auch Kassenarbeiter bei „Komm und Klau“ sieht internationale Verstrickungen:“ ich sach sie das ist nicht von ungefähr von weck gekomm. Ich als Kassenmensch kann sie sagen, dass das mit die internationalität von die Bankenkriese und mit Terroristen an die Flughafen in Köln zusammenhängt. Außerdem haben die Lohner letzens schon wieder die Emslandflagge gehisst. Ich vertell dir: Da ist wat in Gestrüpp!“
Es tut zudem recht merkwürdig von sein, datt in diese historische Perieode auch die HSG ins Emsland gehen tut. Fachhistoriker Buschstraat partizipiert folgendet: „In zeiten des Umbruchs suchen Menschen nach neuen Linien, das hat sich schon in Emslandembargo von 1487 gezeigt. Damals erlebte die Grafschaft einen Aufschwung der bis jetzt von angehalten hat. Wenn sich nun die Karten wenden, scheint Demokratie, Freiheit, Sicherheit und meine Stelle in Povelturm in Gefahr!“
dG tut meinen: „Ob Revolution oder heimliche Unterwanderung- niet met ons!“
von Heinz Leferink
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September 16, 2008

dG, Nordhorn/ Lingen. Schon die GN; die wohl gerne mal lügen tut, titelt in ihre neueste Nachricht, dass die HSG NORDHORN (!!!!!) mit die Stadt LINGEN (!!!!) eine Zukumftsplanung haben tut.
Wat de Grafschafter schon lange vermutent tat, nähmlich dat die Ensländer die Nordhorner Handballers hassen und die HSG intutemintaliseren tun deswegen, hat sich bewahrheitet: Noch tut et die GN verschweigen, aber unter den Titel „Ems Vechte Tigers“ soll die HSG kümftig in Lingen spielen tun. Bein Emskopp bei! Dat unvorstellbare ist vorstellig geworden! Und nur de Grafschafter berichtet drüber!
Die Umzug in die Emslandhallen, wie er wohl beschlossen ist, ist nur das Ende einer langen Nahrungs- und auch Ereigniskette: Zunext hatte der Emskopp die HSG mürbe gemacht, inden er ihr Steuerskandalitäten anhängte und daran auch Schuld sein tat. Nun tut er sich als die große und warmheriche Samariter aufspielen tun, wenn er mit die Firma Kamphaus und auch mit die Rathaus aus Lingen dat Geld geben tut, um die HSG „retten“ zu tun. Aber in wirklichkeit will er nur die Früchte ernten von den, was Leute wie Bernd Anwalterink oder so sich lange und allmählich aufgebaut haben.
Und damit noch nicht genug: „Dat mit die Sport is ja nur der Anfang vonne Fahnenstange“ glaubt Frederik Seilgeweih, Spitzenpolitiker von Nordhorn. „An Ende steht die Fusion mit die Emsköppe, da kannste drauf an!“
De Grafschafter findet: HSG Emskopp? Ich vertell dir wat, du Lümmel!
von Jan-Holger Becker
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September 14, 2008

dG, Lingen. Nachden in Nordhorn alles in die Richtung Genesbuch von die Rekorde läuft mit de längste Kutschenkorso der Welt, kann der eifersüchtiche Emskopp natürlich in nichts nachstehen.
Wie nun bekannt geworden wesen ist, will der Emsländer „Verein von Kutschenfreunden“ aus Meppen und dem Emsland in Riaktion auf die Erfolge vonne Grafschafters den längsten Kutschentorso vonn Welt bauen.
Die hinterlistige Papenburger Meier „Werft“ will die lange Kutsche bauen tun, ehe Heiner Matussek vonne Meppener Verein aussen Emsland die Räder abmontiert. „Ta-Ta, Rekord“ soll es dann heißen, so stellt der Emskopp sich dat vor.
Unsere anständigen Nordhorners lassen sich von einer derartichen Kulturlosigkeit aber nich aussen Konzept bringen: „Der Plan steht steif und fest wie Jürgen Massmann in Tor drin!“ erklärt Kutscher Ulf Fratzen.
De Grafschafter findet: Ware Rekorde gibt es eben nur inne Grafschaft!
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September 10, 2008

dG Nordhorn/ Oldenburg. In Riaktion auf die Skandalitäten um eine geplante New Yorker Eröffnung morgen inne Innenstadt von Nordhorn haben die feinen Herren vonne Bezirksregierung Weser-Ems eingegriffen: „Wir müssen da auch an unsere amirikanischen Freunde denken“ sagt der Sachverständige zuständige Gertie Fritsken.
Da morgen vor sieben Jahren die Anschläge von New York an 11. September waren, sollen aus Rücksichtnahme auf die geplante Neueröffnung verzichtet werden. Doch damit nicht genug: Auch der andere New Yorker, der schon inne Innenstadt stehen tut bleibt morgen dicht, genauso wie das Café 7. Fritsken: „7 Jahre elfter September – den mindestens 3 Amerikaners hier in Regierungsbezirk können wir nicht zumuten, dass sie an den Gedenktag mit die Jahreszahl inne Cafe 7 konfrontriert werden tun!“ Eine Umbennung in Cafe 8 täten die Leute dort ablehnen, „die tun nicht gesprächsbereit sein – denen ihre Schuld!“
Dat sieht Frederik Seilgeweih anders: „Die Eröffnung verschieben ist ja schon ok, aber dat mit die Cafe 7, dat tut mir richtig inne Seele weg, schon wegen die Volkswirtschaftlichen verluste. Da haben sich die da oben mal wieder was ausgedacht, aber der Fritsken, der is doch gar nicht von hier, der kennt dat doch alle gar nicht!“ ereifert sich der CDU-Politiker.
Währenddessen wollen Gerüchte nich verstummen, dat wieder einmal der Emskopp dahintersteckt: „Das Mamba, meine Damen und Herren, vor allem Damen, finden sie nun mal auch in Lingen, der Emsland-Bezug ist stark gegeben! Und dass das Mamba profitiert,wenn das Cafe 7 einen Tag lang schließen muss, ist ja wohl auf der Hand liegend“ erklärt zun Beispiel Bärbel Sybille Müller-Amerosi-Mecklenbauer vonne Grünen.
De Grafschafter findet: Die Ungerechtigkeit ist also von da, da kommste nicht von wech!
Dr. hc. Rudi Havelke
Veröffentlicht in Aus der Kreisstadt, Feinderkennung Emskopp, Wirtschaft | Verschlagwortet mit 11. September, 11. September 2001, 11.9.2001, 7 Jahre 11. September, 911, Anschläge, Bärbel Sybille Müller-Amerosi-Mecklenbauer, Bündinss 90, Bündinss 90/ Die Grünen, Cafe Mamba, CDU, Die Grünen, Emskopp, Emsland, Frederik Seilgeweih, Grafschaft Bentheim, Innenstadt, Lingen, Mamba, New York, New Yorker, Nordhorn, Oldenburg, Terror, Terrorismus, Weser-Ems | Kommentar schreiben »
September 9, 2008

dG Nordhorn. Die Waren- und Modeakserxoirkette New Yorker („Dress for the moment“) will in Nordhorn eine neue Filale eröffnen tun.
Wat eigentlich gut is für de Grafschafter Wirtschaft von wird anbei von einige Grafschafters mit Widerstand kittiert. Und dabei sind keine Kommunisten! Der Grund für die spannende Storie: Die neue Filalie von dat Kaufhaus soll an 11. September, also an Donnerstag aufmachen tun.
Hans Harm Jansen von der Intitiefe „Grafschafter USA Freunde“ (Gusaf) findet dat schlimm: „Geschmacklos is dat, dat vertell ich dir mal! An 11. September is in New York doch wat passiert, da kannste nicht ausgerechnet nen New Yorker, wo dat Wort New York drinstecken tut, aufmachen!“
Dat sieht auch Markus Anderink von den „Freunden von Amerikaners inne Grafschaft“ (FAG) so: „Protestieren, dat mok wie, da kommste nicht von weg!“
Hinnerk McCloud vonne Filalleitung kann dat alle nicht verstoon: „Dat mit die Donnerstag ist n zufall, aber da komsmte jetzt auch nicht von wech, dat wären Verluste in DM-Preisen, dat glaub du man!“
De Grafschafter findet: Der 12. tuts doch auch!
Heinz Leferink
Veröffentlicht in Aus der Kreisstadt, Wirtschaft | Verschlagwortet mit 11. September, 11. September 2001, 11.9., 11.9.2001, 911, Buisness, FAG, Geschmacklos, Geschmacklosigkeit, Grafschaft Bentheim, Gusaf, Hans Harm Jansen, Hinnerk McCloud, Kaufhaus, Markus Anderink, Mode, New York, New Yorker, Nordhorn, Terror, Terrorismus, Wirtschaft | 1 Kommentar »
September 8, 2008

dG Samern. An vergangenen Wochenende tat mal wieder der tolle Traktor-Truck in Samern stattfinden. Doch die Veranstalters sind enttäuscht – grade die legindäre „Full Pull“-Party an Samstag Abend war weniger gut wie erwartet: „Wegen die Situiertheitssituation vonne HSG war die Stimmung in Keller wie die Milchpreise!“ sagt Fenni Brandling vonne Veranstalters.
Doch der wahre Grund für die schlechte Partylaune tat wohl ein anderer sein: „Ich vermiss den Sekt on the beach!“ ereifert sich Gesa Heusjenkamp und spricht damit den ca. 44 Besuchern der Full-Pull-Party aus die Seele: Nach die Entführung von Schtarregisör und „Barkieper Nama Won“ (Index-Moderator), Nestor Klein, konnten die Veranstalters keinen guten Barkieper auftreiben.
Gerüchte, denzufolge der Ersatzbarkeeper, Ferdinand Enge, ein klasse Surfertyp, alte Kontoauszüge von Bernd Anwalterink in die Cocktails mischte, wurden nicht bestäticht.
Dennoch wären die Cocktails von schlechterer Qualität als in Vorjahr gewesen sein, wie auch Klaus Venlage bestätigt, der schonmal in ZAK ein Cocktail probiert hat.
Die Veranstalters hoffen auf ein besseres nächstes Jahr und fordern: „Brandlechters, gebt den Klein frei!“
De Grafschafter findet: “Brandlechters, gebt den Klein frei!“
Heinz Leferink
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September 5, 2008

Jan Trotzen, Diplom-Biologe aus Füchtenfeld, tut absofort Tipps für die Biologistisch Interessierten Leser von de Grafschafter geben. Wer Interesse haben tut, kann an deGrafschafter@web.de eine Frage schicken!
Bernd Anwalterink, Nordhorn: Zufällig hab ich gestern festgestellt, dass ich einige Kontoauszüge zuviel hab. Die würde ich gerne entsorgen, bevor sie die falschen Leute in die Finger kriegen tun? Wie mach ich dat? Und wo ich gerade dabei bin – ich hab da auch noch son paar Akten, die auch wegmüssten.
Jan Trotzen, Diplom-Biologe aus Füchtenfeld:
Ihr Problem ist sehr verständlich – jeder Mensch sollte sich stets Gedanken über die artgerechte Entsorgung von Kontoauszügen und Akten machen. Derartich private Dokumente einfach ins Altpapier zu geben (nachdem man selbstverständlich Papier und Metallteile getrennt hat) ist natürlich gefährlich, dass Hunde, Katzen und Emsmunks gerne mal an den Mülltonnen schlemmen. Und auch Steuerfahnder sind ja manchmal hungrig.
An besten tut wohl sein, wenn sie dat Zeuch zur Stolzen Trägerschaft Aktenvernichtung/ Sichere Institution nach Cottbus geben tun. Dort werden die Auszüge und Aktens schön verbrannt und vorher geschreddert getan.
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