Archiv für Oktober 2008
Oktober 31, 2008


dG Stuttgart/ Nordhorn/ Lingen. Skandalität! Während der Emskopp in der Öffentlichkeit mit eine schlechte Berufsakademie und eine Außenstelle von die FH Osnabrück, die wesentlich schlechter ist als die Außenstelle vonne Uni Enschede in Nordhorn, sein akademisches Profil schärfen tut, hat er in geheimen eine Uni gebaut!
Wie in den Reclam-Buch „Einführung in das Geschichtsstudium“ von Stefan Jordan eindeutig auf die letzten Seiten stehen tut, tut es wohl eine „Ems-Universität“ in Lingen geben.
Der Emskopp, der doch sonst kaum eine Gelegenheit auslassen tut, sich zu profilen, soll nun eine Uni haben tun ohne das man wohl was davon weiß?
In der Tat und dat is wohl dat schlimme und beängstigende: Denn ein Blick auf die geheimen, in den vorliegenden Buch veröffentlichten Dokumentationen (tu man oben gucken) zeicht deutlich, dass der Emskopp einen militärischen Schlach gegen Nordhorn und die Grafschaft, also auch Neuenhaus und Uelsen, planen tut! In Wintersemester 2005/06 bot zun Beispiel ein gewisser „Prof. Dr. Franz Sinnhuber“ an die Ems-Uni das Seminar „Der Erste Weltkrieg“ an. Ein klarer Fall von Militärgeschichte, hier soll der Emskopp gelernt werden, uns anständige Grafschafter anzugreifen, wie damals die Welt unser preußisches Kaiserreich.
Prof. Dr. Wilhelmine Waller prüfte hingegen lieber zu „Besiedlungspolitik in Mitteleuropa“ – getreu den Motto: So machten’s die Staufer, so machen wir’s dann auch mit die Entvölkerten Grafschaft!
De Grafschafter findet: Grafschaft in Not, Angriff droht! Politiker, tut endlich was!
von Jonas Friedlich
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Oktober 28, 2008

dG. Nordhorn/ Osnabrück. Eine neue Folge von die tolle Serie bei de Grafschafter: Dr. Bernd Alerink, Professor für Alles und sovieles mehr an der FH Osnabrück, “Deutschlands bester Fachhochschule” (Osnabrücker FH-Anzeiger), beantwortet ab sofort Fragen von de Grafschafter-Lesern.
Heinz Knappke, Lingen: „Hallo Professor. Sach mal, wie is dat alle mit den Michael Rensing? Der is ja von die TuS Lingen nach die Bayern hingegangen. Inner „Sportbild“ stand, der wär jetzt Torwart da. Wie darf ich das verstehen? Steht der jetzt an Münchener Stadttor und sorgt für die Sicherheit?“
Prof. Dr. Alerink (FH Osnabrück): „Guten Tag Herr Knappke, liebe Leser von de Grafschafter! Das ist ja wohl eine ziemlich blöde Frage. Ein Torwart, wie ihr achsotoller Michael Rensing steht in Fußballtor und nich dahinter. Mit Stadttoren hat das nichts zu tun. Dat beweist mal wieder die Dummheit von Emskopp, Ihre Frage. Dumm sind sie, dumm wie n Emsmunk! Also wirklich!
Ein Michael Rensing hätte aber wohl weder an Stadttor noch in Fußballtor helfen können, wenn die dämliche TuS Lingen gegen unsere stramme Eintracht verlieren tat und so!“
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Oktober 27, 2008

dg. Nordhorn. Seit einige Zeit tut die alljährliche Diskussion über Weihnachten in die Schukarton in die Grafschaft wieder von Gestalt annehmen. Die Nordhorner Pastor Alepoor Westendorp tut meinen, dat dat nicht von die nachhaltige Entwicklung für Kinder in arme Länder bringt. Allweihnachtlich tun nämlich Grafschafters und Menschen aus die Rest von Republik viele Leckereien und Geschenke in Schuhkartonagen verpacken und in arme Länder reinschicken. Gundula Portga findet dat toll: “ Das tut doch wohl schön sein wenn sich die Kinders in armen Regionen von die Welt über Geschenke freun. Weihnachten ist das Fest von die Liebe. Letztes Jahr hab ich ein Brief von ein Kind bekommen. Die Lisa aus Meppen hat sich sehr über die Borggreve Spekulatius von gefreut. Ich mein, an Weihnachten darf doch auch ein Emskoppkind glücklich sein tun!“
Auch Kasimir Havskohl weiß: “ Mit Geschenke anbei kannste jedes Kind von glücklich machen“.
von Dr. h.c. Rudi Havelke
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Oktober 27, 2008

dg. Nordhorn. Wie in letzte Zeit schon angekündigt und von getan, will die Ridaktion von „de Grafschafter“ neue Namensvorschläge für die Gynasium in Neuenhaus von unterbreiten. Hierzu tut sich nun Dipl. Päderast, Kasimir Havskohl äußern. Die für die Kindernachrichtens von zuständige ist für ein Neo-amerikanische Vorschlag von: Michael Jakson School!
Die Schule in Neuenhaus tut auf jahrelange Tradition aufbauen. So manch einer hat die Neunziger miterlebt und tut in alten Erinnerungen an die gute alte Zeit schwälgen. Um diese Sehnsüchte von zu erfüllen, kann die Name von neue Gynasium in Neuenhaus sehr von hilfreich sein, tun.
Deshalb schlage ich Michael Jakson als Taufpaten von die Schule vor. Um neue von Motivation zu schaffen scheint die Schtar geradezu promiskuitiv. Vor allen für Kindern ein großes Vorbild könnte er für hiesige Bildung von Vorteil sein. Ich tu da beispielsweise an Werte denken. Michael Jakson hat Zeit seines Lebens immer Wert an sein äußeres drangelegt. Adrette Kleidung und was vor allen wichtig ist: Kein Sonnenstudio. Michael jakson ist daher auch ein Vorbild für Gesundheit von. Sonnenbank kann Krebs verursachen tun. Jakson ist daher Vorbild und Funktion in eins.
Auch durch sein uneigennütziges Arrangement in Sachen Kinders, muss die Gesellschaft von hoch anrechnen. Die Nävaländranch hat viele Kinders glücklich gemacht und hat auch so manch ein Grafschafter Kinde ein Freude gemacht. Es wird sogar gemunkelt, dat die Michael Jackson einmal ein Emskoppkind nicht in sein Ranch gelassen hat. Dat ist aller Ehren wehrt!
Ich finde: Michael Jakson School, dat mok wie denn!
von Kasimir Havskohl
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Oktober 23, 2008
dG Köln/ Grafschaft. Die Fernsehsender RTL tut ab heute mit „Bauer sucht Frau“ eine riesige TV-Kampagane starten tun!
Inne Grafschaft stößt der TV-Start von die Serie aber auf unverständnisheit! „Da werden die Bauern doch vorgeführt wie ein Zirkuspfert!“ schimpft Markus Krone. Er muss es wissen: Der Sohn des Gründes des bekannten „Zirkus Krone“ arbeitete jahrelang beim „Zirkus Krone“, ehe er zu sein Großonkel Gerald wechseln tat, den das Treckerunternehmen „Krone“ gehören tut.
Frederick Seilgeweih vonne CDU sieht auch eine Fortpflantzungsproblematische Problematik: „Da wird doch zuggeriert, ein Bauer könne sich nur übers Fernsehen fortpflanzen tun!“ „Dat funktioniert gar nicht!“ unterbricht ihn Jens Gölenheid, der Obman von Schützenverein Lage ist und schon mal nach 12 „sexy Sprot Clips“ in DSF angegeuckt getan hat. Doch Seilgeweih tut sich nicht beirren lassen: „Dat is alle nich von wahr!“ Ein klassisches Beispiel täte der Sohnemann von Hinnerk Harmkötter sein: Der hatte sich sieben Mal vergeblich beworben getan und war dennoch zun Zug gekommen.
Aber neben die Verführung vonne Jugend sind auch noch andere Gefahren zugegen: Niels Terwei als Gildehaus weiß da ein Lied von zu singen: „Dat hatten wir doch schonmal! Damals tat der Emskopp versuchen, uns die Frauen zu stiebitzen! Und nu? Nu ist dat umgekehrt, jetzt bewerben sich Frauen, die bestimmt aus Lingen kommen um Bauern, damit die vonne Grafschaft weggehen, an besten nach Lingen hin!“
Erna Plaggenkamp von „Kiebitzmarkt Echtelar“ hat von Zeitschriftenständer schon mal alle Zeitschriften weggeholt, die die Sendung für Werbung machen. „Dat wollen wir hier nicht, Bauern die Frauen suchen, finden inne Grafschaft welche!“
De Grafschafter findet: Da hat se von Recht, die gute Frau!
Von Jan-Holger Becker
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Oktober 21, 2008
dG, Neuenhaus. Nach die jüngsten Vorschläge vonne Evangelen, dat Lise-Meitner „Gymnasium“ in Neunhaus umbennen zu tun, hat de Grafschafter eine einzigartige gehabt getan: Ein tollen Namenswettbewerb. Nicht nur die Lesers sind aufgerufen, auch unsere Redaktöre tun wat schreiben und ihre Faworiten nenn. Erster Vorschlag: Wie wärs denn mit die „Nestor-Klein-Gymnasium“?
„Nestor Klein ist ein toller Typ. Er ist nicht nur mein bester Freund…äh… freundlicher Mitbürger, sondern auch ein toller Schtarregissör. Obwohl er gar kein „echter“ Grafschafter sein tut, sondern aus Österreich kommt, hat er sich sehr für die Grafschafter verdient gemacht. Kunst und Kultur, dat is inne Grafschaft unveigerlich mit den Namen Nestor Klein verbunden. Hatte Bertold Brecht auf Anfrage noch abgelehnt, Stücke von unseren stolzen Heimatdichter Hinnerk Harmkötter zu inszinieren und den als „Antimit“ diffimiert, hat Nestor Klein keine Berührungsängste mit die Grafschafter Kultur und jüngst erst „Vechtewasser“ insziniert getan gehabt! Auserden ist Nestor Klein mutig und steht für unsere Werte und Kultur ein: Er tat sogar von Brandlechters entführt worden sein! Sein Verlust merkten viele! Der Unsatz an „Wiener Melange“ tat in „Kaffee Mabma“ un 17,54 Prozent zurückgehen, in „Gecko“ gar un 17,86!! Und auch die Cocktails – die große Leidenschaft des Nestor Klein – waren inner schlechter geworden: Zuletzt war sogar der Traktor Truck wegen schlechte Cocktails kein Erfolg – Nestor Klein tat einfach wohl fehlen.
Aber als gewiefter Grafschafter gelang ihn die Befreiung aus die Geiselhaft. Nicht nur deshalb ist er ein Vorbild für die Jugend, auch für die in Neuenhaus! Sein Lebkuchenhaus zeichte, dat er auch für die kleinen Leute da sein tut und in Interviews tat er sich immer sportlich und fair geben. Deshalb wäre die Unbennung in „Nestor Klein Gymnasium“ ein tolles Beispiel für die ganze Grafschaft und auch für Neuenhaus!“
von Jonas Friedlich
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Oktober 19, 2008

Jan Trotzen, Diplom-Biologe aus Füchtenfeld, tut absofort Tipps für die Biologistisch Interessierten Leser von de Grafschafter geben. Wer Interesse haben tut, kann an deGrafschafter@web.de eine Frage schicken!
Gerold Hart, Nordhorn: „An kommenden Wochenende ist sozusagen „Entspurt“ für eine wichtige Mathearbeit, die ich an Montag in zwei Monaten schreiben tu. Nun hab ich gehört und dass da Kirmes ist: Kann ich meinen TX 30 Solar-Taschenrechner nicht auch effizient nutzen, wenn ich mit die Solarzellen die dortigen Lichtblitze benütze?“
Jan Trotzen, Diplom-Biologe aus Füchtenfeld:
„Ihr Problem tut mir verständlich sein. In der schönen Lehrstube sind meistens Lichtverhältnisse wie bei Harmkötters inner Scheune.
Da bietet sich die diesjährige Herbstkirmes in echt wohl an: „Breckdens“, „Autoskuter“ und vor allen die schöne Achter- oder auch liegende Acht und somit Unendlichbahn sind tolle Attraktivitäten, die vor allen mit eins punkten tun: Licht.
Allerdings muss aufgepasst werden: Nicht jeder Taschenrechner kann die gleiche Fotonen-Ionen-Anzahl vertagen. Ein auf chlorfrei gebleichten Papier geschriebender Brief an die Herstellungsfirma kann da sicherlich helfen; prinzipiell tut sich aber die Geisterbahn für den Taschenrechner eigenen.
Mit einen speziellen Adapterkabel kann man vielleicht auch die Energie, die die Törken bei „Hau den Lukas“ hauen tun nutzen. Einfach mit ihrer Bitte an die freundlichen Herren an Autoskuter wenden!“
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Oktober 19, 2008

dG Neuenhaus. Nach die jüngste Debatte un die Unbennung von Lise-Meitner-Gymnasium in Neuenhaus hat de Grafschafter eine tolle Idee: Leser sollen Namensvorschläge machen!
Unter degrafschafter@web.de können alle Interessieten Lesers nun schreiben tun, warum, wieso und weshalb sie welchen Namen haben wollen. Die anderen W-Wörters sind wohl klar: „WO?“ In Neuenhaus! „WANN?“ Möglichst bald!
Auch die Redakteures vonne Grafschafter werden balt Vorschläge zu Debatte stellen!
De Grafschafter findet: Super!
Dr. Bernhard Lehenkamp
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Oktober 19, 2008

De Amerikaner haben nun nachgefracht ob sie nich von de Grafschafter Hilfe kriegen wegen
Finanzen. Sie waren ja immer schon von gewöhnt: Grafschafter waren schon immer gut für de
Blutauffrischung vonŽn wilden Westen. Ehrlich mal gesagt würden die Amerikaner ohne den Zufluss
von de Grafschafters ja nich mehr am Laufen sein. Jetzt inne Finanzkrise iss dat ja nun so deutlich
wie noch nie vorher von zu sehen. Genau so wie schon bei de großen Auswanderungen inn neunzehnten
Jahrhundert wiederholt sich nun alles. Die Deutschen und innsbesonnere die Grafschafter geben ihr Geld
wech für de Amerikanerns. Fongs, Aktien, Zertifikatens, Schuldbriefe, Anleihen und so Zeugs. Einfach
geht dat Geld wech. Und watt kommt wieder zurüch. Ja watt denn? Billige Filme, Hipp und Hopp, Kaugummi und
blöde Fernsehserien. Haben wir datt verdient? Nein,Nein,Nein…… wir vonne Grafschaft wollen wieder selbst und bewusst inne Zukunft gucken, ohne Zutun von de Imperialisten wie de Amerkinaer, oder Möchtegernimperialisten wie de Emsköppe!
Wir machen datt selber mit dem Fortschritt….muss ja mal gesacht werden
Nix für ungut!
Gert Gärtsen
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Oktober 17, 2008

dG Neuenhaus. Nach die jüngsten Ereignisse in Neuenhaus, nähmlich den Renovierungsplänen vonne Gynasium anbei, han sich ein paar Evangelisten eingeschaltet. Wie die GN schreiben tun, soll nähmlich dat Gebäude saniert getan werden – vielen Evangelen reicht das nicht.
So findet Hannelore Mosskamp, Pfarrerin in Hoogsteede: „Dat is doch nur die äußere Fassade die da reformiert wird. Das reicht nicht!“ Probleme bereitet der frommen Priesterin, die jüngst bei der Abtreibungs-Rilativierung für Emskopp-Bastarde gute Arbeit für die Grafschafter an und für sich leistete, vor allen der Name der Neuenhauser Kaderschmiede: „Lise Meitner – wer ist das? Das ist zun einen eine Frau die den mosaischen Glauben angehört getan hat und da hat ja unser Luther schon treffend gesacht: „in solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes, durchteufeltes Ding ist’s um diese Juden, so diese 1400 Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben rechte Teufel an ihnen.“ Zun anderen ist die mit ihre Naturwissenschaftlichkeit schon eine Feindin von unseren Interesse gewesen, Atonphysig und so, dat is doch alle wat mit Evolution bestimmt, dat gefällt mir nicht!“
Auch Otto Bethmann Klinton von Evangelsche Gynasium Nordhorn findet dat es mit die Renovierung nicht getan ist: „Zunächst erklären wir uns gerne bereit, die Lehrmittel des Gynasiums für die Renovationszeit zu lagern! Anschließend sollte aber nicht zu viel über diesen Darwin da geredet werden und die Unbennung muss auch erfolgen.“
De Grafschafter findet: Die Argutation von die Evangelen ist schlüssig! Darum tun wir ne Kampagne für die Unbennung von Lise-Meitner Gynasium bald starten!
von Dr. Bernhard Lehenkamp
Veröffentlicht in Rund um die Burg | Verschlagwortet mit Evangelische Kirche, Grafschaft Bentheim, Hannelore Mosskamp, Lise Meitner, Lise-Meitner-Gymnasium Neuenhaus, Martin Luther, Neuenhaus, Renovierung, Schule, Umbau | 1 Kommentar »