Archiv für November 2008

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Emskopp läd ein… Ins Fitnessstudio – Muskeln mit viel Huhuhu

November 28, 2008

geist

dg Lingen. „Geist ist geil“ steht in großen Lettern anne Ausfahrt nach Lingen. „Ich hab mich immer gewundert, warum der an und für sich dumme Emskopp damit werben tut“ erklärt Matthias Maschmeyer. Doch dann wurde es ihm klar: „Branco’s Fitnessstudio“ tut in Emsland angeblich wohl Muskeltraining mithilfe aus dem Jenseits anbieten.
Was für einen anständigen Grafschafter ein Fall für die Pysotarine wär, ist für den 26jährigen Emskopp Branco Fernandez ein neues Geschäftsmodell: „Hier helfen Geister aus den verstorbenen Jenseits mit bein Gewichte stemmen. Halbe Kraft vorraus heißt es dann bei vollen Aufbau von Muskels!“ Muskeln mit viel „Huhuhu“ sozusagen.

Dr. Co. Gmbh. Enterink von Schiffartsmuseum „Fliegender Holländer“ tut das allerdings kritisch sehn: „Geister haben ihren Ursprung in der Antike des Mittelmeeres. Der bekannteste Geist war der vonne Burg Bentheim. Er gehörte zu den sieben Weltwundern. Die systematische Aufbauung von Muskeln durch Geisters nicht vor dem 13. Jahrhundert zurzeit der Hanse. Sie wurden ursprünglich mit offenen Mittelchen betrieben und heute mit kaum nachweisbaren Spezialpillen, deren Schein durch Fresnel-Linsen gebündelt wird. Die unterschiedliche Farbgebung von Muskeln hat ihren Ursprung oft in gewalttätigen Vätern und Ehemännern.“
Von Muskelaufbau durch Geister täte wohl also keine Rede sein könn, so der 46jährige Wissenschaftler.
So darf man wohl konstantinieren, dass der Emskopp sich mal wieder wat ausgedacht hat oder an Halluzinierungen leiden tut!

de Grafschafter findet: „Mach den Laden dicht Branco, und tanz den letzten Tango!“

von Jan-Holger Becker

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„Es gibt auch Personen weiblichen Geschlechtes, die gerne Streiche spielen“ – Grüne für Gleichberechtigung

November 24, 2008

gru

dG Nordhorn. „Brand nach dummen Jungenstreich?“ titelten die GN neulich von – eine Schlachzeile, die Bärbel Sybille Müller-Amerosi-Mecklenbauer auf die ökologisch angebaute Palme bringen tut: „Immer nur Jungs, Jungs, Jungs, ich kann dat alle nicht mehr hören“ redet sich die 48jährige von „Grünen“ in Rage: „Es gibt auch Personen weiblichen Geschlechts, die dumme Streiche tun!“
Müller-Amerosi-Mecklenbauer ist schon lange sauer auf die Leute von Kreis: Immer wieder kommt es hier zu sexistischen Politiken, findet die Frauenbeauftragte vonne Grünen. „Dat Frauen hier nur in ganz bestimmten Ausnahmefällen ihr Kind wegmachen dürfen, ist eine ungeheuerlich-patriachalische Leistung, dat sach ihnen, dat können se wohl mitschreiben!“ findet Müller-Amerosi-Mecklenbauer. Doch nach die jüngste Schlachzeile inne GN sieht sich die angaschierte Grüne, die übrigens großer Fän von unsern Öko-Heini Jan Trotzen sein tut, zun Handeln verpflichtet bei. Nach der Wahl von sonen Törken zun Parteichef (Cem Ös, Ösz, Özdmir oder so tut der wohl heißen), den ersten Törken inner Partei als Chef von täte man wohl Rückenwind haben: „Dat is der deutsche Obama, der tut ja auch der erste maximalpigmentierte Presidänt sein vonne USA, und mit den Tschänche jetzt und so, da kann man in Kreistag richtig wat durchsetzen!“
Dat findet Jan-Peter Alfgenkötter nicht. Der 56jährige CDU-Schtar aus Veldhausen hält von Müller-Amerosi-Mecklenbauers Ideen nich viel von: „Wat der Schwate da beim Ami macht, tut mich nich intressieren. Wenn der Törke dat nachmachen will, dat kann ja gar nich. Und mit die Frauen, dat is doch auch alle wat nich von gutes!“
All die Kontroverse kann Berthold Hillen nicht verstoon: „Frauen oder Jungens, dat is doch alle zweitrangig. Der Emskopp bereitet den Kriech vor, dat is dat Problem“ findet der belesene SPD-Politiker.


de Grafschafter findet:
Da hatter Recht, der Hillen!

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Jetzt tun wir in die Hände spucken!

November 16, 2008

brutto

dG. Nordhorn. Wenn sich die Sonne gegen Mittag ausn Emsland verziehn tut steht Bernd Fekalian nicht. Er tut an sein Mittagstisch sitzen. Es wurde Kartoffelsalat anbei angemacht mitn lecker Wössies bei. „Wenn sich das mit die Amerikinanisierung so weiter anbei tut, dann frag ich mich, warum die nicht gleich rüber gehn nach die Indianers oder gleich nach die Emskopp!“ In Riaktion auf die Hällowien zeigt sich Fekalian bestürtzt von. Er tut die Nachbar von die Schleimspukspurnopfer sein. Er tut auch bestürzt sein: “ Dat is nicht im Ordnung anbei, früher hätts dat nicht gegeben mit die Hallowien und die Spucke, jaha, da ham wir ja höchstens in die Hände gespuckt, mit die Bruttosozialprodukt tuts ja dann besser geworden sein, nachn Krieg, als wir alles aufgebaut haben. In Zeiten von Finanzierungskritise muss wieder in die Hände gespuckt werden getan.“

De Grafschafter findet: „Hallowien und USA, tun nicht gute Arbeit ersetzen! Jawohl“

Dr. h.c. Rudi Havelke

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Jan Trotzen’s “Bio-Tipp’s” (4): Giftige Spuck- und Schleimspuren?

November 11, 2008


Jan Trotzen, Diplom-Biologe aus Füchtenfeld, tut absofort Tipps für die Biologistisch Interessierten Leser von de Grafschafter geben. Wer Interesse haben tut, kann an deGrafschafter@web.de eine Frage schicken!

Dörte Tülpcken, Nordhorn: „Bei letzte Halloween haben Kinners bei mir anne Haustür randaliert und getrotzt und auch gerotzt, so dat ich dicke Spuckspuren anne Tür hatte. Schlimm find ich dat, und die ham auch erst aufgehört getan, als ich gesacht hab, dat die mal süss sein sollen anbei sonst würde ich sauer werden tun. Da war Ruhe in Karton. Dennoch bin ich etwas besorcht, wegen die Giftgehalt von solche Spuck- und Schleimspuren. Da heute ja nun Lateranfest ist, wollte ich mal fragen, wie dat vonne Gefährlichkeit her einzuschätzen ist, bevor ich da heute wieder die Kacke an dampfen hab.“

Jan Trotzen, Diplom-Biologe aus Füchtenfeld:

„Laterne, Helloween, Tach vonne deutschen Einheit – immer öftes kommen Leute an die Haus und Hoftür und spucken da herum. Zunächst kann ich sie beruhigen tun: Die meisten Spuck- und Schleimspuren sind völlig unbedenklich. Problematisch wird es nur, wenn der „Spucker“ selbst vergiftet sein tut, zun Beispiel durch Haschisch oder – jetzt neu in Trend – dieses Spice-Zeuch da alle. Wenn sie auf Nomma sicher gehen wollen, tut es zwei Möglichkeiten geben: Sie können zun einen wohl die Jongs (manchmal auch Mädchens) mit ne klassische Schnapp-Falle einfangen tun und dann eine Blutprobe abnehmen. Die tun sie dann ins Labor schicken und nach 3-4 Wochen wissen sie, wie giftig die Spuck- und Schleimspuren sein tun.
Ein sicherer Selbstest tut das aber auch sein: Anstatt Milch nehmen sie die Spuck- und Schleimspuren und geben einige abgeschnittene Brotkrusten dort herein. Wenn die sich auflösen, ist schonmal Holland in Not! Den genauen Giftgehalt messen sie dann, inden sie die Mickstur an ihre Katze verfüttern tun. Wenn die Katze nun fröhlich weiter mit Speck Mäuse fängt, dann tut wohl alles in Ordnung sein. Wenn die sterben tut, sind die Schleimspuren definitiv giftig, da müssen se dann aufpassen!“

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Kleine Anzeige

November 8, 2008

plautze

Manni du alter Sack hast nun die 25 vollgemacht

tust manchmal ziemlich viel essen und trinken

das tut sich an die Plautze zeigen

Lecker Pilze und auch Crack sind nichts für dich

das tust du nicht anfassen genau wie fasten

Morgen gibbet U-boot vonne Kronsberg und Asbach

Deine Kloatscheeterkameraden

Atze, Bernd Udo und Maik

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So muss dat! Grafschafter Zläng rennomiert sich in ganzen Land drin!

November 8, 2008

spieg
dG Hamburg. Wolfram Kleinhändler hat sein „just-do-it“-Grinsen aufgesetzt. Erst vergangene Woche war der Germanist noch für seine These kritisiert worden, dass der unverwexelbare Zlänge vonne Grafschafters inne ganzen Land kursiert: „Beckum, Memmingen, Kirchzarten – überall fließen tolle Wörters inne Sprache ein“ freute sich der Deutsch-Lehrer bei einem Vortrag.
Kritik kam prompt: „Da tun sie sich wohl was vormachen“ fand Jupp Görtrup, der schon öfters mal aus Suddendorf rausgekommen ist.
Doch nun passierte es: Das bekannte Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ tat heute in seinen Sportteil titeln: „Karlsruhe holt drei Tore gegen Leverkusen auf“!
Ein klarer Fall von Grafschafter Deutsch! Und ein klarer Fall vonne Verbreitung inne ganze Land drin, anbei.

de Grafschafter findet: Super, dat sich unser Zläng so verbreiten tut, kommt sicher auch von de Grafschafter von wech!

von Jan-Holger Becker

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Nach Machtwechsel in Woschinken: Gas tut billiger werden inne Grafschaft!

November 8, 2008

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dG Nordhorn/ Uelsen/ Schüttorf/ Neuenhaus.
Es ist wieder einmal typisch: Die GN berichten etwas und nennen die Hintergründe nicht. So auch nun.
Denn wie die GN berichteten, tun die Gaspreise für Grafschafters in neuen Jahr fallen tun. Ei, wat is dat schön! Hintergründe werden aber nicht genannt. Bei de Grafschafter aber wohl!
Nun ist es wohl so, dass mit die Machtwechsel in die US-Hauptstadt Woschinken große Gaskapizitäten frei werden, wie der Energiereferent der Samtgemeinde Uelsen, Frank Middelkamp, berichten tut: „Nun is da ja dieser Mohr… Helga, wie heißt der noch mal?… Ah ja, dieser Obama der President und der will ja nun zun einen keine Angriffskriege mehr führen wie dieser Bush. Und darum können wir mehrere Kubigmeter Gas, die nun nicht mehr in Irak versteckt werden müssen, um deren Gefährlichkeit zu stimulieren, nun für uns selbst behalten. Außerdem is der Schwatte ja wohl ein großer Energiesparfuchs und da bleibt dann noch mehr übrich, wat wir gar nicht an den Ami liefern können. Also könnn wir das Gas billiger verkaufen!“
Von einer „Gasflation“ sprach jüngst sogar der renommierte Wirtschafsteil von Vechtekurier.
Doch tun auch mahnende Stimmen laut werden: „Anstatt uns über niedriche Gaspreise zu freuen, sollten wir lieber dat Gas wohl zum Aufrüsten gegen die Angriffspläne von Emskopp verwenden!“ findet Wolfgang Oberfratz vonne SPD-Flügel „Vechteseeheimer Kreis“. Eine entsprechende Resution sei den Rathaus vorlegt worden, so der 36jährige. „Einen designierten Verteidigungsminister Seilgeweih können wir nicht mit lehren Händen dastehen lassen!“

de Grafschafter-Jugend findet: Billiges Gas ist recht und billig, doch Unsicherheit aber nicht chillig!

von Dr. h.c. Rudi Havelke

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Frederick Seilgeweih: „Militasierung tut Verhältnis nicht gut!“

November 7, 2008

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Er ist der Schuting-Star vonne Grafschafter CDU: In Landtach von uns Niedersachsen (außer Emsland) vertritt der tolle Tüp die Interessen vonne Grafschaft. In Interview mit de Grafschafter steht Frederick Seilgeweih nun Rede und Antwort.

dG: Herr Seilgeweih, guten Tach. Wie gehts, wie stehts?

Frederick Seilgeweih, Schutingstar vonne Grafschafter CDU: Na ja, man kann nicht besser klagen, neee? Hehehehe…

dG: Um die Grafschaft steht es wohl nun ja gar nicht gut. Der Emskopp hat offensichtlich ein Forschungszentrun für Militärisches anundfürsich geschaffen, wie Recherchen von de Grafschafter ergaben.

Seilgeweih: Ich bin ja ein großer Fän und auch Freund von de Grafschafter und lese sie sehr gerne. Ich habe außerdem ein Förderabo und inseriere oft bei den Kleinanzeigen, wo ich dann auch mehr überweisen tu.

dG: Aber wat is denn nu ihre Reaktion auf dat Emskopp-Gehabe?

Seilgeweih: Nun ja, da muss man konsistieren, dat die Militasierung von Emskopp dat Verhältnis nicht gut tut. Der Emskopp sollte seine Militasierung sofort einstellen, sonst wird die Grafschaft dagegen halten!

dG: Das sind ja kräftige Worte auch angesichts der Tatsache, dat sie bald wohl Verteidigungsminister von Niedersachsen werden!

Seilgeweih: Ja, der Christoph Fochs und ich sind gute Freunde und er mag auch einige Flecken in Nordhorn und de Grafschaft ganz besonders. Ich hab ihn mal hier spontan in Buchladen getroffen und in erzählt wat in den Buch „Angriffskriege“ steht, wat er da grad inner Hand hatte. Und dann war er ganz bleich und hat gezittert, wohl weil er gestaunt hat dat ich mich da so gut auskennen tu und hat gefracht ob ich nicht Verteidigungsminister werden will und das ich dann jetzt mal besser gehen tu.

dG: Das ist ja toll… Ihre Politik gegen den Emskopp könnte aber auch Probleme bereiten, innerhin haben sie ja auch Gegenspieler inne Grafschaft. Mit die „Emsachse“ wird ja teilweise richtig für den Emskopp gearbeitet auch von Grafschafter Seite aus

Seilgeweih: Ja ich hab auch schon richtig Angst und lass mich nicht mehr so öffentlich zeigen. Weil die haben auch Geheimagenten und so. Diesen Sumpf werd ich aber trocken legen, wenn ich Verteidigungsminsíster bin.

das Interview führte Jan-Holger Becker

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Verrat droht! Grafschafters bei Emsachse gesichtet!

November 7, 2008

dG Bad Bentheim. Dat Lobbiunternehmen „Emsachse“, dat auch in Internet präsent sein tut, hat offenbar auch Grafschafters in seinen Reihen, wie ein Blick auf die geheime und nur mit Hächertrix zugängliche Geheimspezialseite von dat Gruppe zeigen tut. „Grafschaft Bentheim“ und Nordhorn werden da als Herkumftsorte von einige Spitzenmitgliedes angegeben – seit an seit stehen sie mit Orten wie Spelle oder Papenburg!
„Diese – ich nenne sie einmal Leute – sind der Dolch im Rücken vonne Grafschaft“ sagt der Grafschafter Top-Historiker Heiner Buschstraat. „Die erdolchen die Grafschaft von hinten!“
Auch der Terrorismus-Experte Ralf Flophoven teilt die Ansicht: „Wir müssen viele Unschuldige foltern und auch sonst alle, damit wir mehr erfahren tun über die Strukturen! Außerdem brauchen wir die Atombombe“ findet der Experte.
Auch der kleine Mann auf der Straße findet dat Szenario bedrohlich: „Achse, dat is ja wie bei die Achse Berlin-Rom damals“ findet Herbert Romsstadt (22). „Wie bei George Bush auch!“
Den Hitler-Vergleich teilt auch die ältere Generation, so findet Fritz Leinecken (Jahrgang 1920): „Schon damals haben wir inne Grafschaft alle entschiedenen Widerstand gegen die Nazis geleistet, der Emskopp hingegen wollte das Land hier immer annektieren und war auch bei die Achse Berlin-Rom mit dabei gewesen!“ erklärt der 90jährige.
Insgesamt bleibt auch die Frage, inwiefern dat Arbeiten von Grafschafters für den Emskopp mit die geheime Militariserungstendencen zu tun hat in Emskoppland.

De Grafschafter findet: Grafschafter, bleib bei deinen Leisten!

von Dr. Bernhard Lehenkamp

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Proceßgewinn für Brauhaus: Richter lassen sich kein Nichts für ein R vormachen!

November 2, 2008

dG Nordhorn/ Weimar. „Diese Evangelisten, die arbeiten auch an Sonntag!“ ereifert sich Markus Hirtenheim. Getreu seinem Motto „Dreht es sich um Bier und Wein, lassen fromme Menschen Klagen sein“ ist der 56jährige Geistliche aus Nordhorn als Begleitschutz nach Weimar gefahren.
Dort musste sich nämlich der Vorstand von Nordhorner Brauhaus gegen den Erben von Bauhaus in Weimar, Malte Gropius, verteidigen tun.
Gropius, mit ne Emskopp-Lädi verheiratet, hatte sich da wohl wat flüstern lassen. Dass Brauhaus, so der 36jährige Janksta in Gerichtssaal, habe seinen Namen eindeutig von Bauhaus stiebitzt.
Doch die Brauhaus-Deligation hielt gegen den heiklen Vorwurf: „Ich kannte das Bauhaus bis heute gar nicht, Herrgott von Bentheim!“ regt sich etwa Franz Dörmekart auf. „Kunst intressiert mich nicht, dat machn die Nachbarn inne Alten Weberei von!“
Gropius, der immer wieder verliebte Blicke mit seine Emskopp-Schlange austauschte meinte zwar, dass gerade die Alte Weberei mit ihren Bildergalerien vonne Bauhaus-ähnlichen Namen proftieren täte, doch die Richter ließen sich kein Nichts für ein R vormachen. Der oberste Richter, Ronny Malchow, befand schließlich auf Freispruch: „Die Öhnlichgeit ist nüsch gegeben!“

De Grafschafter findet: Weimar, die Stadt die Gerechtigkeit schafft, verdient die Nordhorner Städtepartnerschaft!

von Dr. Bernhard Lehenkamp, der sich vor Ort auch das Goethe-Haus ansah und dort Hinnerk Harmkötter-Bücher anpriesen tat.