Archiv für Dezember 2008

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Revision von Winachten. Heute: Ik wull dir wat mit wegetarisch!

Dezember 26, 2008

Sausmikat

Rollbraten mit Inventar anbei. Bild:Sausmikat

dG Grafschaft Bentheim. Wie in jeden Jahr tut Weihnachten auch mal zuende gehn. Zeit eine Revidierung von die Fest zu tun, anbei!Heute: Kulinarisch von!

Wie sich in letzten Jahren von gezeigt hat, hat sich das Internationale Vegetariarismus und Veganerismus ausgebreitet. Böse Zungen ( wahrscheinlich aus die Emsland) tun behaupten, dat es dass auch in die Grafschaft von geben tut. Wir werden mit diese Artikel dat Gegenteil von beweisen und den Lügnern ihr freches Lügenmäulchen stopfen wie die Gans von Fenny Kerkhoff: “ Weihnachten ohne ne Ganz? Dat mok wie hier nicht, bie ons! Ik wull dir wat mit wegentarisch!“
Auch bekannte Persönlichkeiten wie Herr Seilgeweih von die Kreis tun genre Fleisch von essen: “ Ja mein Frau, die macht da immer wat lekret von. Ich sach mal so, dat is immer so ein Rollbraten mit Inventar, wenn sie so wollen.“ Schönen Rollbraten mit Inventar tut dat auch in die Waldschenke Hoogsteede geben. Doch mit die Inventar ist das so ein Sache. Da darf nicht alles rein, z.B. kein Gemüse. Chäfkoch Sausmikat (Bruder von die Fußballschtar, dG berichtete) hat klare Vorstellungen: „Hier nur Mett rein!“

Ob Ganz oder Rollbraten mit Inventur eins tut sicher von sein: Wat de boer anbei nicht kennt, dat frett er nicht!

De Grafschafter findet: Kadaver, dat mok wie well!

von Jan-Holger Becker

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„Nachfrage macht den Braten fett“ – „Nokixel“ für Grafschafters ausgegeben

Dezember 25, 2008

nokixel

dG Nordhorn. Lioba Rabe tut über dat ganze Gesicht von Strahlen und auch Armin Brockhaus ist froh: Der 46jährige Erbe des „Brockhaus Verlages“, der früher als Staubsaugervertreter in „Weser-Ems-Rigion “ umherzogen tat, hat eine neue Entdeckung gemacht: „Ich stand mit einen Konservationslexikon vorn Spiegel zufällich und da passierte es: Statt „Lexikon“ stand da „Nokixel“. Witzig!“ Zufällich hatte der 46jährige schon wat aufgeschnappt beim Staubsaugervertreten: „Nokixel, dat is ja dat platte Wort für „Nachgucksel“, da dachte ich, dat tu doch passen!“
Auch Lioba Rabe von „Rabe’s Buchhandlung“ inne Zitty tut sich über das neue Büchlein freuen, wat passend zun Weihnachtsgeschenkeumtausch-Geschäft in Buchläden wie „Rabe’s Buchhandlung“ inne Zitty kommt: „Von Anbei bis Zunami steht da alles drinne, wat man so aufn platten Land wissen mut“ erklärt die flotte Buchhändlerin.
Auch Christoph Fochss, guter Freund von Rabe und Ministerpräsident von Niedersachsen tut dat neue Buch gut finden: „Endlich wird die Mundart von niedersächsischen Tüpen mal gewürdigt“ meint der „Junge Wilde“ vonne CDU.
Erhältlich tut das Buch wohl auch in die zahlreichen anderen Buchhandlungen inne Grafschaft sein, zum Beispiel bei         . Außerdem gibt`s das Buch in „Rabe`s Buchhandlung“ inne Zitty drin.

De Grafschafter findet: „Nokixel – dat guck wie noch!“

von Dr. h.c. Rudi Havelke

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100 Artikel de Grafschafter – Tolle Gratulationen vonne Grafschafters

Dezember 24, 2008

100kranzdG Nordhorn. De Grafschafter wird 100! Nein, nicht Jahre, sondern Artikel, hahahahaha
Dies hier ist der 100ste Artikel auf de Grafschafter – Zeit sich zurückzulehnen und den Mann auf die Strasse oder den ein oder anderen Promienenten zun Wort anbei kommen zu lassen. Frohe Weihnachten!

„De Grafschafter find ich wohl gut!“ – Maik Postjenkamp, Uelsen

„Ja, der Lehenkamp, wie der das macht! Das ist der woahnsinn, da legst die nieda! Tschau derweil!“ – Nestor Klein, Nordhorn

„100 Artikel? Da pack ich mich an Kopf dran! Dat is jawat, dat sech ich di wohl!“ Erna Halfgenrenke, Veldhausen

„De Grafschafter – dat sind für mich um die 100 Artikel dran die allesamt für die kleinen Leute sprechen tun. Dat find ich gut, echt mal!“ Fenny Kerkhoff, Nordhorn

„De Grafschafter – dat sind 100 Artikel Mist und Herabwürdigung von Leuten, die vielleicht nicht das vornehmste Deutsch sprechen tun. 100 Artikel zu viel, in echt mal!“  Heinrich Herrenbrück, Neuenhaus

„Manchmal versteh ich de Grafschafter nicht, aber 100 Artikel ist schon viel!“ Maik Tillfrau, Nordhorn

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Wegen Namensähnlichkeit: „Friends“ inne Grafschaft anbei!

Dezember 23, 2008

friends

dG Nordhorn/Frensdorf. Die Liste von Promis ausse Grafschaft ist lang: Nestor Klein sei da gennant, der Schtarregissör oder Handballheld Gerold Netzstadt. Aber wat hier alles los ist inne letzten Zeit, dam kommste nich von wech: Die Schauspielers vonne Serie „Friends“ ausse USA sind momentan zu Gast inne Kreisstadt und Umgebung. Grund tut wohl die Namensgleichheit mit einige Ortschaften in Nordhorn bei sein: Frensdorf und Frenswegen klingt für den Amirikaner an sich ja oft wohl wie „Friendsdorf“ und „Friendswegen“ anbei. Diese sprachliche Inpotenz von den Amis hat es die Grafschaft zu verdanken, dass nun tolle Schtars inne Grafschaft sind mit ordentlich Presse und Promotion anbei.
So waren die drei Herren der Serie David Schwimmer (als „Ross Geller“ in die Serie), Matthew Perry (tut als „Chandler Bing“ auftreten tun) und Matt LeBlanc (tut den US-Itajena „Joey Tribbiani“ spielen) bei Waldsturm Frensdorf zugegen (siehe Foto). „Dat is wohl wat feines, dat sach ich ihnen. „Frendsdorf“, da muss man ja erstmal drauf kommen, haha“ freut sich Waldsturm-Staffeltrainer Heinrich Kirschkowski und ergänzt: „Verrückt diese Amirikaner!“
Ähnlich begeistert tut man in ökonomischen Kloster Frenswegen sein: Geschäftsführer Henrik Bohre kann sich über enorme Zuwächse in Kaffee-Geschäft freuen: „Die „Friends-Leute“ haben in vollen ernst einen Kaffee mit Sahne für 25 Cent Aufschlag bestellt! Dat tut sonst wohl nie einer“ findet der clevere Geschäftsmann. Während die Grafschaft sich über den hohen Besuch freuen tut, sind die „Friends“ gemütlich an Kaffee schlürfen bei und David Schwimmer („Ross Geller“ in die Serie anbei) zeicht dat er schon wat gelernt hat: „Unsere Frown tun den Emskapp not trown!“ freut sich der Schauspieler und freut sich auf weitere Termine inne Grafschaft: Nach den man anne „Frensdorfer Schule“ von Törken und anderen Hauptschülern mit Haschischplätzchen beworfen wurde, hofft man ein annernmal auftreten zu können. Festgesetzt ist aber ein Term in mit Nestor Klein in Theater.

de Grafschafter findet: Stars in Nordhorn – oft erlebt, doch dat mok wie wel!

von Dr. Bernhard Lehenkamp

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Evangelisten empört: GN beleidigt Luther!

Dezember 15, 2008

gn
luther011dG Nordhorn/Bentheim.
Adalbert Kräjenfort ist empört: „Das geht so nicht, sooo nicht, jaaaaaaaa???!!!!“ brüllt „Ajatolla Choleri“ (Vechtekurier). Hintergrund des seltenen Wutausbruchs bei Kräjenfort ist ein toller Artikel in den seriösen Magazin „Glaubensnachrichten“ (siehe Bild links – mit draufklicken größer machen!). Dort heißt es unter anderen: „Schluss mit Luther!“ Eine solche Zeile, so denkt man, hat vielleicht einer von den Katholen bein Emskurier oder son anderer Emskopp geschrieben oder n Muselmann, aber weit gefehlt. Die „Glaubensnachrichten“ tun wohl eine völlich andere Quelle angeben: „Als Reaktion auf meinen GN-Artikel „Luthers aktive Sterbehilfe zum geistlichen Tod[...]“ heißt es da. Ja, tatsächlich, Luther wird als Sterbehelfer beleidicht von kein geringeren als einen Autor von die „GN“. Die Glaubensnachrichten geben als Verfasser einen gewissen Norbert Homuth an – auf Anfrage bei die Grafschafter Nachrichten (GN) wollte man aber keinen solchen Redakteuer kennen tun. De Grafschafter wird aber weiter nachforschen welcher GN-Autor sich hinter den Namen verbergen tut und unerkannt als Evangelisten-Beleidiger auftreten will.
Die Riaktionen sind aber jetzt schon heftich. Neben den Cockschen Kräjenfort empört sich zun Beispiel auch Hannelore Mosskamp, Pfarrerin in Hoogsteede: „Ich tu jetzt seit gut zwanzich Jahren die GN abonnieren, aber sowas hätte ich nie von denen erwartet, nun wirklich nicht!“
Auch in Uelsen, wo man eigentlich andere Probleme hat, war man zu einen Stetment bereit: „Jetzt wird die GN dats sicher abstreiten“ erklärt Pfarrer Thilo Axes, der auch die Berichterstattung zu den Muselmann-Terror seitens der GN sperrlich enpfindet, „aber wie mein Oppa schon gesacht hat: „Wenn ich sech dat du was sech hest dann hest du was secht!“" so der Uelsener Pfarrer Thilo Axes.
Neben den betroffenen Evangelisten äußerten sich auch Kulturschaffene: „Das kann ich nicht verstoon! Die sollen sich mal die Ringparabell anguckn, der Lessing, wie der das macht!“ erklärt Schtarregisör Nestor Klein, der über mündliche Quellen von Lutheranern während der Kreuzzüge gehört hat.

de Grafschafter findet: „Andere Riligionen diskrinieren, dat is doch wohl scheiße, sowat!“

von Dr. Bernhard Lehenkamp

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Wegen Weihnachten: Ausländers müssen weg, Tannenlager wird geräumt

Dezember 14, 2008

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dG Nordhorn.  Frederick Seilgeweih reagierte prompt: „Die Frau Gitta Hernesen hat mich angerufen und gesacht, dat gute Weihnachtsbäume alle weg sind und auch rar sind“ gibt der CDU-Politiker gegenüber dG zun Protokoll. „Ich dachte mir, dat muss ja wohl nicht sein, wir haben doch das Tannenlager anbei, da gibts ja genug gute Bäume“ erklärt Seilgeweih weiter.
Problem anbei: Menschen leben dort, vor allen Törken.
Doch gleichzeitig kosten diese Menschen auch, immer wieder muss die Polizei präsent sein, wurde nur fürs Top-Spiel gegen Bremen abgezogen.
Dennoch findet Bärbel Sybille Müller-Amerosi-Mecklenbauer, dat die Törken und so vor allen ein Recht zu leben hätten und auch zum dortbleiben. „Der Törke hat ein Recht zum dortbleiben“ findet die Grüne Politikerin.
Anwohner Martin Annelank sieht das wohl anders: „Der Muselmann an und für sich, der passt ja auch esthätisch gar nicht zu unsern christlichen Bräuchen mit seinen Bart und die Hautfarbe und so“ und sein Kumpel Achim Wegedorf tut ergänzen: „Außerdem will der Muselmann uns dat Weihnachtsfest kaputtmachen. Meine Tochter, die Chantal und auch meine Frau Sigrid weint schon immer ganz doll deswegen.“
Dass der Törke an sich nicht in die Grafschaft passt, finden wohl viele. Dennoch recht sich auch Wiederstand: „Das ist unchristlich“ schimpft Adalbert Kräjenfort. „Es gibt auch gute Törken!“
Leider bleibt seine Stimme ungehört, denn Kripo-Chef Horst Unterfratz hat schon die Räumung des Tannenlagers angekündigt: „Wer Bäume braucht, kriecht die. Zur Not müsen die Bewohner halt nach die Emskopp hin!“

De Grafschafter findet: „We wish you a marry Chrismes!“

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Wer kommt da mit de grote Sack?

Dezember 7, 2008

nikolaus

dG. Norhorn. Wie schon die Apostel wussten tun Süßigkeiten und Mandarin und Nüße von wichtig sein. So tut gerade in Zeiten von Finanzkrise in Gebieten wie dat Emsland der Nikolaus als Erhnährer von 6. -24 Dezember dastehen. Wie der Emskopp sich von so ner Mandarin mit nüssen und ein bisscken Schoklad ernehern tut seim mal offen.

In Grafschaft tut es in jedem Fall von Tradition sein, dat der Niklaus die Kinder beschenken und ihn das Leben versüßen tut. Maik Fennbrakel, 10 Jahre, weiß bescheid: “ Der Niklaus tut jedes Jahr kommen. Und wenn er mal zu spät kommt, dann kommt er bei nächster Gelegenheit. Wenn die Kinder von Tus Lingen behaupten, dass es den gar nicht geben tut, dann tut mich dat gar nicht wundern. Bei denen is dat ja alle nix!“
Herr Seilgehweih von die Kreis tut begeister sein von die Aktion in Nordhorner Innenstadt, die so zahlreiche Besucher angelockt hat: “ Dat tut die Kondition in die Wirtschaft ankurbeln, ich mein wenn klein Johannes anne Straße mit leuchtenden Augen steht, dann is Papa inne Kneipe bei Husmann anbei. Der lernt heute trinken, dat vertell ich dir.“

Und schon tut sich der Wagen mit die Niklaus nähern, wie in jedes Jahr wird die Umzug von die Theaterwerkstatt von vorbereitet. Die Ehrenaufgabe vonne man mit die großen Sack hat in diesn Jahr Gerd Willnicht von die SPD erhalten.

Nestor Klein steht als Schwatten aufn Wagen anbei und schwingt ein Brennstab aus die Kernkraftwerk Lingen in sein Hand: „Ich bin Knecht Emskopp“ ruft er in die Menge. Denn seit geraumige Zeit ist inne Grafschaft Knecht Ruprecht von abgelöst worden. Seilgeweih weiß mehr: „Wat bei die anners de Ruprecht , is bei ons die Emskopp!“

de Grafschafter tut finden: „Dat mok wie well“

von Dr. h.c. Rudi Havelke

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Kleine Anzeigen

Dezember 7, 2008

schnuller

Die Susi und der Gerd

das ist hier allen klar

sind richtig dick zusammen

ganz lang seit einem Jahr.

Die Pille mal wechgelassen

sind sie nun bald zu dritt,

aber Gott sei Dank

sind beide so richtig fitt.

Ob Schnidel oder Brüste

ob rot, ob blond, ob braun

ist uns doch total egal!

Wir tun darauf morgen einen trinken

und das dick bis zum Abwinken!

Wir wünschen den Eltern alles Gute,

frische Windeln und noch viel Mute!

Dem Emskopp, dem ist doch wohl klar

wir machen die besseren Kinder

und das durchs ganze Jahr!

Eure Nachbarn aus der Koelmanns-Maate

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Wegen Rücksicht: Weihnachtsgottesdienst in Uelsen verlegt

Dezember 1, 2008

isl1

dG Uelsen. Aus Rücksicht auf den Muselmann findet in Uelsen dieses Jahr kein Weihnachtsgottesdienst statt. Pastor Thilo Axes vonne Gemeinde will kein Stress mit de Törken riskieren: „Der Muselmann an sich ist ja nicht gerade ein Weihnachts-Fän“ erklärt der 42jährige Pastor aus Uelsen. „Da wollen wir mal lieber Rücksicht nehmen. In die Kirche gehen kann man auch noch wann anders“ findet Axes.
Inne Gemeinde ist somit eine heiße Diskussion losgebrochen: „Papisten sind das, dat is doch alles scheiße“ findet Reiner Meinerink, der schon lange beie Altreformierten in Uelsen sein tut. „Der Törke, der diktiert uns noch wat wa schenken sollen, so weit kommt das noch!“ findet das Uelsener Urgestein. Auch der kleine Maik Gehrke ist enttäuscht: „Dat Krippenspiel hatten wir wohl schon länger geübt“ gibt der 7jährige in ersten Interview mit Medien zun Protokoll.
Axes hat mit seiner „guten Aktion“ (Muslim-Kurier) aber auch Freunde gewonnen: „Rücksicht ist Vorsicht“ mahnt zun Beispiel Bärbel Sybille Müller-Amerosi-Mecklenbauer vonne Grünen. „Dieses Gefeier, das ist, ja, das muss Provokation sein, für unsere Mitbürger aus anderen Kulturkreisen.“ findet die Politikerin und bekommt sogar von Mirko Koschinski recht, der für die Niedergrafschaft in Stadtparlament sitzt: „Besser anderer Kulturkreis als anderer Landkreis, ne, hehehehehe“ sagt der 27jährige Jungbauer mit Verweis auf den Nachbarlandkreis Emsland.

de Grafschafter findet: „Döner mag ja lecker sein, doch Weihnachten, dat muss wohl sein!“

von Jan-Holger Becker