Archiv für April 2009

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Evangilische Schule bald „Lockeneum“?

April 25, 2009

umfrdG Nordhorn. Neuste Umfrageergebnisse von de Grafschafter beweisen es: Dem Grafschafter anundfürsich ist vor allem die Frisur seines Mitmenschen wichtig.  Dat Sprachgefühl tut wohl egal sein tun, aber, und dat tut überraschen, auch die Konfession tut wohl keine große Rolle spielen. „Ob Kathole oder Cockscher ist mir im Endeffekt egal“ sagt zun Beispiel Mahmud bin Azad, der mit einer abgesägten Schrotflinte auf dem Weg zum Kindergottesdienst „in irgendsone Kirche“ ist.
Dat die Konfessionen vielen igal ist, is nun wohl auch bein evangelischen Gynmasium angekommen: „Der Luther hat ja auch immer nach den Wind gepredigt, da müssen wir das wohl auch tun“ sagt Martin Hildebrandt, Lehrer für Ethik und Islamkunde. „Und offensichtlich tun ja die Frisuren wichtig sein!“
Darum tobt nun wohl eine Debatte, ob statt die Konfession nun lieber die Frisur als Kriterium aufgenommen werden soll. Rektum Jörg Fläming träumt schon von einem „Lockeneum“: „Nur wer schöne Haare AUF dem Kopf hat, hat auch was schönes IM Kopf“ glaubt Fläming. „Kinder mit kreisrunden Haarausfall können wir da wohl nicht gebrauchen!“
„Dat is doch ungeheuerlich“ schimpft Monique Zwangfrau, Schulleiterin an Stadtring Gymnasium. „Bildung muss für alle da sein – auch für Kinder, die sich keinen Weihnachtsmann aus Schokolade leisten können!“ erklärt die Schulleiterin an Stadtring Gymnasium auf Nachfrage von de Grafschafter.

de Grafschafter findet: „Frisuren tun was gutes sein, doch in den Kopf muss auch was rein!“

von Franjo von Maaskat

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Mit dem Jumbo bald von den weißen Haus nach die Grafschaft hin? – Politiker haben Pläne für Flughafen in der Schublade!

April 24, 2009

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dG. Klausheide. Was schon seit ein paar Wochen als Gerücht durch die Kneipenszene vonne Grafschaft wanderte, scheint jetzt feste Ausmaße anzunehmen. Im Zuge von den Konjunkturpaket II soll der Flugplatz Klausheide ganz groß in einen internationinalen Flughafen erster Klasse für dat große Geschäft eingeführt werden – mit allen, was dazu gehört – Biutie-Shops, Rolltreppen, Gepäckwagens und natürlich große Flugzeuge. So jedenfalls stellt sich das Frederick Seilgeweih vor, der diese wisionäre Idee in einem seiner schlaflosen Nächte während einer Kegeltour in den Hamburger Hof in Nordhorn hatte. „Da kommt doch jetzt so viel Geld aus Berlin hier inne Grafschaft rein – wir sollen das Geld schnell ausgeben, damit sich der Emskopp da nichts von wegnimmt. Da soll alles ohne Ausschreibung und son Krams gehen, wegen der Wirtschaft. Das tut die Grafschaft einbinden in die Globaltisierung von der Welt. Überleg mal: In zehn Minuten von Wietmarschen mit den Fendt nachn Flughafen, und dann, zack!, ab nach Zidney!“, träumt der Landrat voller Eifer. „Das muss alles vergrößert werden. Die Jumbos brauchen mehr Platz für die Startungen und Landungen, deswegen habe ich schonmal nen Antrag fertig gemacht, dass wir das geplante Gewerbegebiet Klausheide zum Flughafenterminäl umbauen können. Überleg mal, die ganzen Arbeitsplätze und das Geld von die Turisten, die ausse ganze Welt inne Grafschaft strömen, nee, geflogen, hehe, kommen. Egal ob schwarz, gelb oder Eskimo – dat bring Geld für die Wirtschaft!“ Im Telefoninterwiu tut sich auch der 19-jährige stellv. Vorseitzende von den JuLis, Hand-Christoph Fasthart, angetan von wegen der Idee zeigen: „Schon seit Jahren kriegen wir Anfragen von den Pflanzenshops aus Enschede und Oldenzaal, weil wohl die Grafschaft für die ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist – die können dann über die Pakete voller blumen per Flugzeug aus Holland wegbringen – über die A30 geht das wohl nicht immer so gut, sagen die jedenfalls. Euregio sach ich nur – Wirtschaftsstandort Nordhorn und Umgebung – dafür stehen wir JuLis!“ Klare Worte des frisch gebackenen Studenten, der an der Fern-Universität Hagen BWL studiert. Nach den Bekanntwerden von den Plänen der Politiker formitiert sich schon Protest gegen die Ausbau von den Flugplatz Klausheide zum „Zweiten Tämpelhof“ (Seilgeweih). Mehrere Anwohner von den Flugplatz Klausheide sind fassungslos und fühlen sich von den Landrat übergangen. Helmut Gehrken, der seit fünfzig Jahren in unmittilbarer Nähe von den Flugplatz wohnt, ist der Sinn für den Ausbau nicht klar: „Ich verstehe das nicht, wieso Airbus? Wir haben doch hier einen Bus. Und der fährt sogar zwei Mal am Tag bis nach Lage!“ Margret Treterkamp, lanjährige Bedienung in der Klausheider Urkneipe „Klausheider Urkneipe“ sit auch nicht begeistert anbei: „Dann wird das ja hier noch lauter, also nee, ich finds ja schon schlimm, wenn die Jachtflugzeuge hier Krach mache – und jetzt hier auch noch Schlitzaugen mit ihrere Kameras. Da bin ich was von gegen!“ Aus Sicht von den Verkehr wäre das schon eine Entlastung von ein Vorteil, vor allem toll für die Studenten, die nach Haus inne Grafschaft fahren tun – ja vielleicht bald fliegen können? – so die Einschätzung von unseren Ridatör Jan-Holger Becker. Aus sicherer Quelle hat die Redaktion von dG erfahren, dass sich weiterer Protest von Leuten, die den 850 Millionen € teuren Flughafen nicht haben wollen, regt. Man darf bespannt sein, was inne Zukunft sich da tut. dG meint: Mit dem Flugzeug, ist doch klar, kommt die de Grafschafter auch nach Sansibar! Von Henning Brechterkamp

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Debatte um „Fridolin“ an toben bei!

April 15, 2009

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dG Nordhorn/ Georgsdorf.
Zart und schmackhaft tut es auf der Wiese von Bauer Jörg Wiesenhain in Georgsdorf stehen Dat kleine Lamm Fridolin. Und ahnen tut es wohl nix. Aber Fridolin tut vor allen eines sein: Zart und schmackhaft. Und das berühmteste Scharf vonne Grafschaft!
Viele Interessierte tummeln sich um den gelbgrünen Weidezaun mit „mehr Volt alsn Wodka-O drauf“ (Wiesenhain). „Mach die Mäh mal eie, eie“ ruft Fenny Kerkhof ihren Sohn Niels zu, der mit lecker saftigem Trockenfutter auf die Wiese stehen tut. Doch der Junge kann noch soviel streicheln: Den Glanz von Fridolin kriegt er nicht weg.
Der Glanz kam mit Starregissör Nestor Klein, der für sein neues Projekt „Der Wolff im Schafspelz“ die Biografie vonne bekannten Autor Stephan Wolff (TKKG, Locke) inszenieren tun wollte inne Roxy Bar. Dafür tat er ein Scharf oder Lamm suchen, dat wohl in die Hauptrolle schlüpfen soll: „Hach, dieses Lamm in der Rolle eines Wolfes, die nicht von einem Menschen, sondern eben von einem Lamm besetzt wird, oder?, das ist Brecht-Theater in Rein- und irgendwo auch Reimform“ schwärmt der Kulturkenner.
Doch in Pechfall hat der tolle Typ seine Rechnung ohne Šćepan Neménec gemacht. Der nette Jugoslave fährt von Hof zu Hof inne Grafschaft, um sich Frischfleisch für sein Resterang “Priština” in Gildehaus zu sichern. Und hatte schon lange ein Auge auf Fridolin geworfen getan: „Ach wat, Theater? Dat einzige Drama was ich kenne ist ohne D. Rama, schön zun anbraten als Fett, hehehehe“ freut sich der bärtige Mann in akzentfreiem Balkanesisch.“ Dat Schaf würde sich wohl gut inne Pfanne machen, findet er.
Wiesenhain ist unsicher: „Beide tun einen guten Preis bieten.“ Und so ist die Debatte an Laufen: „Ich find das ist Tierenqälerei“ ärgert sich Fenny Kerkhoff und beißt in ihre mitgebrachte Deutschländer Wurst. „Hier gucken se mal, dat is auch lecker ohne Tier. Da ist nur das Beste vonne Wiener, Lyoner und Krakauer drinne“ freut sich die Mutter von Sohn Niels, der auch keine Schlachtung will: „Dat Lamm is wat süüüß von!“

de Grafschafter findet: Dat wird noch wat Debatte von!

von Dr. Bernhard Lehenkamp

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Emskopp-Gen! Wat hat es damit auf sich?

April 10, 2009

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dG Füchtenfeld. Jan Trotzen stürmt mit zersausten Haaren aus den Labor raus. Seit Monaten hat der Diplom-Biologe aus Füchtenfeld geforscht getan und deshalb auch keine Bio-Tipp’s mehr geschrieben getan. Und nun hat er es gefunden getan: Das Emskopp-Gen! Bein knallharten de Grafschafter-Interview steht der Diplom-Biologe Jan Trotzen aus Füchtenfeld, der lange dazu geforscht hat, Rede und Antwort.

dG: Herr Trotzen, Sie…

Trotzen: Herr Diplom-Biologe Trotzen, bitte schön!

dG:
Herr Diplom-Biologe Trotzen, bitte schön, Sie haben nun lange zun Emskopp-Gen gefoscht. Tut es das Emskopp-Gen wirklich geben?

Trotzen:
Ja.

dG: Wie haben Sie dat denn wohl herausgefunden?

Trotzen: Ja man hat da ja wohl schon früh Beobachtungen gemacht. Zun Beispiel mit die Überlegenheid vonne Grafschafters, die wir ja erwiesen haben. Da fragt man sich als Forscher ja: Wie kann dat denn wohl sein? Da haben wir dann mit Gen-Matirial genauer hingeschaut und herausgefunden, dat der Emskopp andere, spezielle Gene haben tut.

dG: Woran liegt das?

Trotzen:
Der Emskopp scheint generell degeneriert zu sein, schon seit die Antike oder die Dinosaurierzeit. Den genauen Punkt können wir da aber noch nicht eingreisen. Nun kommt natürlich das Atomkraftwerk in Lingen hinzu und auch die Abschottung vonne Grafschafters verstärkt den Effekt noch. Da kommt kein frisches Gen-Matirial mehr rein, kein gutes Zeug wie es dat in die Grafschaft wohl zahlreich geben tut.

dG:
Wodurch zeichnet sich das Emskopp-Gen denn aus?

Trotzen: (lacht) Ja, auszeichnen ist gut, hehehe. Der Emskopp hat zun einen natürlich eine enorme Hässlichkeit inne Physiogeometrie und auch in Kopp ist der oft nicht so fit. Darüber hinaus ist er oft sehr antriebslos. Dat sieht man vor allen von Sport: Gucken se sich mal den Rafael Laufträller an von FC Bavaria an. Der hat ja immer bei Tus Lingen gespielt und ist Emskopp. Und jetzt spielt er mal kurz bei Bavaria und nicht mehr in die Emskopp-Liga und schon ist er schlecht und darf nicht mehr in Tor stehen. Dat is nur eins von vielen Beispielen neben die Bösartigkeit, die auch dazu zählt.