Archiv für September 2009

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Berufsberatung Heute: „Ich würde auch gerne einmal was mit Menschen machen!“

September 22, 2009

FleischerdG, Nordhorn. In Zeiten von die internationalität von Krisen tun viele Menschen suchen nach Austreten in die Arbeitslosigkeit. Auch Heinrich Friefrau von die Schlachterei Friefrau in Nordhorn sucht neue Wege von geschäftsmäßige Möglichkeiten….anbei. In unserer neuen de Grafschafter Reihe BERUFBERATUNG tun sich in das nächste Zeit Bewerber und Ideengeber für neue Jobs anpreisen.

„Guten Tach. Mein Name ist Heinrich Friefrau und ich tu Schlachter von beruflichen Wegen sein. In zeiten von Finanzkrise tun Leute weniger Geld für fleischliche Produkte haben. Dat is nicht nnur in mein Brange so, da können sie auch mal in Roxy Bar fragen. Die mussten dicht mach und da tun jetzt Theaterspielers drin sein. Nur weil der Mann von heute die fleischliche Lust nicht mehr bevorzugen tut. Genau so ist das bei uns. Und da hab ich mir gedacht, so ein Schlachter ist von Beruf her ja auch sozial wichtig. Der tut ja auch für das Wohl sorgen bei Pommesbude und Kirmes und auch bin Nordhorner Oktoberfest. Deswegen hab ich mir mal überlegt, dass ich in meiner Verpflichtung von die Mensch gegenüber und dat gerade in Zeiten von Bevölkerungsexplosion auf die Welt:

Ja ich täte auch gern mal was mit Menschen machen!

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„Und plötzlich war ‘Hasso’ da“

September 18, 2009

brechterkampdG Nordhorn. Nach den jüngsten Ereignissen um den Ausbruch von die XXL-Schlange „Hasso“ ausn Tierpark hatte sich dG-Reporter Henning Brechterkamp zun Interview geführt und war seitden verschwunden. Nun ist er wieder da und erzählt exklsuiv in de Grafschafter über seine Erlebnisse und irgendwo auch Ergebnisse.

dG: Herr Brechterkamp, nach den Interview mit Herrn Strakel sind se ja plötzlich verschwunden. Was war da los?

Brechterkamp: Ja ich tu da so mit dem Strakel reden und er sacht mir wat von „ich zeig ihnen mal meine Methoden“ und so. Ja und dann fällt mir ein: Zuckerblocker vergessen. Sie wissen ja, ich hab Diabetes, ne? Also, mir wird ganz schwarz vor Augen, ich hör noch so „ruf mal nen Anwalt“ und später dann „dem müssen se ne Lügenstory auftischen“ und sowas alle und wach dann so in mein eigenen Blut auf und plötzlich war ‘Hasso’ da! Diese fiese Anaconda tut mich wohl so zugerichtet haben.

dG: Und dann?

Brechterkamp: Ja, dann ist der Strakel auf sie los mit n Knüppel. „Dich schlag ich tot“ sacht der. An den Knüppel war sogar noch ganz frisches Blut dranne, der macht wohl ständig so Anacondas platt, wa? Na ja, auf jeden Fall kam dann noch son Typ in Anzug und ich hab da irgendwat unterschrieben und ‘Hasso’ ist jetzt wohl platt. Der Strakel, dat is wohl n feiner Kerl!

dG: Sie tun ja auch länger jetzt weggewesen sein. Wo warn se denn?

Brechterkamp: Na, der Mann in Anzug meinte so, für mein Autogramm will er sich nicht lumpen lassen  und hat mir 50 Mark gegeben. Da bin ich erstmal inne Roxy Bar gefahren, wat denken sie denn… hehehe

dG: Um sich dat neue Stück von Nestor Klein anzusehen, richtig?

Brechterkamp: Klein ist da dat falsche Wort, hehehehe…äh…warum gucken Sie denn so, äh, ja natürlich, das neue Stück hab ich mir angesehen!

Henning Brechterkamp ist nach den Interview in vorübergehenden Urlaub gefahren. Lesen sie hier noch einmal alle seine Artikel!!

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Wat is dat alle? Kommunisten gegen Emskopp?

September 18, 2009

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dG Nordhorn. Harry Androlt schüttelt den Kopp: „Da kommste nicht von wech!“ findet der 46jährige.  „Ich war wohl 12 Jahre bein Bund und die haben un immer verzählt mit die Kommonisten und so und jetzt sowas!“
Androlt holt eine „Rote Spindel“ aus seine Westentasche, die Zeitung vonne Komponisten in Nordhorn. Darin tat jetzt kürzlich wohl folgendes stehen:
bildIn der Tat: Die Sozialisten tun den Lingener OB wohl Größenwahn vorwerfen. Eine vortreffliche Analyse! Aber von die Kommunisten? Ein fader Beigeschmack tut bleiben.
Dat tut auch Kevin Nenn vonne NPD-Kreisverband finden: „Die Mauermörder, lügen tun die“ findet der 26jährige Sonderschulabbrecher und Bruder Maik, der wohl auch sein Onkel tut, ergänzt: „Wahrheit findeste da so selten wie bei den Südländern Fleiß und Schweiß“.
In Grenzländer Weideland, wo man naturgemäß an ehesten untern Emskopp zu leiden hat, tut man über die NPD-Meinung aber nur den Kopp schütteln: „Dat sind mir arrogante Fietzepiepen“ ereifert sich Werner Knötterink. „Wenn man Tach für Tach mit den Emskopp konfrontiert sein tut, dann ist einem jeder Verbündete recht und billig! Ich glaub, die DKP tut dat wohl ernst meinen!“ Und auch die Grafschafters, die im Emsland selbst sind und dort leiden müssen, freuen sich über die Rote Spindel: „Über Wörters wie Oberzentrum kann ich nur lachen! Wat die Lebensmittelqualität in Mülltonnen angeht, tut Haselünne ganz klar Untenzentrum sein“ ereifert sich zun Beispiel Manfred Laugenkötter. „Und Lingen wohl auch!“

de Grafschafter findet: Halten alle Parteien die Stange, kommt der Emskopp in die Zange!

von Dr. Bernhard Lehenkamp

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Geknechtet und geechtet: Grafschafters bein Emskopp

September 7, 2009

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dG Emsland.  „Arbeit, Lohn und Brot – dat war meine Hoffnung gewesen“ erinnert sich Moses Sausmikat zurück. In den 80ern war der 1,84 große Hüne zun SV Meppen gegangen – damals zweite Liga. Das Ende von Lied ist bekannt: Meppen stieg ab, stiegnoch mal ab und mittlerweile sieht es ganz, ganz böse aus bein ehemaligen Zweitligisten aus Meppen. Für Topspieler wie den gebürtigen Nordhorner war nach den Abstieg in die Bedeutungsklassigkeit kein Platz mehr: Nun tut er unter eine Brücke in Meppen-West leben. „Ein Antrag auf Frührente wurde nicht gestellt“ heißt es dazu lapida bein Sozialamt Meppen-Ems.
So wie den Topkicker tut es vielen Grafschafters gehen, die zun Arbeiten einst ins Emsland gekommen sind: „Es handelt sich hier um eine richtige Arpartheit – und obwohl da das Wort „Heydt“ drinne steckt, macht das nicht so lustig wie der gute Schinkenhäger von Heydt“ erklärt zun Beispiel der SPD-Sozialexperte Horst Oberfratz aus Gildehaus: „Grafschafters werden sistematisch diskriniert!“
Davon kann auch Manfred Laugenkötter ein Lied singen. Der gebürtige Osterwälder wollte einst bein AKW in Lingen Kohle verdienen. „Statt Kohle gabs aber nur Brennstäbe“ erinnert sich der 56jährige aus Osterwald zurück. Heute lebt er in einen Pappkarton in Lingen-Schepsdorf – gegessen wird aus der Mülltonne. Kinder Kevin (7) und Mareike (8) sowie Hund Rüdiger (49, wenn 1 Hundejahr 7 Menschenjahre sind) tun mit den Essen nicht zufrieden sein: „Immer nur Truthahn, das geht doch auf keine Kuhhaut“ ärgert sich der gebürtige Osterwälder.
Auch Rainer Ilonker fühlt sich benachteiligt: Neulich wollte ich in „Extrablatt“ die Bedienung klar machen, da sacht die mir, sie will n Fuffi dafür! Dat glaub ich doch nicht, dat geht in meinen Kopp nicht rein! Die Emsköppe wollen doch auch sexuell immer nur unter sich bleiben!“
Bei all der Diskrination:  Am schlimmsten, so Laugenkötter, sei aber die Morgenslektüre: „Immer nur den Emskurier – da krieg ich dat kalte Kotzen, dat sach ich di wohl!“ Und Ilonker ergänzt: „An de Grafschafter kommt halt keiner ran!“

de Grafschafter findet: Apartheid in Emsland! Politikers – wie lange wollt ihr wohl noch warten?

von Dr. Bernhard Lehenkamp

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KINDER AUFGEPASST!! KASIMIR ERKLÄRT WAS ES MIT ANAKONDAS AUF SICH HABEN TUT

September 1, 2009
HALLO LIEBEN KINDERS

HALLO LIEBEN KINDERS

dG, Nordhorn. Hallo Liebe Kinders! Wie ihr sicherlich alle gelesen getan haben getätet hat sich in die letzte Zeit was mit Schlangen von getan in die Grafschaft. Es handelt sich um die ausgebrochene Hasso, die Riesenanakonda!!!!!!!!!!!!!!

Ich tu mal erkläre ja? Habt ihr lust auf eine Riesenanakonda? ähh ich meine habt ihr Lust was von zu erfahren darüber? ja? dann spitzt mal eure Ohren und passt ja auf, dass kein Emskoppkind zuhören tut:

Riesenanakondas sein die längsten Schlangen die es anbei geben tut. Vor allen halten sie sich gern in Feuchten gebieten auf und sind daher besonders stark und kräftig. Sie müssen sich eben in Natur durchsätzen.

Wenn ihr nun geschmack auf anakonda bekommen habt, dann kommt doch am nächsten Samstag alle in die Riaktionszentrale. Da tu ich noch mehr von erzählen und auch beispiele zeigen.

Und am Ende immer unser Motto für alle Kinder: Emskopp? Dat mok wie nich!

von Kasimir Havskohl