Archiv für Oktober 2009

h1

Grafschafters fordern: Nordhorn soll endlich einen Bahnhof haben!

Oktober 20, 2009

hbfdG Nordhorn. Exklusif in de Grafschafter fordern Prominente aus die Grafschaft wohl, dass auch die Kreisstadt Nordhorn endlich einen Bahnhof kriegen tut.  Alle Grafschafters sind herzlich angerufen, ebenfalls ihr Stetment für einen Bahnhof in Nordhorn abzugeben!

papad„Ohne Bahnhof lass ich meine CDs immer mit die Post kommen. Problem: Die Platten kommen immer pünktlich. Da ich viele Kontakte in die Musikszene habe und ja auch schon lange im Geschäft bin, kommen sie meisten sogar überpünktlich. Das heißt dann: 5-6 Tage vor dem Veröffentlichungstermin. Das ist für Kunden, die zu früh kommen, ja ganz schön. Für Kunden, die pünktlich zum Rilis-Termin kommen, aber unschön, weil dann ja die CDs schon wieder weg sind und dann muss ich nachbestellen. Denn nur von Mario Barth-Tickets kann ich auch nicht leben! Wer kann das denn auch? Sie vielleicht? Von einem Bahnhof erhoffe ich mir deshalb, dass die Bahn meine CDs mit einiger Verspätung liefert und die Kunden ihre CDs trotz meiner guten Kontakte pünktlich zum Veröffentlichungstermin bekommen. Dann muss ich auch keine Poster mehr verschenken! Gregor Papadopulus, CD-Händler, Nordhorn

nemen„Das Schlachtvieh mit dem Zug zu transportieren hat hier ja schon eine längere Tradition, ne? hehehehe
Das will ich auch! In meiner jugoslavitschen Heimat haben das nämlich immer Blauhelm-Soldaten verhindert. Aber immer nur mitn LKW: Da wird das Fleisch ja ganz zäh. Ich mein: Ich hab auch Politikers zu Gast, da kann ich denen keine Zwiebelleber mit Benzinaroma servirn, das geht nicht! Außerdem kommen dann vielleicht noch mehr Gäste nach mein Resterang hin, wenn die Zuganbindung dann besser sein tut!
Šćepan Neménec, Gastwirt von Resterang „Priština“ in Gildehaus

nestr„Eine Kreisstadt ohne Bahnhof, das ist wie Wien ohne seine Melange! Das wäre wie wenn man Schiller den Stift weggenommen hätte! Das wärs dann gewesen mit der Freiheit! Und der Freude. Freude! Oder Mozart! Ja, Mozart! Wie hätte der den von Salzburg nach Wien, zum Kaisa, ja, kommen sollen, ohne Zug? Küaß die Hoand! Also doa brauchen wir goarnicht zu debattieren! Nordhorn braucht einen Bahnhof wie der Ferdinand sein Surfbrett! Und füor mich ist das oach guat, denn wenn ich meinen Lehrstuhl in Enschede besuche um den Holländern Kultuar beizubringen, ja, dann ist das mit dem Auto auch nicht so leicht! Das ist ja oft wie die Inszenierung einer Opa, diese Autofahrt: Der Schoaltküppel als Taktstoab, der Scheibenwischer wie der Vorhang, der fällt, ja? Da ist mir der Zug lieber! Nestor Klein, Regisör und Barkeeper, Nordhorn


„Total nervich, Nordhorn ohne Bahnhof! Wenn wir zun SV [Bad Bentheim, Anm. d. Red.], zun FC 09 [Schüttorf, Anm. d. Red.] oder watweißichalle hinwollen, können wir immer sone schwule Fahrgemeinschaft bilden. Bilden, wie dat schon klingt! Und die haben da nen schönen Bahnhof stehen, dat is doch scheiße, sowat! Dat brauchen wir auch! Guck mal, man kann sich nach dem Spiel nicht mal richtig einen geben, dann kommen gleich wieder die Bullen und nehmen einem den Lappen weg. Mit die Bahn wär das anders! Wenn ich zun Beispiel mit den Eddie und den Fritz nach Gladbach zun BuLi-Gucken hinfahren tu, dann tun wir uns in Zuch auch wohl einen geben! Aber dafür immer nach Lingen fahren, zun Emskopp hin? Ich hup euch was!“ Ingolf  Sausmidat, Fußballprofi, Nordhorn

abgetippt von den Praktikant anbei!

h1

SCHTEVEN GATELY TRAUERT UM SICH SELBST!- Jungenbereich tut dezimiert von sein!

Oktober 12, 2009
Hard bei Arbeit anbei!

Hard bei Arbeit anbei!

dG, Nordhorn. Von entsetzt sein tut die ganze Familie von die Jungenbands (Boybands) in Welt über den Tod von Jungenbereich  Sänger Sschteven Gately. So zun Beispiel die Schtar von Hinterstraßenjungs namens „Hey Jay“, der in letzte Zeit eher durch Pest und Influenza von bekannt worden ist: „ich bin wohl traurig!!“

Auch Jungenbereich  Frontmann Roman Keeeding (so die deutsche Übersetzung) ist von unfassbare Traurigkeit gekennzeichnet: “ Want you back vor good Schteven“. Doch wie nun die Grafschafter Wissenschaftler Gerold Hard und Gustav Alferink nun bekanntgegeben wurde, ist es Ihnen jeglückt dat Seele von Schteven Gately zu fotografieren. Die beiden Physiker, seit neuesten bekannt von die Fotographie von Seele von ein Emskopp, haben dies nun auch bei ein Menschen, eben Schteven Gately, versucht. So Gustav Alferink: “ Das war ne schwierige Sache, die war ja schon an fliegen bei. Aber dank den Flugplatz in Klausheide konnten wir Verfolgung aufnehmen.“ Dabei han die Wissenschaftlers nach Informationen von de Grafschafter (dat mok wie) ein erstaunliche Erkenntnis erhalten. So Hard: „Der Schteven ist selbst an meisten Traurig!!!!!“
Nun tun die Rufe in Grafschaft lauter werden nach die Nobelprais. Wie schon Börgermeister von Nordhorn anbei Kunde verbreitet hat, dass dat erwünscht sein tut.

de Grafschafter findet : Hard und Alferink an Nobelpreis anbei!

h1

Nobelpreis-Verdächtig: Grafschafters gelingt Fotografie von Emskopp-Seele!

Oktober 10, 2009

sf

dG Neuenhaus. Adalbert Kräjenfort ist außer sich: „Dat ist ja unglaublich, da kommste nicht von weg. Dat is natürlich einerseits auch son Spiel als Gott anbei, aber andererseits ist dat auch vonne Wissenschaft her betrachtet und so, man muss dat ja imme auch zweischneidig sehen“ erklärt der Pastor vonne Cockschen inne Grafschaft.
Der Hintergrund: Den beiden Physik-Experten Gerold Hard und Gustav Alferink ist es erstmals gelungen, eine menschliche Seele zu fotografieren. Jens S., 32, gebürtiger Emskopp, wurde dafür zur Verfügung gestellt. Dat Eregbnis tut wohl verblüffend sein: „Das ist eine 1A-Fotoqualität“ findet Fotograf Heiner Ostos aus Nordhorn und Kollege Gerd Nasus ergänzt: „Die Fotoqualität kann sich wirklich sehen lassen.“
Dat hier bei de Grafschafter exklusiv veröffentlichte Foto sei irgendwo auch Nobelpreis-Verdächtig, findet der Nordhorner Börgermeister: „Bei den treffsicheren Entscheidungen von die Komitee in Oslo in letzte Zeit, tät hier wohl mal der Nobelprreis für Physik drrinsitzen. Dann wär ich erst ganz, ganz fröhlich und dann ganz, ganz fröhlich!“ freut sich der Börgermeister von Nordhorn.

de Grafschafter findet: Wer Seelen fotografieren kann, kann alles. Nobelpreis für Grafschafter Spitzenforschung jetzt!

von Jan-Holger Becker