Archiv für die Kategorie ‘Aus der Kreisstadt’

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„Dat is Sexistmus von unten rum“ – Kegelgilde Klausheide wärt sich gegen Frauenausstellung

November 12, 2009

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dG Klausheide. „Fenny, Erna, Getrud, Hilde – Betretverbot inne Kegelgilde“ prangt in roten Lettern von Schild an Haus vonne Kegelgilde Klausheide. „Dat isn Männerclub! Mit die Weibers wollen wir hier nix zu tun haben“ erklärt Zeuchwart Achim Freckenkamp und Mannschaftskapitän Hannes Snieders tut wohl ergänzen: „Höchstens in Bett drin, später an Abend, hehehehehe“
Seit 1982 zeigt die Kegelgilde Klausheide, dat man auch ohne Frauen erfolgreich Kegeln kann. „Diese Frauen-Pauer, dat isn Müthos!“ findet Freckenkamp, der es bein Bund immerhin zun Panzergrenadier gebracht hat. „Da war keine Frau, aber wir hätten jeden Krieg gewonnen!“
Doch nun tun Gewitterwolken aufgezogen sein in dat männliche Paradis: „Neulich musst ich in den kommunistischen Hetzblatt hier lesen, dat hier ne Frauenaustellung nach Nordhorn hinkommen tut!“ ereifert sich Freckenkamp und wedelt mit die Ausgabe vonne taz.
Tatsächlich findet zur Zeit eine Ausstellung mit Frauenplakaten inne Bücherei stadt. „Wenn dat mal wenigstens Plakate aussen Pornomagazin wärn, hehehehe“ grinst Snieders und Freckenkamp ergäntz: „Dat kann wohl nicht angehen. Dat is Sexismus von unten rum! Wo ist denn die Ausstellung mit Männerplakaten?Also entweder bin ich blind vom Schnappes oder sie ist einfach nicht da!“ Gegen soviel Diskiriminierung haben die Kegelbrüder nun eine Unterschriftenliste erstellt. „Mit Exel ist dat ganz einfach!“ Die Liste liegt vom 13. – 19.11 im Gildenhaus in Klausheide aus.

de Grafschafter findet: „Renate, runter von die Plakate!“

von Jan-Holger Becker

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Grafschafters fordern: Nordhorn soll endlich einen Bahnhof haben!

Oktober 20, 2009

hbfdG Nordhorn. Exklusif in de Grafschafter fordern Prominente aus die Grafschaft wohl, dass auch die Kreisstadt Nordhorn endlich einen Bahnhof kriegen tut.  Alle Grafschafters sind herzlich angerufen, ebenfalls ihr Stetment für einen Bahnhof in Nordhorn abzugeben!

papad„Ohne Bahnhof lass ich meine CDs immer mit die Post kommen. Problem: Die Platten kommen immer pünktlich. Da ich viele Kontakte in die Musikszene habe und ja auch schon lange im Geschäft bin, kommen sie meisten sogar überpünktlich. Das heißt dann: 5-6 Tage vor dem Veröffentlichungstermin. Das ist für Kunden, die zu früh kommen, ja ganz schön. Für Kunden, die pünktlich zum Rilis-Termin kommen, aber unschön, weil dann ja die CDs schon wieder weg sind und dann muss ich nachbestellen. Denn nur von Mario Barth-Tickets kann ich auch nicht leben! Wer kann das denn auch? Sie vielleicht? Von einem Bahnhof erhoffe ich mir deshalb, dass die Bahn meine CDs mit einiger Verspätung liefert und die Kunden ihre CDs trotz meiner guten Kontakte pünktlich zum Veröffentlichungstermin bekommen. Dann muss ich auch keine Poster mehr verschenken! Gregor Papadopulus, CD-Händler, Nordhorn

nemen„Das Schlachtvieh mit dem Zug zu transportieren hat hier ja schon eine längere Tradition, ne? hehehehe
Das will ich auch! In meiner jugoslavitschen Heimat haben das nämlich immer Blauhelm-Soldaten verhindert. Aber immer nur mitn LKW: Da wird das Fleisch ja ganz zäh. Ich mein: Ich hab auch Politikers zu Gast, da kann ich denen keine Zwiebelleber mit Benzinaroma servirn, das geht nicht! Außerdem kommen dann vielleicht noch mehr Gäste nach mein Resterang hin, wenn die Zuganbindung dann besser sein tut!
Šćepan Neménec, Gastwirt von Resterang „Priština“ in Gildehaus

nestr„Eine Kreisstadt ohne Bahnhof, das ist wie Wien ohne seine Melange! Das wäre wie wenn man Schiller den Stift weggenommen hätte! Das wärs dann gewesen mit der Freiheit! Und der Freude. Freude! Oder Mozart! Ja, Mozart! Wie hätte der den von Salzburg nach Wien, zum Kaisa, ja, kommen sollen, ohne Zug? Küaß die Hoand! Also doa brauchen wir goarnicht zu debattieren! Nordhorn braucht einen Bahnhof wie der Ferdinand sein Surfbrett! Und füor mich ist das oach guat, denn wenn ich meinen Lehrstuhl in Enschede besuche um den Holländern Kultuar beizubringen, ja, dann ist das mit dem Auto auch nicht so leicht! Das ist ja oft wie die Inszenierung einer Opa, diese Autofahrt: Der Schoaltküppel als Taktstoab, der Scheibenwischer wie der Vorhang, der fällt, ja? Da ist mir der Zug lieber! Nestor Klein, Regisör und Barkeeper, Nordhorn


„Total nervich, Nordhorn ohne Bahnhof! Wenn wir zun SV [Bad Bentheim, Anm. d. Red.], zun FC 09 [Schüttorf, Anm. d. Red.] oder watweißichalle hinwollen, können wir immer sone schwule Fahrgemeinschaft bilden. Bilden, wie dat schon klingt! Und die haben da nen schönen Bahnhof stehen, dat is doch scheiße, sowat! Dat brauchen wir auch! Guck mal, man kann sich nach dem Spiel nicht mal richtig einen geben, dann kommen gleich wieder die Bullen und nehmen einem den Lappen weg. Mit die Bahn wär das anders! Wenn ich zun Beispiel mit den Eddie und den Fritz nach Gladbach zun BuLi-Gucken hinfahren tu, dann tun wir uns in Zuch auch wohl einen geben! Aber dafür immer nach Lingen fahren, zun Emskopp hin? Ich hup euch was!“ Ingolf  Sausmidat, Fußballprofi, Nordhorn

abgetippt von den Praktikant anbei!

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SCHTEVEN GATELY TRAUERT UM SICH SELBST!- Jungenbereich tut dezimiert von sein!

Oktober 12, 2009
Hard bei Arbeit anbei!

Hard bei Arbeit anbei!

dG, Nordhorn. Von entsetzt sein tut die ganze Familie von die Jungenbands (Boybands) in Welt über den Tod von Jungenbereich  Sänger Sschteven Gately. So zun Beispiel die Schtar von Hinterstraßenjungs namens „Hey Jay“, der in letzte Zeit eher durch Pest und Influenza von bekannt worden ist: „ich bin wohl traurig!!“

Auch Jungenbereich  Frontmann Roman Keeeding (so die deutsche Übersetzung) ist von unfassbare Traurigkeit gekennzeichnet: “ Want you back vor good Schteven“. Doch wie nun die Grafschafter Wissenschaftler Gerold Hard und Gustav Alferink nun bekanntgegeben wurde, ist es Ihnen jeglückt dat Seele von Schteven Gately zu fotografieren. Die beiden Physiker, seit neuesten bekannt von die Fotographie von Seele von ein Emskopp, haben dies nun auch bei ein Menschen, eben Schteven Gately, versucht. So Gustav Alferink: “ Das war ne schwierige Sache, die war ja schon an fliegen bei. Aber dank den Flugplatz in Klausheide konnten wir Verfolgung aufnehmen.“ Dabei han die Wissenschaftlers nach Informationen von de Grafschafter (dat mok wie) ein erstaunliche Erkenntnis erhalten. So Hard: „Der Schteven ist selbst an meisten Traurig!!!!!“
Nun tun die Rufe in Grafschaft lauter werden nach die Nobelprais. Wie schon Börgermeister von Nordhorn anbei Kunde verbreitet hat, dass dat erwünscht sein tut.

de Grafschafter findet : Hard und Alferink an Nobelpreis anbei!

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Ausgebüxte Schlange entpuppt sich als Touristenattraktion

August 26, 2009
Spass anbei in Grafschaft!!!

Spass anbei in Grafschaft!!!

dG, Nordhorn. „Diese ganze Schlangensache tut auch seine guten Seiten haben“, freut sich Frederick Seilgeweih anbei. „Ja, denken Sie mal nach: Da kommen ganz viel Touristen in die Grafschaft, um sich ‚Hasso’ mal in freier Wildbahn anzugucken. Das ist ja total spannend, finde ich, sie mal in natürlich Umgebung zu erleben! Das bringt viel Geld in die Kassen von wegen Übernachtungen, dat mok wie!“ Ähnlich sieht der bekannte Gildehauser Gastwirt Šæepan Neménec, der neuerdings sogar ein T-Shirt mit einer grünen Schlange in seinen Rästurant trägt. „Die zucken richtig zusammen, wenn ich um die Ecke komme, hehe“, freut sich Neménec, dessen neues Kleidungsstück anbei auch noch in Dunkeln fluroszitieren tut. „Seit ich hier so rumlaufe, kommen immer mehr Kunden in meine Restaurant, vor allen die Kohleschipper von Schalke wech, die mit ihre Wohnwagens hier hochfahren tun. Ich hab jetzt auch nen ‚Hasso’- Czewapptschischi!“ Der windige Geschäftsmann aus der Obergrafschaft sieht in die Ausbruch von „Hasso“ auch gute Saiten. „Endlich kommt mal mehr Schwung an und für sich hier inne Grafschaft!“ So rosig wie der CDU-Politiker und der Experte in Sachen freten finden das aber nicht alle Bürgers ausse Grafschaft, allen voran Horst-Heinrich Göhring von den „Braunen Naturfreunden Grafschaft Bentheim e.V.“. Der 1. Vorsitzende, der schon beim Wahl des schönsten Gartens inne Grafschaft ne klare Positition hatte, kündigt drakohnische Gegenmaßennahmen gegen „Hasso“ anbei dran: „Da hatte der Bockschulze von den Altendorfer Schule wohl ganz recht – langsam wird die Situation kritisch anbei. Ich geb den Viech noch drei Tage Schonzeit, dann ziehen wir von unsere Schutzstaffel Blanke-Ost los!“, kündigt der frühpansionierte Bundeswehrsoldat von Gildehauser-Weg von an. „Ich sach Sie folgendes: Wenn die Politik ausn Kreisrat meint, aus dieser Sache wieder sonne Kuschelpartie wie mit den Seelöwen ‚Hannes’ machen zu können, mit Zeitung hier und Tiertherahpeud da, dann haben die die Rechnung ohne unsere Aktion gemacht. Ich sachte ja, drei Tage, danach wird der zun Abschuss freigegeben. Nix da mit Streichelzoo, Kopfgeld für jeden Meter von ‚Hasso’ ist dann an die Reihe! Von wegen Touristen und so, alles scheiße – die Sicherheit von unseren Vaterland und unsere heimatlichen Garten ist in Gefaar.“ Jörg Krankow von die Taubenzüchterverein Neugnadenfeld kann dat Gerede von Göhring nachvollziehen: „Uns sind in letzer Zeit ein paar Tauben wech gekommen – da steckt bestimmt diese Püthon dahinter!“ dG fragt sich: Muss „Hasso“ jetzt als Sündenbock herhalten? vn

Jonas Friedlich

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Hasso du Sissy!!!

August 26, 2009
PROBLEM?

PROBLEM?

dG, Nordhorn.

Neues hat sich gezeigt in Sachen Hasso! Frederik Seilgeweih tat nun ein Spezialisten von anwerben, der sich Hasso anbei vorknöpfen soll. de Grafschafter führte ein exklusives Internetview mit die Mann mit Mut zur Tat.

dG:Guten Tag Herr Strakel! Wie geht es ihnen in Anbetrachtung von die schwierige Aufgabe mit die Riesnanakonda?

Strakel: Problem?

dG: ähhh, an und für sich nicht. Tun sie glauben, dass es mit die Hasso schwer werden tut?

Strakel: Nein!

dG: Was haben sie für eine Taktik. Wie tun sie das Problem lösen wollen?

Strakel: Mach  isch Platt!

dG: Wieso sind sie für diesen Job geeignet? Was tut sie qualifizieren?

Strakel: Soll´sch zeign?

dG: Ja bitte!

An dieser Stelle tat das Liveschaltung visa Händy dann abbrechen. Unser Berichterstatter Henning Brechterkamp ist bisher nicht wieder aufgetaucht.de Grafschafter wird sie Äxklusiv auf das laufende halten.

i.A. Dr. hc. Havelke

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In die Grafschaft regiert die Angst: „Hasso“ immer noch nicht eingefangen – Vielleicht terroristische Attacke mit seine Freilassung geplant?

August 26, 2009
DIESER SCHLANGE TUT HARMLOS SEIN! Wo is Hasso anbei?

DIESER SCHLANGE TUT HARMLOS SEIN! Wo is Hasso anbei?


dG, Nordhorn.
Nach die zahlreichen Angriffe der Riesenschlange auf Grafschafter Bürgers ist die gesamte Bevölkerung inne Panik. Die Altendorfer Grundschule erwägt bereits, die Schülerlotsen an den Altendorfer Ring mit Macheten und Nachtsichtgeräten auszustadten, um einen möchlichen Angriff frühzeitig zu erkennen. Schulleiter Bockschulze auf Anfrage von die dG: „Wir müssen das Leben unserer Schülers und auf der Schülerinnen schützen. Das wird noch Konsequenzen auf die gesamte Schullandschaft haben, das sach ich Sie!“

Immer noch ein Rätsel ist es, wie es überhaupt zu den Ausbruch von die Schlange ausn Tierpark wech kommen konnte. In den letzten Tagen ließ die Organsitoren von den Tierpark verlauten, „Hasso“ hätte sich ausn Käfig von ganz alleine davongemacht. Tut das die Wahrheit sein? „Die können da erzählen wat die wollen, das kann schon rein biologisch nich“, ist Diplom-Biologie Jan Trotzen überzeugt. Die anerkannte Wissenschaftler, der durch seine berühmte Abhandlung über Blindschleichen („Zisch und Weg“) in seinen Studium schon oft mit Schlangen zu tun hatte, winkt nur ab: „Eunectes murinus, so heißt die nämlich inne Fachsprache, also die Schlange, kann überhaupt nicht von alleine durche Gitterstäbe wechkommen. Ich bin davon überzeugt, dass da einer nachgeholfen hat.“

Aber wer sollte so was machen, und vor allen, warum? Die Antwort darauf könnte an und für sich verschreckend sein: Wie die Riaktion von dG aus geheimer, verlässlicher Quelle erfahren hat, soll sich der untergetauchte Verbrecher Marcel Terrvilleorist wieder inne Grafschaft aufhalten. Weiterhin wurde bekannt, dass sich der Terrorist aus Brandlecht, der wegen Entführung von Nestor Klein, der sich ja selbst retten konnte, von der Polizei gesucht wird, inne Grafschaft aufhält. Besteht da eine Verbundenheit? Böse Erinnerung werde aufgeweckt nach die Ereignisse von Wölfin „Ludmilla“, die die Verbrechers damals frei ließen – und jetzt „Hasso“, das kann doch kein Zufall sein! Und auch die Haltstelle, an der die Schlange den Börgerbus verlassen haben soll (auf Höhe Brandlecht ausgestiegen!!!) zeigt doch kornklar, dass der mit drin steckt. „Diese Tat zeigt deutlich die Handschrift von Terrvilleorist und seiner Schreckensbande“, ist sich Terrorexperte Daniel Immermeier sicher. Das kann nur eins bedeuten: Der Terror ist zurück inne Grafschaft anbei!

dG meint: Angst ist ein schlechter Radgeber!

von Henning Brechterkamp

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Nach Ausbruch von Tierpark: Lange Schlange hält Grafschaft in Aten

August 23, 2009

ana

dG Nordhorn. Anna-Lena Kräjenven weint bittere Krokodilstränen: „Ich saß auf dem Klo und da kam plötzlich die Riesen-Anaconda von hinten. Dat hat richtig weh getan“ berichtet die 14jährige – und zeigt die tiefen Bisswunden auf den Oberarm. Vater Helmut kann da nur den Kopfschütteln: „Jetzt hat sich dat Biest schon inne Kanalisation verschanzt! Und die Politikers schauen weg, wie immer“ ist der Familienvater aus Nordhorn enttäuscht.
Gestern Mittag hatte sich die Attraktion des Nordhorner Tierparks, die einäugige Anaconda „Hasso“ aus ihren Käfig geschlängelt und war wohl mit den Bürgerbus aus ihrer Oorder Heimat geflüchtet. „Hasso“, die bei einem Ausbruchsversuch 2004 ihr rechtes Auge verloren tat und seitdem einäugig ist, treibt seit den inne ganzen Grafschaft ihr Unwesen. Anna-Lena Kräjenven ist das vorerst letzte Opfer eine langen Reihe von Anaconda-Angriffen seit den Ausbruch von „Hasso“. de Grafschafter stellt exklusiv eine Kronologie vonne Ereignisse aus:

Samstag, ca. 12:00: Wärter Heiner Glaundorf will zur täglichen Fütterung seiner Anaconda ansetzen, als er feststellt: Die Riesen-Bestie von Nordhorn ist verschwunden. Weniger später meldet Hanno Löwengerts, Busfahrer beie VGB, dat in seinen Börgerbus eine riesig lange Schlange gesichtet wurde, die wohl auf Höhe Brandlecht ausgestiegen ist.

Samstag, ca. 14:00: Lässig hat Dan Immerschulz seinen Wollpullover über die Schultern seines Polohemds (Aufdruck: „26″ und „Transport Corporation“) geworfen. Der Betriebswirt will sich seinen freien Nachmittag auf dem Bentheimer Golfplatz verbringen, kann aber nicht einlochen. „Irgendwas blockiert das Loch“ resümiert der Betriebswirt und muss feststellen, dass sich die Riesen-Anaconda auf dem Golfplatz breitgemacht hat. „Ich wollte eigentlich nur etwas frischen Lachs essen, jetzt gabs stattdessen ne Riesen-Anaconda“ erklärt Immerschulz enttäsucht.

Samstag, 18:00: Horst Unterfratz vonne KriPo Nordhorn hat die Schnautze voll: Nach einem tätlichen Angriff auf der Isterberger Pferdezuchtfarm „Pony`s Ranch“, „wohl aus tierischen Konkurrenzdenken“, wie Diplom-Biologe Jan Trotzen vermutet, ruft der Kommissar die Großfahndung aus.

Samstag, 20:00: Widersprüchliche Meldungen über Anaconda-Sichtungen tauchen in Nordhorn-Deegfeld, Schüttorf und Neuenhaus auf. „Dat kann nich, trotz die enorme länge“ erklärt Horst Unterfratz und geht schlafen.

Sonntag, 09:00: Der besagte Klo-Fall tritt ein. Und die Polizei tritt auf der Stelle. „Uns sind da auch die Hände gebunden -mit unseren Püdget kriegen wir die Bestie nie“ erklärt ein sichtlich zerknautschter Unterfratz.

de Grafschafter
findet: Wie lang soll dat noch so weiter gehen? Politikers, tut endlich was!

von Dr. Bernhard Lehenkamp

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Dat „Silikon Valli“ vonne Grafschaft – Firma „Nordporn“ stellt sich vor

August 14, 2009

nordporn
dG Nordhorn. Wild tut Jutta Kleinmeier wohl an Stöhnen dran sein: „Oh-oh-ah“ heißt es da, aber: „Eigentlich tu ich da nix bei fühlen, dat is mein Job anbei!“ Seit einen guten halben Jahr arbeitet Kleinmeier unter den Namen „Die wilde Maus aus Gildehaus“ inne Branche, die ganz verruft ist: Porno.
„Der Manfred hat mich angesprochen getan, da hab ich nicht nachgedacht und sofort zugesagt“, so der 27jährige mit die große Oberweite. „Manfred“, da tut Manfred Alfgenkötter sein. Feine Cowboystiefel aus Wildleder, stolzer Schnurrbart, Frisur Modell „Kickermatte“ – in voller Montur tut der 38jährige „gelernte Pleyer“ (Alfgenkötter über Alfgenkötter) inne Pommesbude stehen. „Seit die Roxy-Bar für den Kulturbetrieb genutzt werden tut, ist da eine große Nachfrage inne Grafschaft zu verzeichnen“ erklärt er. Aber die „normalen“ Pornos gingen oft an Leben vonne Grafschafters vorbei: „Da fehlt die Liebe, die Handlung“, so Alfgenkötter. „Landwirte, Bombenlärm, Kloatscheeten, dat kommt in anderen Pornos wohl nicht vor.“ Zwar seien diese Inhalte auch nicht in den Filmen von „Nordporn – Pornos aus Nordhorn“, so der originelle Name von Algenkötters Firma, zugegen. Aber: „Unsere Darsteller sind alle echte Grafschafters, die man an Wochenende auch in Index oder Zak treffen kann“ erklärt der Jungspund das Autschentische an seinen Filmen.
So zum Beispiel Holger Mülfort. Nach langer Arbeit in „Balu“ saß er auf der Straße, als die Tanzbar dichtmachte. Nun verdient er als „Graf von Bad Schändheim“ gutes Geld mit seinen kleinen Freund. „Der tut wahres Geld wert sein“ erklärt der gebürtige Veldhausener. „Kleiner Freund“ ist bei Steven Bonk hingegen eine Untertreibung: Als „Der Riese von Gliedmarschen“ bricht er alle Rekorde, über die sogar der Bürgermeister manchmal ganz ganz traurig sein soll. Vater Harry verdient sein Geld hingegen als Kameramann. „Filmen, dat kann der wohl!“
Allerdings regt sich auch Kritik an den Projekt: „Wir lehnen eine Zusammenarbeit ab“ hatte zum Beispiel Nestor Klein der Firma verlauten lassen. „Der Plan war, Klein als Regisseur für einen Film einzustellen. Aber der wollte nicht.“ Auch in religiösen Kreisen regt sich Meckerei: „Dat is eine Herabwürdigung vonne Frau an und für sich!“  ereifert sich Adalbert Kräjenfort vonne Cockschen und stimmt ein in einen Korps mit Sybille Müller-Amerosi-Mecklenbauer vonne Grünen: „Frauen werden da an und für sich herabgwürdigt!“
Alfgenkötter kann solche Kritik nicht verstoon: „Die Amerosi ist doch nur zu faltig, um noch in Filmen wie „Mandy mit den Isterbergen“ oder „Die heiße Biene von Luderdorf-Samen“ mitzuspielen!“

von Dr. Bernhard Lehenkamp

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Bombodrom in Firnhalberstraße bei!

Juli 20, 2009

Nicht nur Börgermeister tut traurig und böse sein!!!

Nicht nur Börgermeister tut traurig und böse sein!!!

dG, Nordhorn. Man staune und vor allen höre, wenn sich seit letzter Zeit wieder Linienbusverkehr durch Firnalberstraße anbei bewegen tut. Dörte Kosmickaus findet dat nicht richtig: „Ich kann hier gar kein Mittagschlaf mehr machen. Wenn ich Mittwochnachts ausn Index kommen tu, dann muss ich doch an Nachmittag dran mein Recht auf Ruhe haben“, findet dat Abiturientin von. Auch Gerd Fossel kann dat alles nicht mehr nachvollziehn: “ Wenn ich jeden Tag mitn Radlader an die Verkehrsbetriebe, also ich mein an die Bürogebeudens von denen, vorbeibrausen würd, da würden die aber gucken, dat sach ich dir von.“ Nestor Klein, Schtarregisseur vonne Stadt, arbeitet bei vielen Kulturellen Gelegenheiten nicht nur Hinter der Bühne sonnern auch hintern Tresen dran: “ Ja wissen Sie, wenn ich an schöänes Pilsbier zapf, in der Kornmühle, dann wackeln da die Gläser in der Vitrine. Ich habe mittlerweile einen Sachschaden der in die tausende geht. Ich musste deshalb sogar die Sektpreise im KTS erhöhen. Der Fietsenbus stört die Kultur in ihrer Stadt.“ Gisela Oltkamp geht noch weiter. Sie findet das sich der hiesige Börgermeister nicht nur für die Leute in Stadtflur und Klausheide von stark machen soll: „Auch wir in Innenstadt haben Gefühle. Wenn der Fietsenbus hier durchdonnern tut, dann ist das wie Winter 1942. Dat möchten wir hier nicht!“

de Grafschafter findet: „Börgermeister, da tu dich mal bei der nächsten Gelegenheit drum kümmern!

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Wegen Börgermeister-Worte: Verteidigungsminister lädt ein zu Gesprächen

Juli 16, 2009

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dG Nordhorn/ Berlin.
„Wenn in unserem Land jemand erst traurig, und dann böse ist, können wir gar nicht anders, als nocheinmal darüber nach zu denken“ hatte Verteidigungsminister Franz Tischlermeister Alt an Vormittag in Berlin erklärt. Grund waren die von Nordhorn’s Börgermeister in Sprachtipps verpackten Worte, er täte wegen die Weiternutzung von Nordhorn Range wohl traurig und böse sein. „Bei diesem Drohpotential entsteht ein Sachzwang“ hieß es aus der „Hardthöhe“.
Eine Relegation aus Nordhorn’s Börgermeister, Ministerpräsident Christoph Fochss, Lioba Rabe und anderen wichtigen Persönlichkeiten von Stadt und Land soll deshalb bald zu Gesprächen nach Berlin reisen tun und „nochmal drüber reden.“

Für den politischen Nachwuchs inne Grafschaft kommen solche Geständnisse aber zu spät: „Seid wann kommt den der Knochen zun Hund hin?“ fragt Beispielsweise Meick Tillfrau vonne JU. „Soll der Franzl doch hierher kommen, wenn er war will!“ Diese Forderung unterstützen auch die JuLis – „wenn der hier seinen Dienst-Mercedes volltankt, kann die Stadt noch ein paar Reinigungskräfte für 2,50,- das Stück einstellen, die vor den Bankfilialen putzen“ hieß es in einer Presseerklärung.

Nbald Ngororo vonne Grünen findet das hingegen „nicht so gut“: „Man sollte schon Hände reichen.  Mir ist nur wichtig, dass das Auto, mit dem die Relegation nach Berlin hinfahren tut, einen Katalüsator hat“ erklärte Nbald Ngororo von den Grünen. Löblich sei aber, dass die handfesten Worte des Bürgermeisters Wirkung gefunden hätten: „Bei so konkreten Aussagen blieb Alt ja gar nichts übrig, außer noch einmal zu verhandeln, so der Politstratege.

de Grafschafter findet: „Hat der Alt die Hosen voll, knallts im Osten richtig doll!“

Jan-Holger Becker