Archiv für die Kategorie ‘Aus der Kreisstadt’

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Titel (optional):NEU – Die Krem della Creme im Sonntagsinterview von dG: Diesen Sonntag – Theodor Tierlieb, Börgermeister von Nordhorn

Mai 5, 2012
dG, Nordhorn. In Zeiten von Nähe zu den Bürgers und Transparatenz wollen auch wir von dG einen Beitrach leisten, um die führenden Köppe aus Politik und Wirtschaft den kleinen Mann aus Ringe näherzuverbringen. Deshalb ab jetzt ganz neu: Das Sonntachinterview mit vielen interessanten und komptenten Männern (und vielleicht auch Frauen) ausse Grafschaft. Den Anfang macht Theodor Tierlieb, der sich bei die Wahl von wegen Börgermeister in Nordhorn durchsetzen konnte, was wohl an sein sprachliches Geschick liegt, vor allem bei öffentlichen Diskussionen.
dG: ”Herr Tierlieb, haben Sie sich denn schon in Ihrem neuen Raum im Rathaus eingefunden?”
Tierlieb: “Ich bin da jetzt nicht so häufig, also im Rathaus – da ist so wenig Platz, so viel Papier und Menschen, die wat von einen wollen, und die ganze Zeit am Schreibtisch sitzen mach ich nicht. Ich fahr lieber mit der Fietze durch Nordhorn und spreche mit die Bürgers vor Ort, von wegen Probleme. Klar, ab und zu unterschreibe ich da auch was im Rathaus, aber den Rest macht mein Partei-Kollege Hummer. Der macht, äh ja, immer diesen Papierkrag und die Beratungen. Er schreibt mir immer auf, was ich so und so zu sagen habe und wann ich meinen Arm heben soll bei ner Abstimmung. Diese Politik ist ja sehr kompliziert an und für sich.”
dG: “Wo sehen Sie denn Probleme in Nordhorn anbei, die gelöst werden müssen? Also wat sind die Pläne, die sie schnell umsetzen wollen?”
Tierlieb: “Man muss die Börgers mitnehmen, deswegen bin ich ja mit dem Rad unterwegs, immer nah beim Bürger, ja, Nähe, ganz wichtig, äh, also, was war die Frage jetzt?”
dG: “Von wegen Ihre Visionen, können Sie das Beispiele nennen?
Tierlieb: “Hm, ja, am Freitag hab ich gedacht, dass da zwei Türstehe stehen vor die Roxy-Bar, wo wir immer unsere Skatrunde ausklingen lassen – aber da war wohl nur einer. Lag vielleicht an dem selbstgebrannten Wacholder von meine Gerda. Tut das die Frage beantworten?”
dG: “Zun Teil. Wie siehts denn mit die Emskoppproblematik in Nordhorn aus, oder die Befahrung vonne Kanäle, Ferienpark an Vechtesee und PublickWiuing während die EM, Verkehrschaos aufn Stadtring? Da steht allerhand vor der Tür!
Tierlieb: Ja also Emskopp nicht mit mir, wollen wir hier nicht. Tourismus ist wichtig und gut. Das mit den Ferienpark ist ja interessant – höre ich jetzt zum ersten Mal von, achnee, das war die falsche Karteikarte, die mir Herr Hummer geschrieben hat – macht er immer, total nett. Ähm, nee, hier jetzt: Der Ferienpark ist eine wichtige Investition in die Zukunft von Nordhorn, da durch seine Realisierung der Wirtschaftmotor Tourismus weiter angekurbelt werden kann und das Lokalkolorit der Stadt weiter aufgewertet wird. Äh ja klar, ist ja logisch, von wegen Koloriten und so. Ja und Fußball mag ich auch, ist ja ein Markenzeichen von Nordhorn, vor allem im Freien und auf Leinwand, und wenn Eintracht bald in die Regionalliga aufsteigt kommen viele Menschen, ist ja klar.”
dG: “Möchten Sie den Lesern von de Grafschafter zum Abschluss noch was direkt vertellen?”
Tierlieb: “Also auf meine Karten steht da nix von drauf, aber, ja, also, warum nicht: Liebe Bürgerinnen und Bürgers aus Nordhorn, ich freue mich auf Sie, also wenn ich sie besuchen komme aufm Rad, ja, und ich freue mich auf den Sommer und möchte Bernhardt Brinck grüßen, der ist nämlich so wichtig für Nordhorn!”
dG: “Vielen Danke für das Gespräch!”
Das Interfiew führte Heinz Leferink.
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Blumensiedlung mit Jubiläum anbei!

Juni 8, 2011

Hiltrud Schwineköpper mag Blumen auch in het Siedlung gern

dG, Nordhorn. “Narzissen, Tuuulpeeeen und Roosen, Gänseblümchen und Maiglöckchen und der Heinz guckt der Gerda unters Röckchen….”. Mit diesen Wohlklingenden Jubiläumssong leutet der Bernhard Aufholen den Festveranstaltung von het Blumensiedlung in Nordhorn ein. Die Siedlung mit ihren Wurzeln an Beginn von die 14 Jahrhundert hat ein durchgängige Kontinutität aufzuweisen, so der Historiker Heinz Buschstraat aus Nordhorn.

Wie der Name schon sagen tut handelt es sich nicht um ein von Menschen gegründete Siedlung. Eine besonders reiche Tulpe, die aus Holland im Jahre 1348 aufgrund vonne Vertreibung aus die Niederlande hier von hingekommen war, gründete die Siedlung. So jedenfalls besagt es der Chronist Hermann Oosteriik aus dem Jahre 1654. Auch Heinz Buschstraat kann dies aufgrund seiner Quellensichtungen im Stadtarchiv Nordhorn bestätigen: “Die Tulpe hat sich hier breit gemacht mit ihrer ganzen Familie. Dann haben die sich vermehrt. Geradezu multiplikiziert haben die sich damals. Später kamen Blumen aus anderen Regionen hinzu.”

Doch nach und nach mussten die Blumen für den Menschen Platz machen und waren somit gezwungen von der Stadt aufs Land auszuweichen. Wo man sie dann vermehrt seit dem 16 Jahrhundert fand. Heinz Buschstraat und seine Hilfswissenschaftlerin aus Neuenhaus, haben sich lange mit diese Frage vonne Siedlung der Blumen in die noch heute sogenannte Blumensiedlung und dann mit die Vertreibung beschäftigt. So weiß die Hilfswissenschaftlerin Elisabeth Gerwein: “Die Blumen, die wurden immer verfolgt. Und kaum hatten die sich mal an ein Platz niedergelassen, so wie inne Blumensiedlung, da wurden die auch schon wieder vertrieben.”

Hiltrud Schwineköpper zählt satte 100 Jahre und sehnt sich sehr nach die Blumen: “Die blühen doch so schön im Sommer, wat bleibt mir denn noch außer die Blumen?”
Das findet auch Jan Trotzen, seit jeher bekannter Biologe: “In mein Freizeit mach ich in Geld, und meiner Bank der bring ich auch mal ein paar Blüten mit, hahahahahah”

von Dr. h.c. Rudi Havelke

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Großereignis am 31.05.2011: Eröffnung vonne Freibadsaison in Nordhorn

Juni 5, 2011

Hier ist wat los: Freibad Nordhorn anbei!

dG, Nordhorn. Die Sonne brennt über den schönsten Landkreis inne Republik diese Tage – während Lingen durch die Wolke übern Atomkraftwerk im Schatten liegt, kann die Sonne unsere Gewässer mit ihren Strahlen bescheinen. Auf dem Vechtesee wird gepaddelt mit die Kanus und „die Vechtesonne wird mit Hilfe von die Sonnenkraft von wegen diesen Fotovoitatiek-Anlage-Platten, wie ich sie aufm Dach bei mir aufn Hof habe, übers Wasser gezogen“ (Diplom-Physiker Bernhard Feldkamp aus Schüttorf, Schwager von den bekannten Diplom Biologie Jan Trotzen). Auch Derk van den Kaas aus Denekamp freut sich über das schöne Wetter. Der 32-jährige Schtar aus unseren Nachbarland wurde als Diskjokkeh für die Eröffnung der Freibarsaison extra von dem Leiter des Freibades Nordhorn, Günther Völlink, wech angajiert. „Ich habe den beim Kaffee kaufen bei TenSundern getroffen, da hat er CDs verkauft. Mit Musik kennt er sich ja aus, habe ich gedacht. Ich war gleich total vergeistert von ihm, er hilft nämlich auch im Tijs hinter Pult aus und sortiert CDs. Der hat auch gleich gesagt, dass er aus Holland Pillen mitbringt für die Leute, die sonst vielleicht nicht so in Schwung kommen, so als Muntermachen quasi“, sagte Völlink im Interview mit dG. Van den Kaas stellt seinen Eimer auch nicht unter Scheffel und sagte bei der ersten Besichtigung des Freibades vor Ort aufm zehn Meter Turm, wo er am Tag von der Eröffnung arbeiten will: „Ich werde meine 10.000 Watt-Base-Maschine mitnehmen, jawel! Lekker Musik, das ist hartstikke belangrijk für ein Freibad. Und dann noch lekker meisjes mit wenig an, super!“ Auch Frederic Seilgeweih, der in der letzten Zeit als römischer Kaiser eine gute Figur machte, ist hellauf begeistert. Dass das Freibadsaision erst jetzt eröffnet werden konnte, erklärt er so: „Alle Becken wurden nochmal gründlich durchgewischt von den Tör.. äh, ausländischen Mitbürgers aus der Türkei – das ist gelebte Integration! Die haben allerdings so lange gebraucht, deshalb können wir jetzt erst anfangen mit der Eröffnung. Habe mit dem Amt abgesprochen, dass die weniger Essensmarken kriegen. Für unsere deutschen Gäste aus fern und weit haben wir die tollsten Aktionen verplant – Hüpfburg, Pommesstand, Schubkarrenwettfahren, Eimersaufen und und und! Ich habe mir schon ne Badeinsel zum Aufpusten gekauft!“ Das Programm soll den ganzen Tag gehen und noch ein paar mehr Hailights mehr haben. Angekündigt hat sich neben dem Nordhorner Schäntichor, der für maritime Stimmung sorgen soll, das Nordhorner Tauchcenter „Yellow Submärihn“ ausm Hallenbad mit dem Motto: „Wer eintaucht muss auch auftauchen“ und die Starkicker vom FC Blanke mit ihren Ballakrobaten. Bedenken meldet allein die Nordhorner Polizei an. In eine offizielle Verklärung hießt es: „Das ist eine Massenveranstaltung, das möchten wir nicht! Der Termin ist problematisch. Der berühmte Terrorist Marcel Terrvilleorist aus Brandlecht soll sich wieder in Nordhorn aufhalten. Wir fordern den Veranstalter und die Mitmacher auf, wachsam zu sein.“ Auch Nbald Ngoro von die Grünen beschwert sich, der gerade erst von einem Familientreffen auf Lampedusa zurückgekehrt ist: „Bei diesem Fest ist Lärmbelästigung und viel Müll vorprogrammiert. Gerade im Wasser vondie Babybecken und dem großen Wellenbecken entwickeln sich im Moment eine seltene Schleimpilzart und hochtoxische Algenpopulationen. Die gilt es zu erhalten! Wirtschaftliche Interessen gehen hier wieder vor Naturschutz, wie so oft in der Grafschaft!“ Seilgeweih dagegen winkt ab: „Die schwarzen Südländer haben immer was meckern, nie sind sie zufrieden. Das Wachsen und das Gedeihen von diesen Pflanzen wird durch das Baden nicht behindert. Und was die Terrorgefahr angeht: Da wird völlig unnötig von die Polizei Hüsterieh verschnürt. Ich habe schon mit Horst-Heinrich Göhring und seinen Kameraden von Blanke-Süd gesprochen, die passen auf.“ Die Eröffnung von den Freibad beginnt um 10:00 Uhr mit einer großen Ballonstartaktion der Bauernbank.

 von Henning Brechterkamp

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Seilgeweih gibt Endwarnung: Taubenproblem soll dank Romeo bald gelöst werden!

Februar 23, 2011

Hat Hunger auf Tauben: Geier Romeo

dG Nordhorn. Viele Nordhorner Bürgers kennen das Problem. Aufn Weg nach Frendjen zum Kaffee oder nach Huesman zum wohlverdienten Gedeck am späten Vormittach überall Geflatter: Tauben, die die Innenstadt bevölkern. „Die fliegen hier rum, machen Lärm und scheißen alles voll. Das kann so nicht weiter gehen, die Politik tut nichts, eine Frechheit!“ beschwärt sich Frau Dr. Birgit Kröster, die inne Zity ne Praxis hat. Frederic Seilgeweih weist diese Vorwürfe klar zurück: „Quatsch! Wir Politikers tun uns um unsere Bürger kümmern. Ich komme gerade vonner Burg Bentheim und hab mich mit diese Problematik auseinanderversetzt. Eine Lösung von den Problem ist schon ausgearbeitet. Der Fürst von der Burg hatn Vogel, son Geier oder so, der Romeo, jedenfalls tut der unglaublich auf Tauben stehen – dem bauen wir neben die Glocken im Kirchturm von der alten Kirche am Markt, quasi in der Nachbarschaft von die Tauben, ein Nest. Ist ja für ihn wie in Schlaraffenland, hehe, der hat schneller Blut geleckt als unser Börgermeister nachn Fassanstich bein Oktoberfest!“ Diesen Ethusitasmus kann der anerkannte Kammerjäger Gregor Niemeier nicht nachvollziehen: „Im Bürgerhaus habe ich mich erkundigt. Die meinten, die bräuchten wegen den Tauben keinen Kammerjäger. Das soll jetzt son Bussard erledigen. Federfieh gegen Federfieh?! Völliger Unsinn – das einzige was hilft, sind Giftköder und Pillen, die die Fruchtbarkeit wegmachen tut. Ich habe mit Apotheker Zuffelman schon gesprochen, die Medikamente kann man wohl schnell aus Bulgarien besorgen.“ Egal, für welche Wariante sich Stadt und Landkreis entscheiden, die Zeit drängt. Sandstein, Lack und Metall von Gebäuden, Autos und Fietsen sind mit den Exkrementen von den „Emskopp-Viechern“ (Gregor Niemeier) verunreinigt. „So ein Hau-Ruck-Verfahren bringt doch niemanden was. Tauben sind Tiere, schöne und edle Tiere, der Cot ist ganz normal. Meine Freunde und ich werden die Bevölkerung mit nem Flugblatt aufrütteln!“ kündigt Jörg Krankow auf der Hompeige seines Vereins der Taubenzüchter Neugnadenfeld an. Der Ornithologie und landesweit bekannte Diplom-Biologie Jan Trotzen kann die ganze Aufregung nicht verstehen: „Kot hin oder her. An und für sich ist das ne biologische interessante Sache: Son Falke fliegt bis zu 300 km/h schnell, das werde ich genau beobachten und die Zeit stoppen.“

dG meint: Excremänte gehören nicht auf die Straße – wir sind doch nicht in Meppen!

Von Henning Brechterkamp

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Grafschafter tun das neue Musäum wohl mögen

August 20, 2010

Eingegangen: Dat Huhn nach zuviel Dottern

dg. Nordhorn. Musäum? Kenn ich nich. Das mögen viele Grafschafter denken! Noch.Aber jetzt hat sich was heel moi interessantes getut.

Heiner Buschstraat der Historiker von hier tut ein Interfiu veröffentlichen als Werbung, was die da vonne Stadt wohl alle mit dem Geld

machen tun.

Dat Proat ha sin Assistentin mit een ansässige Bauern aus von Grasdorf gehat:

A: Herr Schlachanbrink, ik hepp bi min Reschäärsche för dat neije Museum in´t Spinnereihochbau vons Nino wohl auch Zeitung gelest und da hepp ik wat fünnen:  (tut lesen:) „19. Dezember 1931, Nordhorner Anzeiger. Einen Rekord stellte ein hiesiger Bauer mit seiner Henne auf, die an vier aufeinanderfolgenden Tagen je ein Ei mit zwei Dottern legte. Am vierten Tag ging die Henne ein“ Wat könnse dazu vertellen?

B: Da kann ich wohl heel viel zu vertellen de Buur was nämlich wohl min Opa gewest. Da hat der mir noch all tiet wenn ik n kleen keal was von verzählt. Und de Artikel de Sie da fünnen heppt, den hemm wi ook noch all in de Stube hängen als wegen die Erinnerung. Da hätten se garnich all rumsuchen müssen, wa. Opa was ja buur, net as ik nu ooch in 17 Generation hem wi nu den Hof immer von Vater zu Sohn uns vererbt. Bloß nu hem wie mit Mal da auch sonn Problem anne Hacken, weil nu min Frau bloot Mädchens kricht hebbt. Da hab ich als die mit den Weggen immer an rumbringen kommen wollten auch schon immer gesacht gehabt „nene is kein mensch, is bloot n wicht!“ … aber dat s ja garnich thema wohl nich.

A: Wie was dat denn nu mit de Henne und die Ei?

B: Ne ja dat is klar, dat da zuerst die Henne war. Anners kann dat ja nich und dann hat die fast jeden Tach ein Ei gelecht.. wie dat damals so war, nech… Und auf jeden Fall was dat so, das da mit einmal zwei dotters in de ein Ei satten! Un Opa sacht noch zu Omma „Da ham wir ja heel fein gespart, da tut ja ein spiegelei für zwei Reichen!“ Und dann ging dat immer so weiter nech. Vier Tagens lang. und Omma hat immer fein Spiegelei gemacht. Ja und dann… und dann am vierten Tach abends war das Tier nun tot.

A: Und wie kann dat? Dat dej storben is?

B: Dat bünt wie ook noit nich recht achtern gekummen. De Pastoor hat wall meijnt, dat dat mit de “Menstruation” wohl all tu vöhl was. Aber wat dat wohl bedeuten soll hebb ik noit nich verstohn.

A: Und wie finnen Sie dat, dat dat int Museum kommt nu. Und überhaupt dat mit die Museum?

B: Dat is mir necht glieck, weil ich hab dat ja eh in Stube hängen, dat Artikel. Joa un mit die Musäum an sich so…Solang Sie da nix über n Emskopp zeigen tun, solln se dat man machen.

aufgezeichnet von Erna Mielke-Meyerink

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Bei ons tut man Blasmusik spielen!

Juli 27, 2010

dg, Nordhorn. Wer in die Nacht durch die Nordhorner Fußgängerzone gehen tut, der mag sich wohl wundern. Es tut still sein in die Grafschafter Metropole. Hier weiß der Fuchs wo der Hase hinläuft oder wie ein allgemeines Sprichwort sagen tut: Hier hängt der Emskopp tot übern Zaun drüber. Wer nun denken tut, dat in die Grafschaft an und für sich nichts los sein tut, und schon gar nicht in Nordhorn drin, der geht nich richtig in die Abgabe! Harrald Mielke von die Stadt weis bescheid: “Wir wolln hier unsre Ruhe haben!” Der seit 2004 für innere Sicherheit von die Stadt beauftragte tut sein Laden im wahrsten Sinne von die Wort dicht halten: “Wir sind ja auch fürn Spaß zu haben, aber wir wohnen hier nich in Duisburg oder Lingen anbei. Sowas wie dat Till Eulenspiegel, diese Disquotheke, dat tun sie bei uns nich drin finden”. Für die neueren Geschehenisse in Ruhrpott, hat auch Mielke eine Erklärung pariert: “Die haben da ein Äntschaidungsfehler gemacht. Die haben da dies DeJays spielen lassen. Bei ons tut man Blasmusik spielen, und gut is.” Auch von die Personalien war Mielke nicht gut zu sprechen: “Wenn sie wenigstens ein ausn zac oder index genommen hätten, aber nee hab ja ein von alando und ein von Till eulenspiegel da diese Platten spielen lassen. Wer sichn Emskopp ins Haus holt, der tut dann auch mal den Kürzeren ziehen.” Zu den Äußerungen von die Eva Hermanns hat Mielke ein disparierende Meinung: “Nun ja, Gott ist wichtig. Aber ich sach sie, der Emskopp steckt dahinter”

von Dr. h.c. Rudi Havelke

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“Wer das Kind im Leib getragen, darf danach den Namen sagen”? – Debatte um Frauenrechte anbei

Mai 6, 2010

dG Nordhorn. Ein Debattenbeitrag von Jonas Friedlich/ dG-Feulltong

Mit eine neue Schmutzkampagne versuchen Emanzen und andere Lesbierinnen zur Zeit den Grafschafter Männern das Recht auf die kindliche Namensgebung zu nehmen. Anne Sperrspitze mal wieder anbei: Sybille Müller-Amerosi-Mecklenbauer vonne Grünen. Dat Anliegen von ihr: “Es kann nicht angehen, dat immer nur die Männer bestimmen können wie die Kinder inne Grafschaft heißen und immer nur häßliche Namen wie Holger oder Hinnerk dabei rumkommen” findet die Politikerin.
Bitte? Gerade Holger ist erst auffer letzten Versammlung der Füchtenfelder Schützengilde zum “Namen 2009″ gewählt worden und Hinnerk ist schon deshalb “Kult” weil der berühmte Grafschafter Heimatdichter Hinnerk Harmkötter mit Vornamen Hinnerk heißt. Auch den tut die häßliche Alte für ihre Zwecke missbrauchen: “Wer das Kind im Leib getragen, darf danach den Namen sagen” zitiert Müller-Amerosi-Mecklenbauer angeblich wohl den Vordenker der Grafschafter Dichtkunst. “Kenn ich nicht, dieses Zitat” entgegnet Dr. Bernhard Lehenkamp, der immerhin einen Doktortitel hat. Lügt Müller-Amerosi-Mecklenbauer etwa?
Denkbar wäre es wohl. Denn was die Politikerin vorhat, ist schlimmste Schande: “Statt immer nur Hein könnte man ja auch mal über Namen wie Nbald nachdenken” verweist sie auf ihren Kollegen Nbald Ngoro und stößt damit ins selbe Geweih wie immer: Kulturelle Verwässerung auf Kosten vonne Grafschafter Kultur.
So bleibt zu Hoffen, dat jemand die Wahnsinnige, die in ihrem Vorhaben auch noch vonne Interessengemeinschaft Sockenstrickender Hausfrauen untersützt werden tut, jemand aufhält!

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Nestor Klein ist: Der Glöckner von Notre Damm

April 18, 2010

Unfassbar authentisch!

dG, Nordhorn. Eine Inszenierung die sich gewaschen hat, oder auch nicht. In nächste Zeit tut Starregisseuer mit ein neuen Stück aufwarten. Von interresant ist von allendem: Nestor Klein tut selbst mitspielen. Das ist vor allen erstaunlich, weil die Starregisseur eher für sein Bescheidenheit bekannt ist. So sagt Klein selbst: “ich ähhh, bin ja eher nicht so gerne im Vordergrund. Meine Bühne ist für meine Schauspieler geschaffen. Mein Gebiet ist eher so der HIntergrund, der Background wenn sie so wollen. Ich bin mir auch nicht zu schade mal hinter der Theke zu stehen und ein Bier zu zapfen…wenn mal not am Mann ist…!” Klein tut nun den Glöckner von Notre Dam inszenieren. Hierbei ist die Verbindung von Nordhorn und Paris nicht zu übersehen, sogar in zweifacher Hinsichtung wie Klein weiß: “Ja wenn sie so wollen ist Nordhorn ja quasi das Pedant zu Paris. Wir haben hier auch eine Kirche. Und auch Napoleon war ja in der Grafschaft. Was die Theaterszene angeht brauchen wir uns auch nich vor Paris verstecken”. Klein wird selbst in die Rolle des Glöckners schlüppen: ” Das reizt mich schon. Diese Dramatik. Mit Glocken spielen war auch schon immer mein Ding, hähähähähähäh!”. Böse Zungen behaupten allerdings, Nestor Klein mache dies nur aus ökonomie. So weiß ein Neider: ” Der Klein macht dat nur, damit er kein Geld für die Maskenbildnerin ausgeben muss!”

de Grafschafter findet: “Wer dat behaupten tut, is ein Emskopp”

von Dr.hc. Rudi Havelke

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Nach Fernsehspiel: Kreistag will “Grafschaft-Pass” einführen

April 9, 2010

dG Nordhorn. “Da pack ich mal an Kopp” schimpft Wolfgang Oberfratz vonne SPD. “Wat ich da in Fernsehen gesehen hab, dat grenzt doch an Intrigantentum!” ist der Politiker empört.
Hintergrund der Aufregung: Die zugezogene Ludmilla V. hatte kürzlich in der Nordhorner Mövenstr. mit fiesen Tricks fast eine anständige Nordhorner Familie zerstört. Erst machte sie den 49jährigen Ehemann vonne Seite an, verhöhnte dann auch noch dessen Ehefrau: “Jetzt dreht sie total durch, die Alte!” Und das ganze kam auch noch in Fernsehen – bei “Mitten im Leben” auf RTL anbei!
“Dat war bestimmt ne Emsköppin” glaubt CDU-Politiker Frederick Seilgeweih und findet: “Migrant und Intrigrant, dat reimt sich wohl nicht ohne Grund!” Auch Nbald Ngoro vonne Grünen hat den Kaffee auf: “Die Nicht-Grafschafter glauben auch, sie können sich hier alles erlauben! Dat muss sich ändern!” Konkrete Vorschläge konnte der hochgewachsene Neger aber nicht anbieten: “Ich muss zurück zu mein 1 Euro-Job beie Toilettenreinigung!”
Das Denken hat aber dafür die FDP-Fraktion in Kreistag übernommen: “Wir brauchen einen Grafschafter-Pass” findet Jan-Ingo Huhn. “Dann kann man gleich feststellen, wer auße Grafschaft kommt und wer nur so tut!” findet der 46jährige. Probleme in der praktischen Durchnehmung sieht Huhn jetzt nicht so: “Da haben wir eh noch wat auffem Dachboden, dann ist der Buschstraat auch mal zu wat gut, hahahahahaha” verweist der Politiker auf den  Stadthistoriker.
Inseiderkreisen zur Folge dürfte die Abstimmung im Kreistag nur Formsache sein: “Bis auf die Kommonisten machen bestimmt alle mit!”

de Grafschafter findet: “Den Emskopp erkennt man zwar von Weiten, aber sicher is sicher!”

von Franjo von Maskaat

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“Unterschied wie in Stein gemeißelt” – Geologen tun Unterschiedlichkeit von Emskopp und Grafschafter Menschen rausfinden

April 7, 2010

dG Nordhorn/ Lingen. Eigentlich tat es keine Übberaschung sein:  Schon Fysiker, Biologen, Forschers und Geschichtlers hatten die Unterschiedlichkeit von Grafschafters und den Emsköppen bewiesen getan. Doch nun kommt wohl eine neue Categorie hinzu: Geologen: Lingen liegt auf der rechtsdrehenden Emsländischen Platte und Nordhorn auf der linkswirkenden” tut ein Emskopp-Blog behaupten und (ausnahmsweise) mal recht haben, wie Geologe Hans-Josef (“HaJo”) Frantzen erklärt: “Der Emskopp dreht seid Jahrmillionen falschherum” erklärt der 42jährige Geologe. “Darum tickt er nicht mehr ganz sauber, dat is ein natürlicher Aingriff in seine Befindlichkeit!”
Auch Dietmar Holzkante vonne SPD kann sich die Plattendrehung von Emskopp gut vorstellen: “In Hümmling, da kannste doch n Besenstiel als CDU-Kandidaten aufstellen und die wählen den immer noch zum Börgermeister” nominiert der SPD-Politiker. “Rechtsdrehende Platte, dat klingt wie eine Erklärung!”
Selbst aus den vereinigten Staaten von Amerikkka kam nun ein Stätment: Frieda Gertfried vom “Hinnerk Harmkötter Memorial Research Institute” in Woschinken fand recht litterarische Worte zu den harten geologischen Tatsachen: “Der Unterschied ist wie in Stein gemeißelt”, so die 17jährige Praktikantin, die auch in der Bücherei AG von Bentheimer Burggynasium aktiv sein tut.

de Grafschafter findet: Kwod erad demonstratrum est!

Jan-Holger Becker

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