Archiv für die Kategorie ‘"Bio-Tipp's"’
November 11, 2008

Jan Trotzen, Diplom-Biologe aus Füchtenfeld, tut absofort Tipps für die Biologistisch Interessierten Leser von de Grafschafter geben. Wer Interesse haben tut, kann an deGrafschafter@web.de eine Frage schicken!
Dörte Tülpcken, Nordhorn: „Bei letzte Halloween haben Kinners bei mir anne Haustür randaliert und getrotzt und auch gerotzt, so dat ich dicke Spuckspuren anne Tür hatte. Schlimm find ich dat, und die ham auch erst aufgehört getan, als ich gesacht hab, dat die mal süss sein sollen anbei sonst würde ich sauer werden tun. Da war Ruhe in Karton. Dennoch bin ich etwas besorcht, wegen die Giftgehalt von solche Spuck- und Schleimspuren. Da heute ja nun Lateranfest ist, wollte ich mal fragen, wie dat vonne Gefährlichkeit her einzuschätzen ist, bevor ich da heute wieder die Kacke an dampfen hab.“
Jan Trotzen, Diplom-Biologe aus Füchtenfeld:
„Laterne, Helloween, Tach vonne deutschen Einheit – immer öftes kommen Leute an die Haus und Hoftür und spucken da herum. Zunächst kann ich sie beruhigen tun: Die meisten Spuck- und Schleimspuren sind völlig unbedenklich. Problematisch wird es nur, wenn der „Spucker“ selbst vergiftet sein tut, zun Beispiel durch Haschisch oder – jetzt neu in Trend – dieses Spice-Zeuch da alle. Wenn sie auf Nomma sicher gehen wollen, tut es zwei Möglichkeiten geben: Sie können zun einen wohl die Jongs (manchmal auch Mädchens) mit ne klassische Schnapp-Falle einfangen tun und dann eine Blutprobe abnehmen. Die tun sie dann ins Labor schicken und nach 3-4 Wochen wissen sie, wie giftig die Spuck- und Schleimspuren sein tun.
Ein sicherer Selbstest tut das aber auch sein: Anstatt Milch nehmen sie die Spuck- und Schleimspuren und geben einige abgeschnittene Brotkrusten dort herein. Wenn die sich auflösen, ist schonmal Holland in Not! Den genauen Giftgehalt messen sie dann, inden sie die Mickstur an ihre Katze verfüttern tun. Wenn die Katze nun fröhlich weiter mit Speck Mäuse fängt, dann tut wohl alles in Ordnung sein. Wenn die sterben tut, sind die Schleimspuren definitiv giftig, da müssen se dann aufpassen!“
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Oktober 19, 2008

Jan Trotzen, Diplom-Biologe aus Füchtenfeld, tut absofort Tipps für die Biologistisch Interessierten Leser von de Grafschafter geben. Wer Interesse haben tut, kann an deGrafschafter@web.de eine Frage schicken!
Gerold Hart, Nordhorn: „An kommenden Wochenende ist sozusagen „Entspurt“ für eine wichtige Mathearbeit, die ich an Montag in zwei Monaten schreiben tu. Nun hab ich gehört und dass da Kirmes ist: Kann ich meinen TX 30 Solar-Taschenrechner nicht auch effizient nutzen, wenn ich mit die Solarzellen die dortigen Lichtblitze benütze?“
Jan Trotzen, Diplom-Biologe aus Füchtenfeld:
„Ihr Problem tut mir verständlich sein. In der schönen Lehrstube sind meistens Lichtverhältnisse wie bei Harmkötters inner Scheune.
Da bietet sich die diesjährige Herbstkirmes in echt wohl an: „Breckdens“, „Autoskuter“ und vor allen die schöne Achter- oder auch liegende Acht und somit Unendlichbahn sind tolle Attraktivitäten, die vor allen mit eins punkten tun: Licht.
Allerdings muss aufgepasst werden: Nicht jeder Taschenrechner kann die gleiche Fotonen-Ionen-Anzahl vertagen. Ein auf chlorfrei gebleichten Papier geschriebender Brief an die Herstellungsfirma kann da sicherlich helfen; prinzipiell tut sich aber die Geisterbahn für den Taschenrechner eigenen.
Mit einen speziellen Adapterkabel kann man vielleicht auch die Energie, die die Törken bei „Hau den Lukas“ hauen tun nutzen. Einfach mit ihrer Bitte an die freundlichen Herren an Autoskuter wenden!“
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September 5, 2008

Jan Trotzen, Diplom-Biologe aus Füchtenfeld, tut absofort Tipps für die Biologistisch Interessierten Leser von de Grafschafter geben. Wer Interesse haben tut, kann an deGrafschafter@web.de eine Frage schicken!
Bernd Anwalterink, Nordhorn: Zufällig hab ich gestern festgestellt, dass ich einige Kontoauszüge zuviel hab. Die würde ich gerne entsorgen, bevor sie die falschen Leute in die Finger kriegen tun? Wie mach ich dat? Und wo ich gerade dabei bin – ich hab da auch noch son paar Akten, die auch wegmüssten.
Jan Trotzen, Diplom-Biologe aus Füchtenfeld:
Ihr Problem ist sehr verständlich – jeder Mensch sollte sich stets Gedanken über die artgerechte Entsorgung von Kontoauszügen und Akten machen. Derartich private Dokumente einfach ins Altpapier zu geben (nachdem man selbstverständlich Papier und Metallteile getrennt hat) ist natürlich gefährlich, dass Hunde, Katzen und Emsmunks gerne mal an den Mülltonnen schlemmen. Und auch Steuerfahnder sind ja manchmal hungrig.
An besten tut wohl sein, wenn sie dat Zeuch zur Stolzen Trägerschaft Aktenvernichtung/ Sichere Institution nach Cottbus geben tun. Dort werden die Auszüge und Aktens schön verbrannt und vorher geschreddert getan.
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August 9, 2008

Jan Trotzen, Diplom-Biologe aus Füchtenfeld, tut absofort Tipps für die Biologistisch Interessierten Leser von de Grafschafter geben. Wer Interesse haben tut, kann an deGrafschafter@web.de eine Frage schicken!
Guntram Kerkhof, Gildehaus: Kommen Bücher über die 68er in den Sondermüll oder darf ich die ins Altpapier tun?
Jan Trotzen, Diplom-Biologe aus Füchtenfeld: Das ist eine schwierige Frage. Die 68er, also Leute wie Daniel Cohn-Bendit, Helmut Schmidt, die Tochter von meinem Nachbarn, Andreas Baader oder auch Rudi Dutschke und die Theologieprofessorin von der Tochter von meinen Nachbarn, sind gerade das Topp-Thema. Alle Welt schreibt Bücher darüber, was ein enormes Unweltproblem werden wird. Daher ist Ihre Frage absolutistisch berechtigt.
Die Büchers über die 68ers ins Altpapier wäre gefährlich: Zum einen entstehen dadurch wohlmöglich neue Büchers über die 68er, weil die gerne auf Altpapier ihren radikalen grünen Kommunisten und Opportunistenschund drucken tun. Diesen Vorgang habe ich in meiner Diplomarbeit „Kontraproduktives Recyclen“ genannt.
Auch der Sondermüll ist bedenklich, da zun ein Batterien auslaufen könnten, wenn sie mit diesen Schund in Kontrakt kämen und zun anderen die völlig überbezahlten und faulen Arbeiters auf Giftmüllkippen nachher noch sowat lesen tun und dann auch opportunistisch und noch überbezahlter und fauler werden tun.
An Besten wäre sicherlich dat Verbrennen, wobei hier ein gewisser Radios in Abstand zu Weidegebieten von Emsmunk gehalten werden muss. Der ist nämlich von Aussterben bedroht!
Allerdings bietet die Junge Union Suddendorf/ Samern jeden Mittwoch einen Bücherverbrennkreis an, bei den, wie man es von unsere jungen Hoffnungsträgern kennt, auf strikteste und auch strengste Unweltschutzauflagen geachtet werden tut!

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