Archiv für die Kategorie ‘Feinderkennung Emskopp’
September 18, 2009

dG Nordhorn. Harry Androlt schüttelt den Kopp: „Da kommste nicht von wech!“ findet der 46jährige. „Ich war wohl 12 Jahre bein Bund und die haben un immer verzählt mit die Kommonisten und so und jetzt sowas!“
Androlt holt eine „Rote Spindel“ aus seine Westentasche, die Zeitung vonne Komponisten in Nordhorn. Darin tat jetzt kürzlich wohl folgendes stehen:
In der Tat: Die Sozialisten tun den Lingener OB wohl Größenwahn vorwerfen. Eine vortreffliche Analyse! Aber von die Kommunisten? Ein fader Beigeschmack tut bleiben.
Dat tut auch Kevin Nenn vonne NPD-Kreisverband finden: „Die Mauermörder, lügen tun die“ findet der 26jährige Sonderschulabbrecher und Bruder Maik, der wohl auch sein Onkel tut, ergänzt: „Wahrheit findeste da so selten wie bei den Südländern Fleiß und Schweiß“.
In Grenzländer Weideland, wo man naturgemäß an ehesten untern Emskopp zu leiden hat, tut man über die NPD-Meinung aber nur den Kopp schütteln: „Dat sind mir arrogante Fietzepiepen“ ereifert sich Werner Knötterink. „Wenn man Tach für Tach mit den Emskopp konfrontiert sein tut, dann ist einem jeder Verbündete recht und billig! Ich glaub, die DKP tut dat wohl ernst meinen!“ Und auch die Grafschafters, die im Emsland selbst sind und dort leiden müssen, freuen sich über die Rote Spindel: „Über Wörters wie Oberzentrum kann ich nur lachen! Wat die Lebensmittelqualität in Mülltonnen angeht, tut Haselünne ganz klar Untenzentrum sein“ ereifert sich zun Beispiel Manfred Laugenkötter. „Und Lingen wohl auch!“
de Grafschafter findet: Halten alle Parteien die Stange, kommt der Emskopp in die Zange!
von Dr. Bernhard Lehenkamp
Veröffentlicht in Feinderkennung Emskopp | Verschlagwortet mit DKP, Emsland, Lingen, Nordhorn, NPD, Oberzentrum, Rote Spindel | Kommentar schreiben »
September 7, 2009

dG Emsland. „Arbeit, Lohn und Brot – dat war meine Hoffnung gewesen“ erinnert sich Moses Sausmikat zurück. In den 80ern war der 1,84 große Hüne zun SV Meppen gegangen – damals zweite Liga. Das Ende von Lied ist bekannt: Meppen stieg ab, stiegnoch mal ab und mittlerweile sieht es ganz, ganz böse aus bein ehemaligen Zweitligisten aus Meppen. Für Topspieler wie den gebürtigen Nordhorner war nach den Abstieg in die Bedeutungsklassigkeit kein Platz mehr: Nun tut er unter eine Brücke in Meppen-West leben. „Ein Antrag auf Frührente wurde nicht gestellt“ heißt es dazu lapida bein Sozialamt Meppen-Ems.
So wie den Topkicker tut es vielen Grafschafters gehen, die zun Arbeiten einst ins Emsland gekommen sind: „Es handelt sich hier um eine richtige Arpartheit – und obwohl da das Wort „Heydt“ drinne steckt, macht das nicht so lustig wie der gute Schinkenhäger von Heydt“ erklärt zun Beispiel der SPD-Sozialexperte Horst Oberfratz aus Gildehaus: „Grafschafters werden sistematisch diskriniert!“
Davon kann auch Manfred Laugenkötter ein Lied singen. Der gebürtige Osterwälder wollte einst bein AKW in Lingen Kohle verdienen. „Statt Kohle gabs aber nur Brennstäbe“ erinnert sich der 56jährige aus Osterwald zurück. Heute lebt er in einen Pappkarton in Lingen-Schepsdorf – gegessen wird aus der Mülltonne. Kinder Kevin (7) und Mareike (8) sowie Hund Rüdiger (49, wenn 1 Hundejahr 7 Menschenjahre sind) tun mit den Essen nicht zufrieden sein: „Immer nur Truthahn, das geht doch auf keine Kuhhaut“ ärgert sich der gebürtige Osterwälder.
Auch Rainer Ilonker fühlt sich benachteiligt: Neulich wollte ich in „Extrablatt“ die Bedienung klar machen, da sacht die mir, sie will n Fuffi dafür! Dat glaub ich doch nicht, dat geht in meinen Kopp nicht rein! Die Emsköppe wollen doch auch sexuell immer nur unter sich bleiben!“
Bei all der Diskrination: Am schlimmsten, so Laugenkötter, sei aber die Morgenslektüre: „Immer nur den Emskurier – da krieg ich dat kalte Kotzen, dat sach ich di wohl!“ Und Ilonker ergänzt: „An de Grafschafter kommt halt keiner ran!“
de Grafschafter findet: Apartheid in Emsland! Politikers – wie lange wollt ihr wohl noch warten?
von Dr. Bernhard Lehenkamp
Veröffentlicht in Feinderkennung Emskopp | Verschlagwortet mit Apartheid, Diskriminierung, Emsland, Grafschaft Bentheim, Trennung | Kommentar schreiben »
Juli 12, 2009

Wir machen das nicht mehr mit!
dG, Klausheide. „Wir können das nicht mehr mit halten!“ Hinnerk Harmkötter ist von entsetzt. „Was der Osten da mal wieder verfrüht von Nikolaus bekommen hat, dat möchten wir nicht!“ Hintergrund tutet die neuesten Geschehenisse sein, die sich neulich von in Osten von Land abgespielt haben. Kriegsminister Franz-Tischlermeister Alt, tut nicht in Berufung gehen wegen die Urteil mit Bombodrom. Anstatt von soll nun mal wieder der Grafschafter die ganze Kriegslast von tragen, in speziellen Nordhorner. „Das ist genau wie mit die Franzosen in Saarland, immer ne Extrawurst.“ Findet Nestor Klein, der auf eine lange Karriere in Showbisness blicken kann. Er weiß von: “ Das Theater in Saarland ist ein Witz, genau wie die Dresdner Kammerspiele!“
Die hier kulturelle Unterlegenheit von Randgruppen in der deutsche Gesellschaft könnte nach Angaben von Friedrich Seilgeweih mit die auch in Osten gelegene Emskopp zusammenhängen. „Wer den Emskopp kennt der weiß was dahinter steckt. Ich sach nur eins das mit die Atomkraft war ja auch nicht idee von CDU. Der Emskopp hat ja auch son teil. Jetzt frag dich mal einer weshalb? Na, merkste wat?“
DeGrafschafter findet: „Wer Atomkraft hat, der findet auch Bomben gut!
von Dr. hc. Rudi Havelke
Veröffentlicht in Feinderkennung Emskopp, Was is hier los? | 2 Kommentare »
April 10, 2009

dG Füchtenfeld. Jan Trotzen stürmt mit zersausten Haaren aus den Labor raus. Seit Monaten hat der Diplom-Biologe aus Füchtenfeld geforscht getan und deshalb auch keine Bio-Tipp’s mehr geschrieben getan. Und nun hat er es gefunden getan: Das Emskopp-Gen! Bein knallharten de Grafschafter-Interview steht der Diplom-Biologe Jan Trotzen aus Füchtenfeld, der lange dazu geforscht hat, Rede und Antwort.
dG: Herr Trotzen, Sie…
Trotzen: Herr Diplom-Biologe Trotzen, bitte schön!
dG: Herr Diplom-Biologe Trotzen, bitte schön, Sie haben nun lange zun Emskopp-Gen gefoscht. Tut es das Emskopp-Gen wirklich geben?
Trotzen: Ja.
dG: Wie haben Sie dat denn wohl herausgefunden?
Trotzen: Ja man hat da ja wohl schon früh Beobachtungen gemacht. Zun Beispiel mit die Überlegenheid vonne Grafschafters, die wir ja erwiesen haben. Da fragt man sich als Forscher ja: Wie kann dat denn wohl sein? Da haben wir dann mit Gen-Matirial genauer hingeschaut und herausgefunden, dat der Emskopp andere, spezielle Gene haben tut.
dG: Woran liegt das?
Trotzen: Der Emskopp scheint generell degeneriert zu sein, schon seit die Antike oder die Dinosaurierzeit. Den genauen Punkt können wir da aber noch nicht eingreisen. Nun kommt natürlich das Atomkraftwerk in Lingen hinzu und auch die Abschottung vonne Grafschafters verstärkt den Effekt noch. Da kommt kein frisches Gen-Matirial mehr rein, kein gutes Zeug wie es dat in die Grafschaft wohl zahlreich geben tut.
dG: Wodurch zeichnet sich das Emskopp-Gen denn aus?
Trotzen: (lacht) Ja, auszeichnen ist gut, hehehe. Der Emskopp hat zun einen natürlich eine enorme Hässlichkeit inne Physiogeometrie und auch in Kopp ist der oft nicht so fit. Darüber hinaus ist er oft sehr antriebslos. Dat sieht man vor allen von Sport: Gucken se sich mal den Rafael Laufträller an von FC Bavaria an. Der hat ja immer bei Tus Lingen gespielt und ist Emskopp. Und jetzt spielt er mal kurz bei Bavaria und nicht mehr in die Emskopp-Liga und schon ist er schlecht und darf nicht mehr in Tor stehen. Dat is nur eins von vielen Beispielen neben die Bösartigkeit, die auch dazu zählt.
Veröffentlicht in Feinderkennung Emskopp, von die Wissenschaft | Verschlagwortet mit Biologie, Emskopp, Emsland, Füchtenfeld, FC Bavaria, FC Bayern München, Fußball, Genetik, Grafschaft Bentheim, Jan Trotzen, Rafael Laufträller | Kommentar schreiben »
März 30, 2009

dG Köln/ Osterwald/ Itterbeck. „Ich sech dir, ich trau meinen Augen kaum!“ Bernd Bommekamp konnte sein Augen kaum traun, als der nette Bauersmann aus Osterwald die Vorbereitungen für das Mega-Ewent, das „Osterwalder Osterfeuer“, in Papier-Kram wühlen tat. „Da kamen son paar Anzüders aus Köln von wech, da sind wohl welche von die Altpapier-Kapizitäten für uns frei geworden“ freut sich Bommekamp und dann passiert es: „Akte Emskopp“ stand da auf son Klumpen. Da hab ich den Brief da von „Albertus Magnum, P.I.“ oder wie dat alle heißen tut schnell inne Matsch geschmissen und bin zun Börgermeister hin.“
Der tat die Situation wohl Ahnen. Geheime Unterlagen vonne Kölners beweisen nun die Bösheit vonne Emsköppe. Vieles ahnte man wohl, aber nicht alles, nur das meiste:
1.) In einer Nackt& Nebel-Aktio haben wohl Jongens vonner Landjugend Meppen heimlich den Autobahnschilderwald gerodet und aus die Ausfahrt „Nordhorn“ die Ausfahrt „Nordhorn-Lingen“ gemacht. „Ein erster Schritt zur suckzessiwen Änderung nach Lingen hin“ befindet Schilderwald-Experte Henning Schilderförster.
2.) Die HSG Pleite seit sie Ems-Vechte-Tigers heißen sollte. Zufall? Wer das dachte ist dumm wie ein Emskopp, zeicht sich wohl jetzt: Systenmatsich hat sich der Emskopp erst inne HSG Nordorn eingekauft, dann heimlich die Akten gefälscht und dann die Fahndung gerufen. „Ich bin menschlich irgendwo enttäuscht“ sacht Bernd Anwalterink vonne HSG. Er muss es wissen: Immerhin vordert der Börgermeister von Emskopp aus Lingen jetzt „personelle Konsequenzen“ und meint Anwalterink. Nun wo die HSG wegen gefälschte Akten Pleite ist, ist es ein leichtes, unsern besten Pferd in Stahl, Bernd Anwalterink, die Schuld zuzuschieben.
3.) Als de Borussia Dortmund in Nordhorn spielte wa der Emskopp neidisch und erpresste die BVB: „Ihr schlacht die Nordhorners, oder ihr seit Pleite“ drohte ein Emskopp mit Hinweis, dass mit die Atomkraftwerk auf Hochtouren die Dortmunder Kohleindustrie keiner mehr brauchen tut. Die feigen Borussen gewannen und ihr Trainer heißt nur noch Jürgen Emsklopp!
Das und noch viel mehr ist aus Köln gekommen. Killerspiele und auch Computergames mit Ballerei waren zun Beispiel auch auf die Liste.
de Grafschafter findet: Der Emskopp sollt sich was schämen!
von Dr.h.c. Rudi Havelke
Veröffentlicht in Feinderkennung Emskopp | Verschlagwortet mit Albertus Magnus, Autobahn, Autobahnausfahrt, Borussia Dortmund, BVB, Emskopp, Emsland, HSG Nordhorn, Itterbeck, Jürgen Klopp, Köln, Killerspiele, Magnum P.I., Osterwald, Stadtarchiv | 1 Kommentar »
Dezember 7, 2008

dG. Norhorn. Wie schon die Apostel wussten tun Süßigkeiten und Mandarin und Nüße von wichtig sein. So tut gerade in Zeiten von Finanzkrise in Gebieten wie dat Emsland der Nikolaus als Erhnährer von 6. -24 Dezember dastehen. Wie der Emskopp sich von so ner Mandarin mit nüssen und ein bisscken Schoklad ernehern tut seim mal offen.
In Grafschaft tut es in jedem Fall von Tradition sein, dat der Niklaus die Kinder beschenken und ihn das Leben versüßen tut. Maik Fennbrakel, 10 Jahre, weiß bescheid: “ Der Niklaus tut jedes Jahr kommen. Und wenn er mal zu spät kommt, dann kommt er bei nächster Gelegenheit. Wenn die Kinder von Tus Lingen behaupten, dass es den gar nicht geben tut, dann tut mich dat gar nicht wundern. Bei denen is dat ja alle nix!“
Herr Seilgehweih von die Kreis tut begeister sein von die Aktion in Nordhorner Innenstadt, die so zahlreiche Besucher angelockt hat: “ Dat tut die Kondition in die Wirtschaft ankurbeln, ich mein wenn klein Johannes anne Straße mit leuchtenden Augen steht, dann is Papa inne Kneipe bei Husmann anbei. Der lernt heute trinken, dat vertell ich dir.“
Und schon tut sich der Wagen mit die Niklaus nähern, wie in jedes Jahr wird die Umzug von die Theaterwerkstatt von vorbereitet. Die Ehrenaufgabe vonne man mit die großen Sack hat in diesn Jahr Gerd Willnicht von die SPD erhalten.
Nestor Klein steht als Schwatten aufn Wagen anbei und schwingt ein Brennstab aus die Kernkraftwerk Lingen in sein Hand: „Ich bin Knecht Emskopp“ ruft er in die Menge. Denn seit geraumige Zeit ist inne Grafschaft Knecht Ruprecht von abgelöst worden. Seilgeweih weiß mehr: „Wat bei die anners de Ruprecht , is bei ons die Emskopp!“
de Grafschafter tut finden: „Dat mok wie well“
von Dr. h.c. Rudi Havelke
Veröffentlicht in Aus der Kreisstadt, Feinderkennung Emskopp, Kultur und Feulltong | Verschlagwortet mit Atomkraftwerk, Emsland, Knecht Emskopp, Lingen, Mandarinen, Nüsse, Nikolaus, Nordhorn, Süßigkeiten, Theaterwerkstatt Nordhorn | Kommentar schreiben »
November 28, 2008

dg Lingen. „Geist ist geil“ steht in großen Lettern anne Ausfahrt nach Lingen. „Ich hab mich immer gewundert, warum der an und für sich dumme Emskopp damit werben tut“ erklärt Matthias Maschmeyer. Doch dann wurde es ihm klar: „Branco’s Fitnessstudio“ tut in Emsland angeblich wohl Muskeltraining mithilfe aus dem Jenseits anbieten.
Was für einen anständigen Grafschafter ein Fall für die Pysotarine wär, ist für den 26jährigen Emskopp Branco Fernandez ein neues Geschäftsmodell: „Hier helfen Geister aus den verstorbenen Jenseits mit bein Gewichte stemmen. Halbe Kraft vorraus heißt es dann bei vollen Aufbau von Muskels!“ Muskeln mit viel „Huhuhu“ sozusagen.
Dr. Co. Gmbh. Enterink von Schiffartsmuseum „Fliegender Holländer“ tut das allerdings kritisch sehn: „Geister haben ihren Ursprung in der Antike des Mittelmeeres. Der bekannteste Geist war der vonne Burg Bentheim. Er gehörte zu den sieben Weltwundern. Die systematische Aufbauung von Muskeln durch Geisters nicht vor dem 13. Jahrhundert zurzeit der Hanse. Sie wurden ursprünglich mit offenen Mittelchen betrieben und heute mit kaum nachweisbaren Spezialpillen, deren Schein durch Fresnel-Linsen gebündelt wird. Die unterschiedliche Farbgebung von Muskeln hat ihren Ursprung oft in gewalttätigen Vätern und Ehemännern.“
Von Muskelaufbau durch Geister täte wohl also keine Rede sein könn, so der 46jährige Wissenschaftler.
So darf man wohl konstantinieren, dass der Emskopp sich mal wieder wat ausgedacht hat oder an Halluzinierungen leiden tut!
de Grafschafter findet: „Mach den Laden dicht Branco, und tanz den letzten Tango!“
von Jan-Holger Becker
Veröffentlicht in Feinderkennung Emskopp, Rund um die Burg | Verschlagwortet mit Antike, Ausfahrt, Branco Fernandez, Emsland, Fitness, Fitnessstudio, Geister, Gespenster, Grafschaft Bentheim, Lingen, Museum, Muskeltraining, Schifffahrtsmuseum, Training | Kommentar schreiben »
November 7, 2008

Er ist der Schuting-Star vonne Grafschafter CDU: In Landtach von uns Niedersachsen (außer Emsland) vertritt der tolle Tüp die Interessen vonne Grafschaft. In Interview mit de Grafschafter steht Frederick Seilgeweih nun Rede und Antwort.
dG: Herr Seilgeweih, guten Tach. Wie gehts, wie stehts?
Frederick Seilgeweih, Schutingstar vonne Grafschafter CDU: Na ja, man kann nicht besser klagen, neee? Hehehehe…
dG: Um die Grafschaft steht es wohl nun ja gar nicht gut. Der Emskopp hat offensichtlich ein Forschungszentrun für Militärisches anundfürsich geschaffen, wie Recherchen von de Grafschafter ergaben.
Seilgeweih: Ich bin ja ein großer Fän und auch Freund von de Grafschafter und lese sie sehr gerne. Ich habe außerdem ein Förderabo und inseriere oft bei den Kleinanzeigen, wo ich dann auch mehr überweisen tu.
dG: Aber wat is denn nu ihre Reaktion auf dat Emskopp-Gehabe?
Seilgeweih: Nun ja, da muss man konsistieren, dat die Militasierung von Emskopp dat Verhältnis nicht gut tut. Der Emskopp sollte seine Militasierung sofort einstellen, sonst wird die Grafschaft dagegen halten!
dG: Das sind ja kräftige Worte auch angesichts der Tatsache, dat sie bald wohl Verteidigungsminister von Niedersachsen werden!
Seilgeweih: Ja, der Christoph Fochs und ich sind gute Freunde und er mag auch einige Flecken in Nordhorn und de Grafschaft ganz besonders. Ich hab ihn mal hier spontan in Buchladen getroffen und in erzählt wat in den Buch „Angriffskriege“ steht, wat er da grad inner Hand hatte. Und dann war er ganz bleich und hat gezittert, wohl weil er gestaunt hat dat ich mich da so gut auskennen tu und hat gefracht ob ich nicht Verteidigungsminister werden will und das ich dann jetzt mal besser gehen tu.
dG: Das ist ja toll… Ihre Politik gegen den Emskopp könnte aber auch Probleme bereiten, innerhin haben sie ja auch Gegenspieler inne Grafschaft. Mit die „Emsachse“ wird ja teilweise richtig für den Emskopp gearbeitet auch von Grafschafter Seite aus…
Seilgeweih: Ja ich hab auch schon richtig Angst und lass mich nicht mehr so öffentlich zeigen. Weil die haben auch Geheimagenten und so. Diesen Sumpf werd ich aber trocken legen, wenn ich Verteidigungsminsíster bin.
das Interview führte Jan-Holger Becker
Veröffentlicht in Feinderkennung Emskopp, Rund um die Burg | Verschlagwortet mit CDU, Christlich Demokratische Union, Emsachse, Emskopp, Emsland, Frederick Seilgeweih, Geheimagenten, Grafschaft Bentheim, Militär, Niedersachsen, Verteidigung, Verteidigungsminister | 1 Kommentar »
November 2, 2008

dG Nordhorn/ Weimar. „Diese Evangelisten, die arbeiten auch an Sonntag!“ ereifert sich Markus Hirtenheim. Getreu seinem Motto „Dreht es sich um Bier und Wein, lassen fromme Menschen Klagen sein“ ist der 56jährige Geistliche aus Nordhorn als Begleitschutz nach Weimar gefahren.
Dort musste sich nämlich der Vorstand von Nordhorner Brauhaus gegen den Erben von Bauhaus in Weimar, Malte Gropius, verteidigen tun.
Gropius, mit ne Emskopp-Lädi verheiratet, hatte sich da wohl wat flüstern lassen. Dass Brauhaus, so der 36jährige Janksta in Gerichtssaal, habe seinen Namen eindeutig von Bauhaus stiebitzt.
Doch die Brauhaus-Deligation hielt gegen den heiklen Vorwurf: „Ich kannte das Bauhaus bis heute gar nicht, Herrgott von Bentheim!“ regt sich etwa Franz Dörmekart auf. „Kunst intressiert mich nicht, dat machn die Nachbarn inne Alten Weberei von!“
Gropius, der immer wieder verliebte Blicke mit seine Emskopp-Schlange austauschte meinte zwar, dass gerade die Alte Weberei mit ihren Bildergalerien vonne Bauhaus-ähnlichen Namen proftieren täte, doch die Richter ließen sich kein Nichts für ein R vormachen. Der oberste Richter, Ronny Malchow, befand schließlich auf Freispruch: „Die Öhnlichgeit ist nüsch gegeben!“
De Grafschafter findet: Weimar, die Stadt die Gerechtigkeit schafft, verdient die Nordhorner Städtepartnerschaft!
von Dr. Bernhard Lehenkamp, der sich vor Ort auch das Goethe-Haus ansah und dort Hinnerk Harmkötter-Bücher anpriesen tat.
Veröffentlicht in Aus der Kreisstadt, Feinderkennung Emskopp, Kultur und Feulltong | Verschlagwortet mit Alte Weberei, Alte Weberei Nordhorn, Bauhaus, Bauhaus Weimar, Bernhard Lehenkamp, Brauhaus, Brauhaus Nordhorn, Emskopp, Emsland, Grafschaft Bentheim, Hinnerk Harmkötter, Malte Gropius, Ronny Malchow, Weimar | Kommentar schreiben »
Oktober 31, 2008


dG Stuttgart/ Nordhorn/ Lingen. Skandalität! Während der Emskopp in der Öffentlichkeit mit eine schlechte Berufsakademie und eine Außenstelle von die FH Osnabrück, die wesentlich schlechter ist als die Außenstelle vonne Uni Enschede in Nordhorn, sein akademisches Profil schärfen tut, hat er in geheimen eine Uni gebaut!
Wie in den Reclam-Buch „Einführung in das Geschichtsstudium“ von Stefan Jordan eindeutig auf die letzten Seiten stehen tut, tut es wohl eine „Ems-Universität“ in Lingen geben.
Der Emskopp, der doch sonst kaum eine Gelegenheit auslassen tut, sich zu profilen, soll nun eine Uni haben tun ohne das man wohl was davon weiß?
In der Tat und dat is wohl dat schlimme und beängstigende: Denn ein Blick auf die geheimen, in den vorliegenden Buch veröffentlichten Dokumentationen (tu man oben gucken) zeicht deutlich, dass der Emskopp einen militärischen Schlach gegen Nordhorn und die Grafschaft, also auch Neuenhaus und Uelsen, planen tut! In Wintersemester 2005/06 bot zun Beispiel ein gewisser „Prof. Dr. Franz Sinnhuber“ an die Ems-Uni das Seminar „Der Erste Weltkrieg“ an. Ein klarer Fall von Militärgeschichte, hier soll der Emskopp gelernt werden, uns anständige Grafschafter anzugreifen, wie damals die Welt unser preußisches Kaiserreich.
Prof. Dr. Wilhelmine Waller prüfte hingegen lieber zu „Besiedlungspolitik in Mitteleuropa“ – getreu den Motto: So machten’s die Staufer, so machen wir’s dann auch mit die Entvölkerten Grafschaft!
De Grafschafter findet: Grafschaft in Not, Angriff droht! Politiker, tut endlich was!
von Jonas Friedlich
Veröffentlicht in Feinderkennung Emskopp | Verschlagwortet mit Affäre, Aufdeckung, Ausbildung, Ems-Uni Lingen, Ems-Universität, Ems-Universität Lingen, Emskopp, Emsland, Erster Weltkrieg, Franz Sinnhuber, Geschichte, Grafschaft Bentheim, Invasion, Krieg, Lingen, Militärgeschichte, militärische Ausbildung, Neuenhaus, Reclam, Reclam Verlag, Reclam Verlag Stuttgart, Skandal, Stefan Jordan, Uelsen, Wilhelmine Waller | 2 Kommentare »