Archiv für die Kategorie ‘Grafschafter Geschichte’

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Antike-Festival in Schüttorf ein voller Erfolg

Mai 2, 2011
Auch Landrat Frederick Seilgeweih verkleidete sich als römischer Kaiser

Auch Landrat Frederick Seilgeweih verkleidete sich als römischer Kaiser

dG Schüttorf. Es sind alle dabei, der Schüttorfer Dorfplatz ist voll. Weil keiner tut sich das mittlerweile XVZ. Antike-Festival Schüttorf entgehen lassen tun. Das größte Festival zu Antike ist aber nicht steif und eng, sondern behandelt auch andere Epochen wie Römer, Griechen und Christenverfolgungen.

“Ich tu man richtig begeistert sein” meint auch Heiner Dirkeling. Der 27jährige aus Bookholt steht mit stolzer Brust im Trikot von Sparta Nordhorn auf dem Dorfplatz: “Ich geh als Spartakus, das sieht man doch!” erklärt der 27jährige auf die Frage, als was er denn verkleidet sei. Spartakus war eine Art antiker “Che Guivera”, der viel für die Armen tat.

Auch Landrat Frederick Seilgeweih tut viel für die Armen: “Ich geh jeden Tag drei Mal ins Fitnessstudio, hehehehe”, so der Landrat (CDU). Das harte Trainieren hat aber wohl seine Berechtigung: “Ich habe mich als römischer Kaiser verkleidet, da braucht man Muckis”, so der Landrat.

Aber von nix kommt nix, und so ist für den Muskelaufbau auch kulinarisch gesorgt. Für echte antike Spezialitäten wie Gyros, Cock au Ving oder Römertopf hat Šćepan Neménec gesorgt. Der jugoslawische und auch slawische Gastronom freut sich über regen Zuspruch zu seiner Kochkunst: “Die Brötchen gehen weg wie warme Semmeln.”

Einzig Nbald Ngoro guckt neidisch aus die Wäsche. Zum einen war sein Heimatland inne Antike noch gar nicht entdeckt, zum anderen hat das Ausländeramt die saftige Pension des Kreistagsabgeordneten (Bündniss `90/ “Die Grünen”) gefändet. “Jetzt was essen, dat wär wat”, so der hochgewachsene Neger. Doch Šćepan Neménec kennt keine Gnade: “Ich bin doch kein römischer Tavernenwird! Wer nicht zahlt, der kriegt auch nichts”, so Šćepan Neménec.

Aber trotz solcher Kleinigkeiten war auch dieses Antike-Festival ein gelungenes Antike Festival und ein voller Erfolg: “Ich hoffe im nächsten Jahr kommt kein Kreuzzug, hahaha” scherzt Landrat Seilgeweih zum Abschied.

Die Antike begann am 1.3.3000 v. Chr. und endete am 2.7.504 um 13.02.

von Dr. Bernhard Lehenkamp

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Grafschafter tun das neue Musäum wohl mögen

August 20, 2010

Eingegangen: Dat Huhn nach zuviel Dottern

dg. Nordhorn. Musäum? Kenn ich nich. Das mögen viele Grafschafter denken! Noch.Aber jetzt hat sich was heel moi interessantes getut.

Heiner Buschstraat der Historiker von hier tut ein Interfiu veröffentlichen als Werbung, was die da vonne Stadt wohl alle mit dem Geld

machen tun.

Dat Proat ha sin Assistentin mit een ansässige Bauern aus von Grasdorf gehat:

A: Herr Schlachanbrink, ik hepp bi min Reschäärsche för dat neije Museum in´t Spinnereihochbau vons Nino wohl auch Zeitung gelest und da hepp ik wat fünnen:  (tut lesen:) „19. Dezember 1931, Nordhorner Anzeiger. Einen Rekord stellte ein hiesiger Bauer mit seiner Henne auf, die an vier aufeinanderfolgenden Tagen je ein Ei mit zwei Dottern legte. Am vierten Tag ging die Henne ein“ Wat könnse dazu vertellen?

B: Da kann ich wohl heel viel zu vertellen de Buur was nämlich wohl min Opa gewest. Da hat der mir noch all tiet wenn ik n kleen keal was von verzählt. Und de Artikel de Sie da fünnen heppt, den hemm wi ook noch all in de Stube hängen als wegen die Erinnerung. Da hätten se garnich all rumsuchen müssen, wa. Opa was ja buur, net as ik nu ooch in 17 Generation hem wi nu den Hof immer von Vater zu Sohn uns vererbt. Bloß nu hem wie mit Mal da auch sonn Problem anne Hacken, weil nu min Frau bloot Mädchens kricht hebbt. Da hab ich als die mit den Weggen immer an rumbringen kommen wollten auch schon immer gesacht gehabt „nene is kein mensch, is bloot n wicht!“ … aber dat s ja garnich thema wohl nich.

A: Wie was dat denn nu mit de Henne und die Ei?

B: Ne ja dat is klar, dat da zuerst die Henne war. Anners kann dat ja nich und dann hat die fast jeden Tach ein Ei gelecht.. wie dat damals so war, nech… Und auf jeden Fall was dat so, das da mit einmal zwei dotters in de ein Ei satten! Un Opa sacht noch zu Omma „Da ham wir ja heel fein gespart, da tut ja ein spiegelei für zwei Reichen!“ Und dann ging dat immer so weiter nech. Vier Tagens lang. und Omma hat immer fein Spiegelei gemacht. Ja und dann… und dann am vierten Tach abends war das Tier nun tot.

A: Und wie kann dat? Dat dej storben is?

B: Dat bünt wie ook noit nich recht achtern gekummen. De Pastoor hat wall meijnt, dat dat mit de “Menstruation” wohl all tu vöhl was. Aber wat dat wohl bedeuten soll hebb ik noit nich verstohn.

A: Und wie finnen Sie dat, dat dat int Museum kommt nu. Und überhaupt dat mit die Museum?

B: Dat is mir necht glieck, weil ich hab dat ja eh in Stube hängen, dat Artikel. Joa un mit die Musäum an sich so…Solang Sie da nix über n Emskopp zeigen tun, solln se dat man machen.

aufgezeichnet von Erna Mielke-Meyerink

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Diskussion von historische Beziehung zwischen Emskopp und die Grafschafters!!!

Oktober 6, 2008

dG. Nordhorn. In initiative von die Grafschafter Grünens tut sich ein von bekannter man in die Grafschaft einfinden. Die aus Funk und Fernsehen bekannte Geschichtsklitorisierer soll medialen Angaben zunfolge bald in die Kreisstadt ein Vortrach halten. Auf Anregung von die Grafschafter Historiker Heiner Buschstraat hat sich die Wählergemeinschaft “die Gründen Bündnis 90″ dazu veranlasst gesehen, die Mann einzuladen.

“Das ist ein Sensation von, da haben wir hier lange drauf gewartet. Es muss endlich Schluss sein mit die Geschichtsklitterung in die Medien, denzufolge der Grafschafter an die Misere von Emsland Schuld sein tut. Darum haben wir den Knopp eingeladen”, so Buschstraat.
Und tatsächlich scheint die Historiker Knopp dafür mehr als von geeignet zu sein. Als Vertreter von die historische Wahrheit, hat er mit Filmen über de Gustloff und Speer von bewiesen, dat es Gerechtigkeit noch geben tut. An diesn Filmen hängt nun Hoffung von tausenden Grafschaftern: ” Vielleicht tut der hier ja auch ein Film drüber machen”, ereifert sich Hinnerk Harmkötter. Besonders begeistert von die filmischen Komponenten tut sich Nestor Klein zeigen: ” Wie der das macht, der Guido, das ist schon fantastisch. Gerade das Casting. Ferres, Veronica: Eine Perle!”.
Knopp tut also über Grafschafter Beziehungen zu Emskopp reden, man darf von gespannt sein, wat dat geben tut. Was jedoch sicher scheint ist, das die Grafschaft ein bekannten Medienschtar auf sein Seite hat.

von Jonas Friedlich

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Heiner Buschstraat: “Die CDU hat Angst, wat weiß ich wovor!”

August 23, 2008

dG. Nordhorn/ Brandlecht. Heiner Buschstraat, Nordhorns Stadthistoriker Nummer Eins, spricht in Interview mit de Grfschafter Klartext. Über Aschelogie-Ausgrabungen in Brandlecht, die Industrierung und viele andere Themens.

dG: Herr Buschstraat, die Grafschafter CDU will “am Kreuzbree aufs Tempo drücken” und Aschelogisches Ausgrabungsland mit Häusers bebaun. „Die Ausgrabungen sind wichtig und richtig, aber sie dürfen nicht zu Lasten der Bauherren gehen”, sagt die Brandlechter CDU-Politikerin Gesine Butke. Was sagen Sie davon?

Buschstraat: Die Grafschafter CDU tut offensichtlich Angst haben, wat weiß ich wovor. Hier werden Ausgrabungen behindert und vertuscht, da is doch wat in Busch drinne!

dG: Haben sie Eine Vermutung was dahinterstecken könnte?

Buschstraat: Ja, ich geh ma davon aus, dat die CDU vonne Emskopp fremdgesteuert ist. In Emsland kannste ja n Besen hinstellen, wenn dat der CDU-Kandidat ist wählen se den da. Und nun wird sich bei den Ausgrabungen die kulturelle Überlegenheit vonne Grafschafters deutlich hervortun – bei allen bisherigen Ausgrabungen in Emsland kamen ja nur omniöse Sachen bei rum, so niedrigkulturelles Zeug, Ausländers und so. Dat wird hier anders sein und dat will der Emskopp mithilfe vonne CDU verhindern. Dat find ich schlimm, in echt mal.

dG: Abrobrot kulturelle Überlegenheit. In jüngerer Zeit geht et ja mit die Landwirtschaft richtig Bergauf. Milchpreise steigen, Fleisch tut sich verkaufen – kann man da hysterische Parelen zu den Aufsteig Nordhorns mit de Textilindustrierung und so ziehen oder wie sehen sie dat?

Buschstraat: Ja wenn ich so inne Povelturm sitz denk ich da ja echt oft wehmütich an die alten Zeiten und guck dann auf die Äcker und denk, dat dat alle Wiederkommt. Da bin ich sicher von, dat glauben se mal.

dG: Dat is ja wat schönes. Nicht so schön tut ja dat offensichtliche Terrorproblem sein. Kann man da las Hystoriker wat zu sagen?

Buschstraat: Ja, aber sicher.

dG: Dann sagen sie doch mal wat dazu, sie sind doch Hystoriker.

Buschstraat: Ja, ich hab ja in Münster Geschichte studiert und wat da inne Bücher stand an Wochenende mit den Erzählungen von meine Eltern abgerundet – viele Bücher lügen oft über Kriegsschuld und solche Dinge. Der Terrismus ist ja tatsächlich ein Problem, da hatten wir ja schon in Bentheim zwei von. Aber nun muss man schon sagen, dass da bedingt und bestimmt auch das Hugenottische mit einfließt, da könnt ich ihnen lange wat von erzählen. Aber aus die Geschichte lernt man, dat sowas nur mit Gegengewalt einedämmt werden kann, deshalb unterstütz ich auch den Antrag von Herrn Seilgeweih, das Mistgabelbudget deutsch und deutlich zu erhöhen.

dG: Nun mal zun Abschluss: Was ist ihr hysterisches Hai-Light inne Grafschaft?

Buschstraat: Ganz klar die Burg Bentheim. Da lässt sich schon der Anfang vonne Grafschafter Textilindustrie verorten, da wurden schon früher gute Seile gestrickt zun Aufhängen von Terroristers. Ich bin da auch gerne bei Festspielen, um den Erkenntnisgewinn zu toppen, dat sach ich ihnen.

dG: Vielen Dank, dass sie sich ihre rare Zeit genommen haben!

Das Interview führte Jonas Friedlich.


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