Archiv für die Kategorie ‘Kultur und Feulltong’

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De Grafschafter on tuhr: Für ein halbes Jahr bei die Spagettis in Itajien

März 12, 2012

dG Nordhorn/Bologna. Manch einer der Leser wird sich wohl jetzt verwundern die Augen reiben – ganz recht: De Grafschafter ist jetzt innen Ausland anbei, genauer gesacht bei die Itajener! „Wir wollen auch iternational ganz vorn dabei sein“, sagt Dr. h.c. Rudi Havelke und spricht weiter aufs Tonbandgeräht: „Unser freier Mitarbeiter Henning Brechterkamp hat beim diesjährigen Weihnachtsfeiern von unsern Betrieb aus, also vonne dG halt, bein Itajener Il Diavoli hinten beim Kreisel in Nordhorn in Suff die Idee gehabt, dass er nach Italien geht und da die kuhlinarischen Seiten und die Kunst und so einfangen tut und für dG schreibt.“ Die dG-Redaktion war hellauf vergeistert! Was erst von wegen Spaß gedacht war, hat bereits feste Konturen angenommen: Brechterkamp hat sich auf nen Zuckerrübenzug aus Emlichheim geschwungen und ist damit über die Grenze gefahren. Aber nicht allein: „Er braucht ja nen eingebohrenen Führer, der sich da mit die Ritten und Sprache und so auskennt bei den Wilden da unten. Deshalb haben wir den Wirt von Il Diavoli gefragt, ob er in seine Heimat zurück will. Der war erst gar nicht damit einverstanden, versteht sich wohl mit einigen Leuten da nicht so gut, die Versicherungen verkaufen – wie auch immer: Jedenfalls haben wir kurz mal aufn Amt angerufen, und zwei Tage später ist er mit die Transall von Klausheide schon vorgeflogen, so schnell kanns gehen!“, lacht Dr. Bernhard Lehenkamp. Doch damit nicht genug: Auch die gestandene Wirtsgröße Šćepan Neménec, dessen Restaurent erst kürzlich mit einem Stern des serbischen Gourmetblattes “Srebrenica“ ausgezeichnet wurde, begleitet unseren Reporter. „Eine unglaublich spannende Sache, diese Reise: ich wollte schon immer mal das Essen von die Italienern ausprobieren. Das wird ein Spaß! “, kommentiert der fleißige Küchenchef. Auch Frederic Seilgeweih ist angetan von dieser Aktion: „Wieder ein gutes Beispiel für europädiäsches Zusammenwachsen – gerade in der Kriese jetzt wichtig. Diese drei bilden genau das richtige Quartett, um unsere Grafschaft auch unter den Alpen bekannt zu machen. Die Italiener kommen bald sich in der Grafschaft, um hier urlaub zu machen“, frohlockt der Landrat. Seine Zentrale haben Brechterkamp und Co in Bolonja eingerichtet. „Viele Leute, viel Kultur und viele Rollers“, so der erste Zwischenbericht. Man darf verspannt sein, was die drei demnächst berichten werden.

dG meint: Bald wissen auch Antonio und Alessandra, wo Ringe liegt – dat mok wie!

Von Jonas Friedlich

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Bei ons tut man Blasmusik spielen!

Juli 27, 2010

dg, Nordhorn. Wer in die Nacht durch die Nordhorner Fußgängerzone gehen tut, der mag sich wohl wundern. Es tut still sein in die Grafschafter Metropole. Hier weiß der Fuchs wo der Hase hinläuft oder wie ein allgemeines Sprichwort sagen tut: Hier hängt der Emskopp tot übern Zaun drüber. Wer nun denken tut, dat in die Grafschaft an und für sich nichts los sein tut, und schon gar nicht in Nordhorn drin, der geht nich richtig in die Abgabe! Harrald Mielke von die Stadt weis bescheid: “Wir wolln hier unsre Ruhe haben!” Der seit 2004 für innere Sicherheit von die Stadt beauftragte tut sein Laden im wahrsten Sinne von die Wort dicht halten: “Wir sind ja auch fürn Spaß zu haben, aber wir wohnen hier nich in Duisburg oder Lingen anbei. Sowas wie dat Till Eulenspiegel, diese Disquotheke, dat tun sie bei uns nich drin finden”. Für die neueren Geschehenisse in Ruhrpott, hat auch Mielke eine Erklärung pariert: “Die haben da ein Äntschaidungsfehler gemacht. Die haben da dies DeJays spielen lassen. Bei ons tut man Blasmusik spielen, und gut is.” Auch von die Personalien war Mielke nicht gut zu sprechen: “Wenn sie wenigstens ein ausn zac oder index genommen hätten, aber nee hab ja ein von alando und ein von Till eulenspiegel da diese Platten spielen lassen. Wer sichn Emskopp ins Haus holt, der tut dann auch mal den Kürzeren ziehen.” Zu den Äußerungen von die Eva Hermanns hat Mielke ein disparierende Meinung: “Nun ja, Gott ist wichtig. Aber ich sach sie, der Emskopp steckt dahinter”

von Dr. h.c. Rudi Havelke

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Nestor Klein ist: Der Glöckner von Notre Damm

April 18, 2010

Unfassbar authentisch!

dG, Nordhorn. Eine Inszenierung die sich gewaschen hat, oder auch nicht. In nächste Zeit tut Starregisseuer mit ein neuen Stück aufwarten. Von interresant ist von allendem: Nestor Klein tut selbst mitspielen. Das ist vor allen erstaunlich, weil die Starregisseur eher für sein Bescheidenheit bekannt ist. So sagt Klein selbst: “ich ähhh, bin ja eher nicht so gerne im Vordergrund. Meine Bühne ist für meine Schauspieler geschaffen. Mein Gebiet ist eher so der HIntergrund, der Background wenn sie so wollen. Ich bin mir auch nicht zu schade mal hinter der Theke zu stehen und ein Bier zu zapfen…wenn mal not am Mann ist…!” Klein tut nun den Glöckner von Notre Dam inszenieren. Hierbei ist die Verbindung von Nordhorn und Paris nicht zu übersehen, sogar in zweifacher Hinsichtung wie Klein weiß: “Ja wenn sie so wollen ist Nordhorn ja quasi das Pedant zu Paris. Wir haben hier auch eine Kirche. Und auch Napoleon war ja in der Grafschaft. Was die Theaterszene angeht brauchen wir uns auch nich vor Paris verstecken”. Klein wird selbst in die Rolle des Glöckners schlüppen: ” Das reizt mich schon. Diese Dramatik. Mit Glocken spielen war auch schon immer mein Ding, hähähähähähäh!”. Böse Zungen behaupten allerdings, Nestor Klein mache dies nur aus ökonomie. So weiß ein Neider: ” Der Klein macht dat nur, damit er kein Geld für die Maskenbildnerin ausgeben muss!”

de Grafschafter findet: “Wer dat behaupten tut, is ein Emskopp”

von Dr.hc. Rudi Havelke

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De Grafschafter deckt auf: Dreharbeiten zu Kinospektakel in Osterwald!

Februar 20, 2010


dG Osterwald
Wie die GN berichteten, tun wohl gerade mehrere Wildgänse in Osterwald sozusagen ‘parken’. Dat tat zu allgemeiner bei die Anwohners führen: “Nahrungsquelle? Dat ich nich lache, hier haben im Winter ja nichmal die Spitzmäuse genug zu fressen” ärgert sich Hanno Koppelink über die offizielle Erklärung. Von die hat man in die Osterwälder Kneipe “Kupferkessel” noch gar nich gehört. Stattdessen sind andere Tiere dat Topthema:  “Sech moal, ‘n Dax bi de Börse, wat issn dat?” fragt da zun Beispiel Hans Wiedenfeller und Gastwirt Henner Markenkamp ergänzte: “Dat weet ich nich heel wisse, ma dat goat altied hoch en rünner.”
“Soviele Tiere in Osterwald? Da is wat faul” erklärt der Füchtenfelder Biologe Jan Trotzen auf Anfrage dieser Zeitung. Gerade die Wildgänse täten wohl ein Indiz etwas anderes sein: “Hier wird n Film gedreht” kalauert der Biologe.
Und tatsächlich: Der berühmte Filmemacher Bernd Tanninger will “Nis Holgerson” inne Grafschaft drehen, vermutet man auch in der Kneipe: “Dat wird das Kinospektakel vonne Jahr” glaubt Wiedenfeller und Markenkamp erklärt: “Wenn der Hans dat sacht, dann gloob ich dat, dann ist dat sicher!”
Und auch Hanno Koppelink hält die Erklärung für viel realistischer als den Mythos vonne “Nahrungssuche”: “Die wurden hier wohl systematisch hingekarrt, dat sech die wohl! Jetzt bin ich nur noch mal gespannt, wer denn den Nils Holgerson dann spielen tut!”

dG findet
: Gut, dat es wieder wat Kulturelles in Osterwald gibt. Schlecht, dat Nestor Klein nicht beteilicht ist.

Saskia Sattelkamp (neu inne Redaktion wegen die Quote!)

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Ausgebüxte Schlange entpuppt sich als Touristenattraktion

August 26, 2009
Spass anbei in Grafschaft!!!

Spass anbei in Grafschaft!!!

dG, Nordhorn. „Diese ganze Schlangensache tut auch seine guten Seiten haben“, freut sich Frederick Seilgeweih anbei. „Ja, denken Sie mal nach: Da kommen ganz viel Touristen in die Grafschaft, um sich ‚Hasso’ mal in freier Wildbahn anzugucken. Das ist ja total spannend, finde ich, sie mal in natürlich Umgebung zu erleben! Das bringt viel Geld in die Kassen von wegen Übernachtungen, dat mok wie!“ Ähnlich sieht der bekannte Gildehauser Gastwirt Šæepan Neménec, der neuerdings sogar ein T-Shirt mit einer grünen Schlange in seinen Rästurant trägt. „Die zucken richtig zusammen, wenn ich um die Ecke komme, hehe“, freut sich Neménec, dessen neues Kleidungsstück anbei auch noch in Dunkeln fluroszitieren tut. „Seit ich hier so rumlaufe, kommen immer mehr Kunden in meine Restaurant, vor allen die Kohleschipper von Schalke wech, die mit ihre Wohnwagens hier hochfahren tun. Ich hab jetzt auch nen ‚Hasso’- Czewapptschischi!“ Der windige Geschäftsmann aus der Obergrafschaft sieht in die Ausbruch von „Hasso“ auch gute Saiten. „Endlich kommt mal mehr Schwung an und für sich hier inne Grafschaft!“ So rosig wie der CDU-Politiker und der Experte in Sachen freten finden das aber nicht alle Bürgers ausse Grafschaft, allen voran Horst-Heinrich Göhring von den „Braunen Naturfreunden Grafschaft Bentheim e.V.“. Der 1. Vorsitzende, der schon beim Wahl des schönsten Gartens inne Grafschaft ne klare Positition hatte, kündigt drakohnische Gegenmaßennahmen gegen „Hasso“ anbei dran: „Da hatte der Bockschulze von den Altendorfer Schule wohl ganz recht – langsam wird die Situation kritisch anbei. Ich geb den Viech noch drei Tage Schonzeit, dann ziehen wir von unsere Schutzstaffel Blanke-Ost los!“, kündigt der frühpansionierte Bundeswehrsoldat von Gildehauser-Weg von an. „Ich sach Sie folgendes: Wenn die Politik ausn Kreisrat meint, aus dieser Sache wieder sonne Kuschelpartie wie mit den Seelöwen ‚Hannes’ machen zu können, mit Zeitung hier und Tiertherahpeud da, dann haben die die Rechnung ohne unsere Aktion gemacht. Ich sachte ja, drei Tage, danach wird der zun Abschuss freigegeben. Nix da mit Streichelzoo, Kopfgeld für jeden Meter von ‚Hasso’ ist dann an die Reihe! Von wegen Touristen und so, alles scheiße – die Sicherheit von unseren Vaterland und unsere heimatlichen Garten ist in Gefaar.“ Jörg Krankow von die Taubenzüchterverein Neugnadenfeld kann dat Gerede von Göhring nachvollziehen: „Uns sind in letzer Zeit ein paar Tauben wech gekommen – da steckt bestimmt diese Püthon dahinter!“ dG fragt sich: Muss „Hasso“ jetzt als Sündenbock herhalten? vn

Jonas Friedlich

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Neménec setzt sich durch: “Fridolin” an Weißweinsose!! – Klein erwächt Klage

Juli 11, 2009

fleisch
dG Nordhorn/Gildehaus. In Streit um das Lammkücken “Fridolin” hat sich der Gildehauser Gastwirt Šćepan Neménec durchgesetzt. Er hatte das Viech auf dem Teller sehen wollen, dabei aber gegen den Schtarregisör Nestor Klein einen Kleinkrieg führen müssen tun, der wohl eine Theaterkarriere für das “kleine Weiße” plante. Entsprechend empöhrt war der gebürtiche Wiener in Gespräch mit de Grafschafter: “Talent, ja, das kann man doch nicht an Weißweinsose mit Bratkartoffeln servieren!”
Das sah der Bauer Jörg Wiesenhain aus Georgsdorf anders: “Dat der Klein dat fürs Theater wollte, hat den Preis wohl noch schön in die Höhe getrieben, hehehehe!”
Aussagen wie diese findet Nestor Klein, der nebenbei als Barkeeper im Stadttheater jobbt, gar nicht gut: “Geld kann doch, äh, ja, nicht alles sein! Was ist zum Beispiel der Wert einer Wiener Melange? Mir bedeutet das sehr viel, während die Leute im Burgenland da keinen kulturellen Zugang besitzen!” erklärt der Experte für die Geographie seines Heimatlandes Österreich. “In diesem Fall kommt wohl wirklich “Erst das Fressen, dann die Moral”, um mal Karl Marx zu zitieren” erklärt der kluge Theatermacher.
Hinnerk Harmkötter, der gerne stellvertretend für die Bauern der Grafschaft spricht, hat hingegen eine andere Meinung: “Bei den Milchpreisen müssen sich Bauern oft auf dobiuse Geschäfte einlassen! Ein paar müssen schließich ihre Familie ernähren, die anderen das Kameratiem von ‘Bauer sucht Frau’ durchfüttern!”
Nestor Klein hatte wohl nicht genug zahlen wollen – nun greift die Kirche ein: “Die Babyklappe “Mose” Nordhorn hatte noch den kleinen Killian über, der wird nun mit Watte beklebt, dann kann er auch als Schaf in dem Stück auftreten” ist Klein beruhigt.
Šćepan Neménec tut hingegen in sein Resterang Priština lecker Lamm anbieten. “Mit Promi-Status” freit sich der Ausländer und freut sich auf hungrige Kundschaft.

de Grafschafter findet: Erst auftreten, dann schlachten. Da hätten beide was von!

Jonas Friedlich

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Revision von Winachten. Heute: Ik wull dir wat mit wegetarisch!

Dezember 26, 2008

Sausmikat

Rollbraten mit Inventar anbei. Bild:Sausmikat

dG Grafschaft Bentheim. Wie in jeden Jahr tut Weihnachten auch mal zuende gehn. Zeit eine Revidierung von die Fest zu tun, anbei!Heute: Kulinarisch von!

Wie sich in letzten Jahren von gezeigt hat, hat sich das Internationale Vegetariarismus und Veganerismus ausgebreitet. Böse Zungen ( wahrscheinlich aus die Emsland) tun behaupten, dat es dass auch in die Grafschaft von geben tut. Wir werden mit diese Artikel dat Gegenteil von beweisen und den Lügnern ihr freches Lügenmäulchen stopfen wie die Gans von Fenny Kerkhoff: ” Weihnachten ohne ne Ganz? Dat mok wie hier nicht, bie ons! Ik wull dir wat mit wegentarisch!”
Auch bekannte Persönlichkeiten wie Herr Seilgeweih von die Kreis tun genre Fleisch von essen: ” Ja mein Frau, die macht da immer wat lekret von. Ich sach mal so, dat is immer so ein Rollbraten mit Inventar, wenn sie so wollen.” Schönen Rollbraten mit Inventar tut dat auch in die Waldschenke Hoogsteede geben. Doch mit die Inventar ist das so ein Sache. Da darf nicht alles rein, z.B. kein Gemüse. Chäfkoch Sausmikat (Bruder von die Fußballschtar, dG berichtete) hat klare Vorstellungen: “Hier nur Mett rein!”

Ob Ganz oder Rollbraten mit Inventur eins tut sicher von sein: Wat de boer anbei nicht kennt, dat frett er nicht!

De Grafschafter findet: Kadaver, dat mok wie well!

von Jan-Holger Becker

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“Nachfrage macht den Braten fett” – “Nokixel” für Grafschafters ausgegeben

Dezember 25, 2008

nokixel

dG Nordhorn. Lioba Rabe tut über dat ganze Gesicht von Strahlen und auch Armin Brockhaus ist froh: Der 46jährige Erbe des “Brockhaus Verlages”, der früher als Staubsaugervertreter in “Weser-Ems-Rigion ” umherzogen tat, hat eine neue Entdeckung gemacht: “Ich stand mit einen Konservationslexikon vorn Spiegel zufällich und da passierte es: Statt “Lexikon” stand da “Nokixel”. Witzig!” Zufällich hatte der 46jährige schon wat aufgeschnappt beim Staubsaugervertreten: “Nokixel, dat is ja dat platte Wort für “Nachgucksel”, da dachte ich, dat tu doch passen!”
Auch Lioba Rabe von “Rabe’s Buchhandlung” inne Zitty tut sich über das neue Büchlein freuen, wat passend zun Weihnachtsgeschenkeumtausch-Geschäft in Buchläden wie “Rabe’s Buchhandlung” inne Zitty kommt: “Von Anbei bis Zunami steht da alles drinne, wat man so aufn platten Land wissen mut” erklärt die flotte Buchhändlerin.
Auch Christoph Fochss, guter Freund von Rabe und Ministerpräsident von Niedersachsen tut dat neue Buch gut finden: “Endlich wird die Mundart von niedersächsischen Tüpen mal gewürdigt” meint der “Junge Wilde” vonne CDU.
Erhältlich tut das Buch wohl auch in die zahlreichen anderen Buchhandlungen inne Grafschaft sein, zum Beispiel bei         . Außerdem gibt`s das Buch in “Rabe`s Buchhandlung” inne Zitty drin.

De Grafschafter findet: “Nokixel – dat guck wie noch!”

von Dr. h.c. Rudi Havelke

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Wer kommt da mit de grote Sack?

Dezember 7, 2008

nikolaus

dG. Norhorn. Wie schon die Apostel wussten tun Süßigkeiten und Mandarin und Nüße von wichtig sein. So tut gerade in Zeiten von Finanzkrise in Gebieten wie dat Emsland der Nikolaus als Erhnährer von 6. -24 Dezember dastehen. Wie der Emskopp sich von so ner Mandarin mit nüssen und ein bisscken Schoklad ernehern tut seim mal offen.

In Grafschaft tut es in jedem Fall von Tradition sein, dat der Niklaus die Kinder beschenken und ihn das Leben versüßen tut. Maik Fennbrakel, 10 Jahre, weiß bescheid: ” Der Niklaus tut jedes Jahr kommen. Und wenn er mal zu spät kommt, dann kommt er bei nächster Gelegenheit. Wenn die Kinder von Tus Lingen behaupten, dass es den gar nicht geben tut, dann tut mich dat gar nicht wundern. Bei denen is dat ja alle nix!”
Herr Seilgehweih von die Kreis tut begeister sein von die Aktion in Nordhorner Innenstadt, die so zahlreiche Besucher angelockt hat: ” Dat tut die Kondition in die Wirtschaft ankurbeln, ich mein wenn klein Johannes anne Straße mit leuchtenden Augen steht, dann is Papa inne Kneipe bei Husmann anbei. Der lernt heute trinken, dat vertell ich dir.”

Und schon tut sich der Wagen mit die Niklaus nähern, wie in jedes Jahr wird die Umzug von die Theaterwerkstatt von vorbereitet. Die Ehrenaufgabe vonne man mit die großen Sack hat in diesn Jahr Gerd Willnicht von die SPD erhalten.

Nestor Klein steht als Schwatten aufn Wagen anbei und schwingt ein Brennstab aus die Kernkraftwerk Lingen in sein Hand: “Ich bin Knecht Emskopp” ruft er in die Menge. Denn seit geraumige Zeit ist inne Grafschaft Knecht Ruprecht von abgelöst worden. Seilgeweih weiß mehr: “Wat bei die anners de Ruprecht , is bei ons die Emskopp!”

de Grafschafter tut finden: “Dat mok wie well”

von Dr. h.c. Rudi Havelke

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Proceßgewinn für Brauhaus: Richter lassen sich kein Nichts für ein R vormachen!

November 2, 2008

dG Nordhorn/ Weimar. “Diese Evangelisten, die arbeiten auch an Sonntag!” ereifert sich Markus Hirtenheim. Getreu seinem Motto “Dreht es sich um Bier und Wein, lassen fromme Menschen Klagen sein” ist der 56jährige Geistliche aus Nordhorn als Begleitschutz nach Weimar gefahren.
Dort musste sich nämlich der Vorstand von Nordhorner Brauhaus gegen den Erben von Bauhaus in Weimar, Malte Gropius, verteidigen tun.
Gropius, mit ne Emskopp-Lädi verheiratet, hatte sich da wohl wat flüstern lassen. Dass Brauhaus, so der 36jährige Janksta in Gerichtssaal, habe seinen Namen eindeutig von Bauhaus stiebitzt.
Doch die Brauhaus-Deligation hielt gegen den heiklen Vorwurf: “Ich kannte das Bauhaus bis heute gar nicht, Herrgott von Bentheim!” regt sich etwa Franz Dörmekart auf. “Kunst intressiert mich nicht, dat machn die Nachbarn inne Alten Weberei von!”
Gropius, der immer wieder verliebte Blicke mit seine Emskopp-Schlange austauschte meinte zwar, dass gerade die Alte Weberei mit ihren Bildergalerien vonne Bauhaus-ähnlichen Namen proftieren täte, doch die Richter ließen sich kein Nichts für ein R vormachen. Der oberste Richter, Ronny Malchow, befand schließlich auf Freispruch: “Die Öhnlichgeit ist nüsch gegeben!”

De Grafschafter findet: Weimar, die Stadt die Gerechtigkeit schafft, verdient die Nordhorner Städtepartnerschaft!

von Dr. Bernhard Lehenkamp, der sich vor Ort auch das Goethe-Haus ansah und dort Hinnerk Harmkötter-Bücher anpriesen tat.

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