Archiv für die Kategorie ‘Meinung’
Juli 20, 2009

Nicht nur Börgermeister tut traurig und böse sein!!!
dG, Nordhorn. Man staune und vor allen höre, wenn sich seit letzter Zeit wieder Linienbusverkehr durch Firnalberstraße anbei bewegen tut. Dörte Kosmickaus findet dat nicht richtig: „Ich kann hier gar kein Mittagschlaf mehr machen. Wenn ich Mittwochnachts ausn Index kommen tu, dann muss ich doch an Nachmittag dran mein Recht auf Ruhe haben“, findet dat Abiturientin von. Auch Gerd Fossel kann dat alles nicht mehr nachvollziehn: “ Wenn ich jeden Tag mitn Radlader an die Verkehrsbetriebe, also ich mein an die Bürogebeudens von denen, vorbeibrausen würd, da würden die aber gucken, dat sach ich dir von.“ Nestor Klein, Schtarregisseur vonne Stadt, arbeitet bei vielen Kulturellen Gelegenheiten nicht nur Hinter der Bühne sonnern auch hintern Tresen dran: “ Ja wissen Sie, wenn ich an schöänes Pilsbier zapf, in der Kornmühle, dann wackeln da die Gläser in der Vitrine. Ich habe mittlerweile einen Sachschaden der in die tausende geht. Ich musste deshalb sogar die Sektpreise im KTS erhöhen. Der Fietsenbus stört die Kultur in ihrer Stadt.“ Gisela Oltkamp geht noch weiter. Sie findet das sich der hiesige Börgermeister nicht nur für die Leute in Stadtflur und Klausheide von stark machen soll: „Auch wir in Innenstadt haben Gefühle. Wenn der Fietsenbus hier durchdonnern tut, dann ist das wie Winter 1942. Dat möchten wir hier nicht!“
de Grafschafter findet: „Börgermeister, da tu dich mal bei der nächsten Gelegenheit drum kümmern!
Veröffentlicht in Aus der Kreisstadt, Meinung, Nachgefragt, Was is hier los? | Verschlagwortet mit Bürgermeister, Bombodrom, Fietsenbus, Firnhaberstrasse, Lärmbelästigung, Linienbusverkehr, Nordhorn | Kommentar schreiben »
Juli 18, 2009
„Da fracht man sich doch ernsthaft – wo soll das bitteschön denn enden?! Dass der Flugplatz bei Klausheide anbei vergrößert werden soll, damit endlich die Scheichs aus den Osten vonne Wüste wech hier landen und in den Ring-Center einkaufen können, ist ja verständlich, ja, sogar überfällig – eine unabgehändigte Untersuchung des Kreisrats (mit freundliche Unterstützung von den Firma LTU) bestätigte dat ja auch erst kürzlich. Aber das wir jetzt noch mehr den Lerm von den Tornados ausgesetzt werden, ist eine Sache, die wir nicht akzeptieren können, ja nicht wollen. Viel Lärm um nichts? Nein! Sogar der kleine Hinnerk lernt schon von Angefang an seit die Kindheit: Tornados sind laut, und die Folge von die lauten Düsen ist, ganz klar: Unsere Tiere auf den Weiden, die doch der Kern von unsere Grafschaft ist, verschrecken sich. Folge: Die Hühners legen weniger Eier, die Schweine kriegen weniger Jungens und unsere Kühe geben weniger Milch! Ob sich das Herr Alt aus Berlin wohl mitbedacht hat? Wohl kaum! Die knallharten Fakten kriegen wir Grafschafters aber zu spüren, und nicht die feinen Regierungsherren aus Bonn: Die Wirtschaftskraft in unsere Landkreis wird sinken – und zwar spürbar! Von bis zu 35 % ist die Rede, manche Experten aus den Raiffeisen- und Volcksmärkten gehen sogar von bis zu 40 % aus. Halb so schlimm, sagt das Militär. Es tut eine ganz neue Lärmschutztechnik erfunden worden sein, sagen sie. Das stamme auch direkt aus unsere Nachbarschaft – jaha, richtig gelesen – Produktion: meid in Emsland! Aber bevor wir Emskopp-Antilärm-Zeug vor unsere Stalltüren nageln, kaufen wir unsern Kühen lieber Ohrenschützer – so siehts mal aus!!
Kommentar der Woche von Henning Brechterkamp
Veröffentlicht in Meinung | Verschlagwortet mit Flughafen Klausheide, Grafschaft Bentheim, Kommentar, Meinung, Nordhorn, Nordhorn Range | Kommentar schreiben »
Oktober 27, 2008

dg. Nordhorn. Wie in letzte Zeit schon angekündigt und von getan, will die Ridaktion von „de Grafschafter“ neue Namensvorschläge für die Gynasium in Neuenhaus von unterbreiten. Hierzu tut sich nun Dipl. Päderast, Kasimir Havskohl äußern. Die für die Kindernachrichtens von zuständige ist für ein Neo-amerikanische Vorschlag von: Michael Jakson School!
Die Schule in Neuenhaus tut auf jahrelange Tradition aufbauen. So manch einer hat die Neunziger miterlebt und tut in alten Erinnerungen an die gute alte Zeit schwälgen. Um diese Sehnsüchte von zu erfüllen, kann die Name von neue Gynasium in Neuenhaus sehr von hilfreich sein, tun.
Deshalb schlage ich Michael Jakson als Taufpaten von die Schule vor. Um neue von Motivation zu schaffen scheint die Schtar geradezu promiskuitiv. Vor allen für Kindern ein großes Vorbild könnte er für hiesige Bildung von Vorteil sein. Ich tu da beispielsweise an Werte denken. Michael Jakson hat Zeit seines Lebens immer Wert an sein äußeres drangelegt. Adrette Kleidung und was vor allen wichtig ist: Kein Sonnenstudio. Michael jakson ist daher auch ein Vorbild für Gesundheit von. Sonnenbank kann Krebs verursachen tun. Jakson ist daher Vorbild und Funktion in eins.
Auch durch sein uneigennütziges Arrangement in Sachen Kinders, muss die Gesellschaft von hoch anrechnen. Die Nävaländranch hat viele Kinders glücklich gemacht und hat auch so manch ein Grafschafter Kinde ein Freude gemacht. Es wird sogar gemunkelt, dat die Michael Jackson einmal ein Emskoppkind nicht in sein Ranch gelassen hat. Dat ist aller Ehren wehrt!
Ich finde: Michael Jakson School, dat mok wie denn!
von Kasimir Havskohl
Veröffentlicht in Meinung, Neues aus die Riaktion, Niedergrafschaft, Rund um die Burg | Verschlagwortet mit Emskopp, Grafschaft, Kindernachrichten, Lise-Meitner Gymnasium, Michael Jackson, Namensgebung, Neuenhaus, Schule | Kommentar schreiben »