Archiv für die Kategorie ‘Nachgefragt’

h1

Bombodrom in Firnhalberstraße bei!

Juli 20, 2009

Nicht nur Börgermeister tut traurig und böse sein!!!

Nicht nur Börgermeister tut traurig und böse sein!!!

dG, Nordhorn. Man staune und vor allen höre, wenn sich seit letzter Zeit wieder Linienbusverkehr durch Firnalberstraße anbei bewegen tut. Dörte Kosmickaus findet dat nicht richtig: „Ich kann hier gar kein Mittagschlaf mehr machen. Wenn ich Mittwochnachts ausn Index kommen tu, dann muss ich doch an Nachmittag dran mein Recht auf Ruhe haben“, findet dat Abiturientin von. Auch Gerd Fossel kann dat alles nicht mehr nachvollziehn: “ Wenn ich jeden Tag mitn Radlader an die Verkehrsbetriebe, also ich mein an die Bürogebeudens von denen, vorbeibrausen würd, da würden die aber gucken, dat sach ich dir von.“ Nestor Klein, Schtarregisseur vonne Stadt, arbeitet bei vielen Kulturellen Gelegenheiten nicht nur Hinter der Bühne sonnern auch hintern Tresen dran: “ Ja wissen Sie, wenn ich an schöänes Pilsbier zapf, in der Kornmühle, dann wackeln da die Gläser in der Vitrine. Ich habe mittlerweile einen Sachschaden der in die tausende geht. Ich musste deshalb sogar die Sektpreise im KTS erhöhen. Der Fietsenbus stört die Kultur in ihrer Stadt.“ Gisela Oltkamp geht noch weiter. Sie findet das sich der hiesige Börgermeister nicht nur für die Leute in Stadtflur und Klausheide von stark machen soll: „Auch wir in Innenstadt haben Gefühle. Wenn der Fietsenbus hier durchdonnern tut, dann ist das wie Winter 1942. Dat möchten wir hier nicht!“

de Grafschafter findet: „Börgermeister, da tu dich mal bei der nächsten Gelegenheit drum kümmern!

h1

Nachgefragt (2): Tut Michael Rensing in München stehen wegen die Sicherheit?

Oktober 28, 2008

dG. Nordhorn/ Osnabrück. Eine neue Folge von die tolle Serie bei de Grafschafter: Dr. Bernd Alerink, Professor für Alles und sovieles mehr an der FH Osnabrück, “Deutschlands bester Fachhochschule” (Osnabrücker FH-Anzeiger), beantwortet ab sofort Fragen von de Grafschafter-Lesern.

Heinz Knappke, Lingen: „Hallo Professor. Sach mal, wie is dat alle mit den Michael Rensing? Der is ja von die TuS Lingen nach die Bayern hingegangen. Inner „Sportbild“ stand, der wär jetzt Torwart da. Wie darf ich das verstehen? Steht der jetzt an Münchener Stadttor und sorgt für die Sicherheit?“

Prof. Dr. Alerink (FH Osnabrück): „Guten Tag Herr Knappke, liebe Leser von de Grafschafter! Das ist ja wohl eine ziemlich blöde Frage. Ein Torwart, wie ihr achsotoller Michael Rensing steht in Fußballtor und nich dahinter. Mit Stadttoren hat das nichts zu tun. Dat beweist mal wieder die Dummheit von Emskopp, Ihre Frage. Dumm sind sie, dumm wie n Emsmunk! Also wirklich!
Ein Michael Rensing hätte aber wohl weder an Stadttor noch in Fußballtor helfen können, wenn die dämliche TuS Lingen gegen unsere stramme Eintracht verlieren tat und so!“

h1

Nachgefragt (1): Wer waren die Elemeten?

August 22, 2008

dG. Nordhorn/ Osnabrück. Neue Serie bei de Grafschafter: Dr. Bernd Alerink, Professor für Alles und sovieles mehr an der FH Osnabrück, „Deutschlands bester Fachhochschule“ (Osnabrücker FH-Anzeiger), beantwortet ab sofort Fragen von de Grafschafter-Lesern.

In der ersten Folge stellt Marius Unnegerts aus Lohne seine Frage:
„Lieber Dr. Alerink! Ich hab da mal ne Frage: Wer oder was sind die Elemeten, von denen man in letzter Zeit immer wieder in wissenschaftlichen Arbeiten liest und hört?“

Prof. Dr. Alerink (FH Osnabrück): „Guten Tag Herr Unnegerts, liebe Leser von de Grafschafter.
Bei den Elemeten handelt es sich um ein Volk, die ca. 240 – im Jahre, nicht Eier, das erste Mal in Gebiet des heutigen Wietmarschen auftauchten. Diese gäns ist teilweise als Vorfahrenschaft von Grafschafters zu betrachten. Um ca. 460 – im Jahre, nicht Brote, spalteten sich die Elemeten in Gudemeten, die in die heutige Grafschaft zogen und Dummemeten, die das heutige Emsland bewohnen. Grund für die Trennung war vor allen, dass die Dummemeten so weit gingen, Säkularisierung mit innerem Verfall gleichzusetzen. Gerade die Vergangenheitsbewältigung war für Gudemeten aber ein prägendes Thema und ist es bis heute geblieben, weshalb sie diesen Vorgeworfenen Wurf nicht akzeptieren taten und auch konnten. Die Gudemeten spalteten sich daraufhin ab, erfanden das Rad neu und sie seitdem die Urväters vonner Grafschaft, mit vielen anderen. Die Dummemeten hingegen sind seit dem als Emsköppe bekannt, deren großsprecherisches Heidentum immer mer zu Sekulisierung beitragen tut. Insgesamt sind die Elemeten also ausgestorben, wobei der stolze Volksgeist wohl eher in die Grafschafters fortleben tut.“


Bookmark and Share