Archiv für die Kategorie ‘Natur und Unwelt’

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XVYtes ökonomisches Konzil: Abtreibung auch bei Wildschweinen schlimm

Januar 19, 2009

wildG Füchtenfelde. Bein ersten Treffen in neuen Jahr auf dem XVYten ökonomischen Konzil in Füchtenfelde haben die Kirchen vonne Grafschaft Abtreibung bei Wildschweinen für unvereinbar mit die Mitgliedschaft inne Kirche drin. Hintergrund is die jüngste Klarstellung von Jägerfrühstück, man wolle „keine Antibaby-Pille für Wildschweine“, wie die GN berichten tat.
„Dat tut ja wohl mehr als selbstverständlich sein“ erklärt dazu Adalbert Kräjenfort vonne Cocksche und Kollege Thilo Axes aus Uelsen ergänzt: „Wir hatten uns da wohl etwas unklar ausgedrückt mit die eine Ausnahme.“
In Mai hatte man nämlich das Abtreibungsverbot vonne Kirchen rilativiert, wenn ein Emskopp inwolfiert war – diese Regelung tue für Wildschweine natürlich nicht gelten: „Dat sind schließlich Lebewesen“ erklärt der 42jährige (Leibspeise:  Rollbraten mit Inventar).
In der Grafschaft stößt man mit die Klarstellung auf Erleichterung: „Endlich klare Regelungen“ freut sich Veteranmediziner Dr. Peter Alfgenkötter und sein Thierarztkollege Heinrich Markenkiel ergänzt: „Ich hoffe, die Regelung gilt auch für die anderen niedlichen Besucher meiner Praxis!“ Eine klare Anspielung auf das kürzlich beschlossene Abtreibungsverbot von 7jährigen Katzenzüchterinen.

von Dr. Bernhard Lehenkamp

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Gartenwettbewerb vonne Grafschaft in heiße Phase drin

Oktober 3, 2008

dG, Nordhorn. Mit viel Spannung tun die Lesers und Lesersinnen von de Grafschafter die Entscheidung von der Schüri erwarten, welcher Garten in unsere Grafschaft der schönste ist.

Zu recht – denn schon in letzten Jahr gabs tolle Garten-Preisträgers , wie Joachim Jakobsen aus Groß-Getelo (damals 1. Platz in die Kategorieh „Alles von Oosterik weg“). „Ich habs gar nich glauben wollen, als der Herr Trotzen vor den Tor bei uns vorn Hof gestanden hat und sonne Uhrkunde da für meinen Garten hatte – toll, ja, also toll, ganz ganz toll!“, tut sich Jakobsen noch heute freuen.

Aber gestern ist gestern und heute ist heute, auch inne Grafschafters Gartenwelt. Und so haben wir bei den Hendrik Schultjan, Vorsitzende von Raifeisenbaumarkt, Nachgefragen gestellt. „Das Warten tut noch ein bisschen dauern. Bald ist Schluss mit den Einsendungen. Na, anfänglich hatten wir nix in Briefkasten, nur Fleiern für dat Traktor-Truck in Samern [dG berichtete]! Aber dann kam‘s uns so schwallartig über uns.“, tut Schultjan klarstellen.

Die Verschwundenheit von Nestor Klein, eigentlich mit inne Schürieh, war wohl ein großes Problem gewesen und weil die Auftauchung von den Starregissör auf sich warten tut, musste nun ein neues Mitglied für die Jühry her. Die Wahl fiel auf den langjährigen Vorsitzenden von den Heimatverein „Braune Naturfreunde“, der ja wie alle seine anderen Freunde der „Schutzstaffel Ost-Blanke“ in jeden Jahr bei die Organisieration von den Wettbewerb mithilft: Horst-Heinrich Göhring.

So ist also ein Nachfolger für N. Klein gefunden. Dass der auch gleich heiß dran ist bei die Sache, merkt man sofort, von wegen Betrug und Schummel bei die Gartenanlegung – dazu Göhring: „Ich tu genau drauf achten, dass keiner von die Leute da irgendwelches mantipuliertes Saatgut von den Emskopp in die Erde von sein Garten druntergemischt hat. Da passe ich auf wie ein deutscher Schäferhund. Ganz allgemein gesagt favorisiere ich ja schon die rechts-vechtischen Gärten mehr, die warn für mich immer schon mehr sympatisch, und die braunen Bodendecker und das braune Unkraut mach ich auch sehr gern leiden!“

De Grafschafter meint: Ob öhkologisch-toxische Wiese oder Jägerzaun vor der Tür, wenn‘s aussieht, soll‘s auch gewinnen!

von Henning Brechterkamp

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Jan Trotzen’s “Bio-Tipp’s” (2): Wohin mit alten Kontosauszügen?

September 5, 2008


Jan Trotzen, Diplom-Biologe aus Füchtenfeld, tut absofort Tipps für die Biologistisch Interessierten Leser von de Grafschafter geben. Wer Interesse haben tut, kann an deGrafschafter@web.de eine Frage schicken!

Bernd Anwalterink, Nordhorn:
Zufällig hab ich gestern festgestellt, dass ich einige Kontoauszüge zuviel hab. Die würde ich gerne entsorgen, bevor sie die falschen Leute in die Finger kriegen tun? Wie mach ich dat? Und wo ich gerade dabei bin – ich hab da auch noch son paar Akten, die auch wegmüssten.

Jan Trotzen, Diplom-Biologe aus Füchtenfeld:

Ihr Problem ist sehr verständlich – jeder Mensch sollte sich stets Gedanken über die artgerechte Entsorgung von Kontoauszügen und Akten machen. Derartich private Dokumente einfach ins Altpapier zu geben (nachdem man selbstverständlich Papier und Metallteile getrennt hat) ist natürlich gefährlich, dass Hunde, Katzen und Emsmunks gerne mal an den Mülltonnen schlemmen. Und auch Steuerfahnder sind ja manchmal hungrig.
An besten tut wohl sein, wenn sie dat Zeuch zur Stolzen Trägerschaft Aktenvernichtung/ Sichere Institution nach Cottbus geben tun. Dort werden die Auszüge und Aktens schön verbrannt und vorher geschreddert getan.

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Appelbaum oder Ziehrrasen? – Die Suche nachn schönsten Garten inne Grafschaft beginnt!

August 25, 2008

dG, Nordhorn. An Rande vonne Einweihung von den neuen Bullenfuttergewächshaus der Firma „Stockdieter“ in Nordhorn gab der Vorsitzende von Raifeisenbaumarkt, Hendrik Schultjan, den Startschuss für die Suche nach den schönsten Garten inne Grafschaft.

In den nächsten zwei Wochens können die Leser und Leserinen von deGrafschafter Bilders und nen kurze Beschreibung von wegen ihren Garten und wat sie für ne Interesse damit verfolgen, die historischen Hintergründe und das Entstehung von den Grünzeugs rund um ihren Haus an die Imailadresse von deGraschafter schicken.

In Kopulation mit den Heimatverein „Braune Naturfreunde“ vonne Blanke richtet die Raifeisenbaumarkt schon zun dritten Mal diesen tollen Wettbewerb aus. Die Jüri für die Bewertung von den Bilders und den Text steht auch schon fest: Neben Hendrik Schultjan soll auch der bekannte Dipl. Biologe Jan Trotzen an den Auswahl von den besten Garten seine Kenntnisse mit beisteuern. „Jetzt geht’s endlich los! Ich bin schon total bespannt auf die Aufnahmen und die Zeilen von den Lesers. Hoffentlich können wir auch in diesen Jahr die Anzahl der Eingesendungen von in letzten Jahr vier auf sieben verdoppeln.“, sachte Trotzen während die Pressekonferentz in der Stammkneipe „Alte Post“ von den Heimatverein „Braune Naturfreunde“.

Als drittes Mitglied von den Jüri sollte eigentlich der bekannte Starregisör Nestor Klein mit von der Sache sein. Durch die jetzt aber bekannt gewordene Verschwundenheit von ihn ist noch nicht klar, wer dann für den „kulturiellen Aushängeschild vonne Grafschaft“ (Hendrik Schultjan) ins Boot vonne Jüri mit rein kommt.

De Grafschafter meint: Der schönste von den Garten soll gewinnen tun!

von Henning Brechterkamp

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Schicksahlsschlag für Alfred! Löwe von inkontinent!

August 24, 2008

dG, Nordhorn. In die heutige Zeit tut sich anscheinend nicht nur die hiesig alternde Bevölkerung mitte Problematiken von die Alterswende rumschlagen. Wie gestern aus Inziderkreisen bekannt getan wurde, scheint sich in die hiesig Nordhorner Tierpark ein kleines Drama abzuspielen. Die Alfred, Rudelführer vonne Löwens hat Problematiken mit die Wasser von zu lassen. Gerd Fennkort ist Revierleiter „Katzen und Wellensittiche“ von und kann erzählen: “ Das mit die Alfred ist von nicht von die Hand zu weisen. Dat is Traurig, der kommt da nicht mehr von weg tu ich befürchten“. Dabei hatte sich die Löwe Alfred richtig von wohl gefühlt. Erst vor kurzem tat er mitspielen in die Kindermusical: „König vonne Löwen“. Als sozusagene lebendige Attruktion war er in Szenario vonne Lokalschtar Nestor Klein dabei. “ Wenn sie mich fragen, dann hat das von damit zu tun. Die Nestor Klein, diese Schmierlappen von Barkeeper hat den Alfred total von zugekippt mit sein Sekt on the Beach, das Tier kann nur noch pissen. Die ganze Bio Rhytmus ist von durcheinander“- tut sich Fennkort ereifern. Nestor Klein, der auf unerklärliche Weise von diese Artikel im Vorfeld von informiert worden ist, wendete sich mit eine Stellungnahme an das Redaktion von „de Grafschafter“: „Ich für meinen Teil habe den König der Tiere quasi fachmännisch behandelt. In Absprache mit dem Dipl. Biologen Jan Trotzen, habe ich dem Tier meinen Legendären ,Sekt on the Beach` ausgeschenkt um ihn zu beruhigen- für das übermäßige Wasserlassen stehe ich jedoch nicht in der Verantwortung“.

Erstaunlich tut jedoch sein das die Alfred mit vorliebe durch das Gitter vonne Absperrung piseln tut und dass nicht ohne Grund meint Fennkort: “ Die Löwe hat durchaus von registriert das hier zunehmend feindlich gesinnte Menschen inne Tierpark nach Nordhorn kommen, weil das hier so schön und beschaulich sein tut. Dat sind Emsköppe die hier immer am Löwenkäfig stehen tun, weil die sowas ja selber nicht von haben tun. Dat geglotze von diese Emsköppe mag der Alfred gar nicht dat sach ich sie!“

de Grafschafter findet: Jede Sache tut sein gutes haben!

von Dr. hc. Rudi Havelke

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Jan Trotzen’s „Bio-Tipp’s“ (1): Entsorgung von 68er- Lidteratour

August 9, 2008


Jan Trotzen, Diplom-Biologe aus Füchtenfeld, tut absofort Tipps für die Biologistisch Interessierten Leser von de Grafschafter geben. Wer Interesse haben tut, kann an deGrafschafter@web.de eine Frage schicken!

Guntram Kerkhof, Gildehaus: Kommen Bücher über die 68er in den Sondermüll oder darf ich die ins Altpapier tun?

Jan Trotzen, Diplom-Biologe aus Füchtenfeld: Das ist eine schwierige Frage. Die 68er, also Leute wie Daniel Cohn-Bendit, Helmut Schmidt, die Tochter von meinem Nachbarn, Andreas Baader oder auch Rudi Dutschke und die Theologieprofessorin von der Tochter von meinen Nachbarn, sind gerade das Topp-Thema. Alle Welt schreibt Bücher darüber, was ein enormes Unweltproblem werden wird. Daher ist Ihre Frage absolutistisch berechtigt.
Die Büchers über die 68ers ins Altpapier wäre gefährlich: Zum einen entstehen dadurch wohlmöglich neue Büchers über die 68er, weil die gerne auf Altpapier ihren radikalen grünen Kommunisten und Opportunistenschund drucken tun. Diesen Vorgang habe ich in meiner Diplomarbeit „Kontraproduktives Recyclen“ genannt.
Auch der Sondermüll ist bedenklich, da zun ein Batterien auslaufen könnten, wenn sie mit diesen Schund in Kontrakt kämen und zun anderen die völlig überbezahlten und faulen Arbeiters auf Giftmüllkippen nachher noch sowat lesen tun und dann auch opportunistisch und noch überbezahlter und fauler werden tun.
An Besten wäre sicherlich dat Verbrennen, wobei hier ein gewisser Radios in Abstand zu Weidegebieten von Emsmunk gehalten werden muss. Der ist nämlich von Aussterben bedroht!
Allerdings bietet die Junge Union Suddendorf/ Samern jeden Mittwoch einen Bücherverbrennkreis an, bei den, wie man es von unsere jungen Hoffnungsträgern kennt, auf strikteste und auch strengste Unweltschutzauflagen geachtet werden tut!


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