Archiv für die Kategorie ‘Neues aus die Riaktion’

h1

Ritten und Gebräuche bei die Italieners – (Teil I)

März 26, 2012

dG, Bologna. „Überall gibt’s Licht und Schatten, nicht nur inne Grafschaft“ – mit diesen berühmten Zitat von den bekannten Heimatdichter Hinnerk Harmkötter lässt sich gut die Situazion hier in unsere neue Heimatstadt Bolonja beschreiben. Licht, also von wegen tolle Sache, sind in Bologna vor allen die Menschens: Sie sind sehr freundlich und versuchen einen zu helfen, wenn man gerade auffe Suche nachn z.B. Rotlichtviertel ist. Allesamt sind die Leute hier kleiner als in Laarwald oder Gildehaus („Das liegt an die Gene und an die Ernährung – durch die Alpen sind sie ja von den großen Menschen getrennt, deswegen sind sie so klein geblieben. Außerdem kriegen die da unten ja nur so Eis, Pizza und Wein zu trinken – die Kinder aus Samern kriegen Kartoffeln, Kohl und Korn. Klar, dass wir Grafschafters größer sind“, bemerkt Diplom-Biologe Jan Trotzen auf Anfrage von dG). Die Kirchen, Arkaden (Italiensch: portitschieh) sind wunderbar, das Wetter ist bestens und Tickets fürn erstes Fußballspiel vom FC sind auch schon besorgt. Wichtig auch in dieser Stadt: Hier in Bologna sind auch viele junge Menschen anbei, die an der Universiät studieren tun – an einer richtigen (nicht so wie anne Emsuni bei die Emsköppe in Lingen anbei) und an einer ganz alten, über tausend Jahre alt! Wenn die Studenten fertig sind mit ihren Bächelor oder Mahster, müssen die irgendwelche komischen Rituale über sich ergehen lassen, sie kriegen hier nen Kranz aufn Kopp, tanzen und feiern sich. („Dat geht wohl auf die Verehrung des ersten Bischofs von Bologna, Pedophilus den Ersten, zurück“, informiert Harmkötter am Telefon). Trinkrituale, wie es sie in der Grafschaft schon seit Jahrhunderten gibt, scheinen hier erst langsam Einzug zu halten. „Da waren doch tatsächlich gestern so ein paar Jungens mit nem Bierschlauch auf soner Piazza, so von der Art, wie sie bei uns inne Grafschaft immer zur Konfirmation gibt. Da hatten die Italiener-Lümmel aber ihr Probleme mit – da habe ich den mal kurz gezeigt, wie dat geht. Zack! Da waren die zwei Liter weg und die Lümmels haben geguckt, hehe!“, lacht Šćepan Neménec. „Das ist gelebte interkulturelle Penetration, bravo!“, sacht Frederick Seilgeweih, der in den nächsten Tagen einen Abstecher nach Italien machen wird, um das Team von dG vor Ort zu unterstützen und bei die Penetration mitwirken will. Der als kulinarischer Berater von dG mit vor Ort seiende Koch Nemènec, der schon die erste Ristorantes entdeckt hat, kritilisiert aber: „Die haben hier gar kein Schnitzel mit Kroketten und Rotkohl, nur diese Pizza und Nudels – das muss anders werden! Kein Wunder, dass das mit die Wirtschaft nicht vorangeht hier unten“. Auch die Pilspreise inne Kneipe sind „ein Skandal an und für sich selbst“, bemerkt der Chefkoch ausse Grafschaft: „Fürn Blondes zahlste drei bis vier Euro, dafür kriechste bei mir in Gildeshaus zwei Gedecke plus n Mettbrötchen!”

dG meint: Es ist nicht alles Gold, was glänzt – auch bei die Italieners nicht!

von Henning Brechterkamp

h1

De Grafschafter on tuhr: Für ein halbes Jahr bei die Spagettis in Itajien

März 12, 2012

dG Nordhorn/Bologna. Manch einer der Leser wird sich wohl jetzt verwundern die Augen reiben – ganz recht: De Grafschafter ist jetzt innen Ausland anbei, genauer gesacht bei die Itajener! „Wir wollen auch iternational ganz vorn dabei sein“, sagt Dr. h.c. Rudi Havelke und spricht weiter aufs Tonbandgeräht: „Unser freier Mitarbeiter Henning Brechterkamp hat beim diesjährigen Weihnachtsfeiern von unsern Betrieb aus, also vonne dG halt, bein Itajener Il Diavoli hinten beim Kreisel in Nordhorn in Suff die Idee gehabt, dass er nach Italien geht und da die kuhlinarischen Seiten und die Kunst und so einfangen tut und für dG schreibt.“ Die dG-Redaktion war hellauf vergeistert! Was erst von wegen Spaß gedacht war, hat bereits feste Konturen angenommen: Brechterkamp hat sich auf nen Zuckerrübenzug aus Emlichheim geschwungen und ist damit über die Grenze gefahren. Aber nicht allein: „Er braucht ja nen eingebohrenen Führer, der sich da mit die Ritten und Sprache und so auskennt bei den Wilden da unten. Deshalb haben wir den Wirt von Il Diavoli gefragt, ob er in seine Heimat zurück will. Der war erst gar nicht damit einverstanden, versteht sich wohl mit einigen Leuten da nicht so gut, die Versicherungen verkaufen – wie auch immer: Jedenfalls haben wir kurz mal aufn Amt angerufen, und zwei Tage später ist er mit die Transall von Klausheide schon vorgeflogen, so schnell kanns gehen!“, lacht Dr. Bernhard Lehenkamp. Doch damit nicht genug: Auch die gestandene Wirtsgröße Šćepan Neménec, dessen Restaurent erst kürzlich mit einem Stern des serbischen Gourmetblattes “Srebrenica“ ausgezeichnet wurde, begleitet unseren Reporter. „Eine unglaublich spannende Sache, diese Reise: ich wollte schon immer mal das Essen von die Italienern ausprobieren. Das wird ein Spaß! “, kommentiert der fleißige Küchenchef. Auch Frederic Seilgeweih ist angetan von dieser Aktion: „Wieder ein gutes Beispiel für europädiäsches Zusammenwachsen – gerade in der Kriese jetzt wichtig. Diese drei bilden genau das richtige Quartett, um unsere Grafschaft auch unter den Alpen bekannt zu machen. Die Italiener kommen bald sich in der Grafschaft, um hier urlaub zu machen“, frohlockt der Landrat. Seine Zentrale haben Brechterkamp und Co in Bolonja eingerichtet. „Viele Leute, viel Kultur und viele Rollers“, so der erste Zwischenbericht. Man darf verspannt sein, was die drei demnächst berichten werden.

dG meint: Bald wissen auch Antonio und Alessandra, wo Ringe liegt – dat mok wie!

Von Jonas Friedlich

h1

In eigene Sache: de Grafschafter jetzt noch mehr in Internet drin!

Februar 8, 2010


dG Nordhorn.
Hannes sei dank! Dank den 14jährigen Sohnemann von de Grafschafter-Chefredaktuer Dr. Bernhard Lehenkamp is de Grafschafter nun auch bei vielen anderen Einrichtungen in Internet wohl vertreten anbei!
Bei YouTube kann man sich tolle Videos ausse Grafschaft rund um die Burg angucken! In Facebook kann man ein “Fän” von de Grafschafter werden und sich so immer mit tolle Njuws versorgen – und außerdem tolle Landwirte und Schnitten kennenlernen! Und für Musikbegeisterte tuts nun auch wohl ne Myspace-Seite von de Grafschafter geben mit tolle Musik von Bernhard Brink und vielen anderen.

de Grafschafter
findet: Danke Hannes, dat haste wohl gut gemacht!

von Jonas Friedlich

h1

“Und plötzlich war ‘Hasso’ da”

September 18, 2009

brechterkampdG Nordhorn. Nach den jüngsten Ereignissen um den Ausbruch von die XXL-Schlange “Hasso” ausn Tierpark hatte sich dG-Reporter Henning Brechterkamp zun Interview geführt und war seitden verschwunden. Nun ist er wieder da und erzählt exklsuiv in de Grafschafter über seine Erlebnisse und irgendwo auch Ergebnisse.

dG: Herr Brechterkamp, nach den Interview mit Herrn Strakel sind se ja plötzlich verschwunden. Was war da los?

Brechterkamp: Ja ich tu da so mit dem Strakel reden und er sacht mir wat von “ich zeig ihnen mal meine Methoden” und so. Ja und dann fällt mir ein: Zuckerblocker vergessen. Sie wissen ja, ich hab Diabetes, ne? Also, mir wird ganz schwarz vor Augen, ich hör noch so “ruf mal nen Anwalt” und später dann “dem müssen se ne Lügenstory auftischen” und sowas alle und wach dann so in mein eigenen Blut auf und plötzlich war ‘Hasso’ da! Diese fiese Anaconda tut mich wohl so zugerichtet haben.

dG: Und dann?

Brechterkamp: Ja, dann ist der Strakel auf sie los mit n Knüppel. “Dich schlag ich tot” sacht der. An den Knüppel war sogar noch ganz frisches Blut dranne, der macht wohl ständig so Anacondas platt, wa? Na ja, auf jeden Fall kam dann noch son Typ in Anzug und ich hab da irgendwat unterschrieben und ‘Hasso’ ist jetzt wohl platt. Der Strakel, dat is wohl n feiner Kerl!

dG: Sie tun ja auch länger jetzt weggewesen sein. Wo warn se denn?

Brechterkamp: Na, der Mann in Anzug meinte so, für mein Autogramm will er sich nicht lumpen lassen  und hat mir 50 Mark gegeben. Da bin ich erstmal inne Roxy Bar gefahren, wat denken sie denn… hehehe

dG: Um sich dat neue Stück von Nestor Klein anzusehen, richtig?

Brechterkamp: Klein ist da dat falsche Wort, hehehehe…äh…warum gucken Sie denn so, äh, ja natürlich, das neue Stück hab ich mir angesehen!

Henning Brechterkamp ist nach den Interview in vorübergehenden Urlaub gefahren. Lesen sie hier noch einmal alle seine Artikel!!

h1

Heppi Börste, de Grafschafter!

Mai 26, 2009

geb

dG Nordhorn. Nun muss dat auch mal sein – ein wenich Werbung in eigener Sache. Denn in Mai 2008, also vor einen Jahr, tat de Grafschafter erstmals einen Artikel in Netz veröffentlichen. Dat tat nach einer schönen Fete schreien.

Rappelvoll ist der Saal bei Firma “Leihgrefe” in Hesepe. Alle sind gekommen, um mit de Grafschafter dat einjährige zu feiern. Chefredaktör Dr. Bernhard Lehenkamp ist nach ein, zwei “Rote” (Flaschen) schon angeschwipst, als Fenna-Erna Jansen von Firma “Leihgrefe” in Hesepe den eigens gebackenen Geburtstagskuchen überreichen tut: “Mit lecker Sägespäne und Katzenbruststreifen, um an vor 60 Jahren zu erinnern” freut sich die 46jährige Köchin und wird gleich von het gebildete Lehenkamp nachgefragt: “Wegen Grundgesetz?” “Ne, Nachkriegszeit!” antwortet die 46jähirge Köchin.
Mit die Gratulierungen ist die 46jährige Köchin aber nicht alleine: “De Grafschafter, das ist für mich wie eine Wiener Melange – da ist alles drin, ein toller Mix aus Sport, Wirtschaft, Politik und auch Kultur” findet Starregissör Nestor Klein. Mit Mixen kennt sich der Nordhorner Barkeeper aus, weshalb sich auch Dr. h.c. Rudi Havelke über das Lob freuen tut: “Dat möchten wir.”
Auf seine tägliche Joggingrunde kommt auch I. Sausmikat kurz vorbeigerannt und gewinnt den vonne Raivo ausgelobten Preis (40 Euro-Gutschein Dan Skan) bein Torwandschießen. Überhaupt ist mächtig was los: Olaf Andreas bringt mit seine Band “Neue Revue Stiftung” den Saal zun Toben anbei und Hinnerk Harmkötter sammelt Unterschriften für bessere Milchpreise: “Da kämpft ja auch de Grafschafter immer für. Dat is dat Sprachrohr für die kleinen Leute!”
Nur manche Gäste müssen draußen bleiben, erklärt Dirk Karenke von Security Service Security Agency Germania vonne Blanke: “Der Emskopp kommt mir hier nicht rein, dat sach ich dir!”
Zu später Stunde lehrt sich der Saal und die letzten Gäste ziehen noch ne Runde weiter: “Ab ins Schabracco, hahahaha” freut sich Sportredakteur Jan-Holger Becker, der engumschlungen mit Tatjana Irhoeve von “Russlandsport Bad Bentheim” auffe Tanzfläche tanzen tut.

de Grafschafter findet: “Ein Jahr de Grafschafter – dat mok wie noch mal!”

h1

100 Artikel de Grafschafter – Tolle Gratulationen vonne Grafschafters

Dezember 24, 2008

100kranzdG Nordhorn. De Grafschafter wird 100! Nein, nicht Jahre, sondern Artikel, hahahahaha
Dies hier ist der 100ste Artikel auf de Grafschafter – Zeit sich zurückzulehnen und den Mann auf die Strasse oder den ein oder anderen Promienenten zun Wort anbei kommen zu lassen. Frohe Weihnachten!

“De Grafschafter find ich wohl gut!” – Maik Postjenkamp, Uelsen

“Ja, der Lehenkamp, wie der das macht! Das ist der woahnsinn, da legst die nieda! Tschau derweil!” – Nestor Klein, Nordhorn

“100 Artikel? Da pack ich mich an Kopf dran! Dat is jawat, dat sech ich di wohl!” Erna Halfgenrenke, Veldhausen

“De Grafschafter – dat sind für mich um die 100 Artikel dran die allesamt für die kleinen Leute sprechen tun. Dat find ich gut, echt mal!” Fenny Kerkhoff, Nordhorn

“De Grafschafter – dat sind 100 Artikel Mist und Herabwürdigung von Leuten, die vielleicht nicht das vornehmste Deutsch sprechen tun. 100 Artikel zu viel, in echt mal!”  Heinrich Herrenbrück, Neuenhaus

“Manchmal versteh ich de Grafschafter nicht, aber 100 Artikel ist schon viel!” Maik Tillfrau, Nordhorn

h1

Neue Namensvorschlang von die Kasimir Havskohl

Oktober 27, 2008

dg. Nordhorn. Wie in letzte Zeit schon angekündigt und von getan, will die Ridaktion von “de Grafschafter” neue Namensvorschläge für die Gynasium in Neuenhaus von unterbreiten. Hierzu tut sich nun Dipl. Päderast, Kasimir Havskohl äußern. Die für die Kindernachrichtens von zuständige ist für ein Neo-amerikanische Vorschlag von: Michael Jakson School!

Die Schule in Neuenhaus tut auf jahrelange Tradition aufbauen. So manch einer hat die Neunziger miterlebt und tut in alten Erinnerungen an die gute alte Zeit schwälgen. Um diese Sehnsüchte von zu erfüllen, kann die Name von neue Gynasium in Neuenhaus sehr von hilfreich sein, tun.
Deshalb schlage ich Michael Jakson als Taufpaten von die Schule vor. Um neue von Motivation zu schaffen scheint die Schtar geradezu promiskuitiv. Vor allen für Kindern ein großes Vorbild könnte er für hiesige Bildung von Vorteil sein. Ich tu da beispielsweise an Werte denken. Michael Jakson hat Zeit seines Lebens immer Wert an sein äußeres drangelegt. Adrette Kleidung und was vor allen wichtig ist: Kein Sonnenstudio. Michael jakson ist daher auch ein Vorbild für Gesundheit von. Sonnenbank kann Krebs verursachen tun. Jakson ist daher Vorbild und Funktion in eins.
Auch durch sein uneigennütziges Arrangement in Sachen Kinders, muss die Gesellschaft von hoch anrechnen. Die Nävaländranch hat viele Kinders glücklich gemacht und hat auch so manch ein Grafschafter Kinde ein  Freude gemacht. Es wird sogar gemunkelt, dat die Michael Jackson einmal ein Emskoppkind nicht in sein Ranch gelassen hat. Dat ist aller Ehren wehrt!

Ich finde: Michael Jakson School, dat mok wie denn!

von Kasimir Havskohl

h1

Neue Namen für alte Schule (1): Nestor Klein Gymnasium Neuenhaus

Oktober 21, 2008

dG, Neuenhaus. Nach die jüngsten Vorschläge vonne Evangelen, dat Lise-Meitner “Gymnasium” in Neunhaus umbennen zu tun, hat de Grafschafter eine einzigartige gehabt getan: Ein tollen Namenswettbewerb. Nicht nur die Lesers sind aufgerufen, auch unsere Redaktöre tun wat schreiben und ihre Faworiten nenn. Erster Vorschlag: Wie wärs denn mit die “Nestor-Klein-Gymnasium”?

“Nestor Klein ist ein toller Typ. Er ist nicht nur mein bester Freund…äh… freundlicher Mitbürger, sondern auch ein toller Schtarregissör. Obwohl er gar kein “echter” Grafschafter sein tut, sondern aus Österreich kommt, hat er sich sehr für die Grafschafter verdient gemacht. Kunst und Kultur, dat is inne Grafschaft unveigerlich mit den Namen Nestor Klein verbunden. Hatte Bertold Brecht auf Anfrage noch abgelehnt, Stücke von unseren stolzen Heimatdichter Hinnerk Harmkötter zu inszinieren und den als “Antimit” diffimiert, hat Nestor Klein keine Berührungsängste mit die Grafschafter Kultur und jüngst erst “Vechtewasser” insziniert getan gehabt! Auserden ist Nestor Klein mutig und steht für unsere Werte und Kultur ein: Er tat sogar von Brandlechters entführt worden sein! Sein Verlust merkten viele! Der Unsatz an “Wiener Melange” tat in “Kaffee Mabma” un 17,54 Prozent zurückgehen, in “Gecko” gar un 17,86!! Und auch die Cocktails – die große Leidenschaft des Nestor Klein – waren inner schlechter geworden: Zuletzt war sogar der Traktor Truck wegen schlechte Cocktails kein Erfolg – Nestor Klein tat einfach wohl fehlen.
Aber als gewiefter Grafschafter gelang ihn die Befreiung aus die Geiselhaft. Nicht nur deshalb ist er ein Vorbild für die Jugend, auch für die in Neuenhaus! Sein Lebkuchenhaus zeichte, dat er auch für die kleinen Leute da sein tut und in Interviews tat er sich immer sportlich und fair geben. Deshalb wäre die Unbennung in “Nestor Klein Gymnasium” ein tolles Beispiel für die ganze Grafschaft und auch für Neuenhaus!”


von Jonas Friedlich

h1

NEU!!!! De Grafschafter-Njusletta

Oktober 5, 2008

dG/ Nordhorn. Endlich können geschäftiche Grafschafters sich neueste Nachrichten aus de Grafschaft per Emil zukommen lassen! Ganz exklusiv tun wir hier den neune Njusletta von de Grafschafter presentieren, der einal in Monat zusammenfasungen liefern tut von allen Geschehnissen. Einfach hier klicken tun und anmelden!
De Grafschafter findet: Super!

h1

Junge Union sacht Fackelzug ab – Fehlinfomation von Emskopp bei?

Oktober 3, 2008


dG, Nordhorn. “Weißte watte bist? Lügen tuste, dat biste!” de Grafschafter-Chefredakteur Dr. Bernhard Lehenkamp ist aufgebraust. Grund: Manfred Holgerink, der für die Presseagentur Weser-Ems-Land (PAWEL) auch de Grafschafter mit Informationen versorcht, hat gelogen getan.

Auf Holgerinks Aussagen stützend, hatte de Grafschafter gestern berichtet, die Junge Union Nordhorn plane zun Tag der deutschen Einheit einen Fackelzug.

Dat war wohl gelogen – bald darauf folgte eine Klarstellung vonne Union, die den Zug kurzerhand absagte. Stattdessen gebe es ‘nur’ den Stammtisch – wie immer.

Ein peinliches Fiasko auch für de Grafschafter, das wohl nur eine Eklärung hat: Fremdverschulden.

Nach eine Leibeswisitation fanden sich denn auch tatsächlich die “Lingener Tagespost” in Sackotasche vonne Holgerink. In einen Lederkoffer (Napaleder, Schwarz, sicherlich von Raberg wech) wurden überdies mehrere “Emstaler” gefunden, mit denen der Emskopp gemeinhin seine gebratene Emsflunder zu betaalen weiß. Klarer Fall: Der Emskopp tut wieder mal dahinterstecken.

Dr. Bernhard Lehenkamp und die ganze Ridaktion sehen aber auch ein bisschen eigene Schuldigkeit: “Einer derart hässlichen, schon von der Nasenbiegung eher Emsländisch-Lipperländischen Person wie dem Holgerink von wech zu trauen – daß darf nicht sein!”

In Anlehnung auch an die Resterantsaktion soll nun bei allen Informationsträgern ein Geburtsnachweis vorgelegt werden.

De Grafschafter findet: Der Grafschafter, er fleißig pflügt, der Emsländer faulenzt und lügt!

von Dr. h.c. Rudi Havelke

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.