Archiv für die Kategorie ‘Niedergrafschaft’

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Wegen Rücksicht: Weihnachtsgottesdienst in Uelsen verlegt

Dezember 1, 2008

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dG Uelsen. Aus Rücksicht auf den Muselmann findet in Uelsen dieses Jahr kein Weihnachtsgottesdienst statt. Pastor Thilo Axes vonne Gemeinde will kein Stress mit de Törken riskieren: „Der Muselmann an sich ist ja nicht gerade ein Weihnachts-Fän“ erklärt der 42jährige Pastor aus Uelsen. „Da wollen wir mal lieber Rücksicht nehmen. In die Kirche gehen kann man auch noch wann anders“ findet Axes.
Inne Gemeinde ist somit eine heiße Diskussion losgebrochen: „Papisten sind das, dat is doch alles scheiße“ findet Reiner Meinerink, der schon lange beie Altreformierten in Uelsen sein tut. „Der Törke, der diktiert uns noch wat wa schenken sollen, so weit kommt das noch!“ findet das Uelsener Urgestein. Auch der kleine Maik Gehrke ist enttäuscht: „Dat Krippenspiel hatten wir wohl schon länger geübt“ gibt der 7jährige in ersten Interview mit Medien zun Protokoll.
Axes hat mit seiner „guten Aktion“ (Muslim-Kurier) aber auch Freunde gewonnen: „Rücksicht ist Vorsicht“ mahnt zun Beispiel Bärbel Sybille Müller-Amerosi-Mecklenbauer vonne Grünen. „Dieses Gefeier, das ist, ja, das muss Provokation sein, für unsere Mitbürger aus anderen Kulturkreisen.“ findet die Politikerin und bekommt sogar von Mirko Koschinski recht, der für die Niedergrafschaft in Stadtparlament sitzt: „Besser anderer Kulturkreis als anderer Landkreis, ne, hehehehehe“ sagt der 27jährige Jungbauer mit Verweis auf den Nachbarlandkreis Emsland.

de Grafschafter findet: „Döner mag ja lecker sein, doch Weihnachten, dat muss wohl sein!“

von Jan-Holger Becker

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Neue Namensvorschlang von die Kasimir Havskohl

Oktober 27, 2008

dg. Nordhorn. Wie in letzte Zeit schon angekündigt und von getan, will die Ridaktion von „de Grafschafter“ neue Namensvorschläge für die Gynasium in Neuenhaus von unterbreiten. Hierzu tut sich nun Dipl. Päderast, Kasimir Havskohl äußern. Die für die Kindernachrichtens von zuständige ist für ein Neo-amerikanische Vorschlag von: Michael Jakson School!

Die Schule in Neuenhaus tut auf jahrelange Tradition aufbauen. So manch einer hat die Neunziger miterlebt und tut in alten Erinnerungen an die gute alte Zeit schwälgen. Um diese Sehnsüchte von zu erfüllen, kann die Name von neue Gynasium in Neuenhaus sehr von hilfreich sein, tun.
Deshalb schlage ich Michael Jakson als Taufpaten von die Schule vor. Um neue von Motivation zu schaffen scheint die Schtar geradezu promiskuitiv. Vor allen für Kindern ein großes Vorbild könnte er für hiesige Bildung von Vorteil sein. Ich tu da beispielsweise an Werte denken. Michael Jakson hat Zeit seines Lebens immer Wert an sein äußeres drangelegt. Adrette Kleidung und was vor allen wichtig ist: Kein Sonnenstudio. Michael jakson ist daher auch ein Vorbild für Gesundheit von. Sonnenbank kann Krebs verursachen tun. Jakson ist daher Vorbild und Funktion in eins.
Auch durch sein uneigennütziges Arrangement in Sachen Kinders, muss die Gesellschaft von hoch anrechnen. Die Nävaländranch hat viele Kinders glücklich gemacht und hat auch so manch ein Grafschafter Kinde ein  Freude gemacht. Es wird sogar gemunkelt, dat die Michael Jackson einmal ein Emskoppkind nicht in sein Ranch gelassen hat. Dat ist aller Ehren wehrt!

Ich finde: Michael Jakson School, dat mok wie denn!

von Kasimir Havskohl

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Tag der deutschen Einheit: Die Grafschaft feiert.

Oktober 2, 2008

dG, Schüttorf/Nordhorn/Bentheim. An heutigen Abend is zum Tag der deutschen Einheit einiges Los inne Grafschaft.

Schüttorf

So soll am Schüttorfer Bahnhof den „Helden 1990″ gedankt werden.
1990 hatten ein paar mutige Schüttorfer mit gefällten Tannen aus den Bentheimer Wald verhindert, dass ein Zug ´mit Ostdeutschen in der Grafschaft halt machen und die Kommunisten und Parasiten in die Grafschaft lassen konnte.
„Aldi is doch so schon teuer genuch“ klagt Manfred Gildekart, ein großer Bewunderer der „Helden“. „Da brauchten wir damals nicht noch mehr so Leute aussen Osten, die uns die Chipse und Flipse wegfreten, und dat zur WM bei!“

Nordhorn

In Nordhorn läd die Junge Union zum großen Fackelzug ein. Unter den Motto „Nicht lange fackeln!“ sollen die besonders kurzen Fackeln in Flaschenform u.a. in Tannenlager und „JZ“ „Scheune“ präsentiert werden. „Die deutsche Einheit ist ohne Lichtenhagen nicht vorstellbar“ findet auch der angesehene Historiker Günther Hopp . „Vielleicht gibt das ein bisschen liwing histori!“
Für das leibliche Wohl ist wohl gesorgt: Zum Andenken an den Vater der Einheit gibt es Kohl-Köpfe.

Bad Bentheim

Das in Bentheim geplante „Einheitsfest“ mit „Pull-Pull Party“ musste leider abgesagt werden. „Wir sind da sehr allemiert“ sagt Adalbert Kräjenfort. Der Cocksche ist seit August 2008 Sektenbeauftragter von Grafschaft und fürchtet dat schlimmste: „03.10.2008. Das heißt 0+3+10+2+0+0+8= 23. Die Illuminaten könnten zuschlagen. Sollen die dat in Gronau machen oder wat, aber Bentheim bleibt Sektenfrei!“
Den Bürgers wird empfohlen, zu Hause zu bleiben und einen schönen Familieabend zu machen. „Hat man ja sonst so selten“ findet Kräjenfort.

von Jan Holger Becker

Kommentar
von Jonas Friedlich

Es ist wieder soweit. An 3. Oktober, morgen, ist Tag der deutschen Einheit. Für viele Menschen im „Land der Dichter und Denker“ ist das ein Grund zu feiern. Für viele Menschen in den Grafschaft Bentheim nicht.

Während sich manch einer in Metropolen wie Münster, Osnabrück oder Vechta über eingestürzte Mauern freut, stehen die Mauern in den Köpfen der Grafschaft noch hoch. Der Emsländer, an und für sich ist es, der stets aufs neue in gewisser Weise Hass sät.Grenzländer Weideland, rechtsradikale Schweine, Steuerskandal beie HSG und Verkauf vonne HSG – die Liste der Streitereien mit den nörtlichen Nachbarn ist lang.

Und immer wieder ist der Emskopp in Schuld! Genetische Gründe tut das wohl haben, aber der Emsländer an und für sich sollte sich auch mal ein bisschen Zusammenreißen. Damit die Mauer in Köpfen fällt und eine Mauer vor Lohne steht. Das wäre schön!