Archiv für die Kategorie ‘Von Sport’

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„Dat is Sexistmus von unten rum“ – Kegelgilde Klausheide wärt sich gegen Frauenausstellung

November 12, 2009

kc

dG Klausheide. „Fenny, Erna, Getrud, Hilde – Betretverbot inne Kegelgilde“ prangt in roten Lettern von Schild an Haus vonne Kegelgilde Klausheide. „Dat isn Männerclub! Mit die Weibers wollen wir hier nix zu tun haben“ erklärt Zeuchwart Achim Freckenkamp und Mannschaftskapitän Hannes Snieders tut wohl ergänzen: „Höchstens in Bett drin, später an Abend, hehehehehe“
Seit 1982 zeigt die Kegelgilde Klausheide, dat man auch ohne Frauen erfolgreich Kegeln kann. „Diese Frauen-Pauer, dat isn Müthos!“ findet Freckenkamp, der es bein Bund immerhin zun Panzergrenadier gebracht hat. „Da war keine Frau, aber wir hätten jeden Krieg gewonnen!“
Doch nun tun Gewitterwolken aufgezogen sein in dat männliche Paradis: „Neulich musst ich in den kommunistischen Hetzblatt hier lesen, dat hier ne Frauenaustellung nach Nordhorn hinkommen tut!“ ereifert sich Freckenkamp und wedelt mit die Ausgabe vonne taz.
Tatsächlich findet zur Zeit eine Ausstellung mit Frauenplakaten inne Bücherei stadt. „Wenn dat mal wenigstens Plakate aussen Pornomagazin wärn, hehehehe“ grinst Snieders und Freckenkamp ergäntz: „Dat kann wohl nicht angehen. Dat is Sexismus von unten rum! Wo ist denn die Ausstellung mit Männerplakaten?Also entweder bin ich blind vom Schnappes oder sie ist einfach nicht da!“ Gegen soviel Diskiriminierung haben die Kegelbrüder nun eine Unterschriftenliste erstellt. „Mit Exel ist dat ganz einfach!“ Die Liste liegt vom 13. – 19.11 im Gildenhaus in Klausheide aus.

de Grafschafter findet: „Renate, runter von die Plakate!“

von Jan-Holger Becker

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NEU!! Sause`s Top Tip`s auf de Grafschafter

Februar 22, 2009

sause

dG Nordhorn. „Schwer ist dat alle, beim Odessa-Tippen“ beklagt sich Günther Alfgenkötter von Blanke. „Man weiß ja nie genau wie die so spielen“ erklärt der 56jährige Sportwetten-Freund.
Derartiche Probleme sollen für den Grafschafter anundfürsich nicht mehr vorkommen. Nachden Super-Schtar und Kickerkink Ivo  Sausmikat (früher Vorwärts, mittlerweile VFL) exklusif auf de Grafschafter einen Tip für die Herbstmeisterschaft in Kreisklasse abgab, wird der Kickerheld von nun an exklusiv Tips zun Grafschafter Fußball abgeben.
de Grafschafter
findet: Frohes Tipen!

Kreisklasse: Inne Kreisklasse wird wohl mein neuer Lieblingsklub VFL WE II Herbstmeister! Zwar hat mein alter Lieblingsclub Vorwärts Nordhorn III auch gute Chancen, aber solange der Dörnekart da im Tor stehen tut wird das nix. Außerdem is ja noch die III von VFL WE inne Liga drin und da herrscht das Hiraschie-Prinzip, sach ich jetzt ma.

Bezirksliga:
Mein Favorit neben Raspo Lathen (wegen „Lathen hat den langen Atem“, hahahahahaha) ist auf jeden Fall die SG Haftenkamp. Die ham zwar verloren neulich, aber nur wegen den Nico Krause. Aber sonst sind die wohl gut.

Kreisliga: Auf jeden Fall Union Emlichheim. Die sind zwar grad nur auf Platz Zwei drauf, aber der erste, Wietmarschen muss erstmal Konflikte mit Lohne anbei klären. Das tut wohl Kraft kosten.

Besten Gruß, Grafschafters!

Euer Sause!

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Wegen Namensähnlichkeit: „Friends“ inne Grafschaft anbei!

Dezember 23, 2008

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dG Nordhorn/Frensdorf. Die Liste von Promis ausse Grafschaft ist lang: Nestor Klein sei da gennant, der Schtarregissör oder Handballheld Gerold Netzstadt. Aber wat hier alles los ist inne letzten Zeit, dam kommste nich von wech: Die Schauspielers vonne Serie „Friends“ ausse USA sind momentan zu Gast inne Kreisstadt und Umgebung. Grund tut wohl die Namensgleichheit mit einige Ortschaften in Nordhorn bei sein: Frensdorf und Frenswegen klingt für den Amirikaner an sich ja oft wohl wie „Friendsdorf“ und „Friendswegen“ anbei. Diese sprachliche Inpotenz von den Amis hat es die Grafschaft zu verdanken, dass nun tolle Schtars inne Grafschaft sind mit ordentlich Presse und Promotion anbei.
So waren die drei Herren der Serie David Schwimmer (als „Ross Geller“ in die Serie), Matthew Perry (tut als „Chandler Bing“ auftreten tun) und Matt LeBlanc (tut den US-Itajena „Joey Tribbiani“ spielen) bei Waldsturm Frensdorf zugegen (siehe Foto). „Dat is wohl wat feines, dat sach ich ihnen. „Frendsdorf“, da muss man ja erstmal drauf kommen, haha“ freut sich Waldsturm-Staffeltrainer Heinrich Kirschkowski und ergänzt: „Verrückt diese Amirikaner!“
Ähnlich begeistert tut man in ökonomischen Kloster Frenswegen sein: Geschäftsführer Henrik Bohre kann sich über enorme Zuwächse in Kaffee-Geschäft freuen: „Die „Friends-Leute“ haben in vollen ernst einen Kaffee mit Sahne für 25 Cent Aufschlag bestellt! Dat tut sonst wohl nie einer“ findet der clevere Geschäftsmann. Während die Grafschaft sich über den hohen Besuch freuen tut, sind die „Friends“ gemütlich an Kaffee schlürfen bei und David Schwimmer („Ross Geller“ in die Serie anbei) zeicht dat er schon wat gelernt hat: „Unsere Frown tun den Emskapp not trown!“ freut sich der Schauspieler und freut sich auf weitere Termine inne Grafschaft: Nach den man anne „Frensdorfer Schule“ von Törken und anderen Hauptschülern mit Haschischplätzchen beworfen wurde, hofft man ein annernmal auftreten zu können. Festgesetzt ist aber ein Term in mit Nestor Klein in Theater.

de Grafschafter findet: Stars in Nordhorn – oft erlebt, doch dat mok wie wel!

von Dr. Bernhard Lehenkamp

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Veraten und vor allen verkauft: HSG nach die Emskopp hin

September 16, 2008

dG, Nordhorn/ Lingen. Schon die GN; die wohl gerne mal lügen tut, titelt in ihre neueste Nachricht, dass die HSG NORDHORN (!!!!!) mit die Stadt LINGEN (!!!!) eine Zukumftsplanung haben tut.
Wat de Grafschafter schon lange vermutent tat, nähmlich dat die Ensländer die Nordhorner Handballers hassen und die HSG intutemintaliseren tun deswegen, hat sich bewahrheitet: Noch tut et die GN verschweigen, aber unter den Titel „Ems Vechte Tigers“ soll die HSG kümftig in Lingen spielen tun. Bein Emskopp bei! Dat unvorstellbare ist vorstellig geworden! Und nur de Grafschafter berichtet drüber!
Die Umzug in die Emslandhallen, wie er wohl beschlossen ist, ist nur das Ende einer langen Nahrungs- und auch Ereigniskette: Zunext hatte der Emskopp die HSG mürbe gemacht, inden er ihr Steuerskandalitäten anhängte und daran auch Schuld sein tat. Nun tut er sich als die große und warmheriche Samariter aufspielen tun, wenn er mit die Firma Kamphaus und auch mit die Rathaus aus Lingen dat Geld geben tut, um die HSG „retten“ zu tun. Aber in wirklichkeit will er nur die Früchte ernten von den, was Leute wie Bernd Anwalterink oder so sich lange und allmählich aufgebaut haben.
Und damit noch nicht genug: „Dat mit die Sport is ja nur der Anfang vonne Fahnenstange“ glaubt Frederik Seilgeweih, Spitzenpolitiker von Nordhorn. „An Ende steht die Fusion mit die Emsköppe, da kannste drauf an!“

De Grafschafter
findet: HSG Emskopp? Ich vertell dir wat, du Lümmel!

von Jan-Holger Becker

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Jan Trotzen’s “Bio-Tipp’s” (2): Wohin mit alten Kontosauszügen?

September 5, 2008


Jan Trotzen, Diplom-Biologe aus Füchtenfeld, tut absofort Tipps für die Biologistisch Interessierten Leser von de Grafschafter geben. Wer Interesse haben tut, kann an deGrafschafter@web.de eine Frage schicken!

Bernd Anwalterink, Nordhorn:
Zufällig hab ich gestern festgestellt, dass ich einige Kontoauszüge zuviel hab. Die würde ich gerne entsorgen, bevor sie die falschen Leute in die Finger kriegen tun? Wie mach ich dat? Und wo ich gerade dabei bin – ich hab da auch noch son paar Akten, die auch wegmüssten.

Jan Trotzen, Diplom-Biologe aus Füchtenfeld:

Ihr Problem ist sehr verständlich – jeder Mensch sollte sich stets Gedanken über die artgerechte Entsorgung von Kontoauszügen und Akten machen. Derartich private Dokumente einfach ins Altpapier zu geben (nachdem man selbstverständlich Papier und Metallteile getrennt hat) ist natürlich gefährlich, dass Hunde, Katzen und Emsmunks gerne mal an den Mülltonnen schlemmen. Und auch Steuerfahnder sind ja manchmal hungrig.
An besten tut wohl sein, wenn sie dat Zeuch zur Stolzen Trägerschaft Aktenvernichtung/ Sichere Institution nach Cottbus geben tun. Dort werden die Auszüge und Aktens schön verbrannt und vorher geschreddert getan.

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Emsköppe als HSG-Fans? Nachgefragt in Emsland drin!

September 5, 2008

Neue, tolle Action bei de Grafschafter! Der Nordhorner Gynasiallehrer Wolfram Kleinhändler von Deutsch-LK tut seine ABC-Schützlinge in praktischen Alltag auch ausbilden tun. Das heißt: Praktiken in Sprachgeschäft!
Benjamin Stekrart (17) ist deshalb für andernthalb Wochen Praktikant bei de Grafschafter. Hier sein erster Beitrag:

Einleitung:

Nach neuesten Meldungen über Steuerskandalitäten bei de HSG Nordhorn kam der Verdacht auf, dass der Emskopp dahinterstecken tut. Daraufhin kamen Empörungen auf, dass der Emskopp auch viele HSG-Nordhorn-Fans haben täte. Stimmt dat? Dat wollte de Grafschafter wissen und fragte inne Innenstädte von Meppen, Lingen und Haselüne nach.

Hauptteil:
Hildegard (links): „Ich bin da nicht so für, für Sport und so. Ich fänds ganz gut, wenn ma mehr Frauenhandball gemacht wird bei die HSG und  auch mal meine Fitnessgynastikgruppe in Fernsehen kommt.“
Werner (rechts): „Seit ich mir den Arsch abfrier, obwohl ich mir diese Jacke hier in HSG-Fanshop gekauft hab, mag ich die HSG überhaupt nicht mehr. Kotzen könnt ich da, dat sach ich dir. Ich bin richtig froh dass wir denen die Steuerfahndung auf den Ha… äh also, dass die Probleme mit der Steuerfahndung wegen ihrer ganz eigenen Schuld mit der wir nichts zu tun haben in Emsland haben tun!“
Hildegard& Werner, Meppen.

Ich mag die HSG überhaupt nicht! Weil die kommen aus de Grafschaft und da ist eine Jahrtausend alte Tradition der Feindschaft an und für sich vorhanden. Das wäre ja geradezu Verrat die HSG zu mögen. Ich kenn auch keinen in Emsland der die mag und ich kenn echt viele in Emsland, schon über SchülerVZ, ICQ und so. Die Grafschafter kommen hier ja immer hin zun alten Schlachthof und so und nehmen uns die Arbeitsplätze weg, aber ich kenn echt keinen Emsländer der zu die Grafschaft hingehen tut! Nur ein paar die zun Spass da Krawall machen und Jägerzäune von der Nordhornerns kapuutmachen tun und so.
Chris, Haselünne.

Ich bin gar nicht aus dem Emsland, mich hat hier nur mein fehlerhaftes Navi hingeführt. Aber die Emsländer sind wirklich nett, haben mich gleich auf ein Bier eingeladen und mir einen tollen Film gezeigt. Wussten Sie, dass 90% der Nordhorner Kommunisten sind? Das 57% aller Grafschafter einen I.Q. haben, der so niedrig ist wie die Temperatur von meinen eiskalt gezapften Bier hier? Ich hab mir da nochmal Gedanken gemacht – die HSG scheint mir doch ziemlich ominös zu sein. Ich hoffe mal, dass die Handballabteilung der TuS Lingen dann den Posten übernimmt, wenn es mit der HSG tatsächlich Probleme geben sollte.

Heiner, hier gerade in Lingen.

Fazit:
Der Emskopp mag ganz eindeutig die HSG Nordhorn nicht! Die Fans, soviel ist wohl klar, sind allesamt echte Grafschafter!

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Skandal – HSG in Steuerskandal- Emskopp in Schuld

September 3, 2008

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dg. Nordhorn. Nach die sportive Pleite von die GEC vor einign Jahrn tut sich nun ein neues Blatt in Sachen von Sport melden tun. Wie von bekannt worden ist sein Steuervander in die Geschäftsreume von die HSGI Nordhorn gewesen. Bisher is nichts von offiziell gefunden worden und das mit Recht von.
Wie in Insaiderkreisen gemunkelt wird tut sich die ganze Sache recht merkwürdig von anmuten. Nach Angaben von die berühmte Organisator und Manager Bernd Anwaltring tut die Handballverein nicht von Schuld sein: “ Wenn ich sie wär, dann würd ich mit von Behauptungen ganz von vorsichtig sein. In Endiffekt is nix von bewiesen. Dat is alles Emskopppropagandation.“

Weiter Verdachtsmomente tun sich versteifen. So sagt beispielsweise die Boxer Harmkötter, tut Sohn von die Hinnerk Harmkötter sein, das sein ehemaligen Kontrahänt nun umsatteln wollte: “ Die Ingmar Strakel hat mit die Boxen abgeschlossen. Ja jetzt fragen sie sich natürlich was der jetzt machen tut. Jahaha, die Strakel hat von probiert bei die HSGI anzuheuern. Von wegen starke Arme und so. Doch die anständigen von die Handballers ham natürlich gesagt, dass denen n Emskopp nicht an die Pille kommt. Richtig so, sach ich dazu!“

Es scheint daher von warscheinlich, dass sich die Allgemeinheit von Emskopp in nicht vorhandene Stolz von gekränkt gefühlt hat. So soll von die Emskoppseite her bei Oldenburg angerufen worden sein, für die Speichellecker war dat natürlich ein von gefundenes Fressen und hat somit von angefangen mit Kanonen auf Spatzen zu schießen.

de Grafschafter fragt sich: Wollen wir mal ehrlich sein, wer kümmert sich um die Liechtenstein!
Denn die HSGI tut nicht Schuld sein, Schuld tut nur die Emskopp sein!
Strakel du Verräterschwein!

von Jan-Holger Becker und Franjo von Maaskat

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Nico Krause schießt SSV Quendorf nach dem Sieg hin gegen SG Haftenkamp

August 24, 2008

dG, Gölenkamp. Bei den ersten Auswärtsspiel des SSV Quendorf gegen den Angstgegner SG Haftenkamp konnte die Mannschaft von Spielertrainer Jochen Trossen bei bestem Fußballwetter und toller Kuhlisse den erste „Dreier“ einfahren. Mit eine angagigierten Leistung schafften es die Spielers aus Quendorf nach der klaren 1: 5-Heimniederlage letzte Woche gegen den FC Blanke die so gefürchteten Abstiegsränge zu verlassen und sich weiter vorne in Tabelle zu positrioniern.

„Wir haben hart seit letzte Woche an uns dran gearbeitet“, sagte Trainer Trossen vor den Spiel, „Ich habe meine Jungs die ganze Woche keinen Ball gegeben, nur immer die Quendorfer See hoch und runter und in die tiefe Schlamm robben! Die werden von Anfang an Gas geben!“

Entsprechend heiß warn seine Spielers denn auch und legten gleich los wie die Freiwillige Feuerwehr Samern bei ihren jährlichen Jahresfeier inne Schwalbennest.

Bereits nach acht Minuten gab es die erste sehenswerteste Aktion auf seitens der Quendorfer. Patrick Groothuis verarbeitete eine Flanke von die rechte Seite von Dietmar Bökers mustergültig, scheiterte dann aber an den guten Heimkieper Jürgen Massman.

Der SG Haftenkamp unterliefen an den Anfang von Spiel einfach zu viele Fehler und so war es kein Wunder, dass in der 15. Minute nach eine prima Kombinitation, eingeleitet von den Mittelfeld-Rigisör Marc Schulze, die Gäste mit 1:0 in Führung gingen. Auch nach die frühe Führung der Gäste fand die Heimmannschaft von Trainer Karsten Steegman kein Mittel gegen die Bollwerk von den Jungs von den Quendorfer See. „Wir waren in die ersten halben Stunde viel zu wenig bei die Sache dran. Alles, wat wir in die Woche vorher trainiert haben, ist uns nicht gelungen umzusetzen.“, war der Kommentar von Steegman. Und so spielten die Jungs aus Quendorf weiter auf das Tor von J. Massman, der in der 23. Minute abermals hinter sich in das Netz von den Tor greifen musste. Wieder war es der starke M. Schulze, der mit einen 30 Meter Pass das gesamte mittlere Feld von die Haftenkampers überbrückte und der so freigespielte Udo Müller das 2:0 markierte.

Nach diesen Tor überließen die Aufsteigers aus der 5. Kreisklasse unverständlicherweise der Heimmannschaft mehr und mehr das Mittelfeld, mehr Platz, und so kamen auch diese folgerichtig nach die ersten 30 Minuten zu ihre Chancen. Nachdem sich auf der linken Seite der Neuzugang der Haftenkampers, Thorsten Meyer, schön durchgesetzt hatte und die Abwehrreihe der Quendorfers mit mehreren Übersteigers vernascht hatte, musste der mitgelaufene Abwehrspieler Jan Brinkers nur noch einschieben. Nach diesen Anschlusstreffer besannten sich dann die Jungs von die Ullenstraße wieder auf ihre Stärken und kamen mit ihren direkten Kombinitationsspiel bis zur Pause gefährlich vorm Tor von die Quendorfers. Th. Meyer, beim Anschlusstreffer noch Vorbereiter, nutzte eine Unachtsamkeit von die gegnerische Abwehr und glich mit einen gezielten Schuss in die Dreiangel kurz vor der Pause (42. Minute) aus.

Nach den Seitenwechsel flachte das Spiel merklich ab. Die Torraumzenen wurden weniger und es sah ganz so aus, als wären beide Mannschaften mit nem Unentschieden zufrieden gewesen. Nach 30 Minuten wurde es dann Trainer Trossen zu viel – er zog das grün-lilalene Trikot über sich selbst und wechselte sich ein. Durch diese Selbsteingewechselung kam mehr Druck in das Spiel von die Gäste. Haftenkamp konnte bald den langen Bällen der Gäste nichts mehr entgegensetzen und die Fouls wurden mehr. Jetzt war mehr Gift inne Spiel und Schiedsrichter Dieter Pfannkuchen aus Ringe musste innerhalb von zehn Minuten vier Mal die gelbe Karte ziehen, unter anderen wegen Ballwegschlagens, Klammern und gefährliches Spiel ohne Ball.

In die 85. Minute kam es dann zu eine, vielleicht spielentschiedenen, strittige Situation von den ganzen Spiel. Der starke Quendorfer M. Schulze drang vonne rechte Seite in den Strafraum ein und wurde von einen Haftenkamper Abwehrspieler bedräng – Meyer ließ sich fallen und Refferieh Pfannkuchen gab Strafstoß. Nach diese Entscheidung herrschte helle Aufregung inne Strafraum von die Haftenkampers, denn die hatte eine Schwalbe von Meyer gesehen. Doch die ganze Reklame half nichts. „Das ist hier 4. Kreisklasse“, schimpfte Trainer K. Steegman auch noch nachn Spiel, „Das war normale Körpereinsatz von den Abwehrspieler und dieser Typ da lässt sich fallen. Dass der Schiri darauf reinfällt ist echt ne Sauerei, also eins sage ich jetzt mal: Das wird bei die Sitzung von die Kreissportausschuss nächsten Dienstag Thema sein!“

Ob Thema inne Ausschuss hin oder her, Tatsache ist: Der in der 75. Minute eingewechselte Jangschter Nico Krause, der eigentlich noch für die A-Jugend von Quendorf auf Torejacht gehen tun, ließ Massman keine Chance und versenkte die Kirsche in Tor.

Doch noch ließen die Männers aus Haftenkamp nicht die Zügel schleifen. Im Gegenteil: Angefeuert von die tolle Heimkulisse rollte am Schluss des Spiel Angriffswelle um Angriffswelle auf das Tor von die Quendorfers. Aber immer war ein Bein eines Abwehrspielers zwischen Ball und Tor und so blieb es bei dem Spielstand von 3:2 aus Sicht des SSV Quendorf.

De Grafschafter meint: Tolles Spiel! Man darf auf die nächsten Spieltag gespannt von sein.

Von Jan-Holger Becker

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Nach „Bremen“-Sieg über Eintracht: Dopinggerüche!

August 11, 2008

dG, Nordhorn. Ulf Ladebrink ist empört: „Seit zwanzich Jahren tu ich hier zun Eintracht-Platz gehen wenn sie gut spielen und war somit sieben mal da gewesen! Ich zähl zu den treusten Fans von die Eintrachters – und nun sowas!“
An Wochenende hat die stolze Eintracht nähmlich in DFB-Pokal-Erste Runde 3:9 gegen Werder Bremen verloren getan. Diese Niederlage hat an und für sich und irgendwie auch in ihre Heftigekeit alle Grafschafter überraschen getan. Damit hatte niemand gerechnet, konnte niemand rechnen. So formulierte der Füchtenfelder Diplom-Biologe Jan Trotzen am Sonntagabend was viele denken tun: „Der Grafschafter an und für sich ist ja Anatomisch gar nicht da zu in die Lage, Niederlagen zu erleiden. Das ist quasifaktisch unmöglich tut das sein!“
Die offensichtliche Wiederspruch ruft nun Fragen auf. Wie kann es sein, dass ein Grafschafter Tiem gegen einen Bundesligisten von genetisch mangelhafter Qualität verliert?
Kriminalkommissar Meinhard Ammerland hat eine Erklärung pariert: „Es deutet alles daraufhin, dass die Weser-Ems-Mafia hier ihre Finger in Spiel hatte! Wir haben Hinweise auf Doping seitens der Bremers von der Weser, dat denen von Emsköppen von der Ems besorgt wurde. Der Essener Schiedsrichter hat darüber hinwechgesehen, weil der Emskopp in Gegenzug zugesagt hat,den Dortmund-Ems-Kanal nach Essen zu verlängern. Ein ganz abgekatztes Spiel war dat, das sach ich Ihnen mal hier!“
Die Bevölkerung braucht sich aber keine Sorgen machen, denn gegen das Kompott wird nun mit aller Gewalt vorgegangen; Ermittlungsvorfahren sind eingeleitet und alarmiert.
In Bremen war auf Anfrage kein Ansprechender zu erreichen, allerdings tut sich wohl eine Kluft auf. So erklärte der ehemaliche Bremer Mario Basler nach Aufkommen der Vermutmaßungen: „Ach, die Bremers. Schon zu meiner Zeit kam immer ein Emskopp in die Kabine [heftiges Husten mit Auswurf] und hat uns Zigaretten gebracht. Was da alle drin war, puh [erneuter Auswurf], das kann ich ihnen gar nicht sagen. Aber ohne seinen „Ems-Cocktail“ wie wir das immer genannt haben, wäre Marco Bode auch nicht das was er mal war!“
Während Bremen nun in Erklärungsnot geraten tut will Landrat Frederik Seilgeweih den Emskopp, der ja bei Dopinck kein Unbekannter ist, schärfer kontrollieren: „Wenn die Eintracht gegen Meppen oder Lingen spielen tut, werden wir alle Polizisten aus den Tannenlager abziehen.“ Die in Tannenlager fehlenden Kapizatäten werden wohl freundlicherweise von der Leitung der anständigen Nordhorner Kneipe „Alte Post“ abgestellt.

de Grafschafter findet:
Schon wieder Doping, dat is eine Schande für den Sport. Aber dafür kommt Eintracht in DFB-Pokal weiter, dat is wat feines!

von Jan-Holger Becker


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Harmkötter in die Analen!

August 2, 2008

dG, Nordhorn. Wie in Vorberichterstattung von „de Grafschafter“ angekündigt, hat in die letze Wochende der Boxkampf vonne Strakel gegen unsern Hein Harmkötter stattgefunden getan. In die vierten Runde gelange es dem Boxer Harmkötter Strakel quasi k.o. zu schlagen. Trainer Jan von Speertank hatte sein Schützling mit Proffimethodens auf den Kampf eingestellt: “ Wir haben trainiert, ich sach sie das, da kommen wir nicht mehr von wech. Mein Hein ist ein guten von. Schade tut nur sein, dass die Emskopp wiedereinmal versucht hat uns mit die Illigaliteit von Methoden quasi zu veräppeln. Der einzig wahre Sportsmann ist demnach der Grafschafter“.
Speertank tut damit die Aufdeckung vonne Dopinckskandall meinen. Strakel ist beim urinieren auf die Toilette an Abend in die hiesiege Brauhaus von erwischt worden, nachdem er sich Biere getrunken hatte um die Urinalspuren zu verfälschen. Diplom Biologe Jan Trotzen weiß mehr: “ Da ich von die KvDiG (Kontrolierung vonne Dopinck inne Grafschaft) von beauftragt worden bin, Ingmar Strakel zu überprüfen, weiß ich von bescheid. Der Student hat unvorschriftzmäßig viel vonne EPO (Emsländische Potenz Organicum) verköstigt. Aber ich bin von die Überzeugung das es sowas nicht von darf. Der ist jetzt aus die Verkehr“

Trotz diese Schreckensnachricht vonne Dopinck durften der Zuschauer an sich ein schönes Spektakulation von erleben. Die kunstvoll inszenierte Show wurde von kein geringeren als die Schtarregisseur Nestor Klein origamisiert: “ Ja wissen sie, einen Künstler, den lädt man ein, der ist zu Gast! Der unterhält! Ich glaube mit mir als Macher ist das doch heute gelungen. Quasi die Verbindung des Sports als Kunst mit der darstellenden Kunst dieser Zeit. Eine Kollage von Körper und Geist. Ich persönlich mache ja auch viel Sport: Nordic Walking“.

Auch die Vater von Hein, der Hinnerk Harmkötter ( Heimatdichter und Inzinitator von Milchlieferstopp) ist für sein Sohn in Freude, jedoch in Hass auf die Emskopp: “ Da tut unser eins alles fürn Sport tun und dann sowas mit die „Emskopp Potenz Organicum“, ich bin von erigiert darüber!“

Wiedereinmal kann nur konstantiert werden das der Emskopp mal wieder ein Schattendasein auf die Sport geworfen hat und sich mit die Illigalität von Methoden ins Abseits manivriert. Es tut die Tatsache sich abermals bestätigen, dass der Grafschafter als solches überlegen von is.

deGrafschafter findet: Doping und EPO: Dat mok wie hier gar nicht!

von Jan-Holger Becker

Kommentar

von Franjo von Maaskat

Hein Harmkötter hat gewonnen. Das ist
schön. Und beweißt damit die Überlegenheit vonne Grafschafter
gegemüber den Emskopp. Das ist auch schön. Aber Doping inne Sport, das
tut sich nicht gehören. In Zukunft sollte das selbst von derartich
genärierten Menschen geändert getan werden. Das wäre doch mal schön.


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