Archiv für die Kategorie ‘Was is hier los?’

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Karneval in die Grafschaft anbei – Freude bei allen Bürgers!

Februar 8, 2010

dG, Nordhorn. Wie in jeden Jahr tut auch die Grafschaft im Griff von den Karneval sein. Das gilt vor allem für die Getränke- und Pommeslieferanten aus Ober- und Niedergrafschaft. „Ich sag mal so: Da kommt wieder ordentlich wat inne Kasse, wenn die Jungens von den Karneval Klubs Nordhorn so loslegen – unter ner Flasche Korn geht da keiner nach Hause, vor allem nicht GEHT, hehe!“ freut sich Junior-Chef Achim Altering beim Aufladen von seine Getränkewagens, und der windige Geschäftsmann vonne Blanke fügt hinzu: „Der Pikemaht mit seine Körrywurst tut sich ja auch ne goldene Nase verdienen – wer säuft, muss auch freten anbei, ist doch klar!“Was hat es aber mit die Brauch von wegen Karneval auf sich? Eine Frage, die die bekannte Veldhauser Kulturantopologin Getraud Heide-Harmmüller leicht beantworten kann. Auf Anfrage von die dG meilte sie uns folgende Experten-Antwort: „Als Karneval, Fastnacht oder Fasching (auch fünfte Jahreszeit) bezeichnet man verschiedene Bräuche, um die Zeit vor dem Aschermittwoch in Ausgelassenheit, Fröhlichkeit und überschäumender Lebensfreude zu feiern. Diese Bräuche haben sich in den zahlreichen Karnevals-, Fastnachts- und Faschingshochburgen mit spezifischen Eigenarten entwickelt. Ihren Ursprung haben die Bräuche in einer christianisierten Form der heidnischen Winteraustreibung, wobei ein Bezug zur christlichen Fastenzeit entstand. Weitere wichtige Einflüsse sind die Narretei, Lokalpatriotismus und die Verhöhnung der französischen Besatzung am Anfang des 19. Jahrhunderts.“

„Besatzung vonne Grafschaft?! Nee, nicht mit uns. Aber die Ute von die Tanzgarde kanns wohl gut französisch anbei, ziemlich fließend, hehe!“, freut sich Prinz Dieter III. auf den Karnevalssitzung in den Tanzclub „Schabrakko“. Auf ihrer Herrensitzung übertrafen sich die Narren von selbst – eine Show, die Seinesgleichen inne Grafschaft suchen tut. Nach den Einmarsch von Prinz und Hofstaat und den ersten Runden Schnappes gab es gleich was zun Lachen anbei: Kein anderer als Harry Olthuis aus Ringe, die lebende Legend der Büttenrede, klagte mit viel Trauer anbei, was er als gestressten Ehemann alles erlebt getan hätte. Mit „Nordhorn Allaaf“, „Nordhorn Helau“ und „Frauen buuuuh“ verabschiedeten die Narren den Festredner vonne Bühne wech. Nach die Auftritt von Tanzmariechen Frieda Deters mit ihren zahlreichen Garde- und Schautänzen, kam es zu einen weiteren Höhepunkt des Abends: Frei nach den Motto „Korn oder Emskopp“ fand ein Wettkampf von die junge Prinzengarde statt – als Emskopp stellte sich dieses Jahr der 13-jährige Jan-Hendrik Grögers heraus, der im dritten Anlauf die fälligen acht Korn-Pinneken nicht aufkrichte. Seine Strafe: Als Emskopp mit dicker Nase, dickem Bauch und Blumenkohlohren verkleidet musste er den Rest des Abends am nachgebauten Pappmascheh-Atomkraftwerk inne Ecke sitzen.

Den krönenden Abschluss bildete weit nach Mitternacht dann Nummerngirl „Erika“ aus Warschau. Sie holte sich ältere Grafschafters auff Bühne und brachte mit ihre Einlagen den Saal zun Kochen anbei. „Die Ostfrauen sind total geil – und Spaghettis kochen kann sie auch noch! Die will ich als Frau haben“, schreit der Handy-Verkäufer Tobias, der als Elster verkleidet in der Menge den BH von die Tanzmaus ergattert hat.

dG meint: Oft sind zur fünften Jahreszeit, zum Karneval, die Bürgers breit!

Dr. Bernhard Lehenkamp

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Wer den Pfennig nicht ehrt, hat den Schuss nicht gehört!

Februar 3, 2010

dG, Bimolten. Heinz Trimolten sitz auf sein Fahrrad drauf und tut quasi wie son Sperber über die vollgekotete Grasnarbe vonne Seitenstreifen gucken. ” Das is hier ne ware Fundgrube, dat sach ich sie”. Heinz Trimolten tut ein neue Marktlücke von entdeckt haben: Er sucht Geld! Hört sich erstmal natürlich nich spektaklär an. Dat ham ja schon vor ihm viele gemacht. Prominenteste Beispiele tun sein: Jim Knopf, Isaak Wucherpfennig. Doch Trimolten hat ein neues Terraing gefunden. Seitenstreifen vonn STraße wo besonders viel Hundeexkremente liegen tun. “Da kommt keine drauf sich das mal genauer anzugucken, anbei! Aber ich sach ja immer, wer den Pfennig nicht ährt hat den Schuss nicht gehört, ne? Und tatsächlich dort am Wegesrand scheint Trimolten wat gesichtet zu haben: ” Dat seh ich schon von hier, da blitzt doch was auf.” Aber Trimolten tut sich schon zu früh gefreut haben, anstatt vonne Reichtum beglückt wie Nestor Klein inne Rocky Bar mit weibliche Gefälligkeiten, hat er ein Stück Alufolie inne Hand. ” Da sehn se mal, dat war ein Rottweiler der hier gekackt hat, die freten auch die Alufolie von die Buletten ausn Supermarkt dahinten bei Ka und Ka aus die Mülltonnen weg. Drecksfiecher sach ich immer”

Bisher war Trimolten noch nich sonderlich erfolgreich von. Aber sein Motivation scheint groß zu sein. Aus Gründen vonne Motiviertheit tut er sich Motivierungsbeistand bei einen Psychologin holen. “Ja datu ich einmal die Woche hingehen, da sagen se was. Die sacht dann immer: Herr Trimolten sie müssen sich immer dran erinner, wenn sie nacher Reich sind vonne Suche in Hundekot, dann gucken die Leute neidisch zu ihnen rüber wie der Emskopp auf die Grafschaft!”

de Grafschafter findet: ” Dat mok wie! Hundekot hilft inne Not!

von Dr. hc. Rudi Havelke

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Blumentopf beschädigt: Anwohner böse!

Januar 28, 2010

dG, Lohne. Polizei tut um ihre Mithilfe bitten!: Wie in letze zeit von bekannt worden ist haben sich in Gebiet Lohne zahlreiche bestätigungen von Blumentöppen ereignet. In die Nacht von Silvester auf Neuer Jahr sollen im Gebiet Lohne an die zwei Blomentöppen beschädigt worden sein. Es tut sich wahrscheinlich um absplitterungen handeln die von starke sprengstoff herrrühren können, anbei! Fenny Kerkhof aus Nordhorn weiß von ähnlichen Vorfällen in Nordhorn aus den Jahr vorher: “Ich sach sie, dat is ein Serientäter. In letzen Jahr war hier in die Nachbarschaft auch ein Blumentopf kapott. Das kann doch kein Zufall sein. Und dann auch immer an Silvester anbei.”

Gert Polenshrek von die Pollizai Nordhorn tut in den Fall ermitteln und kommt zu ähnlichen Schlussziehung: “Sehn sie mal. Wenn ich mir diesen Topf hier so mal ansehe, das ist mutwillige Bestätigung. Und das auch noch an Silvester anbei, wo man ja an und für sich nur feiern will. Das Tatmotiv ist sicherlich bein Emskopp zu suchen. Seit die Atomkraftwärk ham die ja keine schönen Blumen mehr. Dat ist Neid.!”

Ein betroffener von tut Dirk Tulpen sein. Die Finanzierungsbeamte und von Haus aus Hobbymilitarisierter ist empört: ” Wenn ich die Emskopp ein die Fittiche bekomm, ich sach sie, die mach ich kalt. Mein Hund ist schon ganz fickerich….Dat wir was!”

Doch Herbet Unterfratz aus Lohne hat ne andere Antwort: ” Der Herr Tulpen, dat is ne ganz arme Sau. Der war vorher in Wietmarschen. Das hat der dann davon. Jetzt wird der hier nicht anerkannt. Der war ja immer gegen Lohne. Und die Wietmarschers sind auch nicht gut drauf zu sprechen, seitdem der die Gertrud ausm Ort geheiratet hat…”

de Grafschafter findet: “Alles quark mit soße anbei. Emskopp in Schuld

von Dr. hc. Rudi Havelke

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“Dat is Sexistmus von unten rum” – Kegelgilde Klausheide wärt sich gegen Frauenausstellung

November 12, 2009

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dG Klausheide. “Fenny, Erna, Getrud, Hilde – Betretverbot inne Kegelgilde” prangt in roten Lettern von Schild an Haus vonne Kegelgilde Klausheide. “Dat isn Männerclub! Mit die Weibers wollen wir hier nix zu tun haben” erklärt Zeuchwart Achim Freckenkamp und Mannschaftskapitän Hannes Snieders tut wohl ergänzen: “Höchstens in Bett drin, später an Abend, hehehehehe”
Seit 1982 zeigt die Kegelgilde Klausheide, dat man auch ohne Frauen erfolgreich Kegeln kann. “Diese Frauen-Pauer, dat isn Müthos!” findet Freckenkamp, der es bein Bund immerhin zun Panzergrenadier gebracht hat. “Da war keine Frau, aber wir hätten jeden Krieg gewonnen!”
Doch nun tun Gewitterwolken aufgezogen sein in dat männliche Paradis: “Neulich musst ich in den kommunistischen Hetzblatt hier lesen, dat hier ne Frauenaustellung nach Nordhorn hinkommen tut!” ereifert sich Freckenkamp und wedelt mit die Ausgabe vonne taz.
Tatsächlich findet zur Zeit eine Ausstellung mit Frauenplakaten inne Bücherei stadt. “Wenn dat mal wenigstens Plakate aussen Pornomagazin wärn, hehehehe” grinst Snieders und Freckenkamp ergäntz: “Dat kann wohl nicht angehen. Dat is Sexismus von unten rum! Wo ist denn die Ausstellung mit Männerplakaten?Also entweder bin ich blind vom Schnappes oder sie ist einfach nicht da!” Gegen soviel Diskiriminierung haben die Kegelbrüder nun eine Unterschriftenliste erstellt. “Mit Exel ist dat ganz einfach!” Die Liste liegt vom 13. – 19.11 im Gildenhaus in Klausheide aus.

de Grafschafter findet: “Renate, runter von die Plakate!”

von Jan-Holger Becker

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SCHTEVEN GATELY TRAUERT UM SICH SELBST!- Jungenbereich tut dezimiert von sein!

Oktober 12, 2009
Hard bei Arbeit anbei!

Hard bei Arbeit anbei!

dG, Nordhorn. Von entsetzt sein tut die ganze Familie von die Jungenbands (Boybands) in Welt über den Tod von Jungenbereich  Sänger Sschteven Gately. So zun Beispiel die Schtar von Hinterstraßenjungs namens “Hey Jay”, der in letzte Zeit eher durch Pest und Influenza von bekannt worden ist: “ich bin wohl traurig!!”

Auch Jungenbereich  Frontmann Roman Keeeding (so die deutsche Übersetzung) ist von unfassbare Traurigkeit gekennzeichnet: ” Want you back vor good Schteven”. Doch wie nun die Grafschafter Wissenschaftler Gerold Hard und Gustav Alferink nun bekanntgegeben wurde, ist es Ihnen jeglückt dat Seele von Schteven Gately zu fotografieren. Die beiden Physiker, seit neuesten bekannt von die Fotographie von Seele von ein Emskopp, haben dies nun auch bei ein Menschen, eben Schteven Gately, versucht. So Gustav Alferink: ” Das war ne schwierige Sache, die war ja schon an fliegen bei. Aber dank den Flugplatz in Klausheide konnten wir Verfolgung aufnehmen.” Dabei han die Wissenschaftlers nach Informationen von de Grafschafter (dat mok wie) ein erstaunliche Erkenntnis erhalten. So Hard: “Der Schteven ist selbst an meisten Traurig!!!!!”
Nun tun die Rufe in Grafschaft lauter werden nach die Nobelprais. Wie schon Börgermeister von Nordhorn anbei Kunde verbreitet hat, dass dat erwünscht sein tut.

de Grafschafter findet : Hard und Alferink an Nobelpreis anbei!

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Ausgebüxte Schlange entpuppt sich als Touristenattraktion

August 26, 2009
Spass anbei in Grafschaft!!!

Spass anbei in Grafschaft!!!

dG, Nordhorn. „Diese ganze Schlangensache tut auch seine guten Seiten haben“, freut sich Frederick Seilgeweih anbei. „Ja, denken Sie mal nach: Da kommen ganz viel Touristen in die Grafschaft, um sich ‚Hasso’ mal in freier Wildbahn anzugucken. Das ist ja total spannend, finde ich, sie mal in natürlich Umgebung zu erleben! Das bringt viel Geld in die Kassen von wegen Übernachtungen, dat mok wie!“ Ähnlich sieht der bekannte Gildehauser Gastwirt Šæepan Neménec, der neuerdings sogar ein T-Shirt mit einer grünen Schlange in seinen Rästurant trägt. „Die zucken richtig zusammen, wenn ich um die Ecke komme, hehe“, freut sich Neménec, dessen neues Kleidungsstück anbei auch noch in Dunkeln fluroszitieren tut. „Seit ich hier so rumlaufe, kommen immer mehr Kunden in meine Restaurant, vor allen die Kohleschipper von Schalke wech, die mit ihre Wohnwagens hier hochfahren tun. Ich hab jetzt auch nen ‚Hasso’- Czewapptschischi!“ Der windige Geschäftsmann aus der Obergrafschaft sieht in die Ausbruch von „Hasso“ auch gute Saiten. „Endlich kommt mal mehr Schwung an und für sich hier inne Grafschaft!“ So rosig wie der CDU-Politiker und der Experte in Sachen freten finden das aber nicht alle Bürgers ausse Grafschaft, allen voran Horst-Heinrich Göhring von den „Braunen Naturfreunden Grafschaft Bentheim e.V.“. Der 1. Vorsitzende, der schon beim Wahl des schönsten Gartens inne Grafschaft ne klare Positition hatte, kündigt drakohnische Gegenmaßennahmen gegen „Hasso“ anbei dran: „Da hatte der Bockschulze von den Altendorfer Schule wohl ganz recht – langsam wird die Situation kritisch anbei. Ich geb den Viech noch drei Tage Schonzeit, dann ziehen wir von unsere Schutzstaffel Blanke-Ost los!“, kündigt der frühpansionierte Bundeswehrsoldat von Gildehauser-Weg von an. „Ich sach Sie folgendes: Wenn die Politik ausn Kreisrat meint, aus dieser Sache wieder sonne Kuschelpartie wie mit den Seelöwen ‚Hannes’ machen zu können, mit Zeitung hier und Tiertherahpeud da, dann haben die die Rechnung ohne unsere Aktion gemacht. Ich sachte ja, drei Tage, danach wird der zun Abschuss freigegeben. Nix da mit Streichelzoo, Kopfgeld für jeden Meter von ‚Hasso’ ist dann an die Reihe! Von wegen Touristen und so, alles scheiße – die Sicherheit von unseren Vaterland und unsere heimatlichen Garten ist in Gefaar.“ Jörg Krankow von die Taubenzüchterverein Neugnadenfeld kann dat Gerede von Göhring nachvollziehen: „Uns sind in letzer Zeit ein paar Tauben wech gekommen – da steckt bestimmt diese Püthon dahinter!“ dG fragt sich: Muss „Hasso“ jetzt als Sündenbock herhalten? vn

Jonas Friedlich

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Hasso du Sissy!!!

August 26, 2009
PROBLEM?

PROBLEM?

dG, Nordhorn.

Neues hat sich gezeigt in Sachen Hasso! Frederik Seilgeweih tat nun ein Spezialisten von anwerben, der sich Hasso anbei vorknöpfen soll. de Grafschafter führte ein exklusives Internetview mit die Mann mit Mut zur Tat.

dG:Guten Tag Herr Strakel! Wie geht es ihnen in Anbetrachtung von die schwierige Aufgabe mit die Riesnanakonda?

Strakel: Problem?

dG: ähhh, an und für sich nicht. Tun sie glauben, dass es mit die Hasso schwer werden tut?

Strakel: Nein!

dG: Was haben sie für eine Taktik. Wie tun sie das Problem lösen wollen?

Strakel: Mach  isch Platt!

dG: Wieso sind sie für diesen Job geeignet? Was tut sie qualifizieren?

Strakel: Soll´sch zeign?

dG: Ja bitte!

An dieser Stelle tat das Liveschaltung visa Händy dann abbrechen. Unser Berichterstatter Henning Brechterkamp ist bisher nicht wieder aufgetaucht.de Grafschafter wird sie Äxklusiv auf das laufende halten.

i.A. Dr. hc. Havelke

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In die Grafschaft regiert die Angst: „Hasso“ immer noch nicht eingefangen – Vielleicht terroristische Attacke mit seine Freilassung geplant?

August 26, 2009
DIESER SCHLANGE TUT HARMLOS SEIN! Wo is Hasso anbei?

DIESER SCHLANGE TUT HARMLOS SEIN! Wo is Hasso anbei?


dG, Nordhorn.
Nach die zahlreichen Angriffe der Riesenschlange auf Grafschafter Bürgers ist die gesamte Bevölkerung inne Panik. Die Altendorfer Grundschule erwägt bereits, die Schülerlotsen an den Altendorfer Ring mit Macheten und Nachtsichtgeräten auszustadten, um einen möchlichen Angriff frühzeitig zu erkennen. Schulleiter Bockschulze auf Anfrage von die dG: „Wir müssen das Leben unserer Schülers und auf der Schülerinnen schützen. Das wird noch Konsequenzen auf die gesamte Schullandschaft haben, das sach ich Sie!“

Immer noch ein Rätsel ist es, wie es überhaupt zu den Ausbruch von die Schlange ausn Tierpark wech kommen konnte. In den letzten Tagen ließ die Organsitoren von den Tierpark verlauten, „Hasso“ hätte sich ausn Käfig von ganz alleine davongemacht. Tut das die Wahrheit sein? „Die können da erzählen wat die wollen, das kann schon rein biologisch nich“, ist Diplom-Biologie Jan Trotzen überzeugt. Die anerkannte Wissenschaftler, der durch seine berühmte Abhandlung über Blindschleichen („Zisch und Weg“) in seinen Studium schon oft mit Schlangen zu tun hatte, winkt nur ab: „Eunectes murinus, so heißt die nämlich inne Fachsprache, also die Schlange, kann überhaupt nicht von alleine durche Gitterstäbe wechkommen. Ich bin davon überzeugt, dass da einer nachgeholfen hat.“

Aber wer sollte so was machen, und vor allen, warum? Die Antwort darauf könnte an und für sich verschreckend sein: Wie die Riaktion von dG aus geheimer, verlässlicher Quelle erfahren hat, soll sich der untergetauchte Verbrecher Marcel Terrvilleorist wieder inne Grafschaft aufhalten. Weiterhin wurde bekannt, dass sich der Terrorist aus Brandlecht, der wegen Entführung von Nestor Klein, der sich ja selbst retten konnte, von der Polizei gesucht wird, inne Grafschaft aufhält. Besteht da eine Verbundenheit? Böse Erinnerung werde aufgeweckt nach die Ereignisse von Wölfin „Ludmilla“, die die Verbrechers damals frei ließen – und jetzt „Hasso“, das kann doch kein Zufall sein! Und auch die Haltstelle, an der die Schlange den Börgerbus verlassen haben soll (auf Höhe Brandlecht ausgestiegen!!!) zeigt doch kornklar, dass der mit drin steckt. „Diese Tat zeigt deutlich die Handschrift von Terrvilleorist und seiner Schreckensbande“, ist sich Terrorexperte Daniel Immermeier sicher. Das kann nur eins bedeuten: Der Terror ist zurück inne Grafschaft anbei!

dG meint: Angst ist ein schlechter Radgeber!

von Henning Brechterkamp

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Bombodrom in Firnhalberstraße bei!

Juli 20, 2009

Nicht nur Börgermeister tut traurig und böse sein!!!

Nicht nur Börgermeister tut traurig und böse sein!!!

dG, Nordhorn. Man staune und vor allen höre, wenn sich seit letzter Zeit wieder Linienbusverkehr durch Firnalberstraße anbei bewegen tut. Dörte Kosmickaus findet dat nicht richtig: “Ich kann hier gar kein Mittagschlaf mehr machen. Wenn ich Mittwochnachts ausn Index kommen tu, dann muss ich doch an Nachmittag dran mein Recht auf Ruhe haben”, findet dat Abiturientin von. Auch Gerd Fossel kann dat alles nicht mehr nachvollziehn: ” Wenn ich jeden Tag mitn Radlader an die Verkehrsbetriebe, also ich mein an die Bürogebeudens von denen, vorbeibrausen würd, da würden die aber gucken, dat sach ich dir von.” Nestor Klein, Schtarregisseur vonne Stadt, arbeitet bei vielen Kulturellen Gelegenheiten nicht nur Hinter der Bühne sonnern auch hintern Tresen dran: ” Ja wissen Sie, wenn ich an schöänes Pilsbier zapf, in der Kornmühle, dann wackeln da die Gläser in der Vitrine. Ich habe mittlerweile einen Sachschaden der in die tausende geht. Ich musste deshalb sogar die Sektpreise im KTS erhöhen. Der Fietsenbus stört die Kultur in ihrer Stadt.” Gisela Oltkamp geht noch weiter. Sie findet das sich der hiesige Börgermeister nicht nur für die Leute in Stadtflur und Klausheide von stark machen soll: “Auch wir in Innenstadt haben Gefühle. Wenn der Fietsenbus hier durchdonnern tut, dann ist das wie Winter 1942. Dat möchten wir hier nicht!”

de Grafschafter findet: “Börgermeister, da tu dich mal bei der nächsten Gelegenheit drum kümmern!

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Dat möchten Wir nicht! Osten bevorzugt!

Juli 12, 2009
Wir machen das nicht mehr mit!

Wir machen das nicht mehr mit!

dG, Klausheide. “Wir können das nicht mehr mit halten!” Hinnerk Harmkötter ist von entsetzt. “Was der Osten da mal wieder verfrüht von Nikolaus bekommen hat, dat möchten wir nicht!” Hintergrund tutet die neuesten Geschehenisse sein, die sich neulich von in Osten von Land abgespielt haben. Kriegsminister Franz-Tischlermeister Alt, tut nicht in Berufung gehen wegen die Urteil mit Bombodrom. Anstatt von soll nun mal wieder der Grafschafter die ganze Kriegslast von tragen, in speziellen Nordhorner. “Das ist  genau wie mit die Franzosen in Saarland, immer ne Extrawurst.” Findet Nestor Klein, der auf eine lange Karriere in Showbisness blicken kann. Er weiß von: ” Das Theater in Saarland ist ein Witz, genau wie die Dresdner Kammerspiele!”

Die hier kulturelle Unterlegenheit von Randgruppen in der deutsche Gesellschaft könnte nach Angaben von  Friedrich Seilgeweih mit die auch in Osten gelegene Emskopp zusammenhängen. “Wer den Emskopp kennt der weiß was dahinter steckt. Ich sach nur eins das mit die Atomkraft war ja auch nicht idee von CDU. Der Emskopp hat ja auch son teil. Jetzt frag dich mal einer weshalb? Na, merkste wat?”

DeGrafschafter findet: “Wer Atomkraft hat, der findet auch Bomben gut!

von Dr. hc. Rudi Havelke

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