Archiv für die Kategorie ‘Wirtschaft’

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Jetzt tun wir in die Hände spucken!

November 16, 2008

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dG. Nordhorn. Wenn sich die Sonne gegen Mittag ausn Emsland verziehn tut steht Bernd Fekalian nicht. Er tut an sein Mittagstisch sitzen. Es wurde Kartoffelsalat anbei angemacht mitn lecker Wössies bei. „Wenn sich das mit die Amerikinanisierung so weiter anbei tut, dann frag ich mich, warum die nicht gleich rüber gehn nach die Indianers oder gleich nach die Emskopp!“ In Riaktion auf die Hällowien zeigt sich Fekalian bestürtzt von. Er tut die Nachbar von die Schleimspukspurnopfer sein. Er tut auch bestürzt sein: “ Dat is nicht im Ordnung anbei, früher hätts dat nicht gegeben mit die Hallowien und die Spucke, jaha, da ham wir ja höchstens in die Hände gespuckt, mit die Bruttosozialprodukt tuts ja dann besser geworden sein, nachn Krieg, als wir alles aufgebaut haben. In Zeiten von Finanzierungskritise muss wieder in die Hände gespuckt werden getan.“

De Grafschafter findet: „Hallowien und USA, tun nicht gute Arbeit ersetzen! Jawohl“

Dr. h.c. Rudi Havelke

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Nach Machtwechsel in Woschinken: Gas tut billiger werden inne Grafschaft!

November 8, 2008

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dG Nordhorn/ Uelsen/ Schüttorf/ Neuenhaus.
Es ist wieder einmal typisch: Die GN berichten etwas und nennen die Hintergründe nicht. So auch nun.
Denn wie die GN berichteten, tun die Gaspreise für Grafschafters in neuen Jahr fallen tun. Ei, wat is dat schön! Hintergründe werden aber nicht genannt. Bei de Grafschafter aber wohl!
Nun ist es wohl so, dass mit die Machtwechsel in die US-Hauptstadt Woschinken große Gaskapizitäten frei werden, wie der Energiereferent der Samtgemeinde Uelsen, Frank Middelkamp, berichten tut: „Nun is da ja dieser Mohr… Helga, wie heißt der noch mal?… Ah ja, dieser Obama der President und der will ja nun zun einen keine Angriffskriege mehr führen wie dieser Bush. Und darum können wir mehrere Kubigmeter Gas, die nun nicht mehr in Irak versteckt werden müssen, um deren Gefährlichkeit zu stimulieren, nun für uns selbst behalten. Außerdem is der Schwatte ja wohl ein großer Energiesparfuchs und da bleibt dann noch mehr übrich, wat wir gar nicht an den Ami liefern können. Also könnn wir das Gas billiger verkaufen!“
Von einer „Gasflation“ sprach jüngst sogar der renommierte Wirtschafsteil von Vechtekurier.
Doch tun auch mahnende Stimmen laut werden: „Anstatt uns über niedriche Gaspreise zu freuen, sollten wir lieber dat Gas wohl zum Aufrüsten gegen die Angriffspläne von Emskopp verwenden!“ findet Wolfgang Oberfratz vonne SPD-Flügel „Vechteseeheimer Kreis“. Eine entsprechende Resution sei den Rathaus vorlegt worden, so der 36jährige. „Einen designierten Verteidigungsminister Seilgeweih können wir nicht mit lehren Händen dastehen lassen!“

de Grafschafter-Jugend findet: Billiges Gas ist recht und billig, doch Unsicherheit aber nicht chillig!

von Dr. h.c. Rudi Havelke

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Aktienkrise! Ist der Grafschafter anundfürsich Betroffen?

Oktober 5, 2008


dG, Niedergrafschaft/ Obergrafschaft. Jens Lünnegerts ist mit sein 32 Jahren noch frisch in Saft. Seit 4 Jahren ist der 32jährige Drei-Sterne-Azubi beie Sparkasse Uelsen, vorher war der bei de RaiVo in Gildehaus tätig für. Die Bankenkrise ist ein schwieriger Schock auch für ihn, der doch mit Zahlen jonglieren kann wie mancher Zaubererkünstler. In Gespräch mit de Grafschafter vertellt der 32jährige, wat an die momentane Aktienkrise gefährlich is und wat alle von nicht.

dG: Die Aktienkrise erreicht wie ein Dynami nun die Grafschaft. Wat sehn sie für Schanzen und wat für Risiken.

Lünnegerts: Nun ja, ein großes Risiko ist natürlich dat Gehalt von Leuten wie mir. Sehn sie, wenn meine Tochter jetzt Mukudivozose hätte oder wie dat alle heißt – was sie nicht hat – und ich mit ihr weg zun Sterben nach die Patjaker hinfahren wollen will, dann könnt ich dat heute gar nicht mehr betaalen bei den Giftpreisen. Ich will von meine Treckerkredite endlich wieder vernünftige Provisionen abkriegen!

dG: Sie waren ja auch inUsa mal drinne. Haben sie da tipps aufgeholt?

Lünnegerts: Ja.

dG: Was denn so für welche? Was halten sie zun Beispiel von neuen Leckerheft für? Da spart man ja auch ordentlich.

Lünnegerts: Nee, alsowir vonne Sparkasse ham da jetzt nen neuen Fon. Da inwestieren wir in Irrland rein und dat klappt dann alle gute mit die Ratifizierung. Da tun sich oft auch Lücken wie ein Scheunentor auf. Bei diesen „Super-Duper-Sparfonds“ wie der heißen tut haben sie bei 100% Schadensbeteiligung nur 0% Rückerstattungsanspruch und Corporate Upper-Class Division ist da auch gegeben.

dG: Dat klingt ja alle interessant. Ich hab da 22.000 für die Ausbildung meiner Kinder.

Lünnegerts: Ja die würd ich dann mit dem Hedge-Holding-Investement-System in Süßkartoffeln und H-Milch investieren tun und dat an die Löhne vonne VGB-Fahrers koppeln. Dan können Ihre Kinders beie Sparkasse ne Super Ausbildung machen tun. Da müssten Sie dann hier unterschreiben tun.

dG: Ja vielen Dank für die Tips auch. Da wird sich meine Annika zu Hause freuen tun! Und dat mit de Sparkassenausbildung machen ja viele, heute.

Lünnegerts: Dat sach ich dir!

von Heinz Leferink

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Leserbeitrach: Schuhproduktion bleibt inne Grafschaft

Oktober 4, 2008

Leserbeitrach

Inn Vorgriff auf genmanipulierte wachstumsgeförderte Fußentwicklungen hat Jaqueline Schöpskopp aus Esche schon malŽn paar  passende Holzschuhe auf der Interschuh in Düsseldorf vorgestellt. Dat ganze war nötig, nachdem vonn Wetterbericht mit gedroht wurde, dass die Niederschläge nun in spätestens 80 Jahren sich verdreifachen sollen. Teile vonne vermatschte Grafschaft können dann dank der Erfindung von Jaqueline dann aber immer noch bequem zu Fuß betreten werden.
Für datt Emsland trifft et nich so ganz zu, weil die datt mit der Produktion vonne Schuhe nich hinkriegen werden wegen der Chinesen. Die wollen den Binnenmarkt vonne Emsköppe bis dahin mit Plastikkübeltretern überschwemmen. Anne Grafschaft trauen die sich nich ran, weil die wissen, dat nun Schluss iss mit de Importe von Übersee inne Grafschaft. „Wir kommen das selbst mit klar“ so Jaqueline Schöpskopp, die arrangierte Unternehmerin aus Esche. „Wir lassen uns nix mehr kaputtmachen und auch nix wegnehmen“, fügt sie energisch hinzu.

Gert Gärtsen

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Wegen Terrorismus-Gedenken: Kaffee 7 an Donnerstag schotten dicht!

September 10, 2008

dG Nordhorn/ Oldenburg. In Riaktion auf die Skandalitäten um eine geplante New Yorker Eröffnung morgen inne Innenstadt von Nordhorn haben die feinen Herren vonne Bezirksregierung Weser-Ems eingegriffen: „Wir müssen da auch an unsere amirikanischen Freunde denken“ sagt der Sachverständige zuständige Gertie Fritsken.
Da morgen vor sieben Jahren die Anschläge von New York an 11. September waren, sollen aus Rücksichtnahme auf die geplante Neueröffnung verzichtet werden. Doch damit nicht genug: Auch der andere New Yorker, der schon inne Innenstadt stehen tut bleibt morgen dicht, genauso wie das Café 7. Fritsken: „7 Jahre elfter September – den mindestens 3 Amerikaners hier in Regierungsbezirk können wir nicht zumuten, dass sie an den Gedenktag mit die Jahreszahl inne Cafe 7 konfrontriert werden tun!“ Eine Umbennung in Cafe 8 täten die Leute dort ablehnen, „die tun nicht gesprächsbereit sein  – denen ihre Schuld!“
Dat sieht Frederik Seilgeweih anders: „Die Eröffnung verschieben ist ja schon ok, aber dat mit die Cafe 7, dat tut mir richtig inne Seele weg, schon wegen die Volkswirtschaftlichen verluste. Da haben sich die da oben mal wieder was ausgedacht, aber der Fritsken, der is doch gar nicht von hier, der kennt dat doch alle gar nicht!“ ereifert sich der CDU-Politiker.
Währenddessen wollen Gerüchte nich verstummen, dat wieder einmal der Emskopp dahintersteckt: „Das Mamba, meine Damen und Herren, vor allem Damen, finden sie nun mal auch in Lingen, der Emsland-Bezug ist stark gegeben! Und dass das Mamba profitiert,wenn das Cafe 7 einen Tag lang schließen muss, ist ja wohl auf der Hand liegend“ erklärt zun Beispiel Bärbel Sybille Müller-Amerosi-Mecklenbauer vonne Grünen.

De Grafschafter findet: Die Ungerechtigkeit ist also von da, da kommste nicht von wech!

Dr. hc. Rudi Havelke

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Geschmacklos! New Yorker mit neue Filale an 11. September

September 9, 2008

dG Nordhorn. Die Waren- und Modeakserxoirkette New Yorker („Dress for the moment“) will in Nordhorn eine neue Filale eröffnen tun.
Wat eigentlich gut is für de Grafschafter Wirtschaft von wird anbei von einige Grafschafters mit Widerstand kittiert. Und dabei sind keine Kommunisten! Der Grund für die spannende Storie: Die neue Filalie von dat Kaufhaus soll an 11. September, also an Donnerstag aufmachen tun.
Hans Harm Jansen von der Intitiefe „Grafschafter USA Freunde“ (Gusaf) findet dat schlimm: „Geschmacklos is dat, dat vertell ich dir mal! An 11. September is in New York doch wat passiert, da kannste nicht ausgerechnet nen New Yorker, wo dat Wort New York drinstecken tut, aufmachen!“
Dat sieht auch Markus Anderink von den „Freunden von Amerikaners inne Grafschaft“ (FAG) so: „Protestieren, dat mok wie, da kommste nicht von weg!“
Hinnerk McCloud vonne Filalleitung kann dat alle nicht verstoon: „Dat mit die Donnerstag ist n zufall, aber da komsmte jetzt auch nicht von wech, dat wären Verluste in DM-Preisen, dat glaub du man!“

De Grafschafter findet: Der 12. tuts doch auch!

Heinz Leferink

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Jan Trotzen’s “Bio-Tipp’s” (2): Wohin mit alten Kontosauszügen?

September 5, 2008


Jan Trotzen, Diplom-Biologe aus Füchtenfeld, tut absofort Tipps für die Biologistisch Interessierten Leser von de Grafschafter geben. Wer Interesse haben tut, kann an deGrafschafter@web.de eine Frage schicken!

Bernd Anwalterink, Nordhorn:
Zufällig hab ich gestern festgestellt, dass ich einige Kontoauszüge zuviel hab. Die würde ich gerne entsorgen, bevor sie die falschen Leute in die Finger kriegen tun? Wie mach ich dat? Und wo ich gerade dabei bin – ich hab da auch noch son paar Akten, die auch wegmüssten.

Jan Trotzen, Diplom-Biologe aus Füchtenfeld:

Ihr Problem ist sehr verständlich – jeder Mensch sollte sich stets Gedanken über die artgerechte Entsorgung von Kontoauszügen und Akten machen. Derartich private Dokumente einfach ins Altpapier zu geben (nachdem man selbstverständlich Papier und Metallteile getrennt hat) ist natürlich gefährlich, dass Hunde, Katzen und Emsmunks gerne mal an den Mülltonnen schlemmen. Und auch Steuerfahnder sind ja manchmal hungrig.
An besten tut wohl sein, wenn sie dat Zeuch zur Stolzen Trägerschaft Aktenvernichtung/ Sichere Institution nach Cottbus geben tun. Dort werden die Auszüge und Aktens schön verbrannt und vorher geschreddert getan.

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Skandal – HSG in Steuerskandal- Emskopp in Schuld

September 3, 2008

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dg. Nordhorn. Nach die sportive Pleite von die GEC vor einign Jahrn tut sich nun ein neues Blatt in Sachen von Sport melden tun. Wie von bekannt worden ist sein Steuervander in die Geschäftsreume von die HSGI Nordhorn gewesen. Bisher is nichts von offiziell gefunden worden und das mit Recht von.
Wie in Insaiderkreisen gemunkelt wird tut sich die ganze Sache recht merkwürdig von anmuten. Nach Angaben von die berühmte Organisator und Manager Bernd Anwaltring tut die Handballverein nicht von Schuld sein: “ Wenn ich sie wär, dann würd ich mit von Behauptungen ganz von vorsichtig sein. In Endiffekt is nix von bewiesen. Dat is alles Emskopppropagandation.“

Weiter Verdachtsmomente tun sich versteifen. So sagt beispielsweise die Boxer Harmkötter, tut Sohn von die Hinnerk Harmkötter sein, das sein ehemaligen Kontrahänt nun umsatteln wollte: “ Die Ingmar Strakel hat mit die Boxen abgeschlossen. Ja jetzt fragen sie sich natürlich was der jetzt machen tut. Jahaha, die Strakel hat von probiert bei die HSGI anzuheuern. Von wegen starke Arme und so. Doch die anständigen von die Handballers ham natürlich gesagt, dass denen n Emskopp nicht an die Pille kommt. Richtig so, sach ich dazu!“

Es scheint daher von warscheinlich, dass sich die Allgemeinheit von Emskopp in nicht vorhandene Stolz von gekränkt gefühlt hat. So soll von die Emskoppseite her bei Oldenburg angerufen worden sein, für die Speichellecker war dat natürlich ein von gefundenes Fressen und hat somit von angefangen mit Kanonen auf Spatzen zu schießen.

de Grafschafter fragt sich: Wollen wir mal ehrlich sein, wer kümmert sich um die Liechtenstein!
Denn die HSGI tut nicht Schuld sein, Schuld tut nur die Emskopp sein!
Strakel du Verräterschwein!

von Jan-Holger Becker und Franjo von Maaskat

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Neuer Jugoslave in Gildehaus aufgemacht – nur bestes Fleisch!

August 22, 2008


dG/ CMA. Gildehaus.
Šćepan Neménec ist ein Mann von einem Jugoslawen. Das Kroatientrikot lässig über die Schultern geworfen, ein Bart zieht sich über sein Kinn.  Doch auch für Neménec gilt: Ein Bart macht noch keinen Philosophen – der 36jährige Jugoslave ist Besitzer des neuen Resterangs „Priština“ in Gildehaus und ein Segen für die Region.
1987 kam Neménec nach die Grafschaft; nach einer kurzen Karriere bei Borussia Ringe und Vorwärts Nordhorn schlug er sich zuletzt als Platzwart für Suddendorf-Samern durch. Doch nun hat der 36jährige sein Resterang gegründet und fährt zur Fleischbeschau übers Land. Neménec ist heute bei dem Bauern Hinnerk Harmkötter zu Gast – und der tut ganz begeistert sein:“In Zeiten mal sinkender, mal steigender Milchpreise ist der Verkauf von Fleisch unser bester Einnahmeast“ schwärmt Harmkötter und wird sogleich von Neménec unterbrochen: „Die nehm ich, die mach ich mir klar!“ sagt er über Milchkuh Anja. „Die hat dicke Euter.“ Was man ja gar nicht vermuten tut, aber nun is dat wohl so, dass beim Jugoslawiner an und für sich die Euter hohen Stellenwert haben. „Die komm in die Shiwap Shi Shi“ erklärt Neménec mit fremder Zunge.
Milchkuh Anja hingegen arnt noch nichts von ihren Glück. An einer Leine führt Harmkötter sie zum Onimok, womit dat Rindvieh zu Neménecs Gastrohnomie gekarrt wird. „Dat wird lecker!“ prophezeit Neménec und läd alle Leser von de Grafschafter herzlich ein: „In mein Resterang sind alle herzlich eingeladen!“

De Grafschafter findet: Mjam Mjam!

von Henning Brechterkamp


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Neue VVV-Plakatierungen feierlich vorgestellt

August 21, 2008

dG, Nordhorn. Nach die jüngsten Streitigkeiten mit die Lipperländers hat der VVV Nordhorn nun zwei tolle Plakatierungen präserviert.
Vor den Hintergrund, dat immer mehr Patjakers das bei der Bildungsmetropole Münster gelegene Lipperland aufsuchen und ihre Gulden und Euros nicht mehr in Grafschafter Kaugummiautomaten stecken tun, will der VVV nun maziv Turis abwenden tun.
„Dat Problem ist, dat der Emskopp vermäht Rekruten aus die Lingener Kaserne als Stripper nach die Lipperländer hinschicken tut, um denen damit Touristen anzulocken“ erklärt Günter Prokopp von VVV. „Der Emskopp, den ja wegen seines ekelhaften Gestankes und sein AKW ja eeh keine besuchen kommen tut, will auf die Weise uns anständigen Grafschaftern die Turis stiebitzen!“
Doch da haben sich die Leute im „Quasimodo der Landkreise“ (Vechtekurier) ihre Milchjungenrechnung ohne die Werbestratgieabteilung von VVV gemacht: Mit zwei tollen Plakatierungen, die jüngst präserviert wurden, will die VVV den Emsköppen und Lipperländern Touristendieben nun einhalt gebieten. „Viele wissen ja gar nicht, wie tierisch gut der VVV in Nordhorn sein tut“ gibt Prokopp zu Prokopptol- äh Protokoll. „Mit unseren witzigen Pfau-Pfau-Pfau-Plakat (siehe oben) wird uns das sicherlich zu ändern gelingen. Außerdem wissen ja viele anständige Famillien, die wegen der günstigen Hotelpreise in Lipperland nach dahin fahren garnicht, dass da viele Strippers aktiviert sein tun!“ Mit der Champagne „Lipperland in Stripperhand!“ will der VVV nun die Maske des ach-so- braven Lipperländers, der in Wirklichkeit von Emskopp finziert wird, abreißen.

De Grafschafter findet: Dat is schon wat feines, dat sach ich dir!

von Franjo von Maaskat


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